Chavalit für Verfassungsänderung

Bangkok Post – Der ehemalige Ministerpräsident Gen Chavalit Yongchaiyuth sagte am Freitag, dass er persönlich keine Einwände gegen das Vorgehen der von der Puea Thai geführten Koalitionsregierung habe die Verfassungsänderung zu forcieren. Gen Chavalit sagte, dass der Plan der Puea Thai Partei, Artikel 291 der Verfassung von 2007 zu ändern, um den Weg für einen Ausschuss zum Entwurf einer neuen Verfassung frei zu machen, ein Schritt in die richtige Richtung sei.
Der pensionierte General sagte, dass er nicht glaubt, dass die Verfassungsänderung aufgrund des Eigeninteresses einiger weniger durchgeführt wird, sondern für die Zukunft des Landes.

Auf die Frage, ob § 112 des Strafgesetzbuches, Majestätsbeleidigung, auch geändert werden sollte, gab der ehemalige Ministerpräsident keine Antwort.

http://www.bangkokpost.com/breakingnews/272211/gen-chavalit-backs-charter-amendment

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bukeo
Gast
bukeo
23. Dezember 2011 10:48 am

Immerhin……………
geschrieben von Walter Roth , Dezember 23, 2011

…….sagt auch ml jemand was zustimmendes zur geplanten Verfassungänderung.
Das sollte eigentlich von Yingluck kommen, sie ist der PM und recht eigentlich die Chefin der PT Partei.
Aber die hat wohl andere Prioritäten wie das einlösen des wichtigesten Wahlversprechens überhaupt……
WR

naja, Chavalit – der ist ja auch für Coups – muss aber halt ein guter Coup sein :Happy-Grin:

hmh, Yingluck – irgendwann hab ich diesen Namen schon mal gehört, fällt mir momentan aber leider nicht ein, wann und wo.
:Sad:

berndgrimm
Gast
berndgrimm
23. Dezember 2011 10:44 am

Wo haben sie den denn ausgegraben?
Old Jaw ist genauso überflüssig für eine bessere Zukunft
Thailands wie Chalerm kontraproduktiv ist.
Von der restlichen Spielschar in Takkis Krippenspiel
ganz zu schweigen.
Thailand hat in der Tat viele Probleme.
Die wenigsten übrigens mit der Wirtschaft.
Die läuft auch trotz dieser Nichtregierung.
Aber die Gesellschaft geht den Bach runter
und die Bildung wird total negiert.
Die versprochenen Tablets für die Grundschule
lassen die Schüler nur noch schneller
verblöden als bisher.