Rohingyas – der Mainstream kreiert eine neue Volksgruppe

Westliche Medien kreieren völlig unkritisch die neue, verfolgte Volksgruppe der Rohingyas. Dass es sich hierbei jedoch um importierte Dschihadisten und muslimische Aufständische handelt könnte, die mutmaßlich von Saudi-Arabien unterstützt werden, interessiert unsere Leitmedien nicht die Bohne.

Aktuell überschlagen sich die Medien in der Darstellung des angeblichen Völkermords an der vermeintlichen Volksgruppe der Rohingyas. Die Rohingyas würden von militanten Buddhisten in der jungen Demokratie von Myanmar ausgerottet, so die mediale Darstellung.

Bereits 2013 kam es in Myanmar, dem ehemaligen Birma, zu massiven Ausschreitungen zwischen der buddhistischen Bevölkerung und den muslimischen „Rohingyas“. Die Regierung Myanmars stuft die „Rohingya“ als „illegale Einwanderer“ ein, die in jüngster Zeit aus Bengalen eingewandert seien und machte diese maßgeblich für die immer wieder aufflammenden Unruhen verantwortlich. In Myanmar wuchs über die Jahre hinweg die Besorgnis über das rasante Anwachsen dieses muslimischen Bevölkerungsanteils. Von politischer Seite wurden die Vielehen, eine überdurchschnittliche Kinderzahl und die Monopolisierung bestimmter Geschäftszweige kritisiert. In Myanmar lebten 2013 bereits etwa eine Million Rohingyas.

Der Begriff Rohingya definiert keine Volksgruppe per se, sondern wird seit den 1950er Jahren für die  in Myanmar  lebenden Muslimen verwendet. Die Vertreter der Muslime forderten dort ein eigenes Gebiet in der ehemaligen Arakanregion und wollten nicht unter einer buddhistischen Regierung in einem Arakanstaat leben. Die Buddhisten indes wollen auf der anderen Seite keinen Teil ihres Landes verlieren.

Staatliche Stellen in Myanmar lehnen die Bezeichnung Rohingya ab und sprechen stattdessen, von Bengalis. Sogar links-orientierte Medien, wie Wikipedia schliessen sich dieser Meinung an. So will die Regierung ihre Position verdeutlichen, dass es sich um illegale Einwanderer aus Bengalen (Bangladesch) handelt. Vertriebene Muslime aus der Region, die sich in den 1970er Jahren in Saudi-Arabien oder Pakistan angesiedelt hatten, werden dort als „birmanische Muslime“ bezeichnet.

Auch wenn Aktivisten der Rohingya-Bewegung den Begriff „muslimisch“ in der Geschichtsschreibung zunehmend durch „Rohingya“ zu ersetzen versuchten, ist dies nach Ansicht der meisten Historiker kein haltbares Vorgehen. Es sei anhand der Aufzeichnungen nicht möglich zu bestimmen, wer die Rohingya sind oder sein wollen. Es sei eine Identität, die sich 2016 noch im Aufbau befinde.

Rohingya-Führer wurde von Saudis und Taliban geschickt

Wie es scheint, wurde in den  jungen, demokratischen Staat Myanmar, dessen  Präsidentin eine geachtete Nobelpreisträgerin ist,  genau der gleiche Dschihad importiert, wie man ihn von Nigeria bis zu den Philippinen kennt. Der Anführer der 500 Militanten Rohingya der ARSA , hatte nie in der Heimat seines Vaters gelebt, sondern war in Mekka zum Islamisten erzogen und in Pakistan bei den Taliban zum Dschihadisten ausgebildet worden.

Fraglich nun, warum deutsche Mainstream-Medien über diese Zusammenhänge nicht berichten und Volker Beck (Grüne) von der deutschen Bundesregierung fordern kann, dass Deutschland und die Europäische Union dringend „Rohingya-Flüchtlinge“ aus Bangladesch aufnehmen müssten. Ohne Widerrede kann Beck die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi als mitverantwortlich brandmarken und in den medialen Raum einen angeblichen Genozid gegen die Rohingyas stellen.

Die westliche Geschichtsschreibung geht davon aus, dass einzelne Vorfahren der Rohingyas muslimische Bengalis waren, die sich seit dem 16. Jahrhundert im Norden des heutigen Myanmars ansiedelten. Der größte Teil von Muslimen scheint demnach aber erst seit dem Ende des 19. Jahrhunderts eingewandert zu sein, worauf Aufzeichnungen der damaligen britischen Kolonialmacht schließen lassen.

Herkunft der Rohingya unklar

Die Herkunft der Rohingya ist umstritten. Die Menschen selbst sehen sich als lange in Rakhine ansässige Volksgruppe, die vor rund 1.000 Jahren zum Islam konvertierte.

Westliche Forscher gehen eher davon aus, dass die muslimische Bevölkerung ursprünglich auf deportierte und geflohene Bengalis zurückgeht, die von Königen im 16. und 18. Jahrhundert angesiedelt wurden. Der Anteil an Moslems an der Gruppe kann jedoch nicht mit Sicherheit bestimmt werden. Britische Aufzeichnungen aus der Kolonialzeit belegen, dass es Migration ab 1891 bis 1971 gegeben hat.

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Emi
Gast
Emi
22. März 2018 12:48 pm

Muss man lesen, wenn man sie widerlegen will.

Eben wurden Bilder vom gesamten Ausmass des Lagers  gezeigt! Die Luegenpropaganda kann "stolz" auf sich sein!

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
19. Februar 2018 1:46 pm

Aus der “Zeit” über die Situation von Flüchtlings-Frauen (die rund 70% der Geflüchteten ausmachen sollen) im Megacamp Kutupalong in Bangladesh:

“Sie erzählen von Kinderheiraten mit Einheimischen aus blanker Not, damit es weniger Esser zu Hause gibt; vom Anstieg der Prostitution zu Dumpingpreisen, von der Abgabe kleiner Mädchen, um als billigste Hausangestellte zu arbeiten.
[ … ]
Sie haben Schreckliches erlebt, alles verloren, keine Dokumente über ihr Haus und ihr früheres Leben in Myanmar und keine Perspektive in Bangladesch. Und dennoch wollen sie zurück – wenn sie wieder in ihre Heimatdörfer können, wenn sie dort sicher sind vor Gewalt, und wenn sie die Staatsbürgerschaft Myanmars und damit ihre Rechte bekommen.
[ … ]
Im April beginnt der Monsun. Er wird viele Unterkünfte wegschwemmen, Wege im Camp unpassierbar machen und das Infektionsrisiko steigen lassen. Die Hilfsorganisationen vor Ort rechnen damit, dass 100.000 Menschen in lebensgefährliche Situationen geraten werden.
[ … ]
Der UN-Flüchtlingskommissar hat erst vor wenigen Tagen erneut bekräftigt, dass die Bedingungen für eine freiwillige und sichere Rückkehr der Flüchtlinge nicht gegeben sind.
[ … ]
Dass der Internationale Strafgerichtshof eingeschaltet wird, ist vorerst nicht realistisch. Auch die EU-Außenbeauftragte Mogherini fasst das Thema Aufarbeitung nur mit spitzen Fingern an.” (Zitat Ende)

Ein relativ ausgewogener Artikel (veröffentlicht am 17.2., also vor zwei Tagen), soweit dies im derzeitigen “Meinungs-Krieg” überhaupt möglich ist. Er schließt mit den Worten: Bisher hat …

“noch kein einziger Flüchtling die Grenze zurück nach Rakhine im Norden Myanmars überschritten”.

berndgrimm
Gast
berndgrimm
19. Februar 2018 9:12 am

Ties forged in ‘brotherhood’
During a three-day visit to Thailand, Sen Gen Min Aung Hlaing, Myanmar Commander-in-Chief of Defence Services, talked to reporters Wassana Nanuam and Kornchanok Raksaseri on the occasion of his receiving a second royal decoration from Thailand, the Knight Grand Cross (First Class) of the Most Exalted Order of the White Elephant.

How do you feel to have received the royal decoration?

I have received the royal decoration because [Myanmar] is a good neighbouring country and the borders are 2,000 kilometres long. We also have similar culture and religion.

The relationship between the two armed forces is quite good. This is why I have received the royal decoration, and I am proud of it.
..Would you consider the relationship in the manner of friends or brothers?

We are like brothers.

Every time we meet, we exchange experiences.

Thailand is experienced in democracy and has passed so many things.
…Do you have anything about the international community’s criticism of Myanmar over the problems in Rakhine state?

I would rather not talk about it. But I will only say that I will do my best to take care of the problem. Furthermore, in Myanmar, there is no ethnic group called Rohingya. They are Bengalis who came from somewhere else.

Da unser Chefdiktator und Grossreformator der besonderen Art in Thailand
von Misserfolg zu Misserfolg eilt wollte er diesen “Run” ausnutzen um wenigstens
in Burma auf der Gewinner Seite zu stehen.

EMI
Gast
EMI
14. Februar 2018 11:15 pm

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Schutzmacht wohl nur mit Veto bei der UN.

das würde man sehen, wenn es Sanktionen geben sollte. Dann liefert China weiter – also wertlos.

Wie denn? Über die Seidenstraße durch TH?!!!!!!!

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Nein, Russland und China haben im Lande selbst keine grossen Probleme.

Ich habe mal nachgesehen :
:Amazed:
Die haben beide massig viele im Land gebunden.
Außerdem haben sie mehr und mehr moderne Waffen, aber wenig Gebildete, die die bedienen können.
Das wird TH nicht anders gehen.

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Die Rohingya durften nie welche registrieren obwohl sie seit zig Generationen dort leben!

ja, ich hier auch nicht, obwohl ich schon 32 Jahre hier mehr oder weniger auf Dauer lebe.

Du hast 5Pässe, wo du überall Land kaufen kannst.

ja, meine Kinder/Enkel können das. Ich leider nicht, nicht in TH.

Du hast auch schon einen Thai-Pass?

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: ne, auch mit Mia Noi bekomme ich keine Landrechte in Burma, auch nicht in TH.

Kannst du keine Kinder mehr machen?
Machen lassen geht auch, ist ja für die Sache, ihr müßt ja auch von etwas leben.
555555

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Die Rohingya leben seit Jahrhunderten auf ihrem Land, was ihnen jetzt Land-Grapper wegnehmen wollen.

ja, Millionen von Chinesen beim 3-Schluchten Damm auch, mussten auch alle weg. Waren sogar reine Chinesen.
Ist nun mal so – die sollen im Rakhine einen Staudamm bauen, dann wärst du wohl zufrieden, wenn sie deswegen vertrieben
wurden, wie die Millionen Chinesen.

Deine Totschlag “Argumente” sind wie die ToilettenBrillen in der BahnhofsToilette von Bombay

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Und die werden von der LügenPropaganda geschützt.

Lügenpropaganda einfach nicht lesen – aber das hab ich wohl schon erwähnt, glaube ich.

Muss man lesen, wenn man sie widerlegen will.
Der Rest ist WIEDERHOLUNG oder OT.

EMI
Gast
EMI
14. Februar 2018 10:00 am

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: China, als Schutzmacht
zwingen, hier auf Burma einzuwirken.

Blödsinn! China ist Schutzmacht von was?!

von Burma. Auch nicht gewusst – Wahnsinn….

https://en.wikipedia.org/wiki/China%E2%80%93Myanmar_relations

bis 2011 waren sie totale Schutzmacht, erst Aung San Suu Kyi – die sich eher dem demokratischen Westen
verpflichtet fühlt, hat die Chinesen etwas auf Distanz gebracht, aber das Militär nicht.
Die verlassen sich weiterhin auf die Schutzmacht China und China war auch der erste, der den Burmesen
die Hand bei dem aktuellen Konflikt die Hand drüber gehalten hat.
Die 2. Macht war Russland.

:Overjoy:
Die haben genug Probleme im eigenen Land. Wenn die USA GPS abschalten, findet die Navy nicht mehr heim!!

Schutzmacht wohl nur mit Veto bei der UN.
WENN china und Russland und viele andere, die noch aktiven, ehemaligen Kindersoldaten resozialisiert, entlassen würde, was sich unmittelbar aus den Menschenrechten ergibt (also keine Veto-Möglichkeit), müßten viele Schutzmächte abdanken.

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Hat deine Frau schon Landrechte gekauft?!!!

die könnte vll in China Landrechte erwerben oder erben. In Burma nicht. Hat keine Beziehungen dort.

Musst du eine burmesische Beamtin als Mia-Noi nehmen.
Im Sinne der Sache macht sie sicher kein Problem!?

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Die Rohingya durften nie welche registrieren obwohl sie seit zig Generationen dort leben!

ja, ich hier auch nicht, obwohl ich schon 32 Jahre hier mehr oder weniger auf Dauer lebe.

Du hast 5Pässe, wo du überall Land kaufen kannst.
Die Rohingya leben seit Jahrhunderten auf ihrem Land, was ihnen jetzt Land-Grapper wegnehmen wollen.
Und die werden von der LügenPropaganda geschützt.

Emi
Gast
Emi
14. Februar 2018 6:23 am

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: China, als Schutzmacht
zwingen, hier auf Burma einzuwirken.

Blödsinn! China ist Schutzmacht von was?!

von Burma. Auch nicht gewusst – Wahnsinn….

Kommt das durch Suu Kyi?!
Es gibt da wohl im Moment nur einseitige Auslegungen”!!

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Hat deine Frau schon Landrechte gekauft?!!!

die könnte vll in China Landrechte erwerben oder erben. In Burma nicht. Hat keine Beziehungen dort.

Da haben aber schon viele den Fuss in der Tuer!
Das mit China, du meinst, die haben wie in Afrika schon die Landrechte aufgekauft und die Burmesen kommen demnaechst als Fluechtlinge nach Europa.
Fehlt nur noch die duemmliche Trockenheit!

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Die Rohingya durften nie welche registrieren obwohl sie seit zig Generationen dort leben!

ja, ich hier auch nicht, obwohl ich schon 32 Jahre hier mehr oder weniger auf Dauer lebe.
Ich könnte mit einer deutschen Frau und deutschen Kindern 10 Generationen in TH leben, bekomme ich auch keine
Landrechte. Ist nun mal so.

Viele Shans leben hier auch schon seit 2 oder 3 Generationen, dürfen noch immer kein Land in TH kaufen.

Dann frag mal die UN, die weiss das!
Ihr wisst es auch, deswegen ja diese Verleumdung mit dem Voelkernamen und vieles mehr!
Muss weg!!
Muss den Ovar meiner Frau retten!

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
13. Februar 2018 11:06 pm

EMI: seit zig Generationen dort leben

Wenn die Flüchtlinge, die zur Zeit in den Lagern in Bangladesh “dahinvegetieren”, das nachweisen könnten, würde ihrer Rückkehr nach Myanmar nichts mehr entgegenstehen – außer ihrem eigenen Verhalten:

Sie müßten selbstverständlich selbst zurückgehen wollen und auf die krude Forderung nach “Landrechten”, die fast ausschließlich von den terroristischen “ARSA”-Kämpfern erhoben werden (okay – neben Ihnen), verzichten. Dann würden auch die zuständigen UN-MitarbeiterInnen mithelfen, eine derartige Rückkehr nach Myanmar zu begleiten.

EMI
Gast
EMI
13. Februar 2018 6:15 pm

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: China, als Schutzmacht
zwingen, hier auf Burma einzuwirken.

Blödsinn! China ist Schutzmacht von was?!
Hat deine Frau schon Landrechte gekauft?!!!
Die Rohingya durften nie welche registrieren obwohl sie seit zig Generationen dort leben!

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
13. Februar 2018 12:58 pm

berndgrimm: Egal wie man sie nennt

Unsinn. Würden sie (und vor allem ihre “ARSA”-Propaganda-Truppe) sich anders verhalten, wäre es sehr viel einfacher, eine Lösung des Problems zu finden. Wenn die angeblichen Angehörigen dieser nicht-existenten “Ethnie” nicht fordern würden, einen Teil des Staatsgebietes von Myanmar “übertragen” zu bekommen, könnte man ja durchaus diskutieren.

Aber die Forderungen ihrer (selbsternannten) terroristischen “Führung” machen jede Einigung von vornherein unmöglich.

berndgrimm
Gast
berndgrimm
13. Februar 2018 11:53 am

Das Problem bei dieser angeblich von den Medien erfundenen Volksgruppe
ist, dass es sich dabei um echte Menschen handelt die überhaupt keine
Rücksicht auf das Image der Friedennobelpreisträgerin nehmen
sondern sich dagegen wehren von friedliebenden burmesischen Buddhisten
ausgerottet zu werden.Egal wie man sie nennt!

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
8. Februar 2018 5:20 pm

STIN: ein alter Zeitungsartikel

Wo hat uns Emi den denn gefunden – und wo ist er nun begraben?

berndgrimm
Gast
berndgrimm
8. Februar 2018 5:11 pm

berndgrimm: Eight countries push UN to take up Myanmar Rohingya crisis

By Agence France-Presse
United Nations, United States

Britain, France, the United States and five other countries asked the UN Security Council on Wednesday to discuss the fate of hundreds of thousands of Rohingya refugees driven from Myanmar, diplomats said.

The council will hold a meeting on Tuesday to hear UN High Commissioner for Refugees Filippo Grandi report on the crisis sparked by an army crackdown in Myanmar’s Rakhine state in August.

Sweden, Poland, the Netherlands, Kazakhstan and Equatorial Guinea requested the talks along with the three permanent council members.

The meeting comes nearly three months after the council adopted a statement demanding that Myanmar rein in its security forces and allow the Rohingya to return to their homes.

More than 750,000 Rohingya have been driven from the mainly Buddhist country to Bangladesh, fleeing soldiers accused of killings, rape and burning down villages.

Bangladesh and Myanmar agreed last month to repatriate the Rohingya over a period of two years, but the United Nations has expressed concerns after the UN refugee agency UNHCR was kept out of the agreement.

The General Assembly in December adopted a resolution asking Secretary-General Antonio Guterres to name a special envoy to Myanmar, but that appointment has yet to be made.

China, a supporter of Myanmar’s former ruling junta, and Russia voted against the resolution. Both hold veto power at the council.

Myanmar’s government also turned down a visit by council envoys to Rakhine state, saying it was “not the right time,” Kuwait’s Ambassador Mansour al-Otaibi said.

8 von 193 . Ich habe doch geschrieben die Rohingyas haben keine Lobby
und dürfen daher von den friedliebenden buddhistischen Burmesen
ausgelöscht werden falls sie wagen sollten zurückzukommen.

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
8. Februar 2018 4:34 pm

STIN: Weil sonst wäre Südtirol, Korsika usw. alles schon eigene Staaten, weil die Mehrheit das so möchte.

Deutsche Welle zur “korsischen Frage”:

“Separatisten hatten auf der beliebten Ferieninsel jahrzehntelang mit Gewalt für ihre Forderungen gekämpft. 2014 legte die Untergrundorganisation FLNC die Waffen nieder. Etwa zeitgleich gewannen gemäßigte Nationalisten politisch an Bedeutung und pochten auf Zugeständnisse. Tausende Demonstranten waren am Sonntag im Vorfeld des Marcon-Besuchs für mehr Eigenständigkeit vom Pariser Zentralstaat auf die Straße gegangen. Die Nationalisten drängen auf eine größere Unabhängigkeit …”

Wird nichts draus werden. Obwohl die fast alle Papiere besitzen, die das Leben auf der Insel (zum Teil über viele Generationen) beweisen.

Emi
Gast
Emi
8. Februar 2018 2:10 pm

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: STIN: eben von den Historikern nicht bestätigt – von keinem.

:Liar:
Es gab ein sehr alten Zeitungsartikel u. a., das hat man alles verschwinden lassen.
Das, was hier vorgelegt wurde wird einfach zugemüllt.
Selbst wenn die Rohingya 1948 von Bangladesch vor Hunderten von Jahren eingewandert wären, hatten diese Menschen ein SelbstbestimmungsRecht!!!!
Genauso, wie alle anderen Minderheiten, die in ihrem Gebiet die Mehrheit hatten.
Die Birmanen haben bis heute nicht die Mehrheit, schon gar nicht wenn man die Vertriebenen und ausgegrenzten dazu rechnet!!
Unabhängig davon, haben fast alle Rohingya im Ost-NafRiverTal das Recht, eingebürgert zu werden, da sie, ihre Eltern, ….. dort geboren wurden!
Das gilt auch für die Menschen im WestTeil!
Die”Angliederung” an Bangladesch, war einer der größten Fehler der UN.

wieder alles nur Verschwörungs-Theorien – Müll!

55555
ICH bleibe dabei!! Wenn du was anderes hast, ausser StrohmannArgumente, lass’ es mich wissen!!

berndgrimm
Gast
berndgrimm
8. Februar 2018 9:17 am

Eight countries push UN to take up Myanmar Rohingya crisis

By Agence France-Presse
United Nations, United States

Britain, France, the United States and five other countries asked the UN Security Council on Wednesday to discuss the fate of hundreds of thousands of Rohingya refugees driven from Myanmar, diplomats said.

The council will hold a meeting on Tuesday to hear UN High Commissioner for Refugees Filippo Grandi report on the crisis sparked by an army crackdown in Myanmar’s Rakhine state in August.

Sweden, Poland, the Netherlands, Kazakhstan and Equatorial Guinea requested the talks along with the three permanent council members.

The meeting comes nearly three months after the council adopted a statement demanding that Myanmar rein in its security forces and allow the Rohingya to return to their homes.

More than 750,000 Rohingya have been driven from the mainly Buddhist country to Bangladesh, fleeing soldiers accused of killings, rape and burning down villages.

Bangladesh and Myanmar agreed last month to repatriate the Rohingya over a period of two years, but the United Nations has expressed concerns after the UN refugee agency UNHCR was kept out of the agreement.

The General Assembly in December adopted a resolution asking Secretary-General Antonio Guterres to name a special envoy to Myanmar, but that appointment has yet to be made.

China, a supporter of Myanmar’s former ruling junta, and Russia voted against the resolution. Both hold veto power at the council.

Myanmar’s government also turned down a visit by council envoys to Rakhine state, saying it was “not the right time,” Kuwait’s Ambassador Mansour al-Otaibi said.

8 von 193 . Ich habe doch geschrieben die Rohingyas haben keine Lobby
und dürfen daher von den friedliebenden buddhistischen Burmesen
ausgelöscht werden falls sie wagen sollten zurückzukommen.

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
7. Februar 2018 10:46 pm

EMI: haben fast alle Rohingya im Ost-NafRiverTal das Recht, eingebürgert zu werden, da sie, ihre Eltern, ….. dort geboren wurden …

… diese Moslems können sich doch einbürgern lassen – sofern sie mit den geeigneten Papieren (Ihre “Grafiken” gehören nicht dazu) ihre Herkunft nachweisen können und (das ist mindestens genauso wichtig) das sind, was man heutzutage “integriert” sind.

Dritte Voraussetzung: Sie müssen es wollen – und schon daran scheint es derzeit zu hapern.

EMI
Gast
EMI
7. Februar 2018 7:44 pm

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: eben von den Historikern nicht bestätigt – von keinem.

:Liar:
Es gab ein sehr alten Zeitungsartikel u. a., das hat man alles verschwinden lassen.
Das, was hier vorgelegt wurde wird einfach zugemüllt.
Selbst wenn die Rohingya 1948 von Bangladesch vor Hunderten von Jahren eingewandert wären, hatten diese Menschen ein SelbstbestimmungsRecht!!!!
Genauso, wie alle anderen Minderheiten, die in ihrem Gebiet die Mehrheit hatten.
Die Birmanen haben bis heute nicht die Mehrheit, schon gar nicht wenn man die Vertriebenen und ausgegrenzten dazu rechnet!!
Unabhängig davon, haben fast alle Rohingya im Ost-NafRiverTal das Recht, eingebürgert zu werden, da sie, ihre Eltern, ….. dort geboren wurden!
Das gilt auch für die Menschen im WestTeil!
Die”Angliederung” an Bangladesch, war einer der größten Fehler der UN.

EMI
Gast
EMI
7. Februar 2018 6:29 pm

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>,

Ich habe diesen menschenverachtenden Müll schon mehrmals widerlegt und bleibe bei meinen Ausführungen.

berndgrimm
Gast
berndgrimm
7. Februar 2018 5:18 pm

Der hiesige Goebbels Imitator und Afd Propagandist ist plötzlich wieder da!
Was bringt er ?
Dieselbe Anpisserei,Verleumdung, Diffamierung und Verdrehung
mit der er gegangen war.
Hier nochmal zur Erinnerung mein Original Text:

berndgrimm: Hauptsache die gehen durchs richtige Tor!

Übrigens:
Man trifft die islamistischen Terroristen sicher nicht dadurch
dass man die Rohingyas ausrottet.
Da müsste man schon eher die Saudis ausrotten.

berndgrimm
Gast
berndgrimm
7. Februar 2018 5:13 pm

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Bei den Saudis gehören aber auch nicht alle ausgerottet – es reicht wenn man die gesamte Königsfamilie samt
den Klerikern ins Nirwana befördert – am besten von Frauen, weil dann wird es nix mit den 72 Jungfrauen.

Damit wäre ich einverstanden!
Aber hier geht es ja um die Rohingyas die niemand haben will
und die auch keine Lobby haben.
Ausser warmen Worten und vergammelten Lebensmittel kriegen die nix.
Na klar ist dies noch mehr als die Bangladeschis bekommen.
Aber Bangladesch ist selbst mit der jetzigen Frau Präsidenten
ein failed state.Ist nunmal Ost Pakistan.

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
7. Februar 2018 1:15 pm

berndgrimm: Da müsste man schon eher die Saudis ausrotten.

Krude Gewalt-Phantasiem schon wieder? Weia.

berndgrimm: “Denn Heute gehört uns Thailand und Morgen die ganze Welt!”

Es ist immer wieder beeindruckend, wie sich rechtsextreme Populisten durch ihre Wortwahl selbst outen.

berndgrimm: Thailand ein Trumland

Haben Sie in Ihrer kruden Verschwörungs-Theorie vielleicht ein “p” vergessen?
Richtig würd’s dadurch allerdings auch nicht werden.

berndgrimm
Gast
berndgrimm
7. Februar 2018 11:58 am

Hauptsache die gehen durchs richtige Tor!

Übrigens:
Man trifft die islamistischen Terroristen sicher nicht dadurch
dass man die Rohingyas ausrottet.
Da müsste man schon eher die Saudis ausrotten.

Emi
Gast
Emi
7. Februar 2018 7:08 am

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Nö, “jouwatch” im September 2017 – eine Site, die auch schon mit eher kruden “Theorien” aufgefallen ist. Man sollte immer verschiedene Quellen nebeneinander lesen; dann ist die Gefahr, sich in eine bestimmte Richtung “drängen” zu lassen, zumindest etwas abgeschwächt.

sind etwas rechtslastig – aber ich habe den Bericht vorher mit WIKI u.a. Fakten über die sog. Rohingyas verglichen und
auch tw. korrigiert. Gelten als Islam-kritisch, was ja nicht falsch sein kann, wenn man die krude Ideologie der Islamisten
betrachtet.

Somit haben wir 2 Erklärungen über die Rakhiner – einmal etwas linkslastig (WIKI) und einmal etwas rechtslastig.
Aber in diesem Fall erklären beide so ziemlich das gleiche darüber.

Ich habe auch bereits Stunden damit verbracht, Studien, Expertisen, historische Arbeiten usw. – zu finden,
die die Existenz einer angeblich Volksgruppe “Rohingya” beweist. Bisher jedoch nicht fündig geworden.
Gibt es wohl nicht….

Und ich dachte immer WIKI waere “liberal-lastig”, ist aber auch alles nur Schall und Rauch/Fake!
Bei eurer unserioesen Islamkritik , gibt es keine Unterscheidung zwischen dem Islam und seiner extremen Erscheinungsform , dem Islamismus!
DESWEGEN unterscheide ich auch nicht mehr bei den VOLKSVERHETZERN!!

berndgrimm
Gast
berndgrimm
6. Februar 2018 5:30 pm

Raoul Duarte: Was sollte ich den lieben langen Tag nur machen wenn ich hier nicht ungestört meine AfD Propaganda verbreiten dürfte!

Wie wärs denn mal mit Laufen im realen Thailand ?
Zu gefährlich? Oder zu weit weg und unerreichbar?

EMI
Gast
EMI
6. Februar 2018 5:25 pm

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Wo ist denn da die Unterstuetzung der Saudis???

SA finanziert weltweit Terrorgruppen. Der ARSA-Chef ist in Saudiarabien beheimatet.

150Mann.
5555555

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: 100.000 G36 und die Rohingya wuerden die burmesische Armee jagen, dass sie die Schlappen verlieren wuerden.

was machen 500 Terroristen mit 100.000 G36 – und kann man mit denen dann auch die Luftwaffe der Burmesen bekämpfen, wenn
die dann aus der Luft – wie die Türken momentan bei den Kurden, alles platt machen.

Sorry, du bist ein Spinner, der Umweltschäden und Bürgerkrieg goutiert.

Und DU guotierst das Abschlachten , Vergewaltigen von Kindern, Zivilisten, …. was seit sieben Jahrzehnten an der Tagesordnung ist!
Für mich ist das Notwehr Recht!

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: und kann man mit denen dann auch die Luftwaffe der Burmesen bekämpfen,

Die WAS?!
5555555555
ich habe vor etwa20 Jahern aus meiner Hängematte beobachtet, wie zwei veraltete Jets der Thai-Luftwaffe, die “Halbe” Burma Navy in die Flucht geschlagen hat, Da hat sich keine Burmesen Luftwaffe sehen lassen.
Weisst du, warum die Amis. den Vietnamkrieg verloren haben?
Ich weiß nicht, was deine meisten Geschichtsforscher sagen, ich sage, trotz Lufthoheit vom ersten Tag an, war es der M16, mit dem sich heute die Weltmacht in keinen vergleichbaren Bodenkampf mehr traut.

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: wie die Türken momentan bei den Kurden, alles platt machen.

Das sollte dir doch entgegen kommen, wenn da Moslime platt gemacht werden!?

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: wie die Türken momentan bei den Kurden, alles platt machen.

Auch das goutiert ihr. Da schießt der Vater seinem Sohn wieder die Bahnlinie frei, damit der Syrien und den Irak weiter ausbeuten kann.

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Diskussionen mit dir werden immer kränker. Werde ich wohl einschränken müssen.
Jemand, der zigtausend Tote goutiert – gehört in die Zwangsjacke und weggesperrt.

Die zigtausende Tote gab es bereits auf Seiten der Rohingya, Karen und all den vielen anderen Minderheiten.
Und es wird ohne Widerstand auch weitere Tote geben, weil das Militär das fortsetzen wird.
Ich schlage seit Jahren vor, die EHEMALIGEN Kindersoldaten, die heute noch aktiv in der Armee sind, zu resozialisieren und aus der Armee zu entlassen. Das müllst du aber zu, weil du weisst, dann würde es weniger Kriegsverbrechen geben. Und natürlich auch weniger Bereicherungen.
Wenn das die UN in einer öffentlichen Diskussion nicht durchsetzen kann, dann sollen sie zumachen und den Schlüssel wegwerfen.

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: damit die ausser den bereits erschossenen Verwaltungsbeamten
eines Camps – weitere erschiessen und ermorden können. Wahnsinn….

Da fällt mir nix mehr dazu ein….

Volksverhetzer!!
Es gab bisher nur nur (angeblich!!) Überfälle auf bewaffnete Polizeistationen.
Oder habt ihr das Wikipedia schon wieder gefaked?!!!!
Ich goutiere, MORGEN schützen die UN-Truppen die Rückkehr der Rohingya, bis die die Gelegenheit hatten, sich zu registrieren. Und dann werden die DetailErgebnisse der Volkszählung veröffentlicht.
Und dann stimmen die Myanmarer(??) über ihre Verfassung ab.

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
6. Februar 2018 3:43 pm

Logo der “Glaubensbewegung”aus Saudi-Arabien

Attullah Abu Amar Jununi (meist kurz als “Ata Ullah” bezeichnet) wurde in Karachi (Pakistan) geboren und wuchs in Mekka (Saudi-Arabien) auf. Eine ganze Reihe an führenden Mitgliedern und Financiers der Gruppierung, die 2012 als “Harakah al-Yaqin” (etwa: “Glaubensbewegung”) gegründet und erst 2016 in “ARSA” umbenannr wurde, leben bis heute dort.

Emi
Gast
Emi
6. Februar 2018 2:52 pm

Wer zeichnet denn fuer diesen Artikel verantwortlich?
Gibt es da einen Link??
Teufel kam mir da direkt in den Sinn!

Militäreinsätze
Seit der Unabhängigkeit Birmas am 4. Januar 1948 führte die Regierung gegen die Rohingya 20 militärische Operationen durch. Folgen der teils massiven Militäroperationen waren der Tod vieler Rohingya, die Verwüstung ihrer Siedlungsgebiete und Heiligtümer sowie die teils systematische Zerstörung ihrer Infrastrukturen.

Die 20 Militäroperationen waren:[15]
1. Militäroperation (5. Birmanische Regierung), November 1948
2. Operation der Birmanischen Regionalkräfte (BTF), 1949–1950
3. Militäroperation (2. Chinesische Regierung), März 1951–1952
4. Mayu-Operation, Oktober 1952–1953
5. Mone-Thone-Operation, Oktober 1954
6. Gemeinsame Operation des Militärs und der Vereinten Siedler, Januar 1955
7. Operation der Vereinigten Militärpolizei (UMP), 1955–1958
8. Kapitän Htin-Kway-Operation, 1959
9. Shwe-Kyi-Operation, Oktober 1966
10. KyiGan-Operation, Oktober – Dezember 1966
11. Ngazinka-Operation, 1967–1969
12. Myat-Mon-Operation, Februar 1969–1971
13. Major-Aung-Than-Operation, 1973
14. Sabe-Operation, Februar 1974–1978
15. Nagamin-Operation, Februar 1978–1979
16. Shwe-Hintha-Operation, August 1978–1979
17. Galone-Operation, 1979
18. Pyi-Thaya-Operation, 1991–1992
19. Na-Sa-Ka-Operationen, seit 1992
20. August–September 2017
Situation in Myanmar
Rohingya-Flüchtlinge in Rakhine (2012)
Die Rohingya werden in Myanmar offiziell nicht als eigenständige Bevölkerungsgruppe anerkannt. Von den Vereinten Nationen werden sie als die „am stärksten verfolgte Minderheit der Welt“ eingestuft.[16] Als Staatenlose verfügen sie über keinerlei Rechte. Sie dürfen nicht wählen, haben keinen Zugang zu höherer Bildung und eine offizielle Ausreise wird ihnen nicht gestattet.[17] Auch innerhalb des Landes sind sie Reisebeschränkungen unterworfen. Ein Gesetz von 1982 verweigert den Rohingya die Staatsbürgerschaft und entsprechende Dokumente. Grundbesitz von Rohingyas wird beschlagnahmt und Privatbesitz zerstört oder gestohlen.[15][18] Laut Rohingya-Aktivisten sei beschlagnahmtes Rohingyaland von der Regierung an Arakanesen innerhalb und außerhalb des Rakhaing-Staats zur Besiedlung verteilt worden. Mehr als ein Viertel des gesamten Ackerlandes überließ man nach diesen Berichten dem Dschungel. Ziel der Regierung sei es, den Rakhaing-Staat in eine rein buddhistische Region und die Muslime in eine bedeutungslose oder überschaubare Minderheit umzuwandeln. Auch seien Pagoden und buddhistische Klöster an Stellen errichtet worden, wo zuvor muslimische Stätten standen. Sondersteuern, Zwangsarbeit, Heiratsbeschränkungen und Manipulationen bei der Registrierung von Geburten und Todesfällen schränken das alltägliche Leben ein.[19] Dazu kommen illegale Inhaftierungen, Folter, Vergewaltigungen und Morde.[20] Schätzungsweise 1,5 Millionen Rohingya leben staatenlos im Exil, doch auch hier sind sie Repressalien ausgesetzt. Auf Betreiben Myanmars kommt es in verschiedenen Staaten zur illegalen Inhaftierung von Exil-Rohingya, so in Bangladesch, Indien, Pakistan, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Thailand und Malaysia.[15]

Konflikte und Fluchtbewegungen
Besonders große Flüchtlingsströme gab es 1942, 1962, 1978 und 1991. 1978 suchten etwa 200.000 Rohingya-Flüchtlinge Schutz im benachbarten Bangladesch, 1991 weitere 250.000. Nach dem 25. August 2017 kamen allein in den darauffolgenden zwei Monaten über 600.000 dazu (Stand: 25. Oktober 2017).

Obwohl später einige zurückkehrten, blieben doch viele in den Flüchtlingscamps im Distrikt Cox’s Bazar. Es wird geschätzt, dass seit der Unabhängigkeit Birmas etwa eine bis anderthalb Millionen Rohingya ins Exil gingen. Diese leben hauptsächlich in Bangladesch (insbesondere Chittagong), Pakistan und Saudi-Arabien, eine kleinere Anzahl in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Thailand und Malaysia.
https://de.wikipedia.org/wiki/Rohingya

Und zu STINsSchauermaerchen:

Arakan Rohingya Salvation Army
Hintergrund
Rohingya ist die Bezeichnung für die muslimische Minderheit im mehrheitlich buddhistischen Staat Myanmar. Dort leben sie größtenteils im Rakhaing-Staat. Von der Regierung Myanmars werden sie nicht als eigenständige Volksgruppe anerkannt, sondern als bengalische Immigranten betrachtet, obwohl sie zumeist seit mehreren Generationen in Myanmar leben. Die myanmarische Staatsangehörigkeit wird ihnen ebenso wie das Wahlrecht verweigert. Bangladesch betrachtet die Rohingya hingegen als Burmesen und lehnt ihre Aufnahme ebenso ab.

Bei anti-muslimischen Unruhen im Jahr 2012 wurden über 200 Menschen getötet[1] und rund 120.000 Rohingya vertrieben. Nach Einschätzung von Zachary Abuza (Radio Free Asia) ließ die internationale Gemeinschaft in weiten Teilen diese Diskrimierungen und Unterdrückung der muslimischen Minderheit geschehen, weil sie die demokratische Regierung von Aung San Suu Kyi stärken wollte und den Zustand deshalb hinnahm.[2]

Die Rohingya durften auch nicht an der Parlamentswahl 2015 teilnehmen.[3] Dies löste große Unzufriedenheit und Feindschaft gegenüber der buddhistischen Mehrheit bei vielen Rohingya aus.
https://de.wikipedia.org/wiki/Arakan_Rohingya_Salvation_Army

Die Rohingya wurden in 20Operationen von Militaer und Mob angegriffen, vergewaltigt, vertrieben, ermordet, …. sie hatten kein Anspruch auf hoehere Bildung, durften nur 2 Kinder haben, hatten keine Landrechte, durften nicht reisen, …..
Obwohl sie insgesamt etwa 10% der Bevoelkerung Burmas ausmachen, obwohl die Birmanen lange keine Mehrheit mehr in Myanmar haben, ….
DAS war zuerst!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Und dann:
Im Oktober 2016 wehrten sie sich!!!
Da waeren aber schon Karen, Padung (Langhalsfrauen), …. quasi vertrieben/ausgerottet!

Im Oktober 2016 überfielen ARSA-Kämpfer bewaffnet mit Macheten und anderen einfachen Waffen Polizeiposten in Myanmar und töteten neun Polizisten. ….. Staatliche Sicherheitskräfte griffen daraufhin in mehreren Razzien hart durch. Das führte zu andauernden Auseinandersetzungen zwischen dem burmesischen Militär Tatmadaw und den Aufständischen, bei denen weitere Menschen getötet wurden. Den Tatmadaw werden schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. Sie sollen Rohingya vergewaltigt, gefoltert und ermordet und deren Dörfer niedergebrannt haben. Die Auseinandersetzungen führten zur Flucht von 80.000 Rohingya nach Bangladesch bis August 2017.[6] Die UN ging später von 290.000 Menschen auf der Flucht aus.[7]

Ende August 2017 kam es erneut zu einem schweren Angriff der ARSA auf über 20 Polizeiposten und verstärkten Reaktionen des Militärs. Bei den Angriffen starben mindestens 89 Menschen. An den Auseinandersetzungen im Rakhaing-Staat waren 150 ARSA-Kämpfer beteiligt.[8][9]

Am 9. September 2017 erklärte die ARSA einen einseitigen Waffenstillstand ab sofort für einen Monat. Damit sollten laut der Mitteilung die Hilfslieferungen für die Not leidenden Menschen in Rakhaing-Staat ermöglicht werden.[7]
https://de.wikipedia.org/wiki/Arakan_Rohingya_Salvation_Army

Wo ist denn da die Unterstuetzung der Saudis???
100.000 G36 und die Rohingya wuerden die burmesische Armee jagen, dass sie die Schlappen verlieren wuerden. Nein, es gibt aber nur Macheten und einfache Waffen.
Wenn ich als Vater miterleben muesste, meine Kinder wuerden lebend in Brunnen geschmissen, damit ihr Leichnam das Wasser vergiftet, …. dann gaebe es heute keine burmesische Armee mehr!!
:Angry: :Disapproval: :The-Incredible-Hulk: :Mad: :Bully: :Caveman:

Die Rohingya leben seit 1660 und frueher (als Sklaven) in den NafRiverTal und sie nutzen schon immer diesen namen.
Obwohl das Militaer versucht hat, ihre Kultur dem Erdboden gleichzumachen, kann alles sehr leicht durch Erdgrabkammern bewiesen werden, wo zig Generationen beigesetzt wurden!!

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
6. Februar 2018 3:53 pm
Reply to  Emi

Emi: Teufel kam mir da direkt in den Sinn

Nö, “jouwatch” im September 2017 – eine Site, die auch schon mit eher kruden “Theorien” aufgefallen ist. Man sollte immer verschiedene Quellen nebeneinander lesen; dann ist die Gefahr, sich in eine bestimmte Richtung “drängen” zu lassen, zumindest etwas abgeschwächt.

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
6. Februar 2018 4:24 pm
Reply to  STIN

STIN: die Existenz einer angeblich Volksgruppe “Rohingya” … nicht fündig geworden

Darin sind sich – unabhängig von der politischen Richtung – alle Experten einig.