Koh Larn: Hohe Entschädigung für Tod einer Chinesin beim Seawalking

Vier Monate nach dem Tod einer chinesischen Urlauberin beim Seawalking vor der Koh Larn hat der Sohn der verunglückten Frau eine hohe Entschädigungssumme entgegengenommen.

Vertreter der Versicherungen Indara Insurance und Falcon Insurance überreichten am Samstag dem 28 Jahre alten Jiang Liyun auf der Polizeistation einen Scheck über 1,2 Millionen Baht.

Die 52 Jahre alte Frau hatte am 4. November letzten Jahres beim Unternehmen Mermaid Co. Seawalking gebucht. Vor dem Strand Hua Khod wanderte sie in vier Meter Tiefe auf dem Meeresgrund. Dabei soll die Touristin eine Panikattacke bekommen haben.

Wasser drang in den Helm, die Chinesin wurde umgehend zum Pattaya Memorial Hospital transportiert, dort starb sie wenig später. Die Polizei warf dem Seawalker-Betrieb Fahrlässigkeit vor. Das Unternehmen hatte der Familie der verunglückten Frau bereits 100.000 Baht übergeben.

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EMI
Gast
EMI
5. April 2018 4:24 pm

Die Gier kennt keine Grenzen mehr! 

Armes TH! 

EMI
Gast
EMI
4. April 2018 5:58 pm

Du meinst dann vermutlich diese Tomaten-Auflagen.

Mich wundert gar nichts mehr,  wenn du auf Englisch die falschen Schüler ansprichst! 

Wo steht da was von TOMATEN-SCHEIBEN!?

UND DANN AUCH NOCH DIE GEFÄHRLICHEN "INNEREIEN" , DIEMIR DEIN GROßVATER ALS HOCHGIFTIG AUSGEREDET HAT. 

Ansonsten schließe ich mich dem Beitrag von Berndgrimm an. 

 

EMI
Gast
EMI
3. April 2018 9:59 pm

Das ist also wie bei den Doppeldeckerbussen!?

Die Sicherheit bei dem Seawalking bleibt so fahrlaessig!?

Und es darf weiter betrieben werden?!

nein, i.d.R. überprüft das Amt dann den Vorfall und fordert Verbesserungen, die dann wieder überprüft werden.

Was kosten die Tomaten auf den Augen? 

Die Gier kennt keine Grenzen mehr! 

berndgrimm
Gast
berndgrimm
3. April 2018 9:32 am

So ein Tinneff!

Seawalking wird als Vorstufe zum Scuba Diving angeboten!

Dabei sollten nur ausgbildete Taucher so einen Quatsch machen!

Beim Seawalking hat man sich selber die Gewichte ans Bein gebunden

welche die Leiche unten halten!

Natürlich bekommt da ein noch denkfähiger Mensch Panik!

Ich bin ausgebildeter Rettungsschwimmer und habe auch mehrere

Tauchausbildungen mitgemacht.

Mich versetzt im Wasser eigentlich garnix mehr in Panik.

Aber ich habe mit Recht schon beim Gerätetauchen ein mulmiges Gefühl

und achte penibel darauf die Gewichte möglichst schnell loszubekommen.

Dabei sind mir die Gefahren des zu schnell Auftauchens durchaus bewusst!

Trotzdem ist dies ein ganz natürlicher Fluchtinstinkt.

Allen die so einen Quatsch als Zeitvertreib betreiben rate ich dringend

zu Bungee Jumping ohne Seil und Versicherung!

Salto Mortale  mit Erfolgsgarantie sozusagen.

 

 

Emi
Gast
Emi
2. April 2018 7:58 am

EMI: Wird das fortgesetzt?

 

STIN: für diesen Fall dürfte das wohl alles sein, ausser die Angehörigen sind mit der
Summe nicht einverstanden und verklagen den Veranstalter auch noch. Dann kann der ev. auch noch
drauflegen.

 

Das ist also wie bei den Doppeldeckerbussen!?

Die Sicherheit bei dem Seawalking bleibt so fahrlaessig!?

Und es darf weiter betrieben werden?!

:Cry:

EMI
Gast
EMI
1. April 2018 4:46 pm

WER zahlt die Entschädigung? 

 

Wird das fortgesetzt?