Kanadischer Selbstmörder war Gründer der illegalen Plattform AlphaBay

Der Kanadier Alexandre Cazes, der die weltweit größte Internetplattform für Drogen- und Waffenverkauf AlphaBay gegründet hat, wurde vor Kurzem im Laufe einer Fahndungsoperation der kanadischen, US-amerikanischen und thailändischen Geheimdienste festgenommen. Wenige Tage später nahm er sich in einer Gefängniszelle in Thailand das Leben. STIN berichtete hier.

Momentan wird die Tätigkeit seiner illegalen Internetplattform ermittelt. Im Zusammenhang mit der Untersuchung wurden drei Häuser und vier Sportcars der Marke Lamborghini von Cazes beschlagnahmt. Der Gesamtwert seines Eigentumes beläuft sich auf mehr als 11 Millionen US-Dollar. Festgenommen wurden auch Komplizen von Alexandre Cazes in den kanadischen Städten Montreal und Trois-Rivieres.

Die Plattform AlphaBay wurde im Tor-Netzwerk 2014 gegründet. In den letzten Jahren nahm die Internetseite von Cazes führende Positionen auf dem Schwarzmarkt ein. Nach Einschätzungen des Forschers Nicolas Christin aus der Carnegie Mellon Universität in Pittsburgh betrug der Geschäftsumsatz auf der AlphaBay-Plattform über 600.000 US-Dollar pro Tag. Die Internetseite hatte mehr als 200.000 Followers.

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berndgrimm
Gast
berndgrimm
22. Juli 2017 3:48 pm

berndgrimm: er lebte auf Puthamonton Sai 3 einer der Top Adressen in BKK.
Ich war dort häufig zum Laufen weil es eine schöne Gegend
mit breiten unblockierten Bürgersteigen und sehr wenig Verkehr ist.
Dort wohnen sehr wenige Farang und werden dort auch immer
misstrauisch beäugt.
Da kann man nicht einfach so ohne Beziehungen hinziehen.
Ausserdem :
Wenn ein Farang ein so äusserlich auffälliges Leben führt
dann regt es die einzige menschliche Regung zu der Erfolgs Thais
fähig sind: Nämlich den Neid.
Die werden sicher nicht ruhen bevor sie herauskriegen woher
der Junge seinen Lebensstil finanziert.
Das heisst er muss einen sehr hochrangigen Thai Paten gehabt haben.

Dazu las ich heute den grössten Bullshit in der BP den ich jemals
in einer englischsprachigen Thai Zeitung gelesen habe:

The neighbours had their suspicions.

The young Canadian accused of masterminding the world’s leading “darknet” internet marketplace lived a seemingly quiet life for more than a year with his Thai girlfriend on Phutthamonthon Sai 3, a middle-class neighbourhood on the outskirts of Bangkok.

But the flashy cars he drove stood out.

There was the nearly $1 million, metallic grey Lamborghini. There was the Porsche, and then the Mini Cooper for his girlfriend. All in an area where people drive pickup trucks and children tool around on plastic tricycles.

The neighbours thought 25-year-old Alexandre Cazes worked in the hotel business. But according to the US Justice Department, he was the mastermind of AlphaBay, an internet marketplace that traded in illegal drugs, firearms and counterfeit goods.

By the time authorities closed in on July 5, Cazes had amassed a $23-million (770-million-baht) fortune as the site’s creator and administrator, court documents show.

Zunächst mal fahren in Putthamonton Sai 3 natürlich auch Pick Ups.
Die werden von den Lohnsklaven gefahren.
Die dort wohnenden fahren alle mindestens Benz,BMW, Lexus oder
noch teureres.
Kinder sieht man ausserhalb der ummauerten Villengrundstücken
überhaupt nicht.Und auf Dreirädern fahren die auch nicht.
Viele haben batteriebetriebene Mini Autos der teuren Sorte.
Da will man offenbar von dem hochrangigen Paten den
er gehabt haben muss ablenken.
Wenn ich in unserer Anlage statt mit nem Civic plötzlich
mit nem importierten Audi rumfahren würde dann wüsste
dies binnen Kurzem auch unsere Immi und ich würde gezwungen
mir einen Thai Paten zuzulegen der mich vor der Polizei und den
Behörden beschützt!

  berndgrimm(Zitat)  (Antwort)

berndgrimm
Gast
berndgrimm
16. Juli 2017 5:42 pm

berndgrimm: Und nun zu seinem Leben in Thailand, welches uns interessieren sollte:
Auch wenn die Maserati jetzt nur Lambos sind und egal ob er nun 1
oder 3 Häuser hatte,
er lebte auf Puthamonton Sai 3 einer der Top Adressen in BKK.
Ich war dort häufig zum Laufen weil es eine schöne Gegend
mit breiten unblockierten Bürgersteigen und sehr wenig Verkehr ist.
Dort wohnen sehr wenige Farang und werden dort auch immer
misstrauisch beäugt.
Da kann man nicht einfach so ohne Beziehungen hinziehen.
Ausserdem :
Wenn ein Farang ein so äusserlich auffälliges Leben führt
dann regt es die einzige menschliche Regung zu der Erfolgs Thais
fähig sind: Nämlich den Neid.
Die werden sicher nicht ruhen bevor sie herauskriegen woher
der Junge seinen Lebensstil finanziert.
Das heisst er muss einen sehr hochrangigen Thai Paten gehabt haben.

Dazu las ich nun dieses im WB:

Pol. Maj. Gen. Chayapoj Hasunha, Leiter des thailändischen Narcotics Suppression Bureau’s Intelligence Division, beschreibt Alexander Cazes als Computer-Programmierer, der mit seiner thailändischen Frau in einem Haus in Bangkok lebte. “Wir erfuhren erst von den US-Behörden, in welche Aktivitäten er verstrickt ist und nahmen ihn auf Antrag des FBIs am 5. Juli fest”, sagte Pol. Maj. Gen. Chayapoj auf einer Pressekonferenz.
Der Leiter der Drogen-Sondereinheit fügte hinzu, dass Cazes in den acht Jahren, die er in Thailand verbrachte, offensichtlich auf extrem hohem Fuß lebte. Nach seiner Verhaftung beschlagnahmten die Behörden vier Lamborghinis und drei Immobilien im Wert von 400 Millionen Baht.

Eine weitere typische Thai Polizei Lüge.
Wenn er wirklich auf Puthamonton Sai 3 gelebt hat ist dies absolut ausgeschlossen!
Die Thai Nachbarn hätten sicher keine Ruhe gegeben bevor sie nicht über Thai
Angestellte oder Security herausgefunden hätten woher sein Geld stammt.
Deshalb ist zu vermuten dass er einen hochrangigen Thai Paten hatte.
Selbst wenn er in Farang Vierteln wie Sathon oder Sukhumvit gelebt hätte
wäre soetwas aufgefallen.

emi_rambusnders!!ede
Gast
16. Juli 2017 10:11 am

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>,

Auf dieses FakeGeschwurbel antworte ich nicht.
Wenn der diese Plattform betrieben hat, hat der doch in TH eingekauft und auch weltweit versandt. Ueber WEN? Die ThaiPost? Oder ueber einen privaten Anbieter?
Da ueberall hatte er dann auch viele Freunde und Neider!?
Wer hat den jetzt das Geschaeft ueernommen?

Sozial-Jango
Gast
Sozial-Jango
16. Juli 2017 5:25 am

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Wie wär es mit Nordkorea – keine Ausländer, alles recht ruhig dort.

Och,…mit Ausländer habe ich in TH keine Probleme. Sicher gibt’s ein Paar durchgeknallte Party-Typen, aber touristische Ausländer, die durchgeknallte und wilde Partys veranstalten, interessieren mich nicht. Von denen geht keine Gefahr oder Betrugsabsicht aus.

emi_rambus
Gast
emi_rambus
16. Juli 2017 4:13 am

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: STIN: dann würde der Blog wohl zum Hetzblog gegen Thailänder werden. Muss auch nicht sein.

Neee,…einfach schließen und im Mülleimer entsorgen, wäre ohnehin besser! Hahah hahah hahah…..

das bestätigt meine Vermutung. Sie wollen nicht, das ihrer Hetzkampagne wer in die Quere kommt.
Aber solange sie und ihre Kumpels sich in der Minderheit befinden, juckt mich auch das nicht. Bei mittlerweile 4 Millionen Besucher in den letzten
365 Tagen sehe ich keine Veranlassung, den Blog in den Mülleimer zu treten.

55555555555555555555
in zwei Monaten von 1mio KLICKS auf 4 mio KLICKS

berndgrimm
Gast
berndgrimm
16. Juli 2017 2:21 am

Und das nächste Polizei/Immigration Lügenmärchen folgt sofort:

SURAT THANI: A 42-year-old Czech man wanted by Interpol in a €1.5-million (53 million baht) fraud case was arrested on Koh Samui after fleeing to Thailand three years ago.
Surat Thani immigration police chief Wanchana Bovornbun said the Czech suspect was wanted on a red notice issued by Interpol on fraud charges in his country.

The man had allegedly colluded with two other countrymen in cheating a company in his country by falsifying documents between July and October 1999, causing damage worth €1.5 million to the firm.

Surat Thani immigration police had been alerted by the Embassy of the Czech Republic in Thailand about the suspect, said Pol Col Wanchana.

Immigration police began the investigation and found the suspect had entered Thailand via the Sadao checkpoint in Songkhla on Feb 14, 2014. He was given a one-year visa and regularly renewed it, citing his work as a language teacher at a private educational institute, said the immigration police chief.

Das war wieder einer der von der Thai Polizei/Immigration gegen Bezahlung
hier versteckt wurde und wo offensichtlich jetzt das Geld alle war!
Er wurde übrigens von der tschechischen Botchaft entdeckt
und die “Polizei” arbeitete nur auf deren Druck!
Wer weiss wie lange der Red Alert der Interpol hier schon vorlag.

Sozial-Jango
Gast
Sozial-Jango
15. Juli 2017 1:25 pm

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: dann würde der Blog wohl zum Hetzblog gegen Thailänder werden. Muss auch nicht sein.

Neee,…einfach schließen und im Mülleimer entsorgen, wäre ohnehin besser! Hahah hahah hahah…..

Sozial-Jango
Gast
Sozial-Jango
15. Juli 2017 11:54 am

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: leugnen kann man auch nicht sagen – es juckt keinen, passt da eher.

Mr. STIN,

wenn es Sie wirklich nicht juckt, dann sollten Sie nicht permanent gegen alle Kommentatoren im ST.at anschreiben!

So einen krassen Widerspruch habe ich selten erlebt…..

Keiner von uns schreibt so viele Kommentare über Themen, wie Sie, die Sie angeblich überhaupt nicht jucken!!!

Wir schreiben grundsätzlich NUR Kommentare, wenn es uns juckt! Wenn’s uns nicht juckt, wird nixxx geschrieben,…aus und basta!!!

WÜRDEN WIR DAS TUN, WÄREN WIR TOTAL BESCHEUERT!!!

Sozial-Jango
Gast
Sozial-Jango
15. Juli 2017 4:28 am

Zitat Mr. Grimm:
Zunächst mal, das FBI wollte den Mann ausgeliefert haben damit er
in den USA vor Gericht gestellt werden konnte.
Die werden sicherlich nicht ermitteln wie er in einem Thai Gefängnis starb.
__________________________________.

Mr. Grimm,
genauso ist es!

Aber wir kennen ja inzwischen unseren Mr. STIN und wissen, dass er nixxx unversucht lässt, dass schöne Land von unschönen Dingen zu reinigen!

Dass das eine mit dem anderen gar nichts zu tun hat, spielt bei Mr. STIN keine Rolle.

Hauptsache ihm passt das irgendwie ins Bild, um die bösen Ausländer zu brandmarken bzw. andersherum, um die besten Menschen der Welt von jeder Schuld freizusprechen!

Eigentlich sollte der TH-Staat dem Mr. STIN Geldleistungen für seinen glühenden TH-Nationalismus mit seinen ständigen Lobhudeleien, Relativierungen, Verharmlosungen und Schönredereien über das schönste Land der Welt zahlen!

Das meine ich wirklich!

Selbst ein Einheimischer könnte nicht besser und nicht verlogener all die juristischen, ethischen und sittlichen Missstände im schönen Land vehement leugnen!

berndgrimm
Gast
berndgrimm
15. Juli 2017 3:54 am

STIN sagt:
14. Juli 2017 um 9:17 am

Mr. Grimm,

das sehe ich ähnlich wie Sie!

Bin ich jetzt wieder ein TH-Hasser, weil ich “bösartig” kritisch nachdenke? Hahah hahah hahaha….

ja, klingt schon wie Thailand-hasser, sorry.

Man vergisst hier, dass das FBI mit ermittelt. Also meint ihr, die können auch nix und würden sich reinlegen lassen?
Ich denke ihr seht nur mehr Morde – egal ob Unfälle, Selbstmorde usw.

Dabei kann man sehr oft lesen, das Menschen – die in Haft kommen, meist Anfangs dauerüberwacht werden, wegen Selbstmordgefahr.
Daher muss wohl im Westen, Schnürsenkel und Gürtel vorher abgegeben werden, wenn die Polizei einen verhaftet.

Der hat sich halt gedanklich schon Jahrzehntelang in einem US-Gefängnis gesehen und wie es dort abgeht, sieht man ja recht oft in
Dokumentationsfilmen.

Denn das Handtuch ist dick wie ein Unterarm und kann aufgrund dessen kaum die Schlagadern vollständig abdrücken. Allerdings könnte man Streifen aus dem Handtuch schneiden und diese zu einem Seil binden,…..dann klappt’s!

das werden die Ermittler vom FBI dann schon auch merken.

Zunächst mal, das FBI wollte den Mann ausgeliefert haben damit er
in den USA vor Gericht gestellt werden konnte.
Die werden sicherlich nicht ermitteln wie er in einem Thai Gefängnis starb.
Für die ist der Fall erledigt.

Und nun zu seinem Leben in Thailand, welches uns interessieren sollte:
Auch wenn die Maserati jetzt nur Lambos sind und egal ob er nun 1
oder 3 Häuser hatte,
er lebte auf Puthamonton Sai 3 einer der Top Adressen in BKK.
Ich war dort häufig zum Laufen weil es eine schöne Gegend
mit breiten unblockierten Bürgersteigen und sehr wenig Verkehr ist.
Dort wohnen sehr wenige Farang und werden dort auch immer
misstrauisch beäugt.
Da kann man nicht einfach so ohne Beziehungen hinziehen.
Ausserdem :
Wenn ein Farang ein so äusserlich auffälliges Leben führt
dann regt es die einzige menschliche Regung zu der Erfolgs Thais
fähig sind: Nämlich den Neid.
Die werden sicher nicht ruhen bevor sie herauskriegen woher
der Junge seinen Lebensstil finanziert.
Das heisst er muss einen sehr hochrangigen Thai Paten gehabt haben.

Anonym
Gast
Anonym
15. Juli 2017 3:45 am

Unabhängige Plattformen sichern unsere Freiheit.