Mae Sai: Amerikanischer Zuhälter bot burmesische Mädchen an – Haft!

Die Abteilung für Spezielle Untersuchung und Verbrechensunterdrückung konnte in Chiang Rai einen 66 Jahre alten Amerikanischen Zuhälter verhaften, der über die sozialen Netzwerke einen Menschenhandel mit burmesischen Mädchen betrieb.

Die Ermittler reagierten auf einen Hinweis, nachdem sie von Nutzern in den sozialen Netzwerken auf den Amerikaner aufmerksam gemacht wurden. Laut den Hinweisen der Nutzer hatte der Amerikaner Kenneth Albertson entsprechende Anzeigen auf Facebook und Craigslist geschaltet, in denen er Mädchen aus Burma für Sex anbot. Eine dieser Seiten hatte den Namen „ Burmese Border Chicks for Hire „.

Nachdem die Abteilung für Spezielle Untersuchung und Verbrechensunterdrückung die Hinweise erhalten hatten, nahmen die verdeckten Ermittler über die Webseite Kontakt mit dem Mann auf, um den Amerikaner auf frischer Tat zu ertappen. Die Ermittler gaben sich als Kunden aus, die angeblich auf der Suche nach jungen Mädchen aus Burma sind. Der Amerikaner meldete sich bei den vermeintlichen Kunden und vereinbarte mit ihnen ein Treffen am Mae Fa Luang Flughafen.

Zum vereinbarten Zeitpunkt erschien „ Ken „ mit seinem Toyata am Flughafen und gab sich seinen angeblichen Kunden zu erkennen. Ohne große Umstände lud er sie in seinen Toyota und und brachte sie zum Piyaporn Place Hotel in der Nähe der Grenze in Mae Sai.

In dem Hotel wartete bereits die 35 Jahre alte Frau Lawin Maew, die den angeblichen Kunden schon kurz darauf zwei burmesische Mädchen vorstellte, die für den Sex mit den Ermittlern bereit standen. Der verdeckte Ermittler erklärte sich mit dem Handel einverstanden und zahlte die vereinbarte Summe von 3.000 Baht für die beiden Frauen im Alter von 18 und 25 Jahren.

Nachdem Frau Lawin die 3.000 Baht angenommen hatte, schlug die Falle der Sondereinheit zu. Der Amerikaner, seine birmanische Komplizin und die beiden Sexarbeiterinnen wurden noch in dem Hotel verhaftet. Sie wurden anschließend zur Polizeistation gebracht.

Albertson wurde wegen Menschenhandel angeklagt und sein Visum für ungültig erklärt. Laut den weiteren Angaben der Behörden wartet er nun auf sein Gerichtsverfahren und soll danach aus Thailand abgeschoben werden, da er als eine Gefahr für das Land angesehen wird.

Im weiteren Zusammenhang mit diesem Fall kontaktierten die thailändischen Behörden auch ihre Kollegen in Burma. Die Polizei in Burma wurde gebeten, ihre Untersuchungen gegen Frau Lawin Maew aufzunehmen, und die Kollegen in Thailand über das Ergebnis zu informieren.

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2 Kommentare zu Mae Sai: Amerikanischer Zuhälter bot burmesische Mädchen an – Haft!

  1. berndgrimm sagt:

    555!

    Es sollte eigentlich jedem klar sein dass der Beruf des Luden ausschliesslich

     Thai vorbehalten ist!

    • STIN STIN sagt:

      Es sollte eigentlich jedem klar sein dass der Beruf des Luden ausschliesslich

      Thai vorbehalten ist!

      ne, machen Russen tw. in Pattaya auch, halt meist dann mit importierten Russen-Frauen.

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