Burma: Regierung macht Weg für ausländische Investitionen bei Bildung frei

Myanmar macht den Weg für den Betrieb von privaten Schulen, Berufsschulen und Universitäten durch internationale Investoren frei.

Diese Entscheidung der Myanmar-Investitionskommission (MIC) erlaubt ausländischen Investoren private Bildungseinrichtungen zu einhundert Prozent zu besitzen.

U Kyaw Min Khant, Sekretär des „Lehrerverbands von Myanmar“, begrüßte gegenüber Medien in Myanmar die Öffnung des Bildungssektors für ausländische Direktinvestitionen, forderte aber gleichzeitig eine gesetzliche Regulierung der privaten Schulbetreiber.

Die Regierung von Staatsrätin Aung San Suu Kyi hat die Bildungspolitik zu einer ihrer politischen Prioritäten erklärt. Der Bildungssektor war in Myanmar, das eine starke Bildungstradition hat, unter dem Militärregime vernachlässigt worden.

In Thailand sind Privatschulen, Privat-Univesitäten nur zusammen mit Thai-Investoren
möglich. Das schreckt international renommierte Schulen und Universitäten ab, in
Thailand zu investieren.

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2 Kommentare zu Burma: Regierung macht Weg für ausländische Investitionen bei Bildung frei

  1. emi sagt:

    Sicher keine gute Entscheidung!!

    Bisher war die Allgemein Ausbildung in Burma GUT! Kein Burmese der in Burma in die Schule ging, brauchte sich mit seinem Englisch vor den KhonThai verstecken!

    Auch die KhonThai waren frueher gut, bevor es Privatschulen und Nachhilfe gab!!

    • STIN STIN sagt:

      Sicher keine gute Entscheidung!!

      sehe ich wieder natürlich anders.

      Bisher war die Allgemein Ausbildung in Burma GUT! Kein Burmese der in Burma in die Schule ging, brauchte sich mit seinem Englisch vor den KhonThai verstecken!

      das ist richtig. Es gab – sagen wir mal so, Tamada-Ausbildung. Nicht schlecht, aber auch nix besonderes.
      Führungskräfte, Politiker usw. – haben halt dann im Ausland studiert, Harvard, Oxford, Singapur usw.

      Das holt sich nun Burma ins Land. Also gute, ausl. Bildungsstätten, Zweigstellen von Cambridge-Schulen usw.
      Da können nun Führungskräfte im Inland ausgebildet werden und müssen nicht mehr ihr Geld ins Ausland transferieren.
      Steuer wird dann von diesen Schulen in Burma fällig.

      Halte ich von Aung San Suu Kyii für sehr klug. Die hat ja auch im Ausland studiert, die weiss es und holt sich
      diese Bildungseinrichtungen nun ins Land. Kluge Entscheidung.
      Würde das TH auch machen, hätten nicht alle Politiker in USA, Oxford usw. studieren müssen.

      Auch die KhonThai waren frueher gut, bevor es Privatschulen und Nachhilfe gab!!

      Provokation und Lüge.

      Thai waren in Bildung noch nie gut. Einzig Chulalongkorn sah das und hat sich eine US-Lehrerin geholt.
      Er wollte da was vorwärts bringen, aber hat es nicht geschafft. So musste der König selbst auch in die
      Schweiz, die Töchter nach Deutschland, USA usw. – weil TH nix hatte.

      Privatschulen haben nix mit dem Volk selbst zu tun, weil es sich 95% eh nicht leisten können.

      Also meldest du nun deine Kinder von der Privatschule, die nix taugt, ab. Ok, schreib hier einfach,
      wann du sie abgemeldet hast.

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