Die Rückkehr der Flüchtlinge aus Rakhine erstmal gestoppt

Der für diese Woche geplante Rücktransport von Rakhine-Flüchtlingen von Bangladesch nach Burma ist auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Es müsse noch viel Arbeit auf beiden Seiten erledigt werden, bevor die Flüchtlinge nach Hause geschickt werden könnten, erklärte der Chef der bangladeschischen Flüchtlingskommission, Abul Kalam, am Montag auf Nachfrage. Es gehe um die Sicherheit der Rückkehrer. STIN berichtete hier.

Die beiden Nachbarländer hatten im vergangenen November die Rückführung der Flüchtlinge aus Rakhine vereinbart. Jüngsten Angaben zufolge soll diese innerhalb von zwei Jahren abgeschlossen sein. Von Dienstag an sollten 1.500 Flüchtlinge pro Woche nach Burma zurückgeschickt werden.

Nachdem die ARSA am 25. August rund 30 Posten der Sicherheitskräfte in Burmas Bundesstaat Rakhine angegriffen hatten, startete die Armee nach eigenen Angaben «Räumungsoperationen» in den Dörfern der muslimischen Minderheit. Seitdem flohen nach UN-Angaben rund 655.000 Einwohner aus Rakhine nach Bangladesch. Die Flüchtlinge berichten von Exekutionen, Vergewaltigungen und dem Niederbrennen von Dörfern durch Soldaten und buddhistische Mobs.

Viele Flüchtlinge sagen, sie wollten nur zurückkehren, wenn Burma sie als Staatsbürger anerkenne. Dies verweigert ihnen das ehemalige Birma seit Jahrzehnten. Bangladeschs Außenminister Abul Hassan Mahmood Ali erklärte am Sonntag in der Hauptstadt Dhaka, sein Land werde die Flüchtlinge nicht zwingen, die Flüchtlingslager zu verlassen.

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Peter Lüdin
Gast
Peter Lüdin
18. September 2018 5:22 pm

Es ist für illegale, aggressive Einwanderer nicht vorteilhaft in einer Militärdiktatur wie Myanmar ständig Einheimische oder gar Polizeistationen gewalttätig anzugreifen. Was haben die fundamentalistischen Muslime in Myanmar erwartet? Dankbarkeit? So etwas geht allenfalls im schwachen Europa.

EMI
Gast
EMI
31. Januar 2018 7:39 pm

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Musst natürlich dein OT, die Beleidigungen, Drohungen, Liar …. alles zur Seite schieben.

wie man in den Wald reinbrüllt, so kommt es wieder zurück.

Dann bist du sicher das Rumpelstilzchen!?
Das erklärt einiges!
5555555

EMI
Gast
EMI
31. Januar 2018 9:41 am

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>:
Emi: Nimmst du jetzt zum Alk auch noch stärkeres?
Weisst du eigentlich noch um was es hier ging??

Schlucki: ne, unter der Woche auch kein Bierchen – heisse ja nicht Emi.

Nur nicht, da gibt’s ja schon drei davon!

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Ja, ich weiss um was es hier ging, aber besser immer nochmals angeben – ich such sicher nicht nach,
wenn ich es mal nicht mehr wissen sollte.

Eigentlich mußt du nur ganz oben im Titel nachsehen!!
Musst natürlich dein OT, die Beleidigungen, Drohungen, :Liar: …. alles zur Seite schieben.

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
30. Januar 2018 10:44 pm

berndgrimm: schon gehts schief

Für wen “ging’s schief”? ROFL

Sie haben noch einen weiteren Fehler gemacht, als es um die MH ging (“Malaysia Airlines” – nicht etwa “Malaysian” (wie Sie behaupteten, Sie “Experte”).:

berndgrimm: Aber die fliegt zu den gleichen Preisen auch ab BKK.

Das meinen Sie. Aber Sie sind ja auch darin kein Experte.

Was ein Business Class-Flug ab BKK nach CAN kostet, kann ja jeder selbst nachgucken. Aber eines ist sicher (und das war ja der Grund meines Beitrags): Für die 90 Euro pro Strecke wird auch “Experte” berndgrimm keinen Flug von Bangkok nach Kanton finden – nicht einmal in Economy. Wir sind in Biz geflogen.

berndgrimm
Gast
berndgrimm
30. Januar 2018 9:49 pm

Wolf5: Wieder einmal bestätigt sich, dass dieser Troll RD wie immer auf der Seite von Diktaturen und Unrechtsstaaten ist und diese mit aller Macht verteidigt.
Ihm geht es auch nicht um Recht und Gerechtigkeit, sondern er verteidigt falsche Entscheidungen, da diesen ja Gesetze der jeweiligen Länder zugrunde liegen.
So wurde die Verfolgung, Inhaftierung und Ermordung von Andersdenkenden, Juden, Zigeunern usw. in Hitler-Deutschland ebenfalls durch entsprechende Gesetze gedeckt, obwohl die gesamte Welt dies mittlerweile als Unrecht brandmarkt.
Gleiches galt und gilt auch für Diktaturen, wie die ehemalige DDR, Russland oder in der jetzigen Zeit auch z. B. für China, Thailand oder Burma, wo das Unrecht durch Gesetze gedeckt wird, welche langfristig keinen Bestand haben werden.
Und das viel Unrecht passiert, darüber sind sich ebenfalls alle einig und als Demokrat muß man dies deshalb nicht bejubeln, sondern anprangern.
Bezüglich dieser Reuters-Journalisten irrt sich wieder einmal die ganze Welt (in dem von mir zitierten Artikel werden diese Journalisten von allen darin genannten Ländern so bezeichnet), da ja dieser Troll RD der Einzige ist, der wieder mal die Wahrheit kennt.
Klugscheißer bleibt eben Klugscheißer!

Sehr richtig! Aber er ist als Lügner überführt worden weil er sich
mit seinen Iluminati Flügen zuweit aus dem Fenster gelehnt hat.
Eigentlich tragisch.
Da schreibt dieser Troll einmal nicht nur die übliche Anpisse,Verleumdung
und Diffamierung sowie Afd und Faschismus Propaganda und schon gehts schief!

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
30. Januar 2018 9:10 pm

EMI: Weisst du eigentlich noch um was es hier ging

Ich zumindest erinnere mich bestens.

Sie hatten behauptet (und diese Fake-“Nachricht” haben Sie bisher nicht zurückgenommen), “der Konflikt mit den Rohingyas wurde alles durch das Militaer inzeniert” (etwas zugegebenerweise wirres, aber immerhin wörtliches Zitat von Ihnen).

Das ist eine sehr dumme Behauptung, weil alle bisher bekannten Informationen Sie Lügen strafen. Gerne schließe ich mich daher STIN an, wenn er Sie um irgendeinen Nachweis (am besten mit Link) bittet. Da Sie den nicht beibringen können, sind und bleiben Sie der Lügner.

EMI
Gast
EMI
30. Januar 2018 8:43 pm

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Weder UN, noch sonst wer, bezweifeln diese Anerkennung – wenn doch, bitte um Link.
Nicht ein Staat der Welt, nicht die UN, HRWs, Amnesty bezichtigen das burm. Militär, dies
selbst inszeniert zu haben. Nicht mal die Rakhiner selbst.

Kann es sein, du hast dich verguckt?! Ich habe dafuer keine Bestaetigung gefunden!

nein, nochmals nachgeguckt – alles ok. Keine Dementis von UN, Amnesty usw.
Wenn doch, bitte um Link

Nimmst du jetzt zum Alk auch noch stärkeres?
Weisst du eigentlich noch um was es hier ging??
55555555

Wolf5
Gast
Wolf5
30. Januar 2018 8:25 pm

Wieder einmal bestätigt sich, dass dieser Troll RD wie immer auf der Seite von Diktaturen und Unrechtsstaaten ist und diese mit aller Macht verteidigt.
Ihm geht es auch nicht um Recht und Gerechtigkeit, sondern er verteidigt falsche Entscheidungen, da diesen ja Gesetze der jeweiligen Länder zugrunde liegen.
So wurde die Verfolgung, Inhaftierung und Ermordung von Andersdenkenden, Juden, Zigeunern usw. in Hitler-Deutschland ebenfalls durch entsprechende Gesetze gedeckt, obwohl die gesamte Welt dies mittlerweile als Unrecht brandmarkt.
Gleiches galt und gilt auch für Diktaturen, wie die ehemalige DDR, Russland oder in der jetzigen Zeit auch z. B. für China, Thailand oder Burma, wo das Unrecht durch Gesetze gedeckt wird, welche langfristig keinen Bestand haben werden.
Und das viel Unrecht passiert, darüber sind sich ebenfalls alle einig und als Demokrat muß man dies deshalb nicht bejubeln, sondern anprangern.
Bezüglich dieser Reuters-Journalisten irrt sich wieder einmal die ganze Welt (in dem von mir zitierten Artikel werden diese Journalisten von allen darin genannten Ländern so bezeichnet), da ja dieser Troll RD der Einzige ist, der wieder mal die Wahrheit kennt.
Klugscheißer bleibt eben Klugscheißer!

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
30. Januar 2018 7:25 pm

berndgrimm: weiss ich immer was ich schreibe , meine es so und steh auch dahinter

Wir dürfen und müssen also auch nach diesem “Kommentar” davon ausgehen, daß Sie allen Ernstes meinen, die aus Rakhine geflüchteten Bengali seien “nunmal keine Juden”?

Und ebenso ernst verteidigen Sie Ihren Unfug, daß diese Flüchtlinge wie die Menschen jüdischen Glaubens in den 40er Jahren des letzten Jahrfunderts “eine starke Lobby in den USA” hätten?

Lesen Sie sich Ihren ausgemachten Quatsch doch noch einmal gaaanz langsam durch:

“… haben die Rohingyas (die es garnicht gibt) eben Pech gehabt. Sie sind nunmal keine Juden und haben eine starke Lobby in den USA.”

berndgrimm
Gast
berndgrimm
30. Januar 2018 7:02 pm

berndgrimm: Der letzte Satz stammt nicht von mir (ich bin Deutscher und im Gegensatz
zum hiesigen Goebbels Imitator kein AfD Propagandist)
sondern von meinem israelischen Freund (einem ägyptischen Juden)
der es genau auf den Punkt brachte.

Der Einspruch des scheinheiligen AfD Propagandisten ist abgelehnt.
Im Gegensatz zu ihm weiss ich immer was ich schreibe , meine es so
und steh auch dahinter.
Er schreibt garnix selber, pisst nur an verleumdet,diffamiert und versucht
zu denunzieren.

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
30. Januar 2018 6:05 pm

berndgrimm: haben die Rohingyas (die es garnicht gibt) eben Pech gehabt. Sie sind nunmal keine Juden und haben eine starke Lobby in den USA.

Lesen Sie sich Ihren Unfug, den Sie hier einstellen, eigentlich noch einmal durch, bevor Sie ihn absenden?

Grundgütiger.

berndgrimm
Gast
berndgrimm
30. Januar 2018 6:01 pm

The writer, a former governor of New Mexico and a former U.S. ambassador to the United Nations, is the founder of the Richardson Center for Global Engagement. He wrote this for the Washington Post.

For the past two months, I have served on an international panel designed to help the Myanmar government arrive at just and reasonable policies for its conflict in Rakhine state, including its long-suffering Rohingya minority. Last week I resigned. The reason: I have little confidence in the body’s ability to address the critical challenges facing the region and the country.

Aung San Suu Kyi, the country’s effective leader, is isolated and unwilling to listen to constructive criticism. Her government is focused on getting things done quickly instead of getting them done right. If Myanmar, also known as Burma, is to have any hope of preventing a further downward spiral to the crisis in Rakhine state and restoring its international reputation, immediate and dramatic changes are required. A continuation of the current approach is likely to lead to a dangerous cycle of violence that threatens both Myanmar’s hopes for peace and democracy and broader regional stability.

To be sure, Myanmar faces daunting challenges on Rakhine. Coordinated attacks by a new Muslim militant group triggered brutal and sustained “security clearance operations” by the Myanmar military that, in just 15 months, forced nearly 800,000 people to flee to Bangladesh. Deep-seated mistrust festers between Buddhist and Muslim communities in Rakhine, as well as between each of these communities and the government. Systemic discrimination against minority groups, especially Muslims, remains rampant. Major drug-smuggling and human-trafficking networks plague the region. And chronic underinvestment in health, education and the economy exacerbate the problems.

These challenges are compounded by Myanmar’s botched efforts to address them. Though the Kofi Annan-led Rakhine Advisory Commission’s final report provides the foundation, Myanmar has yet to develop or articulate a strategy for Rakhine. The government is focused on outputs at the expense of impact and rapid implementation to show progress rather than efforts to design processes that help to build trust and confidence.

Moreover, Aung San Suu Kyi’s lack of moral leadership is particularly troubling in a domestic political environment that is increasingly nationalistic, anti-Muslim and hostile to the changes required to de-escalate the situation in Rakhine. Myanmar’s renewed penchant for attacking freedom of the press, highlighted by the recent arrest of two Reuters journalists investigating the conflict in Rakhine, surely does not help.

Myanmar is rightly facing tremendous international pressure to implement changes, but this does not justify the government’s siege mentality and its resistance to constructive criticism from an international community that wants to see Myanmar succeed in its efforts to establish peace and development in Rakhine and to entrench democratic norms.

To begin to turn the situation around, the government of Myanmar should take three steps immediately. First, Aung San Suu Kyi must establish her moral leadership on the Rakhine issue. Although her popularity is lower than when her party swept elections two years ago, she is still widely respected in Myanmar, particularly among the majority ethnic Burmese. She should use her stature to unequivocally condemn hate speech and discrimination in her public communications to the people of Myanmar. It would also be helpful if she ensured that state media, which has referred to Muslims from Rakhine as “human fleas,” does not exacerbate the potential for conflict.

Second, Myanmar must establish effective accountability mechanisms for perpetrators of violence. The signal that impunity is tolerated is a threat to the rule of law that Aung San Suu Kyi has repeatedly stated she seeks to instill. I am encouraged by Myanmar’s seeming willingness to establish an independent and credible investigation into the discovery of mass graves in Rakhine, and I hope that this will be the first of several steps to further understand and account for the violence that has occurred there since October 2016.

Finally, Myanmar must develop a strategy to deal with Rakhine that appropriately prioritizes and sequences among the recommendations of the Rakhine Advisory Commission. The government’s focus on infrastructure and development, while important, is insufficient to address the structural changes necessary. To ensure that key challenges such as freedom of movement, citizenship and the closure of internally displaced persons camps are addressed effectively, the Myanmar government should work closely with international partners to develop clear and public plans that lay out the step-by-step process by which these issues will be addressed and benchmarks met.

Left unaddressed, the situation could quickly become an even bigger headache for Myanmar, the region and the world. In the short term, the repatriation process that Myanmar is racing to implement is sure to be symbolic at best: Provided returns are safe, voluntary and dignified, few refugees will go back to a country in which they have been violated, which does not respect their basic rights and which offers no means of redress for wrongs.

That leaves a large, destitute and aggrieved population just across the border in Bangladesh that is susceptible to radicalization. For the sake of its own interests and those of the region, Myanmar must immediately correct course and recognize that the international community wants to help it to do so.

Dem kann ich nur vollkommen zustimmen.
Es gibt in Burma weder bei der Regierung noch bei den Militärs noch bei den
militanten buddhstischen Mönchen noch bei den buddhistischen Burmesen
irgendeinen Willen die vertriebenen Rohingyas aus Bangladesh zu akzeptablen
Bedingungen zurückkommen zu lassen.
Man will sie deshalb der internationalen Gemeinschaft aufs Auge drücken.
Da auch das Interesse der internationalen Gemeinschaft ist keine Probleme
mit der nach wie vor Militärdiktatur in Burma die von den Chinesen
unterstützt wird und ihrer demokratischen Vorzeigepuppe zu bekommen
haben die Rohingyas (die es garnicht gibt) eben Pech gehabt.
Sie sind nunmal keine Juden und haben eine starke Lobby in den USA.
Der letzte Satz stammt nicht von mir (ich bin Deutscher und im Gegensatz
zum hiesigen Goebbels Imitator kein AfD Propagandist)
sondern von meinem israelischen Freund (einem ägyptischen Juden)
der es genau auf den Punkt brachte.

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
30. Januar 2018 5:23 pm

Wolf5: Prozeß gegen zwei Männer, die sich als “Reuters-Journalisten” bezeichnen

Nix “Hetze oder “Verdrehung – die von mir gewählte Überschrift entspricht den bisher bekannten Tatsachen. Der Begriff “Reporter” und selbst “Journalist” ist nicht geschützt – jeder kann sich so nennen (so wie es die beiden festgesetzten Männer tun).

Reuters hat bisher trotz mehrfacher Anfragen nicht belegen wollen oder können, daß die beiden ihre Angestellten sind, sondern bestätigten nur, daß sie für Berichte von festangestellten Reuters-Mitarbeitern hätten “zuliefern” können oder sollen. Sie sind also allenfalls so etwas wie “freie Mitarbeiter”, aber selbst darüber wird noch “gestritten”: Es ist kein Dokument bekannt, das von vor der Festsetzung in Myanmar datiert, in dem eine solche Mitarbeit vereinbart worden sein soll.

Die Bezeichnung “Reuters-Journalisten” ist also bis zum Beweis des Gegenteils eine nicht aussagekräftige oder sogar nichtssagende Umschreibung, die – aus wahrscheinlich durchaus als “ehrenvoll bewerteten und empfundenen” Gründen – den beiden “Aktivisten” (wohl die eher zutreffende Namensgebung) so etwas wie “Rückendeckung” geben soll (besser: sollte).

Leider ist dieser Versuch aber gründlich danebengegangen, denn die beiden Festgenommenen werden nun allein durch diese Verdrehungen ein schärferes Strafmaß erwarten müssen, als es ohne die Behauptung der Fall gewesen wäre. Denn sie haben sich ja nicht – wie in den Gesetzen von Myanmar vorgeschrieben – als beauftragte Mitarbeiter eines ausländischen Unternehmens registrieren lassen (geht ja auch schlecht).

Solche Dinge sollte man halt schon vor dem Schreiben bedenken, statt sinnlos “alternative Fakten” in die Welt zu setzen, die der eigenen Intention diametral entgegengesetzt wirken (können).

berndgrimm
Gast
berndgrimm
30. Januar 2018 11:42 am

Wolf5: Der für Trolle übliche Umgang mit Fake-News wird auch von diesem Troll RD bis zum Erbrechen genutzt, wenn er z.B. wieder einmal behauptet: „Zum Prozeß gegen zwei Männer, die sich als “Reuters-Journalisten” bezeichnen“.

Es geht diesem Troll RD (wie sollte es auch anders sein) nicht um Wahrheit, sondern wie immer nur um Falschmeldungen und Hetze.

Anders sieht es natürlich Reuters selbst, wenn sie schreiben:
“Anklage gegen inhaftierte Reuters-Journalisten in Myanmar erhoben“ und darauf hinweisen, dass „Beobachter der Vereinten Nationen sowie mehrerer westlicher Botschaft bei der Gerichtsanhörung vor Ort waren. Die Europäische Union fordert von Myanmar die sofortige Freilassung der Reporter. “Der Fall ist ein wichtiger Test für die Unabhängigkeit der Presse und Justiz sowie der Entwicklung der demokratischen Institutionen in dem Land”, sagte ein Sprecher der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini. Auch Amnesty International verurteilt die Festsetzung. “Die beiden haben nichts anderes gemacht als ihre legitime Arbeit”,

Sehr richtig! Man soll nicht so tun als wären mit der Scheinwahl in Burma
ordentliche Verhältnisse eingekehrt. Es liegt sogar noch weit hinter Thailand
was Rechtsstaat oder staatliche Ordnng angeht.
Und was die Friedensnobelpreisträgerin angeht, sie hat keine leitende
Funktion in der Regierung sondern ist wohl Aussenminister.
Ausserdem scheint ihr auch der äussere Schein wichtiger zu sein als
die Realität im Lande.

Wolf5
Gast
Wolf5
30. Januar 2018 11:10 am

Der für Trolle übliche Umgang mit Fake-News wird auch von diesem Troll RD bis zum Erbrechen genutzt, wenn er z.B. wieder einmal behauptet: „Zum Prozeß gegen zwei Männer, die sich als “Reuters-Journalisten” bezeichnen“.

Es geht diesem Troll RD (wie sollte es auch anders sein) nicht um Wahrheit, sondern wie immer nur um Falschmeldungen und Hetze.

Anders sieht es natürlich Reuters selbst, wenn sie schreiben:
“Anklage gegen inhaftierte Reuters-Journalisten in Myanmar erhoben“ und darauf hinweisen, dass „Beobachter der Vereinten Nationen sowie mehrerer westlicher Botschaft bei der Gerichtsanhörung vor Ort waren. Die Europäische Union fordert von Myanmar die sofortige Freilassung der Reporter. “Der Fall ist ein wichtiger Test für die Unabhängigkeit der Presse und Justiz sowie der Entwicklung der demokratischen Institutionen in dem Land”, sagte ein Sprecher der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini. Auch Amnesty International verurteilt die Festsetzung. “Die beiden haben nichts anderes gemacht als ihre legitime Arbeit”, sagte Sektionschef James Gomez.
Zuvor hatten die Regierungen der USA, Großbritanniens, Kanadas und anderer Länder ebenso wie Vertreter der Vereinten Nationen die Freilassung der beiden gefordert. Auch der frühere US-Präsident Bill Clinton setzt sich für die Reuters-Reporter ein. „
https://de.reuters.com/article/myanmar-journalisten-idDEKBN1EZ11O

berndgrimm
Gast
berndgrimm
30. Januar 2018 8:30 am

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Wir haben bereits unsere Meinung dargelegt – und auch der Beirat hat schon eine Erklärung veröffentlicht”, sagte Zaw Htay, der Sprecher von Aung San Suu Kyi. Ob die beiden Angeklagten die ihnen zur Last gelegten Taten begangen haben oder nicht, müßte der zuständige Richter entscheiden. Solange ein Gerichtsverfahren anhängig ist, würde man sich auch in den Vereinigten Staaten von Amerika nicht in ein laufendes Verfahren einmischen.

was den beiden Journalisten mit Sicherheit auf die FÜsse fallen wird, ist die Bestechung der Polizei, um an
Top-Secret-Dokumente zu kommen. Dazu wären sie auch in den meisten Staaten dieser Welt angeklagt worden.

Es gehört schon eine grosse Dreistigkeit dazu einen gewollten Unrechtsstaat
wie Burma mit den USA zu vergleichen. Trotz Trump!
Ich bezeichne Thailand ja schon immer as gewollten Unrechtsstaat.
Aber Thailand ist ja geradezu Hanseatisch im Vergleich zu den
Verhältnissen in Burma.Dort gibt es fast ausschliesslich Willkür!
Und daran hat sich bis jetzt auch noch nix geändert.
Und natürlich hat Richardson vollkommen Recht
dass dieses “Rohingya” Gremium nur eine
Cheerleadertruppe für die burmesische
Militärregierung ist welche die Vetreibung
der Rohingya zementieren und deren
Rückkehr nach Rakhine mit allen Mitteln
verhindern will.

Emi
Gast
Emi
30. Januar 2018 5:03 am

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: STIN: Genau DAS bestaetigt nicht nur, das AUSROTTEN wird weiter gehen, sondern auch, der Konflikt mit den Rohingyas wurde alles durch das Militaer inzeniert!!

nein, das mit Sicherheit nicht.

Ich habe nochmal nachgeschaut, es ist, wie ich es geschrieben habe!

hab auch nochmals nachgeguckt.
Nein, Burma-Militär griff erst nach den Massakern der ARSA an den Sicherheitskräften an.

Das hat die ARSA in einem Bekennervideo erklärt und das auch in einem Interview von BBC bestätigt.
Das ist noch um einiges glaubwürdiger als ein Bekennerschreiben, das ein Fake sein kann.

Weder UN, noch sonst wer, bezweifeln diese Anerkennung – wenn doch, bitte um Link.
Nicht ein Staat der Welt, nicht die UN, HRWs, Amnesty bezichtigen das burm. Militär, dies
selbst inszeniert zu haben. Nicht mal die Rakhiner selbst.

Kann es sein, du hast dich verguckt?! Ich habe dafuer keine Bestaetigung gefunden!

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
29. Januar 2018 9:28 pm

Zum Prozeß gegen zwei Männer, die sich als “Reuters-Journalisten” bezeichnen:

Der Vorsitzende des internationalen Berater-Gremiums, das sich um anfallende Fragen zu Problemen rund um die nach Bangladesh geflüchteten Menschen aus dem Bundesstaat Rakhine in Myanmar kümmert, der ehemalige thailändische Außenminister Surakiart Sathirathai, sagte am heutigen Montag in der Zeitung “Global New Light of Myanmar”, man werde sich nicht in den Fall der zwei festgenommenen Männer einmischen, die wegen Verstößen gegen den sog. “Official Secrets Act” angeklagt sind

Wa Lone (31) und Kyaw Soe Oo (27), die anscheinend als “freie Mitarbeiter” an der Reuters-Berichterstattung über die Flüchtlings-Krise mitgearbeitet hatten, werden am Donnerstag vor Gericht in Yangon erscheinen müssen, um die Anklage-Punkte der Staatsanwaltschaft anzuhören, die weitere belastende Beweise vorlegen will.

Herr Surakiart sagte demnach, er habe das Problem “persönlich” mit Myanmars nationalem Sicherheitsminister Thaung Tun angesprochen, der versichert habe, daß die Behandlung der beiden Beschuldigten im Einklang mit ordnungsgemäßem Prozeß- und korrektem Strafprozeß-Verfahren stehe.

Letzte Woche hatte Bill Richardson. ein Mitglied des Beirats aus New Mexico, seinen Platz verlassen, nachdem er sich in einer Sitzung “heftig” mit Myanmars Außenministerin Aung San Suu Kyi gestritten hatte. Suu Kyis Büro ließ schon am Samstag verlauten, daß man den Streit mit Richardson nicht weiter kommentieren würde.

“Wir haben bereits unsere Meinung dargelegt – und auch der Beirat hat schon eine Erklärung veröffentlicht”, sagte Zaw Htay, der Sprecher von Aung San Suu Kyi. Ob die beiden Angeklagten die ihnen zur Last gelegten Taten begangen haben oder nicht, müßte der zuständige Richter entscheiden. Solange ein Gerichtsverfahren anhängig ist, würde man sich auch in den Vereinigten Staaten von Amerika nicht in ein laufendes Verfahren einmischen.

EMI
Gast
EMI
29. Januar 2018 9:17 pm

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>,

Bleibe bei meinen Beitraegen!
Ansonsten siehe Update.

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
29. Januar 2018 8:21 pm

Emi: der Konflikt mit den Rohingyas wurde alles durch das Militaer inzeniert

Die Militärs in Myanmar haben die terroristischen Angriffe auf Soldaten und Polizisten selbst inszeniert? Sie sollen also die “ARSA”-Terroristen dafür bezahlt haben, die eigenen Leute abzuschlachten? Das hat bisher noch niemand behauptet – geschweige denn belegen können.

EMI
Gast
EMI
29. Januar 2018 8:09 pm

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Genau DAS bestaetigt nicht nur, das AUSROTTEN wird weiter gehen, sondern auch, der Konflikt mit den Rohingyas wurde alles durch das Militaer inzeniert!!

nein, das mit Sicherheit nicht.

Ich habe nochmal nachgeschaut, es ist, wie ich es geschrieben habe!

Emi
Gast
Emi
29. Januar 2018 7:28 am

Emi,

https://www.bangkokpost.com/news/asean/1403530/born-in-blood-myanmars-army-prospers#cxrecs_s
led by Snr Gen Min Aung Hlaing. Her adviser say flatly that ‘the army doesn’t want peace’ with the Rohingya or other ethnic groups.

Genau DAS bestaetigt nicht nur, das AUSROTTEN wird weiter gehen, sondern auch, der Konflikt mit den Rohingyas wurde alles durch das Militaer inzeniert!!

Emi
Gast
Emi
29. Januar 2018 1:59 am

Emi,

Die Bundesregierung macht sich auch Sorgen:

Bundesregierung sorgt sich um Rohingya
http://der-farang.com/de/pages/bundesregierung-besorgt-um-rohingya-situation

Die Rohingyas interessieren die STINs nur, wenn sie die Thai-Raegierung anpi*sen koennen! 👿

Emi
Gast
Emi
24. Januar 2018 7:46 pm

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Eine Behauptung Buddhisten waeren Rakhine in der Unterzahl, ist sogar dumm!!

hast du sie selbst gezählt?

R. hat offiziell 2,7 EW.

insgesamt leben dort bzw. lebten, vor der Flucht der Rakhiners, ca 3 Millionen Buddhisten und 1,1 Millionen musl. Rakhiner.
Gem. Volkszählung von 2014 leben dort exakt offiziell gemeldet 3,1 Buddhisten. Rakhiner waren von der Zählung ausgenommen, siehe
UN Bericht. Zu den Buddhisten gehören – Arakanesen, Bamar, Chin

Und dafür hast du einen Link?
5555555

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Lange bevor die Engländer Arakan übernommen hatten, gab es schon eine Hochkultur der Rohingya im NafRivertal.

nein, da sind sich Forscher einig. Historiker auch. Gab es nicht.
Bitte um Link!

Hast du einen Link für diese Behauptung?
5555555555
Historiker für die Mongolei?!
Forscher für den Klimawandel??

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Die lebten schon im 8.Jahrhundert dort!!

Lüge – durch niemanden bewiesen.
Bitte um Link!

Da gab es noch keine Burmesen und keine Bengalen.

unbewiesen
Bitte um Link!

Die Fundamente der Gebäude sind noch da, auch wenn dieMoscheen und Paläste geschliffen wurden.

Lüge
Bitte um Links!

Und vor allem sind die Erdgrabkammern noch da, wo die Rohingya zig Generationen ihrer Ahnen beigesetzt haben.

Lüge
Bitte um Links!

Die wurden nicht verbrannt, da kann man DNA -untersuchungen machen.

Lüge
Bitte um Links!

Die Links sind im Land, überall.
Vor allem in der Erde, weil alles was man oben sehen kann, haben die Terroristen platt Gemacht!
War das eure Idee?!
Ich habe mal in einem Projekt über Grabkammern mitgearbeitet.
Heute sind das BetonFertigElemente.
Als damals die Bilder der Rohingya”Massengräber ” im Süden kamen, habe ich gesehen, die nutzen das selbe System in Erdgrabkammern.
Später sah ich es dann dann bei den Seezigeunerauf Phuket.
Auf zwei Insel, wo ich war. Gabe es auch diese Erdkammern.

Ihr vergiftet alles mit euren Lügen.

Ähnliche Lügen verbreitest du auch über mich in anderen Foren. Sicher auch mit Bild.
Das hast du ja schon öfters gemacht.
Du bist ein ganz armer, aber auch sehr gefährlicher Wicht.
Das Nutella gehört auch zu eurem Netzwerk?

Emi
Gast
Emi
24. Januar 2018 4:55 pm

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Wenn man die LanNah aus ChiangMai vertreiben wuerden, haetten sicher auch einige Waffen dabei um sich und die Familie zu schuetzen.

du meinst also, die Afghanen usw. – die nun aus D zwangsabgeschoben werden sollen, sollten sich bewaffnen.
Mein lieber Schwan, bist du krank…..
Also du goutierst einen Mord an einem Beamten von Bangladesch, der nur die Daten aufnehmen wollte?
Da erübrigt sich jede weitere Diskussion.

Auf so was Blödes werde ich nicht antworten.

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Eine Behauptung Buddhisten waeren Rakhine in der Unterzahl, ist sogar dumm!!

hast du sie selbst gezählt?

R. hat offiziell 2,7 EW.
🙄

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Es gibt keine Hochkultur bei den Rakhinern – das ist ein zusammengewürfelter Haufen von Pakistani, Saudis, Inder und Bengalen, mit
Hauptsprache Chittagong-Bengali aus Bangladesch.

Du bist ein billiger Verdreher!!!!
Lange bevor die Engländer Arakan übernommen hatten, gab es schon eine Hochkultur der Rohingya im NafRivertal.
Die lebten schon im 8.Jahrhundert dort!!
Da gab es noch keine Burmesen und keine Bengalen.
Was soll da das Geschwurbel mit der Sprache?!
Ich habe das jetzt nochmal alles geprüft und festgestellt, du lügst eigentlich nur!!

Die Fundamente der Gebäude sind noch da, auch wenn dieMoscheen und Paläste geschliffen wurden.
Und vor allem sind die Erdgrabkammern noch da, wo die Rohingya zig Generationen ihrer Ahnen beigesetzt haben.
Die wurden nicht verbrannt, da kann man DNA -untersuchungen machen.
Wie bei den Seezigeunern in Phuket!
So für dieh restlichen Gebetsmühlen habe ich echt keine Zeit!!!

Emi
Gast
Emi
23. Januar 2018 11:19 pm

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>,

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>,

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>,

Du gehst ueberhaupt nich auf das ein, was ich geschrieben habe!
Es ist einfach sehr entscheident, die Hochkultur der Rohingyas entwickelte sich nur im NafRivertal. Davon wurde die Westliche Haelfte von der UN 1971 an Bangladesch gegeben. Nur die OstHaelfte blieb bei Burma.
Da gab es aber wohl keine Zustimmung von Burma, oder brauchte man die nicht.
Warum sollten die Rohingya denn nicht die Sprache ihrer Nachbarn sprechen!?
Deswegen stammen sie noch lange nicht von denen ab.
1826 lebten im Nafrivertal 100.000 Rohingya! 1876 waren es fast 130.000. Im gesamten restlichen Burma (mit allen Minderheiten) lebten zu dieser Zeit gerademal 2,7mio Einwohner. Also waren die Rohingya damals 5 % der Gesamtbevoelkerung.
Und genau das sind sie mit 3mio auch heute noch.
Davon waren bis zur Ausrottung, etwa 2mio am Westufer des Naf (Bangladesch) und etwa 1 Mio am Ostufer (Rakhine, Burma).
Die Ueberfaelle (wenn es sie wirklich gegeben hat, waren aber in ganz Rakhine, die Orte wurden bis heute nicht bekannt gegeben! Dann kann man auch nichts nachpruefen!!

Buddhisten, die in Rakhine bisher in der Unterzahl waren, hatten bereits nach den Unruhen 2012 verlangt, dass die Armee sie bewaffne, damit sie sich gegen Muslime wehren könnten.
https://www.nzz.ch/international/die-saat-der-diskriminierung-geht-auf-ld.1317474

Sie haben die Waffen nicht offiziell bekommen, dann haben sie sich halt geholt, Denn sie hatten ja welche, sonst haetten sie als “Minderheit” NIEMALS 650.000Rohingyas vertreiben koennen und lebende Kinder in die Brunnen zum Vergiften werfen koennen.

Falsche Solidarität?

Wider antimuslimischer Propaganda gibt es bis jetzt keine Hinweise darauf, dass Arsa in jihadistischer Mission kämpft oder Verbindungen zu international aktiven Terrorgruppen hat. In öffentlichen Mitteilungen benennt die Arsa den Grund für ihren Kampf deutlich: Es geht darum, den Rohingya zu Rechten zu verhelfen. Dass die muslimische Minderheit in Burma ein schwieriges Leben hat, wurde in den vergangenen Jahren auch von unabhängiger Seite – etwas durch eine Uno-Experten-Kommission – dokumentiert. Weil die meisten von ihnen keine Papiere haben, ist ihnen der Zugang zu grundlegenden staatlichen Leistungen vorenthalten oder erschwert.
https://www.nzz.ch/international/die-saat-der-diskriminierung-geht-auf-ld.1317474

Da man jetzt trotzdem die Rueckfuehrung einleiten wollte haben die Buddhistischen Terroristen in Sittwe Verwaltungsgebaeude angegriffen und wurden vom Militaer beschossen.
Die Reporter schreiben von einander ab und die Luegenpresse gibt vor!!!
Und keiner war jemals vor Ort .
Die Rohingya waren und sind 5% der GesamtBevoelkerung!
Und spaetestens mit den Rohingya, Karen, … haben die Minderheiten die MEHRHEIT in Burma!! 🙂
Siehe auch hier:
http://myanmar.unfpa.org/census
http://myanmar.unfpa.org/en/node/15104

Emi
Gast
Emi
23. Januar 2018 10:45 pm

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Habe extra nochmal nachgesehen und alles so bestätigt bekommen.Am Montag wurde ein Flüchtlingsvertreter, der von bangalischer Seite mit der Zusammenstellung von Namen Rückkehrwilliger beauftragt worden war, von anderen Rohingya erschossen. Laut der Nachrichtenagentur AFP haben sich die Täter mit dem Mord für ihre Aufnahme auf die Liste rächen wollen.jetzt muss man sich aber schon fragen, woher die Flüchtlinge Schusswaffen haben und warum sie die mitführen.

Du kannst dumme Fragen stellen!
Wenn man die LanNah aus ChiangMai vertreiben wuerden, haetten sicher auch einige Waffen dabei um sich und die Familie zu schuetzen.
Fuer mich ist der Bericht …. “duenn”! Eine Behauptung Buddhisten waeren Rakhine in der Unterzahl, ist sogar dumm!!

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: STIN: Trotzdem sind sie seit Jahrzehnten in Malaysia und Indonesien, als “Wander”arbeiter willkommen gewesen.nicht wirklich, die waren nirgends willkommen. Als Sklaven vielleicht.Ja, das ist meist so, deswegen ja auch die Reform in der ThaiFischerei!naja, dein Verständnis von einer Reform ist ja bekannt. Es wurde die Gesetze für die Fischerei intern. Standards angepasst. Viel mehr war das nicht. Aber der USA hat es gereicht, ansonsten wäre diese Massnahme sowieso nicht umgesetzt worden. Von einer umfassenden Reform kann man aber nicht sprechen.

Dann frage mal die Leute hier!! Von was hast du denn ueberhaupt eine Ahnung??
Der Haupterfolg war ja wohl auch, man ist wieder auf TIER 2

Emi: Ja, das ist meist so, deswegen ja auch die Reform in der ThaiFischerei! Ansonsten habe ich bereits alles beim Update abgehandelt!!

Und da bleibe ich bei!

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Es läuft alles ähnlich weiter, nur das die Schiffe jetzt wohl dein gehasstes GPS haben müssen.

Auch das ist typisches Brunnenvergiften!!!
DU verdienst viel Geld mit GPS, ICH hasse wenn einer wegen 1% Gewinn 1000% Volksvermoegen die Bach runter gehen laesst!!

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Habe extra nochmal nachgesehen und alles so bestätigt bekommen.von den Kindern?

Nein von euch, eben gerade mit dieser kindischen Antwort!

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
23. Januar 2018 5:18 pm

Man sollte auch die Bevölkerung von Bangladesh nicht aus den Augen verlieren:

Sie “zeigt sich zwar weiterhin solidarisch mit den Flüchtlingen” (so die “NZZ”), da diese den Menschen in Bangladesh vor allem sprachlich, kulturell und religiös nahestehen.

Eine permanente Aufnahme wird aber kategorisch abgelehnt.

Emi
Gast
Emi
23. Januar 2018 2:19 pm

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Trotzdem sind sie seit Jahrzehnten in Malaysia und Indonesien, als “Wander”arbeiter willkommen gewesen.

nicht wirklich, die waren nirgends willkommen. Als Sklaven vielleicht.

Ja, das ist meist so, deswegen ja auch die Reform in der ThaiFischerei!
Ansonsten habe ich bereits alles beim Update abgehandelt!!

Habe extra nochmal nachgesehen und alles so bestätigt bekommen.

Emi
Gast
Emi
23. Januar 2018 2:11 pm

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>,

Ich habe alles ausgeführt und belegt!
Habe extra nochmal nachgesehen!!
Ich antworte nur noch bei den aktuellen Updates.
Ich unterstütze nicht diese ZwitscherLügenTaktik.

Emi
Gast
Emi
23. Januar 2018 2:08 pm

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Wird man sehen, ob sie gehen. Ich würde nicht gehen. Sie kommen in KZ´s und ob die dort wieder mal rauskommen,
da bin ich mir nicht sicher.

Ihr/du bist/seid die bösartigsten Brunnenvergifter die es gibt!
Es gibt jetzt auch elektronische “Fuss”fesseln, die eineAusreise und die Nutzung des Internets verhindern.
Dann hört das ganz schnell auf.

Ich bleibe bei meinen ausführlichen Ausführungen.
Mit Landkarten hast du es nicht?!
555555
Letzte Nacht hat mir einer die DetailErgebnisse der Volkszählung 2014 ….zugespielt, war ganz komisch, mir fielen gerade die Augen zu und da war es.
Habe es noch nicht vollständig geprüft,aber ist wie bei STIN, viel Geschwurbel und heisse Luft und immer am hessen Brei vorbei.
Ich weiss jetzt,2/3 kochen noch mit Holzfeuer und vieles mehr, nur wieviel Prozent es Burmesen gibt, ist erwartungsgemäß nicht zu finden.
Ansonsten glaube ich, es gibt noch eine grosse Überraschung!!
🙂

Emi
Gast
Emi
23. Januar 2018 12:06 pm

Emi,

Was soll jetzt schon wieder die Lügerei?
Im TV war gerade einer von der UN bei SuuKyi und es wurde berichtet, die Rohingya würden jetzt Geld für die Rückkehr erhalten.
Wenn die Eingabemaske voll ist, kann man den Kursor nicht mehr setzen da die Schrift am unteren Rand (die überschrieben wird) das verhindert.
Ich konnte diesen Beitrag nur über Ändern fertig stellen.
Die Tastatur meines neuen Phones streikt auch.
Was kommt als nächstes?
👿

Emi
Gast
Emi
23. Januar 2018 11:41 am

berndgrimm: EMI!
Die Herren die zwar noch nie Rohingyas gesehen haben weil es die ja garnicht
gibt aber sich in Burma viel besser auskennen als wir haben doch erklärt:
Da waren 650.000ARSA islamistische Terroristen die von den Burmesisch
Buddhistischen Sicherheitstruppen entweder erfolgreich nach Bangladesch
zurückgetrieben wurden oder als Terroristen starben.
Alles Andere wird hier nicht akzeptiert.

Wenn man jetzt nur 70.000/a zuruecklassen will (so viel werden jaehrlich etwa geboren), ist die Diskrepanz nur dadurch zu erklaeren, es wurden deutlich mehr abgeschlachtet. Also etwa 600.000!??

Dazu wuerde dann auch passen, die Schlaechter haben sich in den 70Polizeiposten bedient!! Wahrscheinlich hat man ihnen sogar freiwillig die Schluessel zur Waffenkammer uebergeben!???

DAS halte ich auch anderswo fuer moeglich!

Ich bin im Moment der Volkszaehlung auf der Spur. Spaeter dazu mehr.

Eines kann ich dazu schon weitergeben:
1826 lebten in Arakan 100.000 Menschen und die fast ausschliesslich im NafRiverTal und das waren in der absoluten Mehrheit Rohingya.
Die naechste verbuergte Zahl sind die Gesamteinwohner von GrossBurma, das waren 1872 gerademal 2.700.000 EWs!
Fuer Arakan gibt es fuer 1872 nur eine Gesamtzahl von 450.000EW, da sind dann aber viele indische Buddhisten und Hindus dabei!!
Im NafRiverTal gab es zu dieser Zeit eine Hochkultur, die man heute noch im Westuferbereich (heute Bangladesch; auch mit StreetView) sehen kann! Im Ostteil wurde alles Geschliffen.
Aber die ErdGrabkammern, in denen Generationen von Verstorbenen uebereinander beigesetzt wurden, sind heute noch da, an beiden Ufern!

berndgrimm
Gast
berndgrimm
23. Januar 2018 9:41 am

Emi: Die Rohingya konnten sich in Burma oder auch im restlichen Rakhime NICHT frei bewegen.

EMI!
Die Herren die zwar noch nie Rohingyas gesehen haben weil es die ja garnicht
gibt aber sich in Burma viel besser auskennen als wir haben doch erklärt:
Da waren 650.000ARSA islamistische Terroristen die von den Burmesisch
Buddhistischen Sicherheitstruppen entweder erfolgreich nach Bangladesch
zurückgetrieben wurden oder als Terroristen starben.
Alles Andere wird hier nicht akzeptiert.

Emi
Gast
Emi
23. Januar 2018 3:05 am

Emi: Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, nur in dem NafRiverTal (rechte Haelfte) haette es 70 PolizeiStationen, die dann auch noch alle ueberfallen wurden.

Die Rohingya konnten sich in Burma oder auch im restlichen Rakhime NICHT frei bewegen. DAS haetten sie nicht ueberlebt.
Trotzdem sind sie seit Jahrzehnten in Malaysia und Indonesien, als “Wander”arbeiter willkommen gewesen.
Dazu mussten sie aber mit ihren Booten direkt raus( ueber das Meer/ Hoheitsgebiet von Bangladesch) auf die offene See und dann weiter im indischen Hoheitsgewaesser, an den AndamanInseln vorbei.
Die Rohingya durften das NafRiverTal auf dem Landweg nicht verlassen.

Der einfachste Beweis fuer die Jahrhunderte alte Anwesenheit der Rohingyas, sind, wie schon oefters dargestellt, ihre Erdkammergraeber, wo zig Generationen uebereinander beigesetzt wurden.
Auch sind sicher noch ihre alten MoscheenFundmente zu finden, auch wenn da buddhistische Tempel darauf gebaut wurden.
Mit DNA Untersuchungen, koennen sie ihre Ansprueche belegen.
DAS kann die UN anortnen, ich denke nicht, Russland, China, …. wird da ein Veto einlegen!!

Emi
Gast
Emi
23. Januar 2018 2:26 am

Entgegen der Luegen bisher, war das ja schon vor Monaten vereinbart. (November!). 1.500/Woche waeren keine 80.000im Jahr , dann wuerde ja die Rueckfuehrung, mit den zwischenzeitlich geborenen Kinder etwa 10 Jahre dauern.
Oder ist die Fluechtlingszahl mit 660.000 falsch und zu hoch???
Was laeuft hier fuer ein krummes Ding???

Nachdem die ARSA am 25. August rund 30 Posten der Sicherheitskräfte in Burmas Bundesstaat Rakhine angegriffen hatten, startete die Armee nach eigenen Angaben «Räumungsoperationen» in den Dörfern der muslimischen Minderheit. Seitdem flohen nach UN-Angaben rund 655.000 Einwohner aus Rakhine nach Bangladesch. Die Flüchtlinge berichten von Exekutionen, Vergewaltigungen und dem Niederbrennen von Dörfern durch Soldaten und buddhistische Mobs.

Das ist bis heute nicht bewiesen! Einmal nicht, ob es ueberhaupt stattgefunden hat und zum anderen , ob es Rohingyas waren.
Die aktuellen UEBERFAELLE auf die Verwaltungsgebaeude , wo dann geschossen wurde, waren auch keine Rohingyas.
DAS war zwar in Rakhine, aber NICHT im NafRiverTal wo die Rohinghya leben.
Hier muss mal etwas ganz wesentliches klargestellt werden!!! (siehe Bild oben)
1826, als die Englaender Arakan(heute Rakhine) uebernahmen, war das ganze Gebiet mehr oder weniger unbewohnt! Nur einzelne Buchten waren vom Meer besiedelt.
Ausnahme war das NafRiverTal, dort lebten in einer Hochkultur zu dieser Zeit etwa 100.000Rohingya.
Die Englaender brachten dann indischer Arbeiter ins ganze Arakan. Das waren indische Buddhisten, Hindus, ….. .
Die Rohingya blieben in ihrem Tal. Die sonstigen Arbeiter besiedelten die gerodeten Flaechen im restlichen Arakan(heute Rakhine).
Das NafRiverTal war etwa 1-2% von ganz Arakan!!!
Und davon hat die UN noch 1971 den groessten Teil (WestUfer) zu Bangladesch verschoben!!!
Anmerkung: Da muss man aber in dem rechten KartenTeil sehr genau hinschauen, um das zu erkennen.
Die aktuellen Ueberfaelle, waren sehr wahrscheinlich in Sittwe, was ueberhaupt nichts mit dem NafRiverTal zu tun hat!
Genauso war das ziemlich sicher mit den Ueberfaellen auf die Polizeistationen!!!!
STINs Behauptungen sind bis heute nicht bewiesen!! Ich glaube viel eher, das war der “buddhistische” Mob, der sich bewaffnet hat, um die Rohingyas auszurotten!
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, nur in dem NafRiverTal (rechte Haelfte) haette es 70 PolizeiStationen, die dann auch noch alle ueberfallen wurden.

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
22. Januar 2018 10:52 pm

Das war ja abzusehen und in den früheren Threads auch schon vielfach angekündigt worden.

Neu ist (und ich setze hinzu: auch richtig):

“Bangladeschs Außenminister Abul Hassan Mahmood Ali erklärte am Sonntag in der Hauptstadt Dhaka, sein Land werde die Flüchtlinge nicht zwingen, die Flüchtlingslager zu verlassen.”

So bleibt zunächst einmal alles, wie vorhergesehen und vorhergesagt, beim Status Quo. Während nun alle sich auf das große Warten vorbereiten, können in Myanmar ja die Vorbereitungen, die nördliche Rakhine-Region mit den von der Myanmar-Regierung und -Armee (nicht etwa von der “ARSA”) dafür bestimmten Menschen und Familien zu besiedeln, weiter vorangetrieben werden.

Und sollte dann irgendwann tatsächlich einmal jemand von den Flüchtlingen alle Voraussetzungen für eine Rückkehr belegen können, um dann in seine “Heimat”-Region zurückzukommen, ist dort schon alles “besetzt”. Ich denke, diese Situation wird einfach “ausgesessen”, bis es zunehmend unmöglich sein wird, daß eine größere Zahl von Flüchtlingen überhaupt zurück nach Myanmar kommt.