Burma: Aung San Suu Kyi gibt eine Erklärung zum Rohingya-Konflikt ab

Kritiker haben Burmas De-Facto-Regierungschefin Suu Kyi vorgeworfen, sich nicht für den Schutz der Rohingya einzusetzen. Nun äußerte sich die Friedensnobelpreisträgerin erstmals in einer Rede. Sie verurteilte alle Menschenrechtsverletzungen im Land und betonte den Willen zu Frieden.

Angesichts der Flucht der Rohingya aus Burma hat De-Facto-Regierungschefin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi erstmals alle Menschenrechtsverletzungen verurteilt. Gegen alle, die gegen die Gesetze des Landes verstießen und Menschenrechte verletzten, werde vorgegangen, sagte Suu Kyi in einer Rede in der Hauptstadt Naypiydaw.

Burma wolle so schnell wie möglich dem Leid aller Menschen ein Ende bereiten. Ihr Land wünsche eine dauerhafte Lösung des Konflikts und sei bereit, den geflohenen Menschen die Rückkehr zu ermöglichen, sagte sie mit Blick auf die mehr als 400.000 nach Bangladesch geflohenen Angehörigen der muslimischen Minderheit der Rohingya. Wie das geschehen soll, ließ sie jedoch völlig offen.

Geflüchtete Rohingya sollen wieder zurück

Darüber hinaus sei die Regierung in Burma bereit, die nach Bangladesch geflüchteten Rohingya wieder aufzunehmen. Zusätzlich lud die Friedensnobelpreisträgerin ausländische Diplomaten ein, die Unruhe-Provinz Rakhine zu besuchen, um sich über die dortige Lage zu informieren. Die meisten Dörfer der Region seien nicht von der Gewaltwelle betroffen, so Suu Kyi.

“Die Mehrheit hat sich dem Exodus nicht angeschlossen”, sagte die Regierungschefin. “Wir wollen herausfinden, warum es zu diesem Exodus gekommen ist.” Es habe viele Vorwürfe und Gegenvorwürfe gegeben.

“Räumungsoperation” nach Angriff auf Polizei

Am 25. August hatten Rohingya-Rebellen in Rakhine Polizei- und Militärposten angegriffen, worauf die Armee nach eigenen Angaben mit einer “Räumungsoperation” reagierte. Flüchtlinge berichteten, dass Soldaten und Selbstjustiz-Mobs ihre Dörfer niedergebrannt und wahllos Menschen erschossen hätten. Menschenrechtsorganisationen und der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Said Raad al-Hussein, warfen Burma eine ethnische Säuberung vor. Die Rohingya sind staatenlos, seit ihnen das damalige Birma 1982 die Staatsbürgerschaft entzog.

Suu Kyi kündigte neue Bemühungen um eine friedliche Lösung der Flüchtlingskrise im Nordwesten des Landes an: “Alle von uns wollen Frieden und keinen Krieg.” Zugleich versprach sie, Verletzungen von Menschenrechten nicht hinzunehmen. Unabhängig von Religion, ethnischer Herkunft oder politischer Stellung werde gegen alle, die Menschenrechte verletzten, “etwas unternommen”.

Wegen der Flucht und Vertreibung von mehr als 400.000 Muslimen ins Nachbarland Bangladesch steht Burma international massiv in der Kritik. Suu Kyi sagte ihre Teilnahme an der UN-Vollversammlung deshalb ab. Die “Staatsrätin” betonte, ihre Regierung bemühe sich darum, “Frieden zu schaffen”. Zugleich bat sie die internationale Gemeinschaft um Geduld: “Wir sind eine junge und fragile Demokratie, die mit vielen Problemen zu tun hat.” Auf die Rolle des Militärs ging sie zunächst nicht näher ein.

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emi_rambus
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emi_rambus
21. September 2017 12:59 am

STIN: Aber nun mal etwas näher zu Ata Ulla.

Ach, hast du eine neue WikipediaSeite schreiben lassen? Die gab es letzte Woche noch nicht.
Und dann gleich noch in vier Sprachen 1:1 uebersetzt. Russisch auch! So, so.
Wo sind denn die Videos?!
Das mit den Saudis glaube ich allerdings! 👿

Fuer mich ist das kein Beweis. Zumal im WIKI ein dicker Fehler drin ist und der in alle vier Sprachen uebernommen wurde! 5555555 👿

STIN: Vorher machen die alle Rohingyas platt. Notfalls auch mit der Luftwaffe.

Mit der Luftwaffe, mit den abgehalfterten Jets, koennen sie indem Tal nichts machen, weil sie da staendig auch Bangladesch attackieren wuerden!
Aber sie haben wohl schon Heeresflieger-Hubschrauber gegen Zivilisten eingesetzt!

Last weekend, more than 30 died after soldiers fired from helicopters on a mob of men they say were armed with guns, knives and spears.
…. Images and video circulated on social media appear to show the bodies of men, women and children with gunshot wounds, while satellite images published by Human Rights Watch show villages razed to the ground. Rohingya women in several areas have accused soldiers of rape.
https://www.theguardian.com/world/2016/nov/18/myanmar-deadly-crackdown-muslims-rohingya#img-4

UND …

Rohingya in Sittwe say they know nothing about any militant group. Many believe the episode is a creation of the army, which still wields tremendous power despite a handover to civilian government led by Aung San Suu Kyi earlier this year.
https://www.theguardian.com/world/2016/nov/18/myanmar-deadly-crackdown-muslims-rohingya#img-4

Pakistans Botschafter in Myanmar sagte, diesen Namen gaebe es NICHT in Pakistan!

  emi_rambus(Zitat)  (Antwort)

emi_rambus
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emi_rambus
20. September 2017 10:55 am

STIN: nein,soläuftdassowiesonicht.Ichgehenichtdavonaus,dasdieRohingyaseinfachsozurückkehrenwerden.Wohindennauch,dieBuddhistenwartenschonmitKeulenundMessern,wiemansozwitschernhört.DiewerdennunschnellstensdasLandinBeschlagnehmen.WohinsolltendanndieRohingyaszurückkehren?

Zweitens,wäreeineRückkehrnurmitBegleitungderUNundZustimmungdesmächtigenBurma-Militärsmöglich.

Würdedaspassieren,würdenbeideLagerEskalationschaffen.AtaUllawürdewiedereinpaarSicherheitsleutemassakrieren,nurdamitdieWeltnichtvergisstunddieBuddhistenebenfalls.

sienicht,dasMilitärschonundsiewirdnixzusagen,wasnichtdasMilitärihrvorherversicherthat.Alsoabwarten–eineRückkehrwäretödlich.NichtvomMilitär–diewürdenabziehenunddieBuddhistenmachenlassen.VorandieMönche,dievomHitler-Mönchaufgehetztwurden.

AungSanSuuKyiempfehleich,nichtaufdieUNundintern.Gemeinschaftzuhören.SiewirddiesengewaltigenSpagatzwischenihremVolk,dassieabgöttischliebtundderWeltnichtschaffen.Niemals….SiesollunbeirrteinfachweiterfürihrVolkdasein,dieArmeeSchrittfürSchrittentmachten,waswohlnichtgehenwird,solangeThanShwelebt.Aberegal–deristschon84–undsollziemlichkranksein.AbernochimmermitvielMacht.WohlmitHilfeseinerFrau–nurwenneralsMilitär-Figurdaszeitlichesegnet,dürftedieseÄrazuEndesein.

Suu Kyi soll alles machen, nur nicht auf deine Ratschlaege hoeren!! Weil du musst ja auch von etwas leben! 👿
Wenn die Armee JETZT Mother SUU wieder einkerkert, koennte das der letzte Rohrkrepierer gewesen sein!!
Alle Burmesen stehen hinter dieser Frau!

ICH bin mir nicht mehr sicher!!

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>,

Diese Antwort trieft nur so von Interessenskonflikt! 👿

  emi_rambus(Zitat)  (Antwort)

emi_rambus
Gast
emi_rambus
20. September 2017 10:46 am

berndgrimm: Sie hätte die Rohingyas gleich an das menschenfreundliche Thailand
verkaufen sollen!

Sie haben VORSAETZLICH den Holocaust um diese Jahreszeit angefangen, damit keiner uebers Meer fliehen kann und sie dieses Mal eine hohe Erfolgsquote haben werden!
In den Monaten der Regenzeit koennen sie mit ihren Booten nicht aufs offene Meer.
An der Kueste von Burma werden sie von der Navy zu Fischfutter gemacht. Diese Tausenden Toten zaehlt keiner!!
DAS weiss aber jeder!
Fuer mich ist die Jahreszeit ein Beleg mehr dafuer, das wurde alles von dem HitlerMoench inziniert! Und die Propaganda unterstuetzt das!

berndgrimm
Gast
berndgrimm
20. September 2017 7:52 am

Raoul Duarte: Daß Sie hier überwiegend Märchen erzählen, ist den meisten LeserInnen ja schon längst klar; Ihre völlig verzogene Wahrnehmung schimmerte allerdings wie Ihr verschrobenes Weltbild bisher nur manchmal hervor. Das ist inzwischen anders:

Nun behaupten Sie hier großmäulig angebliche Tatsachen (Ihre durch nichts gedeckten Falschmeldungen), die allem widersprechen, was man in den letzten Jahren der von unserer “Lady” geführten neuen Regierung aus eigenem Erleben und den wenigen seriösen Quellen erfahren konnte.

Raoul Duarte: FAKE NEWS-Alarm.

berndgrimm:
Deshalb hatte ich ja die Endlösung angesprochen …

Sie sollten sich schämen, Ihren aus den dunkelsten Zeiten stammenden Wortschatz der kriminellen Alt- und Neo-Nazis hier “hoffähig” machen zu wollen, indem Sie derart belastete Worte scheinbar ganz unbekümmert benutzen.

Ganz egal, was Sie mit Ihren dahingeschmierten Stammelsätzen angeblich sagen wollten: Es ist einfach nur unanständig, sich der Sprache der sog. “Herrenmenschen” zu bedienen, um Ihr eindeutiges politisches Süppchen zu kochen.

Das grenzt an Volksverhetzung und wäre strafbar. Das werden Sie ja wohl wissen.

Der skrupelloseste unwissendste Lügner soll gewinnen?
Da ist STINs Zweitnick unschlagbar .
Deshalb nocheinmal:
Wer sich den ausgedacht hat sollte auch eine eintsprechende Vitae
vorlügen können!

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
20. September 2017 5:07 am

Sozial-Jango: Mr.STIN,
Die ganze Wahrheit ist, dass einige stinkreiche und extrem geldgierige Mist-Köppe das Militär über Jahrzehnte hinweg auf ihre Seite geradezu heranzüchtetet haben, um völlig willkürlich im Burma zu agieren und all die extrem wertvollen Bodenschätze auf eigene Rechnung zu verhökern!

Diese Leute, zuweilen im Rang von hochdekorierten Generälen, die aber nie an einer Schlacht teilgenommen haben, besitzen privat 5-StarHotels, Luxus-Ressort, Spiel-Casinos, riesige Ländereien usw.

Man muß ja nicht jede Kleinigkeit monieren; aber dieser Zusatz (als Ergänzung) sei gestattet:

Wer die Geschichte der Shinawatra-Clique im benachbarten Thailand etwas genauer verfolgt hat, wird sich mit Schaudern an die hochfliegenden Pläne Thaksins erinnern, der nicht nur während seiner Zeit als Premierminister beste Kontakte zum Militär in Myanmar pflegte, um sich letztlich an die Sptze eines “Konsortiums” zu setzen, das neben den Schürfrechten auch einen eigenen Handelshafen mit “Sonderzone” sein eigen nennen sollte.

Dasselbe Prinzip wie im Cambodia des Ex-Khmer-Rouge Hun Sen, dem “Busenfreund” des kriminellen Flüchtlings in Dubai – nicht nur in Phnom Penh, sondern vor allem in Sihanoukville und noch stärker in Poipet / Paôy Pêt zu beobachten.

Und selbst das schreckliche “Rice Scheme”-Programm der “Ma-dame” folgte dem Thaksin’schen Prinzip der Vermehrung des eigenen Vermögens auf Kosten der Bevölkerung.

  Raoul Duarte(Zitat)  (Antwort)

Sozial-Jango
Gast
Sozial-Jango
20. September 2017 4:44 am

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Sie hat ja keine offizielle Funktion – Präsidentin ist sie auch nicht. Sie ist nur eine
De-facto Führerin. Mehr nicht.

Natürlich kerkern die Generäle die ohne Probleme ein, wenn sie sehen – das Burma wieder vor Sanktionen steht.

Mr. STIN,

genauso ist es!!!

Wer sich mal näher mit der Person Aung San Suu Kyi beschäftigt hat und das über Jahrzehnte, der sollte eigentlich bemerkt haben, dass diese Frau eigentlich gar keine Macht in Burma besitzt,…..

….. dass sie aufgrund der globalen Proteste von der herrschenden Macht-Elite nur geduldet wird und das nur das Volk sie respektiert und anerkennt.

Sie kann eigentlich froh sein, dass die Machthaber in Burma sie “nur” zu jahrelangem Hausarrest “verurteilte” haben und nicht zu einem typisch ultra-brutalem Militärlager! Denn das hätte diese zarte Frau körperlich nicht überlebt!

Die Frage ist nun, wer denn die tatsächliche Macht in Burma hat?

Ja,…es ist die Militärjunta,….aber das ist nur die halbe Wahrheit.

Die ganze Wahrheit ist, dass einige stinkreiche und extrem geldgierige Mist-Köppe das Militär über Jahrzehnte hinweg auf ihre Seite geradezu heranzüchtetet haben, um völlig willkürlich im Burma zu agieren und all die extrem wertvollen Bodenschätze auf eigene Rechnung zu verhökern!

Diese Leute, zuweilen im Rang von hoch dekorierten Generälen, die aber nie an einer Schlacht teilgenommen haben, besitzen privat 5-Star Hotels, Luxus- Ressort, Spiel-Casinos, riesige Ländereien usw.

Damit haben die ihr gigantische Vermögen gemacht und lassen es sozusagen seit Jahrzehnten durch das Militär bewachen!

Das Militär und das gewaltige Vermögen ist sozusagen eine von Menschen geschaffene Symbiose, ohne das eine das andere auf Dauer nicht überleben kann!

Wobei noch gesagt werden muss, dass das Militär in Burma aufgrund des Kausalgesetzes nach Ursache und Wirkung, …

….erst an zweiter Stelle erscheint, ähnlich einem wachsamen Kettenhund, doch an unangefochtener erster Stelle steht der reine geldgierige Kapitalismus in aller vollendeter Macht.

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
20. September 2017 4:36 am

berndgrimm:
Dass die Rohingyas kein Burmese lebend haben will ist klar.

Daß Sie hier überwiegend Märchen erzählen, ist den meisten LeserInnen ja schon längst klar; Ihre völlig verzogene Wahrnehmung schimmerte allerdings wie Ihr verschrobenes Weltbild bisher nur manchmal hervor. Das ist inzwischen anders:

Nun behaupten Sie hier großmäulig angebliche Tatsachen (Ihre durch nichts gedeckten Falschmeldungen), die allem widersprechen, was man in den letzten Jahren der von unserer “Lady” geführten neuen Regierung aus eigenem Erleben und den wenigen seriösen Quellen erfahren konnte.

Ihre krude Aussage, daß “alle Burmesen” den Tod der muslimischen Minderheit wünschten, scheint von einem bei Ihnen sehr tief sitzenden Rassismus geprägt zu sein, der sich in Ihren “Kommentaren” hier immer häufiger Bahn bricht. Und sie ist – nachweislich – falsch.

Die gewaltsamen Übergriffe werden keineswegs von “allen” Buddhisten in Myanmar gutgeheißen – geschweige denn unterstützt. Es gibt eine schwer genau zu ermittelnde Anzahl von Einwohnern des einstigen “Birma” oder “Burma”, die inzwischen (nach den Mordanschlägen einiger als “Rebellen” bezeichneten Terroristen) die Meinung vertritt, die Gruppe der Moslems, die plötzlich “Rohingyas” genannt werden, sollten besser das Land verlassen.

Eine Mehrheit soll das unter Umständen sogar sein (sagen manche Kommentatoren), eine kleine Minderheit nur (sagen andere). Eindeutig ist aber eines: Es sind NICHT ALLE (wie Sie hier so großmäulig wie falsch behaupten).

FAKE NEWS-Alarm.

berndgrimm:
Deshalb hatte ich ja die Endlösung angesprochen …

Sie sollten sich schämen, Ihren aus den dunkelsten Zeiten stammenden Wortschatz der kriminellen Alt- und Neo-Nazis hier “hoffähig” machen zu wollen, indem Sie derart belastete Worte scheinbar ganz unbekümmert benutzen.

Ganz egal, was Sie mit Ihren dahingeschmierten Stammelsätzen angeblich sagen wollten: Es ist einfach nur unanständig, sich der Sprache der sog. “Herrenmenschen” zu bedienen, um Ihr eindeutiges politisches Süppchen zu kochen.

Das grenzt an Volksverhetzung und wäre strafbar. Das werden Sie ja wohl wissen.

  Raoul Duarte(Zitat)  (Antwort)

emi_rambus
Gast
emi_rambus
19. September 2017 5:20 pm

Hoffentlich fallen die Rohingyas nicht auf diese Luege rein!
Eben hat sie es bei mir verschi*sen!! 😥 👿
WAS KANN SIE DEN ROHINGYAS FUER GARANTIEN GEBEN?

berndgrimm
Gast
berndgrimm
19. September 2017 4:47 pm

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Natürlich kerkern die Generäle die ohne Probleme ein, wenn sie sehen – das Burma wieder vor Sanktionen steht.

Sanktionen würden erst kommen wenn sie sie wieder einkerkern!
Die Rohingyas interessieren niemanden! So ist es leider!

berndgrimm
Gast
berndgrimm
19. September 2017 4:03 pm

STIN: die gleichen, die sie bisher immer verhaften/festnehmen und in den Knast/Hausarrest sperren liessen:
Das Militär….

Die werden einen Teufel tun und die Marionette die sie gegenüber
der internationalen Öffentlichkeit abschirmt und für soviel FDI
in Burma gesorgt hat einzukerkern!
Dass die Rohingyas kein Burmese lebend haben will ist klar.
Deshalb hatte ich ja die Endlösung angesprochen:
Sie hätte die Rohingyas gleich an das menschenfreundliche Thailand
verkaufen sollen!

  berndgrimm(Zitat)  (Antwort)

berndgrimm
Gast
berndgrimm
19. September 2017 12:16 pm

Darüber hinaus sei die Regierung in Burma bereit, die nach Bangladesch geflüchteten Rohingya wieder aufzunehmen.

Die werden sicherlich auch gern zurückkommen.5555!

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: mehr kann sie nicht sagen, ohne das sie ev. verhaftet wird

Von wem?
Sie hätte die Rohingyas gleich an das menschenfreundliche Thailand
verkaufen sollen!