Khon Kaen: Probleme mit Dämme mehren sich…..

Khon Kaen – Leute, die in der Nähe des Phong River wohnen, wurden aufgefordert, sich in höher gelegenen Gebieten in Sicherheit zu bringen. Aus dem vom Überlaufen bedrohten Ubolrata Damm in Khon Kaen muss immer mehr Wasser abgelassen werden.

Da immer mehr Wasser in das Reservoir hineinläuft, muss auch immer mehr Wasser heraus fließen. Die Menge wurde von täglich 50 Millionen Kubikmeter auf 54 Millionen Kubikmeter erhöht.

Ein Verantwortlicher sagte, dass die Anwohner unterhalb des Damms rechtzeitig informiert und aufgefordert wurden, sich in Sicherheit zu bringen.

Es wird geschätzt, dass das vermehrte Ablassen von Wasser den Pegel des Phong River um 30 Zentimeter steigen lässt. Direkt betroffen wären die Bezirke Nam Phong und der Stadtbezirk Khon Kaen.

Außer in Khon Kaen ist die Hochwasserlage in 14 weiteren Provinzen nach wie vor kritisch. Es handelt sich um Angthong, Ayutthaya, Chainat, Kalasin, Lopburi, Maha Sarakham, Nakhon Sawan, Nong Bua Lamphu, Phetchabun, Phichit, Roi Et, Singburi, Tak und Ubon Ratchathani

Die Einwohner niedrig gelegener Gebiete wurden vor möglichen Überschwemmungen gewarnt, weil Flüsse weiterhin über die Ufer treten könnten.

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emi_rambusn1hhders!!ede
Gast
23. Oktober 2017 3:14 am

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Wie schon mehrfach belegt, sind das keine grossen Staudaemme, sondern FLUSS-ussen nach Innen!!Daemme und dann fast immer von Aussen nach Innen!!
Ansonsten hat die ueblichen VERDREHUNGEN!

es hat niemand behauptet, das wären grosse Dämme – es sind aber Dämme die gebrochen sind – einfach den Bericht
lesen. Dem Dorfbewohner ist es egal, wie gross der Damm ist, wenn er absäuft. Dem kleinen Kind war es auch egal – das
Mädchen ist tot. Das sind halt mal die Fakten.

Ach auf einmal!?
Ihr seid aber bemueht, das wird vom Leser so missverstanden.
Und damitversucht ihr die Wasserkraft gegenueber dem sauteurenLadenhueter Solar, schlecht zu machen.
Die “Daemme” die hier brechen, haette man mit Sandsaecken beschweren muessen, nur hat auch hier die “Software” versagt.
Ansonsten ist es wohl Pfusch am Bau.
Ausserdem sind es keine BetonDaemme, die angeblich brechen, weil zu wenig Zement benutzt wurde.
Luegen ueber Luegen und ihr luegt einfach weiter!

emi_rambusn1hhders!!ede
Gast
22. Oktober 2017 3:57 pm

Wie schon mehrfach belegt, sind das keine grossen Staudaemme, sondern FLUSS-ussen nach Innen!!Daemme und dann fast immer von Aussen nach Innen!!
Ansonsten hat die ueblichen VERDREHUNGEN! 👿