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Am Montagnachmittag wurde eine holländische Touristin in ein Krankenhaus eingeliefert, nachdem sie auf einem beliebten Touristenpfad in Pai, einer kleine Stadt in der bergigen Provinz Mae Hong Son im Nordosten Thailands sechs Meter in einen Canyon gefallen war.

Der Unfall passierte gegen 17.30 auf Kong Lan, auf einem schmalen Gehweg über sehr hohe Klippen. Ihre Begleiter informierten sofort die lokalen Rettungskräfte, die wenig später am Unfallort eintrafen.

Die freiwilligen Helfer brauchten rund eine halbe Stunde, bevor sie die 46 Jahre alte Frau aus ihrer misslichen Lage befreien und auf einer Bahre bergen konnten. Anschließend wurde die Frau sofort in das Chiang Mai Ram Hospital zur weiteren Behandlung gebracht.

Da die Frau über starke Rückenschmerzen klagte, wurde sie zunächst von den Medizinern geröntgt, um die Ursache für ihre starken Schmerzen zu bestimmen.

Beamte aus der Gemeinde untersuchten kurze Zeit später die Absturzstelle auf der Klippe und vermuten, dass die Frau wahrscheinlich auf dem bekannten Pfad mit dem Spitznamen Pai Canyon auf dem losen Sand ausgerutscht und in die Tiefe gefallen ist.

Wie die thailändischen Medien kurze Zeit später berichten, wollen die zuständigen Behörden nun neue Schilder auf dem beliebten Wanderpfad aufstellen, die die Touristen vor den Gefahren und dem wandern auf den rutschigen Klippen warnen sollen.

Von STIN

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emi_rambus
emi_rambus
17. August 2017 5:47 am

Wie die thailändischen Medien kurze Zeit später berichten, wollen die zuständigen Behörden nun neue Schilder auf dem beliebten Wanderpfad aufstellen, die die Touristen vor den Gefahren und dem wandern auf den rutschigen Klippen warnen sollen.

Die sollen drauf schreiben : Ohne Guide und Kletterausruestung verboten, da lebensgefaehrlich!
Wir haben auch solche Touren gemacht, aber nicht mit Shorts und Badelatschen!

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