Deutschland: Wasserbüffel blockieren Autobahn A3

Was für eine merkwürdige Verkehrsmeldung: Die A3 zwischen Solingen und Kreuz Leverkusen musste gesperrt werden– Wasserbüffel standen auf der Fahrbahn. Seit Sonntagabend blockierten sie die Autobahn, bis Experten das Problem mit den sturen Tieren lösten.

Die fünf Wasserbüffel waren gegen 23 Uhr am Sonntag auf die A3 gelaufen. Die Wildtiere seien den Kontakt mit Menschen nicht gewohnt, daher konnte die Polizei die Tiere nicht einfach einfangen. Auch der Besitzer konnte sie nicht zum Verlassen der Fahrbahn bewegen.

Daher wurden noch in der Nacht Spezialisten des Kölner Zoos hinzugerufen. Sie haben die Büffel nacheinander betäubt, sodass sie von der Straße geholt werden konnten.

Stundenlanges Ausharren für LKW-Fahrer

Die Büffel sind laut Polizei von einer Weide in der Nähe der A3 abgehauen. Alle Autos, die im Stau standen, konnten von der Autobahn abgeleitet werden. Lastwagen mussten allerdings auf der Autobahn bleiben. Die Fahrer saßen dort mehrere Stunden fest. Die Polizei hat sie darum gebeten, in ihren Fahrzeugen bleiben, bis die Autobahn wieder freigegeben ist.

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2 Kommentare zu Deutschland: Wasserbüffel blockieren Autobahn A3

  1. berndgrimm sagt:

    Ich bin ja derzeit in D/LUX und hoere oft DLF.

    Laenger als die Nachrichten sind dort die Verkehrsmeldungen.

    Als ich diese Warnung hoerte wurde ich doch stutzig.

    Klang eher nach Thailand.

     

    • STIN STIN sagt:

      Ich bin ja derzeit in D/LUX und hoere oft DLF.

      Laenger als die Nachrichten sind dort die Verkehrsmeldungen.

      Als ich diese Warnung hoerte wurde ich doch stutzig.

      Klang eher nach Thailand.

      nein, war schon in in der Nähe von Köln.

      In Deutschland kommen immer mehr Wasserbüffel-Farmen. Dazu gibt es auch schon Restaurants, in denen
      Wasserbüffel-Steaks angeboten werden.

      http://www.deutschlandfunk.de/schutz-der-moorboeden-wasserbueffel-statt-mais.724.de.html?dram:article_id=399395

      6000 sind schon in Deutschland und es werden jährlich mehr. Klimawandel schafft in diesem Fall
      günstige Voraussetzungen. Kaum mehr harte Winter, Schnee sowieso nicht – also bestens für die Viecher. 🙂

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