Im Fluss Thepha wurden am Mittwoch die Leichen eines Ehepaars gefunden, das entführt, anschließend getötet und dessen Pick-up als Autobombe benutzt wurde.

Die Augen der 41-jährigen Frau und ihres 51 Jahre alten Ehemann waren mit Klebeband bedeckt, die Hände gefesselt und ihre Köpfe wiesen Spuren von Schlägen auf. Das Ehepaar war am Dienstag von einer Kautschukplantage entführt und brutal misshandelt worden.

Davon zeugen Blutspuren. Noch am Dienstag fanden Sicherheitskräfte den vom Ehepaar gestohlenen Mitsubishi Strada in der Nähe eines Camps der Grenzpolizei. Offenbar Aufständische hatten in dem Pick-up zwei Zylinder für Haushaltsgas mit 80 Kilogramm Sprengstoff installiert. Ein Räumkommando entschärfte die Autobombe, die bei einer Explosion Menschen hätte töten und erhebliche Schäden hätte anrichten können. Die Ermittler werten jetzt Überwachungskameras auf vielen Kilometern aus, um den Aufständischen auf die Spur zu kommen.

Von STIN

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emi_rambus
emi_rambus
2. März 2017 1:32 am

Offenbar Aufständische hatten

:Liar: Das ist die typische Ververurteilung!!!!!
Wo gibt es einen glaubwuerdigen Link dazu? Einen BekennerBrief?
STIN-mich-nicht-an!!! 👿

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