Pattaya: Ausländer vermutlich beim Fahrrad fahren gestorben

Am Dienstagvormittag gegen 11 Uhr wurden die Polizei von Nongprue und die freiwilligen Helfer der Sawang Boriboon Foundation zum Mabprachan See in der Nähe von Pattaya gerufen, nachdem lokale Fischer den Leichnam eines älteren Ausländers entdeckt hatten. Der Verstorbene wurde mit dem Gesicht nach unten auf einer felsigen Böschung des Sees gefunden.

Laut den ersten Berichten wurde der Tote als der 67 Jahre alte Herr Richard Walter Moll identifiziert. Seine Staatszugehörigkeit wurde bisher noch nicht bekannt gegeben. Der Mann war mit einem Sportdress für Fahrradfahrer bekleidet, und weiter unten auf der Straße fanden die Beamten ein Sportfahrrad und ein paar Flip Flops. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass der tote mit dem Fahrrad unterwegs war und am Mabprachan See eine Pause eingelegt hat.

Bei ihren ersten Ermittlungen stellten die Beamten fest, dass an dem Leichnam von Herrn Moll keine außergewöhnlichen Spuren eines Kampfes oder eines Angriffs zu sehen waren. Der Leichnam wurde von der Polizei für eine Autopsie freigegeben und von der freiwilligen Helfern der Sawang Boriboon Foundation in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht.

Wie die Ermittler der lokalen Presse erklärten, gehen sie im Moment davon aus, dass Herr Moll bei der extremen Hitze mit dem Fahrrad unterwegs war und vermutlich durch die körperliche Anstrengung einen Herzschlag erlitten haben könnte. Sie gehen weiter davon aus, dass kein Fremdverschulden vorliegt.

Die Beamten sagten weiter, dass sie zunächst das Ergebnis der Autopsie abwarten, bevor sie eine endgültige Schlussforderung zum Tod des Ausländers ziehen.

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Ein Kommentar zu Pattaya: Ausländer vermutlich beim Fahrrad fahren gestorben

  1. berndgrimm sagt:

    Radfahren ist gefaehrlich in Thailand.

    Nicht nur wegen der vielen aktiven Sterbehelfer im Strassenverkehr!

    Wer so leichtbekleidet in praller Sonne faehrt ueberhitzt schnell!

    Und er hatte wohl noch nicht mal einen Helm auf.

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