Hua Hin: Gouverneur bestreitet erneuten Hai-Angriff

Nachdem bereits einige Medien über einen erneuten Hai Angriff am Sai Noi Strand in Hua Hin berichtet haben, stellt der Gouverneur der Provinz Prachuap Khiri Khan klar, dass er entgegen den Meldungen in der Presse nicht bestätigt hat, dass es sich um einen weiteren Hai Angriff handelt.

Eine eingeleitete Untersuchung hat mittlerweile ergeben, dass die südkoreanische Frau nicht von einem Hai gebissen worden war, sagte der Gouverneur. Die Touristin erlitt durch einen scharfen Gegenstand eine Knöchelverletzung beim Schwimmen am Bo Kaew Strand, sagte er.

Er bestand darauf, dass es in diesem Jahr nur einen einzigen Hai Angriff in seiner Provinz gegeben hat.

Falsche Berichte wie diese untergraben den Glauben unter den Touristen, sagte er und außerdem schädigen sie die Popularität von Prachuap Khiri Khan, betonte er.

Sasithorn Kettia, eine Beamtin der öffentlichen Gesundheitsbehörde in Khao Tao sagte, dass Hotelangestellte eine 60 Jahre alte südkoreanische Frau für die Behandlung in ein Krankenhaus gebracht hatten. Die Frau erlitt eine Wunde an ihrem rechten Knöchel, sagte Frau Sasithorn und fügte hinzu, die Wunde wurde wahrscheinlich durch einen scharfen Gegenstand verursacht.

Auf die Frage, wie sie die Verletzung erlitten habe, sagte die Touristin, sie sei in seichten Gewässern geschwommen, als sie plötzlich Schmerzen in ihrem Fuß verspürte. Die Wunde der südkoreanischen Frau sei aber definitiv kein Hai Biss, bestätigte Frau Sasithorn.

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4 Kommentare zu Hua Hin: Gouverneur bestreitet erneuten Hai-Angriff

  1. Raoul Duarte sagt:

    Emi:    … bei Ebbe (Vollmond/ Neumond ) …

    Nachfrage:

    Könnten Sie mir auch noch verraten, bei welchem "kam"-Wert?

  2. Emi sagt:

    5555555555555555555

    Vielleicht sollte man bei Ebbe (Vollmond/ Neumond ) mal den den Untergrund der Bucht reinigen, nicht das sich die Babyhaie noch verletzen koennen!

    • STIN STIN sagt:

      Vielleicht sollte man bei Ebbe (Vollmond/ Neumond ) mal den den
      Untergrund der Bucht reinigen, nicht das sich die Babyhaie noch verletzen koennen!

      wäre in der Tat nötig, wenn es soviele scharfe und spitzige Felsen gäbe, wie man behauptet.
      Auch das ist gefährlich für Kinder. Noch gefährlicher wie Haie, weil die gehen wieder mal weg, die
      Felsen nicht.

      • Raoul Duarte sagt:

        Ein einziger spitzer Stein hätte genügt, den 1-cm-Piekser hervorzurufen. Schade, daß die Touristin nicht (mehr) für Nachfragen zur Verfügung steht, um Licht ins Dunkel zu bringen.

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