Pattaya: Polizei verhaftet Räuber wegen Überfall auf chinesische Studentin

Vergangenen Sonntag war eine 18-jährige Studentin aus China während ihres Urlaubs in Pattaya auf offener Straße überfallen und mit einem Knüppel bewusstlos geschlagen worden, bevor der Täter mit ihrem Bargeld und ihren Wertgegenständen verschwand STIN berichtete hier.

Das Opfer erlitt Verletzungen an Armen, Rücken, Beinen, Brust und Kopf und musste einige Tage im Krankenhaus verbringen. In ihrer gestohlenen Tasche befanden sich 3.000 Yuan (ca. 15.000 Baht), 3.000 Baht, diverse Dokumente und ein Smartphone im Wert von 10.000 Baht.

Am Donnerstag gab Pol. Lt. Gen. Jitti Rodbangyang, Ermittlungsleiter der Provincial Police Region 2, die Verhaftung eines 32-jährigen Kambodschaners und eines 26-jährigen Thais bekannt. Der als Wachmann angestellte Hai Song Tai und sein thailändischer Arbeitskollege Chaiyuth waren am Mittwochabend nach tagelanger Auswertung der Aufnahmen diverser Sicherheitskameras identifiziert und an ihrem Arbeitsplatz verhaftet worden.

Beim Verhör gestand der Kambodschaner, dass er und Chaiyuth dem Opfer am Sonntagabend in der Nähe eines 24-Stunden Ladens in ihrem weißen Isuzu Pickup mit falschen Nummernschildern aufgelauert hatten. Als die junge Frau das Geschäft verließ, sei er (Hai Song Tai) aus dem Wagen gestiegen, um ihr die Tasche zu entreißen.

Als sie Widerstand leistete, habe er so lange mit seinem hölzernen Security-Schlagstock auf sie eingeprügelt, bis sie bewusstlos zu Boden gegangen sei. Danach sei er mit ihrer Tasche zu seinem Komplizen im Wagen zurückgekehrt.

Der thailändische Verdächtige bestreitet die Beteiligung an dem Raubüberfall. Beide Männer wurden in Untersuchungshaft genommen und werden sich wegen Raub und schwerer Körperverletzung vor Gericht verantworten müssen.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemeines veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
10 Comments
Inline Feedbacks
View all comments
emi_rambus
Gast
emi_rambus
26. August 2017 2:34 am

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: die Männer suchen nachts die Häuser ab, nach Werkzeug und eben auch Kabel.

DAS glaube ich nicht wirklich, die trauen sich nachts nicht auf die Strassen.
Wer klaut denn jetzt die Kabel, wenn es die Wanderarbeiter nicht mehr machen? Fuer wen sind den die vielen unsinnigen “ReserveRollen”, die ueberall an der Masten haengen? “Heimarbeit”???

Vergangenen Sonntag war eine 18-jährige Studentin aus China während ihres Urlaubs in Pattaya auf offener Straße überfallen und mit einem Knüppel bewusstlos geschlagen worden, bevor der Täter mit ihrem Bargeld und ihren Wertgegenständen verschwand

Da hat sich doch wohl nur deswegen was “bewegt”, weil die 18-jaehrige sehr huebsch war!?

Sozial-Jango
Gast
Sozial-Jango
30. Juli 2017 1:06 am

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Wir haben zwar keine Gewaltaktionen in den Dörfern, aber würden wir nicht kontrollieren – hätten wir wohl alle 2-3 Tage kein Internet, weil irgendwelche
Burmesen wieder Geld benötigen und Kabel klauen.

Mr. STIN,

wenn die Burmesen in Ihrem Dorf tatsächlich alle 2-3 Tage die Kabel für das Internet klauen, brauchen die Burmesen entweder viel Geld oder alle Dorfeinwohner sind hilflose Menschen!

Denn diese nächtlichen Kontrollgang könnten sich Ihre Dorf-Sheriffs problemlos sparen, wenn die Leute über das Mobil-Netz von DTAC, 1-2call, orange usw. ins Internet gehen!

Kostet mittlerweile nur noch wenige hundert Baht im Monat.

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: richtig, so ist es und wohl auch in den weiteren 76.000 Mubans. D.h. daher ist TH schon ein sicheres Land. Die ganzen Gewaltaktionen
spielen sich in 3 Städten ab (Yala usw. mal ausgenommen).

Wenn man sich den 3 Städten fernhält, sich irgendwo in TH niederlässt – lebt man
sehr entspannt und hat mit der ganzen Mafia in den 3 Städten nix zu tun.

Das stimmt schon was Sie sagen, nur vergessen Sie absichtlich zum 100sten Male, dass sich geschätzte 90% aller Touristen und Residenzler in den Hochburgen dieser Städte befinden und genau dort ausgeraubt, überfallen, misshandelt oder gar ermordet werden!!!

Die 76.000 Mubans, von denen Sie sprechen, haben hinsichtlich der Kriminalität und Verbrechen gegen die Ausländer überhaupt keine Relevanz, da sich dort so gut wie keine Ausländer aufhalten!

Ihre Aussage könnte Metapher-haft an die Auffassung der tollen GRÜNEN und der Asyl-Fanatiker erinnern, die sagen:

“Von den Flüchtlingen in Berlin-Grunewald und in München-Nymphenburg geht keinerlei Gefahr aus!”

Das stimmt tatsächlich, denn in diesen Luxus-Wohnvierteln von Berlin-Grunewald und München-Nymphenburg hat die Merkel es nicht gewagt, gegen den Widerstand der reichen Bewohner Flüchtlinge unterzubringen!!!

Diese Flüchtlinge hat man dann aber gerne in die sozial-randständigen Gettos im Ruhrgebiet untergebracht oder direkt in die Armen-Zentren der neuen Bundesländer, wo es selbst für die Deutschen kaum Arbeit und Perspektiven gibt!

Wer nun glaubt oder gar tatsächlich meint, das Ansiedeln der Flüchtlinge in diesen Armuts-Regionen Deutschlands wäre nur ein “logistischer Verteilungs-Zufall” gewesen, den sollte man mit dem Knüppel in diese Viertel treiben und dort zum Wohnen verbannen!!!

Ich garantiere, dort würden sogar die GRÜNEN und Asyl-Fanatiker sofort aufwachen und über die Realität noch mal intensiver nachdenken!

emi_rambus
Gast
emi_rambus
29. Juli 2017 10:17 am

berndgrimm: In Thailand kann man zwar wenig modernes ordentlich bedienen
aber manipulieren kann man es allemal!

Tsunami-Alarmsystem funktioniert meist nicht
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/phuket/81996-tsunami-alarmsystem-funktioniert-meist-nicht.html#contenttxt
Bis zu 80 Prozent des Tsunami-Warnsystems ist laut der Behörde für Katastrophenschutz außer Betrieb.

😥
Wer ein Verbrechen abseits von Banken und Goldlaeden begeht, hat wenig zu befuerchten!

  emi_rambus(Zitat)  (Antwort)

berndgrimm
Gast
berndgrimm
29. Juli 2017 5:54 am

Sozial-Jango: Das meine ich ernst, denn ich glaube Ihnen wirklich, dass in Ihrem Dorf keine Verbrechen geschehen. Von daher wäre eine Kameraüberwachung eine völlig sinnlose Investition.

Die 300.000 Kameras sollten in allen Touristen-Zentren installiert werden, denn da gehören sie hin!

Also zu Security Kameras in Thailand und deren Nutzen habe ich
aufgrund meiner Erfahrung eine ganz andere Meinung.
In BKK hängen zigtausende von diesen Kameras.
Viele sind Atrappen, viele nicht angeschlossen viele defekt.
Und viele werden manipuliert.
Ich möchte nur an das Erewan Attentat erinnern.
Diese Gegend hängt so voll von Security Kameras dass sie
sich gegenseitig im Weg hängen.
Trotzdem führte kein Foto dieser Kameras zu den Tätern
sondern zufälig geschossene Selfies von Handys.
Nochetwas selbsterlebtes:
In unserer Anlage gibt es 36 hochauflösende Security
Kameras die gestochen scharfe Bilder machen.
Tag und Nacht!
Als ich diese einmal auswerten wollte um unsere Security
beim poppen zu überführen waren diese manipuliert worden.
Die Aufnahmen hörten 5 minuten vorher auf und fingen
wenige Minuten später wieder an.
Erklärung des zuständigen IT Ingeniörs: Hard Disc Wechsel!
In Thailand kann man zwar wenig modernes ordentlich bedienen
aber manipulieren kann man es allemal!

  berndgrimm(Zitat)  (Antwort)

Sozial-Jango
Gast
Sozial-Jango
28. Juli 2017 11:04 pm

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: gute Arbeit, weiter so. Auch wieder durch Kameras identifiziert.
Jetzt kommen weitere 300.000 landesweit dazu.

Mal sehen, wann die erste in unserem Dorf hängt. 🙂

Mr. STIN,

in Ihrem Dorf wird es gewiss keine Installation von Kameras geben, weil laut Ihrer Aussage Ihr Dorf friedlich, harmonisch und gewaltfrei ist und somit unmöglich zur beobachteten Gefahren-Zone von Thailand gehören kann!

Das meine ich ernst, denn ich glaube Ihnen wirklich, dass in Ihrem Dorf keine Verbrechen geschehen. Von daher wäre eine Kameraüberwachung eine völlig sinnlose Investition.

Die 300.000 Kameras sollten in allen Touristen-Zentren installiert werden, denn da gehören sie hin!