Ab 1. Juli rollen die ersten Microbusse

Bereits ab b 1. Juli will der staatliche Busbetreiber Transport Co. die ersten Microbusse auf den beiden Strecken Bangkok-Ayutthaya und Bangkok-Saraburi einsetzen.

Das Unternehmen will insgesamt 55 Microbusse erwerben und später 13 Strecken damit bedienen. Damit sollen Fahrgäste nicht weiter als 300 Kilometer weit transportiert werden. Wegen der Unfallhäufigkeit der Vans sollen diese Schritt für Schritt durch Microbusse mit mindestens 20 Sitzplätzen ersetzt werden.

Das Transportministerium hat angeordnet, dass landesweit keine neuen Vans mehr für den Transport von Personen genehmigt werden. Bis Ende März müssen alle Vans mit dem Positionsbestimmungssystem GPS ausgerüstet sein. Über GPS soll vor allem die Geschwindigkeit der Vanfahrer kontrolliert werden. Weiter müssen alle Fahrzeuge zu einer gründlichen Inspektion. Vans, die den Test bestehen, können bis zu zehn weiteren Jahren eingesetzt werden.

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3 Antworten zu Ab 1. Juli rollen die ersten Microbusse

  1. Avatar berndgrimm sagt:

    Bis Ende März müssen alle Vans mit dem Positionsbestimmungssystem GPS ausgerüstet sein. Über GPS soll vor allem die Geschwindigkeit der Vanfahrer kontrolliert werden. Weiter müssen alle Fahrzeuge zu einer gründlichen Inspektion. Vans, die den Test bestehen, können bis zu zehn weiteren Jahren eingesetzt werden.

    Alles Blödsinn! GPS und eine Inspektion und dann 10 Jahre Narrenfreiheit?
    Das zeigt dass diese Regierung die Probleme garnicht erkennen will!
    Auch die “japanischen” Führerscheine sind nur Ablenkung.
    Ohne Kontrolle und wirkliche Polizei geht hier garnix.
    Aber sowas will/kann man nicht deshalb geht das Abschlachten lustig weiter.
    Wer sicher fahren will soll sich gefälligst ein Auto kaufen.
    Dann kann er selber mitmorden und sich trotz Elektronik und 6 Airbags
    selber umbringen.
    Man sollte jetzt Druck auf die japanischen Autofirmen machen die in
    Thailand arbeiten.
    Wenn die merken dass die Verhältnisse in Thailand ihrem eigenen Image
    schaden machen die vielleicht Druck?
    Ich wundere mich sowieso dass Toyota nicht reagiert weil ihr Commuter
    hier wegen der irren Thai Fahrer und inkompetenter Behörden
    als Sündenbock herhalten muss!

    • STIN STIN sagt:

      Alles Blödsinn! GPS und eine Inspektion und dann 10 Jahre Narrenfreiheit?
      Das zeigt dass diese Regierung die Probleme garnicht erkennen will!
      Auch die “japanischen” Führerscheine sind nur Ablenkung.

      naja, dann ist sowieso alles verloren. Dann igeln wir uns halt ein und lassen den Dingen freien Lauf, wen kümmert es
      dann noch. Ich denke halt nicht so, sondern bei mir stirbt die Hoffnung zuletzt.
      Viele Dinge sind besser geworden, vieles fehlt noch. So sind die Zeiten, wo Lokale durchgehend in der Stadt geöffnet haben und man
      dort gleich weiter frühstücken konnte, ziemlich selten. Nun greift das auch langsam in den Aussenbezirken – 12 Uhr Sperrstunde, 0:30 sind
      die Bullen schon da, schmieren geht wohl nicht mehr, sind zuviele dabei, ganze Trupps.

      Aber du hast schon recht, einiges wird sich nie ändern. Dann bleibt es halt so. Auch egal….

      Ohne Kontrolle und wirkliche Polizei geht hier garnix.

      die wird nicht kommen, da kannst du lange warten.

  2. STIN STIN sagt:

    absolut sinnloses Gesetz. Soll dann eine Anti-Einschlaf-Kontrolle eingerichtet werden.
    Wenn nun ein Microbus Fahrer, der Reisfeld-Training hinter sich hat, einen Unfall macht, sind bis zu 20 Leute
    tot. Das ist der einzige Unterschied.

    Ich hätte da eher die Gesetze für die Ausbildung der Mini-Van-Fahrer verschärft – jetzt gibt es ab 1.7. dann halt Microbus-Fahrer, die nicht fahren können. Super Verbesserung…..

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