Burma: Armee errichtet Militärbasen auf dem Land der muslimischen Flüchtlinge

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International wirft der burmesischen Regierung vor, sich das Land der geflohenen muslimischen Minderheit anzueignen.

Auf dem Gelände ehemaliger muslimischer Dörfer in Burma baut die Armee nach Informationen der Menschenrechtsorganisation Amnesty International Militärstützpunkte auf. Aus Furcht vor den Regierungssoldaten waren seit dem vergangenem Sommer etwa 700 000 Angehörige der muslimischen Minderheit der Rohingya aus dem mehrheitlich buddhistischen Burma ins benachbarte Bangladesh geflüchtet.

Sie liessen mehr als 300 Dörfer zurück, viele von ihnen durch Brand zerstört. Auf dem Ackerland mehrerer früherer Rohingya-Siedlungen soll das burmesische Militär nun neue Häuser, Grenzposten, Helikopterlandeplätze und anderen Anlagen errichten, wie Amnesty International am Montag unter Berufung auf Satellitenaufnahmen berichtete.

Amnesty warf dem Militär vor, sich das Land der Muslime in einem alarmierenden Tempo anzueignen. «Genau dieselben Sicherheitskräfte, die sich an den Rohingya Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht haben, bauen jetzt neue Militärbasen auf», sagte Amnesty-Expertin Tirana Hassan. Ursprünglich hätte schon vor mehr als einem Monat die Rückkehr von Flüchtlingen aus Bangladesh beginnen sollen. Bis heute wurde nichts daraus.

Die Flüchtlinge leben nun in Lagern im muslimischen Nachbarland Bangladesh. Viele lehnen eine Rückkehr in ihre Heimat, den Bundesstaat Rakhine, ab. Zahlreiche Dörfer dort wurden vom Militär dem Erdboden gleichgemacht. Die Vereinten Nationen sprechen von ethnischer Säuberung.

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Raoul Duarte
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Raoul Duarte
2. Juli 2018 6:10 pm

Unser notorischer Lügner und Ultra-Rechtsaußen-Rassist berndgrimm aka Emi 2.0 schwurbelt sich weiter sein verzogenes "Weltbild" zusammen.

Tatsächlich ist die Situation genau so, wie sie hier im Blog schon seit Monaten immer wieder dargestellt wurde:

Bangkok Post:    Nur eine Handvoll Besucher spähen aus den Unterkünften des Lagers "Nga Khu Ra" für Flüchtlinge aus dem Rakhine-Staat.

Das sog. Transitlager steht schon lange bereit, jeden Tag 150 Flüchtlinge aus Bangladesch willkommen zu heißen. Aber an den meisten Tagen liegen die Gebäude völlig leer da, denn die Angehörigen der staatenlosen Minderheit fürchten sich, zurückzukehren.

Bangkok Post:    "Wir sind schon seit Januar, als wir die Lager eröffneten, bereit, die Menschen zu empfangen", sagte Win Khaing, Einwanderungsdirektor von Nga Khu Ra, am Freitag zu Reportern im Rahmen eines zweitägigen Regierungsbesuchs in der Gegend.

Das Ergebnis ist eine unhaltbare Situation, in der die Beamten der myanmarischen Einwanderungsbehörde in leeren Büros warten, Papiere "ordnen" und biometrische Ausrüstung arrangieren, aber wenig oder gar keine Arbeit zu tun ist – außer Besuchsdelegationen und Journalisten zu begrüßen.

Bangkok Post:    "Der Rückführungsprozeß hat überhaupt noch nicht begonnen", sagte Bangladeschs Flüchtlingskommissar Mohammad Abul Kalam gegenüber der AFP.

Die UNO hat erklärt, daß die Bedingungen in Rakhine nicht reif für eine sichere und würdevolle Rückführung sind, unterschrieben aber ein Abkommen mit Myanmar, um die Bedingungen vor Ort zu bewerten und Flüchtlingen zu helfen, eine "informierte Entscheidung" zu treffen. 

Bangkok Post:    Ye Htoo, Distriktverwalter in Maungdaw erzählte Reportern, Myanmar plane "eine gute Umgebung zu schaffen, damit sie bleiben können, wenn sie zurückkommen". Dennoch mußte er zugeben: "Es gibt niemanden in den Lagern". 

Siamfan
Gast
Siamfan
2. Juli 2018 9:10 pm
Reply to  Raoul Duarte

UN Truppen sollte die Burma-Armee entlasten! 

berndgrimm
Gast
berndgrimm
2. Juli 2018 5:13 pm

berndgrimm sagt:

13. März 2018 um 12:33 pm

Anhang

Auch wenn hier die Basis der AfD ist und die Rohingya als Prügelknaben/mädchen

für muslimiische Flüchtlinge in D/A herhalten müssen.

Die Realität vor Ort sieht wohl so aus:

 

UN chief at Rohingya camps: 'Unimaginable' atrocities

video

UN chief at Rohingya camps: 'Unimaginable' atrocities

  • 2 Jul 2018 at 14:45
  • WRITER: AFP

Human bones, including a spinal column, are seen in a shallow grave in Inn Din, Rakhine, Myanmar on Dec 8, 2017. (Reuters file photo)

 

KUTUPALONG, Bangladesh: UN Secretary General Antonio Guterres said he heard "unimaginable" accounts of atrocities during a visit Monday to vast camps in Bangladesh that are home to a million Rohingya refugees who fled violence in Myanmar.

Guterres described the situation for the persecuted Muslim minority as "a humanitarian and human rights nightmare", as he prepared to tour makeshift shelters crammed with people who escaped a huge Myanmar army operation last year that the UN has likened to ethnic cleansing.

"In Cox's Bazar, Bangladesh, I've just heard unimaginable accounts of killing and rape from Rohingya refugees who recently fled Myanmar. They want justice and a safe return home," Guterres said on Twitter.

"The Rohingya are one of the most discriminated against and vulnerable communities on Earth," he said in tweet before his visit to the camps in southern Bangladesh.

Dies wird aber nichts an Genozid und erneuter Vertreibung in Burma ändern,

denn schliesslich ist Burma ein Wachstumsmarkt den man in Zukunft braucht.

Nicht nur die Chinesen!

Ausserdem hat Burma ja eine Friedensnobelpreisträgerin an der Macht

die jeden Genozid goutiert welcher bei der buddhistischen Mehrheit Stimmen bringt!

EMI
Gast
EMI
17. März 2018 1:33 pm

Ihr habt wohl ein ganzes Heer von stins aufgestellt. 

Ich bleibe  bei meinem Ausführung .

Ich habe in der nächsten Woche  nicht viel Zeit. 

Ich werde aber auf diese Verdrehungen und Nachbesserungen  zurück kommen. 

 

EMI
Gast
EMI
16. März 2018 3:17 pm

EMI: Siehe hierzu ‘Tready of Yandabo’!

Ich lass mich von euch hier nicht ausbremsen, das habt ihr ja schonmal versucht!

STIN: du wirst solange nicht ausgebremst, solange du nicht Fakes hier als Wahrheit verkaufst.

DAS ist Terror,  was du hier betreibst!!! 

Ich sage das kann man beim Tready of Yandabo nachlesen und du ignorierst das und verlangst weiterhin eine Quelle! 

Das ist Terror,  was du hier abziehst !! 

Emi: Es ist eine unverschaemte Anmassung von euch, fuer euch zu beanspruchen, ihr waert von den Blogregeln ausgenommen. Fuer mich seit ihr, warum, auch immer groessenwahnsinnig!

STIN: ja, Hausherren reagieren i.d.R. nach eigenem Gutdünken. Machen wir hier auch, Prayuth ebenfalls.

IHR fühlt euch wie Diktatoren ?

Ihr habt aber nur den Blog gekauft! 

Ihr solltet wirklich den Arzt wechseln! 

 

Der ganze Rest meines Beitrages  ergibt sich aus der gleichen Quelle!  Hast du mal nachgelesen ? Gibt es auchin Englisch,  Holländisch,  …..

DU selbst hast selbst wieder die Lösung gebracht!! !

Als die Engländer Arakan als Reparation übernahmen,  lebten nur Moslime  im Land. 

Wie kannst du annehmen,  die hätten dann Burmesen ins Land gelassen??!

Somit hätten alle bis 1948 keinen Anspruch auf die Staatsbürgerschaft!!!

ABER ALLE HATTEN /HABEN EIN SELBSTBESTIMMUNGSRECHT,  ALLE AUCH DIE MON,  DIE KAREN,  ALLE,  DIE NICHT ZU UPPER BURMA GEHÖRTEN. 

UND DAS SIND MEHR MENSCHEN ALS DIE BIRMANEN. 

ICH BIN MIR ABER SICHER,  OHNE DIE MÖRDER WÜRDEN ALLE UNTER Mother Suu in einem Staat zusammen kommen. 

Ohne die Mörder und die Lügenpropaganda!! !

Emi
Gast
Emi
15. März 2018 9:34 pm

EMI: Siehe hierzu 'Tready of Yandabo'!

Ich lass mich von euch hier nicht ausbremsen, das habt ihr ja schonmal versucht!

Ich bleibe bei meinen Ausfuehrungen! und habe die Quelle nochmal genannt, die ich schon zigmal zitiert Habe, in verschiedenen Sprachen.

Es ist eine unverschaemte Anmassung von euch, fuer euch zu beanspruchen, ihr waert von den Blogregeln ausgenommen. Fuer mich seit ihr, warum, auch immer groessenwahnsinnig!

Ihr umgeht meine Feststellung:

Von da starteten die Englaender die Rodung von Arakan. Dazu brachten sie Arbeiter aus Indien ins Land.

Die siedelten sich auf den staendig frei gewordenen Flaechen an und die Rodung wurde immer weiter fortgesetzt.

Bis 1948 lebten (da unter Englischer Verwaltung) dort nur Indische Buddhisten und deren Nachkommen, die nach dem Staatsbuerger"Recht" der burmesischen Generaele, auch keine Buerger Myanmars sind.

Man kann also davon ausgehen, der NAZI-Moench wird mit seinen ehemaligen Kindersoldaten, auch diese indischen Buddhisten ausrotten.

Die werden nie aufhoeren!

Erst in den letzten Jahrzehnten sind dann buddhistische Siedler (wie in Israel, in China bei den Uiguren, in tiefen Sueden in TH), ueberwiegend regierungstreue Beamte eingesickert und haben Landrechte gesichert, was die vorhandenen Einwohner (wie im tiefen Sueden) nicht konnten!

Danke fuer den Hinweis!

Ich werte das als Zustimmung! Danke!

Emi
Gast
Emi
14. März 2018 3:04 pm

Emi: Bei der Entlassung in die Unabhängigkeit, hat kein Burmese auf dem Land der Rohingya gelebt . Wie kann da von Burma ein Anspruch geltend gemacht werden.

STIN: nein, falsch. Burma wurde 1948 in die Unabhängigkeit entlassen.
Schon 1891 gab es über 400.000 buddh. Burmesen in Arakan und nur über 100.000 Muslims, also damals muslim. Arakanesen.
Die Burmesen waren also im damaligen Arakan, danach Rakhaing und heutigen Rakhine immer in der Mehrheit.

:LINK: oder :Liar:

Ich habe schon mehrmals hier dargestellt, 1826 lebten in ganz Arakan etwa 100.000 Moslems, was fast ausschliesslich Rohingyas waren.

Siehe hierzu 'Tready of Yandabo'!

Zu dieser Zeit waren nur die Taeler der Rohingya erschlossen und einzelne Buchten, die nur ueber den Seeweg erreichbar waren!

1891 lebten etwa 670.000 Menschen in Arakan!! Davon waren

-440.000 Buddhisten

-130.000 Moslems

– 10.000  Hindus

– ……

Die Moslems waren Rohingyas und lebten in dem schon viele Jahrhunderte erschlossenen NafRiverTal!

Von da starteten die Englaender die Rodung von Arakan. Dazu brachten sie Arbeiter aus Indien ins Land.

Die siedelten sich auf den staendig frei gewordenen Flaechen an und die Rodung wurde immer weiter fortgesetzt.

Bis 1948 lebten (da unter Englischer Verwaltung) dort nur Indische Buddhisten und deren Nachkommen, die nach dem Staatsbuerger"Recht" der burmesischen Generaele, auch keine Buerger Myanmars sind.

Man kann also davon ausgehen, der NAZI-Moench wird mit seinen ehemaligen Kindersoldaten, auch diese indischen Buddhisten ausrotten.

Die werden nie aufhoeren!

Erst in den letzten Jahrzehnten sind dann buddhistische Siedler (wie in Israel, in China bei den Uiguren, in tiefen Sueden in TH), ueberwiegend regierungstreue Beamte eingesickert und haben Landrechte gesichert, was die vorhandenen Einwohner (wie im tiefen Sueden) nicht konnten!

Danke fuer den Hinweis!

STIN: Arakan war im 19. Jahrhundert die nördlichste Division der indobritischen Lieutenant-Gouverneurschaft Birma in Hinterindien. Die Division war seinerzeit 36.780 km² groß und bestand aus den Distrikten Akyab, Nord-Arakan, Kyaukpyu und Sandwe oder Thandwe (englisch Sandoway). Als Arakan an England fiel, betrug die Gesamtbevölkerung etwa 100.000 Menschen, 1872 waren es dann 444.563, 1881 587.518 und 1891 671.899, darunter 442.674 Buddhisten, 126.604 Muslime…

https://de.wikipedia.org/wiki/Rakhaing-Staat

Bestreitest du das, bitte um Link und nicht wieder das alles Lüge ist oder selbstgemachte Fakes.

Ach lieber STIN, den Link hast du doch selbst geliefert , danke nochmal.

Nur verstehst du wieder den Sachverhalt nicht und verdrehst wieder alles!

Siehe oben!

Warum gehen jetzt die Smileys in der Kommentarleiste nicht mehr!!??

Schon wieder neue Schikanen!

Wie können sie seit Jahrzehnten , mit über 20 Kriegen die Bewohner ausrotten.

haben sie nicht. 1891 gab es 100.000+ Muslims, 2017 um die 1 Million und 2 Millionen Buddhisten.
Das Verhältnis ist schon ok, wenn man bedenkt – das die Moslems mehr Kinder bekamen, als Buddhisten.

Emi: Wie können sie seit Jahrzehnten , mit über 20 Kriegen die Bewohner ausrotten.

STIN: haben sie nicht. 1891 gab es 100.000+ Muslims, 2017 um die 1 Million und 2 Millionen Buddhisten.
Das Verhältnis ist schon ok, wenn man bedenkt – das die Moslems mehr Kinder bekamen, als Buddhisten.

Und schon wieder die naechste Geschichtsfaelschung!!

1971 hat die UN bei der Gruendung von Bangladesch die groessere Westhaelfte des Naf-Rivertales abgetrennt und Bangladesch zugeordnet. Dort leben heute etwa 2 Mio Rohingyas. Plus denen im Ostteil, also zusammen 3 Mio Rohingyas!

Burmesische Buddhisten sind erst etwa in den letzten beiden jahrzehnten nach Arakan gekommen.

Man muss also davon ausgehen, dieser kranke Nazi, wird mit seiner Killertruppe, ueberwiegend aus ehemaligen Kindersoldaten( solltest du das abstreiten, dann Link bitte), auch etwa 1,5 Mio Indische Buddhisten killen. Dann kommen wohl die rueckkehrenden Karen dran, und last but not least, schlachtet er noch die Hindus ab, die ja selbst in Rangun schon die Mehrheit haben sollen!?

Ich denke, genau das war auch ein Grund fuer die Verlegungen der Hauptstadt.

Das ist aber jetzt eine Vermutung, fuer die ich keinen direkten Link habe!

Emi: Die Burmesen haben nicht mal die Mehrheit im Land.

STIN: momentan ohne Auslands-Burmesen sind 69-70% der burmesischen Bevölkerung Burmesen. Sie haben also eindeutig die
Mehrheit – wenn die 2-3 Millionen Burmesen von TH zurückkehren würden, dann weit über 70% Burmesen.
Es gibt mehr Burmesen in Thailand, als Moslems jemals in Rakhine.

:LINK: oder :Liar:

Selbstverstaendlich wurden die Wanderarbeiter bei der Volkszaehlung mitgezaehlt. Oder hast du einen Link, der das Gegenteil beweist!?

Die Zahl "69%Burmesen" ist noch von der vorletzten Volkszaehlung und die war international sehr umstritten!!!

Von der letzten Volkszaehlung fehlen immer noch die Detailergebnisse. Oder hast du einen Link dafuer? Wenn nicht ist das eine LUEGE!!

STIN: Etwa 90 Prozent der 51 Millionen Einwohner Myanmars sind Buddhisten, die Muslime machen laut der Volkszählung von 2014 nur knapp zweieinhalb Prozent aus.

2,5% von ‎51.419.420 (Volkszählung 2014)‎ Einwohnern, sind 1.285.500 Moslime. Dazu kommen dann die etwa 3 Mio Rohingya, Was dann nochmal fast 7% waeren. Zusammen schon benahe 10%.

Die Einwohner von Myanmar verteilen sich auf ca. 135 verschiedenen Ethnien. Dies ist nicht zuletzt der Topographie des Landes zuzuschreiben. Die größten Gruppen davon sind die Birmanen (70%), die Shan (8,5%), die Karen (6,2%) und die Mon (2,4%).

https://www.myanmar-discover.de/ueber-myanmar/landesinformationen/einwohner.html

Auch diese Zahlen beruhen auf den alten umstrittenen Zahlungen aus den 80er. Hoer auf solche Geruechte zu verbreiten!!!

 

Emi
Gast
Emi
14. März 2018 1:43 pm

Anhang Hunger-iPhone.jpg

“Der Farang” über “hungernde Moslems in Myanmar”

und dann noch Aufladung mit Solarpanele – Wahnsinn.

Was fuer eine Verhoehnung der Menschen!! 

:Evil:

Die ersten gebrauchten SmartPhones unserer Kinder haben 800TB gekostet. Die haben wir dann in Zahlung gegeben, bei der zweiten Generation. Die koennten dann mit grosser Wahrscheinlichkeit auch nach Burma verkauft worden sein.

Die Rohingyas arbeiten seit Jahrzehnten in Malaysia und zahlen fuer die einfache Ueberfahrt >10.000TB!!!! Andere gehen als Fischer fuer mehrere Jahre (ohne Unterbrechung) auf hohe See und kommen dann mit 3-400.000TB zurueck.

Der kleine SolarSet kostet 1.500-2.500TB.

Was sollen denn diese haltlosen Rueckschluesse. Warum sollen die Bewohner von Arakan so etwas nicht haben??

Wer beweist womit, das Bild stammt von dort.

Den Burmesen hat man Facebooknachrichten verbreitet, " sie sollen nachst nicht aus ihren Haeusern gehen, die Rohingyas wuerden ihnen die Kehlen durchschneiden und das in Gegenden , wo schon vor 10 Jahren kein Rohingya lebend hingekommen waere.

Link? Habe ich keinen, aber man kann ja mal eine Meinungsumfrage bei den Burmesen machen!!

Das hier war ein Meisterstueck der Luegenpropaganda und das wird nicht das letzte beleiben, wenn nicht bald die internationale Gemeinschaft das wirksam unterbindet!

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
13. März 2018 9:03 pm

EMI:   Bei der Entlassung in die Unabhängigkeit,  hat kein Burmese auf dem Land der Rohingya gelebt 

Link? Aber bitte keine kruden “Eigen-Grafiken”, sondern nachvollziehbare Aussagen von Experten. Würd’ mich sehr freuen.

Anmerkung: Es gab und gibt kein Land, das man so benennen könnte, da die Menschen aus Rakhine keine eigenständige Ethnie waren oder sind.

EMI:   Wie kann da von Burma ein Anspruch geltend gemacht werden 

Nicht Burma, sondern Myanmar erhebt einen (legitimen) Anspruch auf sein Staatsgebiet.

Gar nicht so schwer zu begreifen. 

EMI:   Die Burmesen haben nicht mal die Mehrheit im Land

Link? Aber bitte keine kruden “Eigen-Grafiken”, sondern nachvollziehbare Aussagen von Experten. Würd’ mich sehr freuen.

Anmerkung: Die Bevölkerung von Myanmar hat selbstverständlich die zahlenmäßige Mehrheit in ihrem Staat.

EMI
Gast
EMI
13. März 2018 8:58 pm

Bei der Entlassung in die Unabhängigkeit,  hat kein Burmese auf dem Land der Rohingya gelebt . Wie kann da von Burma ein Anspruch geltend gemacht werden. 

Wie können sie seit Jahrzehnten , mit über 20 Kriegen die Bewohner ausrotten. 

 

Die Burmesen haben nicht mal die Mehrheit  im Land. 

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
13. März 2018 8:48 pm

EMI (in einem anderen Thread):   "Seite nicht erreichbar"

 Ich hab’s probiert – wie versprochen. Klappt. Liegt also nicht am Blog.

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
13. März 2018 7:17 pm

STIN:   Aufladung mit Solarpanele – Wahnsinn

Grundsätzlich zu begrüßen. 

Um auf die zum großen Teil selbst "verschuldete" Hungersnot hinzuweisen, sind solche Bilder eher kontraproduktiv. Was soll man den LeserInnen denn antworten, wenn die fragen, warum der junge Mann denn nicht lieber ein Feld bestellt, seine Eltern und Geschwister unterstützt oder sonstwie arbeitet?

Die Rechtspopulisten sind halt die "Cleversten" nicht, wie sie immer und immer wieder unter Beweis stellen …

berndgrimm
Gast
berndgrimm
13. März 2018 6:46 pm

Der Goebbels Imitator beweist mit jedem seiner "Beiträge" dass er wohl noch nie

im realen Thailand war und auch immer wieder sein Krankheitsbild!

In Burma sieht es jedenfalls wohl so aus:

Uno wirft Myanmar vor, Hungersnot unter Rohingya zu schüren

12. März 2018, 16:08

Das Vorgehen gegen die Rohingya berge alle Merkmale eines Völkermords, heißt es in einem neuen Bericht

Genf – Die Vereinten Nationen werfen der Regierung in Myanmar (Burma) vor, die muslimische Minderheit der Rohingya auszuhungern und damit zur Flucht zu zwingen. Es scheine zu sein, dass die Regierung eine Politik der gezielten Hungersnot verfolge, erklärte die UN-Beauftragte Yanghee Lee am Montag in Genf.

Das Vorgehen gegen die Rohingya berge alle Merkmale eines Völkermords. Das Militär habe zudem Offensiven in den Provinzen Kachin und Kayin gestartet. Myanmars Gesandter Htin Lynn wies die Vorwürfe zurück und rief den UN-Menschenrechtsrat auf, Lee zu entlassen.

Lee erklärte, die Gewalt in der Unruheprovinz Rakhine im Nordwesten des Landes übertreffe alles, was in den vergangenen Jahren in Myanmar zu sehen gewesen sei. Seit August sind fast 700.000 Rohingya aus dem überwiegend buddhistischen Myanmar geflohen. (Reuters, 12.3.2018)

Ein gefälschtes Chanot ersetzt keine Menschenrechte!

Da niemand (auch die muslimischen Länder nicht) die Rohingya haben wollen

erklären die burmesischen Diktatoren und ihre hiesigen Zujubler

die Vertreibung und letztendlich Ermordung der Rohingyas für Rechtmässig

und Selbstverschuldet!

 

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
13. März 2018 6:16 pm

“Der Farang” über “hungernde Moslems in Myanmar”

Es geht wahrhaftig nicht darum, jungen Menschen (wo auch immer in der Welt) ihre teuren Smartphones ausreden zu wollen – schließlich ist es meist die einzige Möglichkeit, mit Freunden, Familien oder sonstigen Menschen zumindest virtuell in Kontakt zu bleiben, wie man es schon häufig bei Flüchtlingen in Südamerika und Afrika, aber auch bei den Geflohenen aus Syrien gesehen hat.

Die von manchen Nachrichtenagenturen verbreiteten Fotos, mit denen “Stimmung” gemacht werden soll, sind dagegen allzu häufig kontraproduktiv; erst recht in den Händen von ähnlich eingestellten “Journalisten”.

Wenn dann ewiggestrige Rechtspopulisten ihre LeserInnen darauf aufmerksam machen, daß es den Flüchtlingen doch “gut” geht mit ihren Geräten, die sich ihre Klientel nicht einmal im Ansatz leisten kann oder will, ist das Ziel schon fast erreicht.

Grund genug, sich die Quellen stets genau anzusehen.

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
13. März 2018 3:04 pm

STIN:   …  haben die Moslems kein Land, also können sie auch nicht enteignet werden. 

Das ist und bleibt richtig. Eigentlich leicht zu verstehen … 

berndgrimm
Gast
berndgrimm
13. März 2018 12:33 pm

Auch wenn hier die Basis der AfD ist und die Rohingya als Prügelknaben/mädchen

für muslimiische Flüchtlinge in D/A herhalten müssen.

Die Realität vor Ort sieht wohl so aus:

Uno wirft Myanmar vor, Hungersnot unter Rohingya zu schüren

12. März 2018, 16:08

Das Vorgehen gegen die Rohingya berge alle Merkmale eines Völkermords, heißt es in einem neuen Bericht

Genf – Die Vereinten Nationen werfen der Regierung in Myanmar (Burma) vor, die muslimische Minderheit der Rohingya auszuhungern und damit zur Flucht zu zwingen. Es scheine zu sein, dass die Regierung eine Politik der gezielten Hungersnot verfolge, erklärte die UN-Beauftragte Yanghee Lee am Montag in Genf.

Das Vorgehen gegen die Rohingya berge alle Merkmale eines Völkermords. Das Militär habe zudem Offensiven in den Provinzen Kachin und Kayin gestartet. Myanmars Gesandter Htin Lynn wies die Vorwürfe zurück und rief den UN-Menschenrechtsrat auf, Lee zu entlassen.

Lee erklärte, die Gewalt in der Unruheprovinz Rakhine im Nordwesten des Landes übertreffe alles, was in den vergangenen Jahren in Myanmar zu sehen gewesen sei. Seit August sind fast 700.000 Rohingya aus dem überwiegend buddhistischen Myanmar geflohen. (Reuters, 12.3.2018)

Ein gefälschtes Chanot ersetzt keine Menschenrechte!

Da niemand (auch die muslimischen Länder nicht) die Rohingya haben wollen

erklären die burmesischen Diktatoren und ihre hiesigen Zujubler

die Vertreibung und letztendlich Ermordung der Rohingyas für Rechtmässig

und Selbstverschuldet!

 

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
12. März 2018 4:17 pm

"Amnesty warf dem Militär vor, sich das Land der Muslime in einem alarmierenden Tempo anzueignen."

 Da es nicht "das Land der Muslime" ist, bleibt es schnurz, in welchem Tempo Myanmar das (eigene) Land bebaut, in Basen umwandelt oder Einkaufszentren errichtet.

Und da sowieso niemand von den Flüchtlingen ohne krude Vorbedingungen zurückkehren will, ist es auch völlig unerheblich, was sich vorher oder bisher dort befand.