Regierung verspricht grosse Anstrengungen im Bereich der Strassenverkehrssicherheit

(STIN) Angesichts von Verkehrsunfällen, die jedes Jahr für über 20.000 Tote und finanzielle Verluste in Höhe von 500 Milliarden Baht verantwortlich gemacht werden, hat die Regierung versprochen, in Sicherheitsmaßnahmen zu investieren.

“Wir werden die Haushaltsgesetze revidieren, um sicherzustellen, dass die lokalen Verwaltungsbehörden ihre finanziellen Mittel zur Unfallverhütung optimal einsetzen können”, kündigte der stellvertretende Innenminister Sutee Makboon am Mittwoch in Bangkok ein Seminar an.

Die Road Safety Policy Foundation und das Road Safety Thailand Centre (RSC) organisierten das zweitägige Seminar in Zusammenarbeit mit anderen Agenturen.

Das heute endende Seminar “Invest for Sustainable Road Safety” zog mehr als 1.500 Teilnehmer an.

Sutee betonte, dass die Regierung es sich zur Aufgabe gemacht habe, Verkehrsunfälle zu reduzieren. Es hat Geschwindigkeitsübertretungen verboten, während man betrunken oder schläfrig fährt und Mobiltelefone während der Fahrt benutzt, und die Verwendung von Sturzhelmen und Sicherheitsgurten gefördert.

“Wir werden unsere Investitionen in die Verkehrssicherheit erhöhen”, sagte Sutee.

Er sagte, dass die Zweigstellen von Road Safety Thailand Center (RSC) eine Schlüsselrolle spielen würden, indem sie bei der Lösung von Verkehrsproblemen mit lokalen Behörden zusammenarbeiten würden.

“Wir haben auch das Arbeitsministerium beauftragt, die Rolle der Sicherheitsbeamten zu erhöhen, um die Sicherheit zu erhöhen”, sagte er.

Sutee sagte, dass Verkehrsunfälle für die Hälfte der Todesfälle von Sozialversicherungsempfängern verantwortlich seien.

“Wir werden auch die Strafverfolgung verbessern”, sagte er. Die Strafe für betrunkenes Fahren könnte erhöht werden, und die Geschwindigkeitsbegrenzung in städtischen Gebieten könnte auf 50 Kilometer pro Stunde eingestellt werden. Außerdem könnten erweiterte Sicherheitsfunktionen wie Anti-Brems-Systeme für alle Motorräder vorgeschrieben werden.

“Wir werden auch verlangen, dass Kinder ab dem Kindergarten über Verkehrssicherheit unterrichtet werden”, sagte er.

Er erklärte auch, das thailändische Verkehrssicherheitszentrum würde mit akademischen Institutionen und anderen Agenturen zusammenarbeiten, um die Unfallursachen zu untersuchen und vorbeugende Maßnahmen zu empfehlen.

Tanapong Chinwong, Manager für Verkehrssicherheit in Thailand, merkte an, dass die Vereinten Nationen 2011-2020 die Dekade der Aktion für Straßenverkehrssicherheit ausgerufen haben. “Die UN-Mitglieder, einschließlich Thailand, werden ermutigt zu versuchen, die Zahl der Verkehrstoten zu halbieren”, sagte er.

Überall auf der Welt töten Verkehrsunfälle jährlich 1,3 Millionen Menschen und verletzen mehr als 50 Millionen Menschen.

 

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emi_rambusn1hhders!!ede
Gast
8. Dezember 2017 8:25 am

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: dasmachtbeiunsauchtw.nichtmehrdiePolizei,sonderndieseaufgestockteTruppederO-Bofor-lors.Diemachendasbeiunsauchrechtgut.DiesindwenigstensvorOrt.

Die haben den Fuehrerschein im Reisfeld gemacht und die Rechtsausbildung im Huehnerstall!?
Wieviel davon haben denn schon einen Wanderarbeiter erschossen?
Was kennen die sonst noch fuer Verfahren , Menschen zur Kontrolle anzuhalten?!
Erklaer mal!

emi_rambusn1hhders!!ede
Gast
8. Dezember 2017 8:13 am

berndgrimm,

555555
TiT

Es hat aber auch schon 40% weniger Verkehrstotrle!
😉

  emi_rambusn1hhders!!ede(Zitat)  (Antwort)

berndgrimm
Gast
berndgrimm
8. Dezember 2017 3:30 am

Also wenn ich als jemand der gerade diese Woche jeden Tag in BKK
auf der Strasse war mal etwas dazu sagen könnte:
Versprochen hat diese “gute” Militärdiktatur sehr viel , gehalten sehr wenig!

Hier meine Beobachtungen gegenüber den Vorjahren:

Positiv: Für die Autofahrer wurde viel getan.
Neue Strassen,neue Tunnel,neue Fly Over.
Bessere Beschilderung und Strassenmarkierungen.
Hervorragende Baustellenabsicherung wie ich sie vorher in BKK noch
nie erlebt habe.
Für Fussgänger,Radfahrer ÖPNV Nutzer : Garnix. Siehe unten.

Negativ: Für die Autofahrer:
Dadurch dass man jetzt in der Stadt schneller fahren kann,höhere Unfallgefahr!
Keine Polizei auf den Strassen.
Am Di war ja Königsgeburtstag und im Rama 9 Park die Hölle los!
Da hatte man ein paar Leute (Volontäre?) in gelben Anzügen hingestellt.
Die haben den Verkehr auf dem Chalermprakiat R9 zwischen Prawet
und Wat Taklam geregelt. Funktionierte tadellos.
Früher hatte sowas einmal die Polizei gemacht!
Auch in der Innenstadt (Central World,Siam Paragon,Siam Center,MBK
Central Chidlom/Embassy) regelt die private Security den Verkehr.
Klappt prima, auch für die Linienbusse.

Für Fussgänger,Radfahrer,ÖPNV Benutzer:
Katastrophe! Ausserhalb von Skywalks und ein paar Flaniermetern
werden Fussgänger und Radfahrer so sehr behindert wie es irgendwie geht,
Wenn man schon Autofahrer und Motosaier nicht in den Griff kriegt
will man sich wenigstens an den Schwächsten im Verkehr rächen!
Da hiess es doch einmal man wollte die Strassenhändler von den
Bürgersteigen verjagen um mehr Platz für Fussgänger und Radfahrer
zu schaffen.
Denkste! Die Strassenhändler sind weg, dafür stehen dort jetzt Autos
und Motosai so eng dass man garnicht durchkommt.
Die Radwege auf den Bürgersteigen sind verschwunden dafür pinselt
man jetzt Parkbuchten für Motosai auf die Bürgersteige.
Und zwar so eng dass niemand mehr durchkommt.
Der ÖPNV hat sich gegenüber letztem Jahr nocheinmal deutlich
verschlechtert.
Die BTS welche jetzt schon einen Teil der Verlängerung ab Samrong
befährt ist an ihrer 5.Haltestelle Udom Suk schon proppevoll
wohlgemerkt ich fahre nie in der Rush Hour!
Zwischen Asoke und Siam sind jetzt auch alle Bahnstationen
überfüllt! Vorbildlich: Die Disziplin der BTS Nutzer!
Abzocke: Ich fahre von Anfan an mit der Smartcard.
Dort sehe ich beim Rausgehen den Fahrpreis der Strecke.
Von Udom Suk nach Chidlom zahlte ich letztes Jahr
noch 42 THB diese Jahr werden 57THB abgebucht!
Und dies bei immer überfüllten Zügen.
Der seit 10 Jahren versprochene 5. Waggon pro Zug
kam leider nie.
Ich fahre nicht mehr BTS. Einige Buslinien die
über die Expressways fahren sind genauso schnell
in der Stadt.Man kann bequem sitzen, sieht mehr
und zahlt nur ein Drittel im A/C Bus.
Leider sind auch besonders die BMTA Busrouten
viel schlechter geworden.Obwohl der Verkehr
besser läuft kommen weniger Busse!
Nur ein Beispiel Die Busline 207 ist eine der
meistbefahrenen Linien in BKK von der Uni Ramkamhaeng
bis zum Campus Ram2 in Bang Na insgesamt 3 Fahrstrecken
Die wurden früher ausschliesslich von einem privaten
Betreiber befahren.Mit 3 verschiedenen Bustypen
regelmässig,preiswert,schnell.
Jetzt bedient die BMTA die Hauptstrecke mit ihren alten
open air Bussen. Die fahren nicht so häufig und sind immer
überfüllt.Nur die beiden Nebenstrecken werden noch
von dem privaten Betreiber bedient und die einzige
A/C Buslinie. Diese befährt aber leider nicht die gesamte Strecke
sondern nur eine relativ kurze Teilstrecke von Bang Kapi
bis Bang Na Trad 48.
Insgesamt sind alle BMTA Linien noch schlechter geworden.
Taxi: Katastrophe hoch 3!Tagsüber fahren überall leere Taxis
herum und halten nur den Verkehr auf.
Sehr aggressiv besonders gegenüber Fussgängern (ihren pot.Kunden!)
Meine Frau und ich benutzen seit letztem Jahr nur noch All Thai Taxis
und haben beste Erfahrungen gemacht.
Die Fahrer sind ganz ordentlich und die Prius leise und rel. komfortabel.
Die fahren zum Meterpreis, nur wenn man sie per App bestellt kostet
es etwas mehr.
Taxifahrer sind in vielen Städten weltweit ein Ärgernis.
Aber BKK gehörte nie dazu.Die Taxifahrer waren meist immer freundlich
und die Fahrpreise unschlagbar billig.
Obwohl es früher auch schon Probleme mit Drogen und Alkohol dort gab.
Ich kann mich erinnern dass ich einmal vor 5 Uhr Morgens in Don Mueang
ankam und ein Taxi nach Pratunam nahm. Der Fahrer war so voll
dass er am Steuer einschlief.Da hab ich ihn an der Tollstation
den Platz wechseln lassen und bin selber gefahren während er schlief.
Ich hatte das Fenster auf wegen seiner Alkohol Fahne und an der Kreuzung
Din Daeng sah ein Verkehrspolizist dass ein Farang das Taxi führ und stutzte.
Dann winkte er mich freundlich durch.
Das waren noch Zeiten (ca Ende der 90er)!
Ich kann mir garnicht ausmalen wofür man mich heutztage verurteilen würde!

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
7. Dezember 2017 2:45 pm

STIN:
der EMI aus Ranong [ … ] würde das in 10 Minuten gelöst haben

Kann nicht klappen – der hatte ja gerade gefordert:

emi_rambus:
Von Verkehrsplanung sollte man da schon richtige Ahnung nachweisen koennen

Und nun?

emi_rambusn1hhders!!ede
Gast
7. Dezember 2017 2:19 pm

Hier wird schon seit Jahren viel getan und das zeigt auch schon Fruechte.
Etwa 40% wurden bereit reduziert.
Es braucht ganz sicher keine PflichtFahrschulen mit Fahrlehrern, die schon in ihrer Heimat die Finger nicht bei sich lassen konnten und Frauen erpressten!!!
👿
Mir gibt ein “Fachmann” zu denken der moegliche Aenderungen wie ABS bei Motorraedern ankuendigt, obwohl er wissen sollte die Motorradhersteller haben laengst auf Druck von Rechtsstaaten umgestellt und stellen Motorraeder ab 125ccm noch noch mit ABS her
Jetzt bin ich auf den NeujahrsFake gespannt, den die LuegenPropaganda dieses Jahr durchzieht.
Hoffentlich laesst sich die Regierung nicht wieder zusaetzliche freie Tage einreden. Das gibt zusaetzliche Tote!!!!
Auch hier sollte man unabhaengige Gutachten einholen.
Von Verkehrsplanung sollte man da schon richtige Ahnung nachweisen koennen!