Neuwahl nun scheinbar doch noch nicht im Februar 2019 – wieder verschoben?

Die nächste Wahl wird in etwa 11 Monaten stattfinden, sagte Vizepremierminister Wissanu Kreangam, nachdem das Verfassungsgericht den Gesetzentwurf über die Wahl von Abgeordneten als verfassungsgemäß erklärt hatte.

Der stellvertretende Ministerpräsident versicherte, dass die Wahl nicht weiter verzögert werde und dass sogar die Wahl früher abgehalten werden könne.

Er gab seine Erklärung ab, nachdem das Verfassungsgericht ein Urteil über das umstrittene Gesetz für das Unterhaus gefällt hatte und sagte, dass es mit der Verfassung im Einklang stehe.

Die Gesetze sind neben drei anderen,die das Oberhaus betreffen, für die Durchführung einer Wahl unerlässlich.

Derzeit erwarte die National Legislative Assembly (NLA) ein offizielles Urteil des Gerichts, sagte er. Danach würde es das Gesetz der Regierung vorlegen, sagte Wissanu und fügte hinzu, dass die Regierung es später in diesem Monat zur königlichen Unterstützung vorlegen könnte.

„Obwohl das Parteiengesetz noch im Gericht verhandelt würde und eine Entscheidung erst am nächsten Mittwoch kommen würde, wäre die Roadmap nicht betroffen“, sagte Wissanu.

Als Reaktion darauf, dass der Nationale Rat für Frieden und Ordnung (NCPO) das Verbot der politischen Versammlung aufheben und den Parteien erlauben würde, zusammenzukommen, sagte Wissanu, dass dies geschehen sollte, wenn die Wahlen Gestalt annehmen. Das Verbot werde ohnehin 150 Tage vor der Wahl aufgehoben, sagte er.

Laut einer Junta-Anordnung, die Ende letzten Jahres erging, um das Gesetz der politischen Parteien zu ergänzen, könnte der NCPO ein Treffen abhalten, bei dem sowohl die Parteien als auch die Wahlkommission über die Wahl diskutieren können. Einige Parteien haben sich jedoch geweigert, an den Gesprächen teilzunehmen.

Wissanu sagte, dass alle Parteien kommen sollten, damit sie Gespräche mit der Komission führen könnten, die für die Festlegung des Wahltermins zuständig wäre. Sie sollten sich später nicht beschweren, wenn die Komission ein Datum wählt, mit dem sie nicht einverstanden sind.

Pheu Thai Partei Mitglied Chusak Sirinin sagte, die Partei würde die Gespräche boykottieren. Chusak hatte zuvor gesagt, dass die Junta nicht die Legitimität habe, solche Gespräche abzuhalten, besonders wenn sie nach den Wahlen zurückkehren wolle.

EC-Präsident Supachai Somcharoen sagte auch, dass die Wahl vorgezogen werden könnte.

Die Verfassung sieht vor, dass die Regierung innerhalb von 150 Tagen nach Inkrafttreten der vier Bio-Gesetze eine Wahl organisieren muss. Supachai sagte, die EC brauche nicht unbedingt die gesamten 150 Tage.

Die EC bereite sich bereits auf die Durchführung einer Wahl vor, fügte er hinzu.

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49 Kommentare zu Neuwahl nun scheinbar doch noch nicht im Februar 2019 – wieder verschoben?

  1. berndgrimm sagt:

    Anhang

    No campaigning until at least December: Dept. PM

    By Pravit Rojanaphruk, Senior Staff Writer

    BANGKOK — Political campaigning may or may not be allowed in December, a deputy prime minister said Friday.

     

    Wissanu Krea-ngam said the longstanding ban on political activity will also apply to social media platforms such as Line and Facebook. It will be in effect until restrictions are relaxed, a long-promised development he said would likely happen in December.

     

    Full Story: http://www.khaosodenglish.com/politics/2018/08/31/no-campaigning-until-at-least-december-dept-pm/

    Kommentare dazu in Thai Visa:

    "They're stuck in a Catch-22 – they delay calling an election because they don't think they can win, but the longer they delay, the less chance they have of winning."

    Just embarrassing now. Completely out of ideas and putting themselves into a corner. 

     

    You've had over 4 years and article 44 and you completely messed it up. Colossal imbeciles. 

     

    Shameless and unforgivable.   No love for the process of a free and untainted election.  Oh but Thaksin bought votes they say.   What the junta is doing is far worse than Thaksin could ever dreamed of.   The democratic soldier is nothing more than a tinpot, whose legacy will be laughed at and reviled. 

    The PM has unashamedly and unrestrained been on the election campaign trail now for many months using public funds (Thai Niyom Scheme) to buy popularity and votes for the Junta Party. This money has been spread with great largesse around provincial and village leaders to use as they wish on "projects". Naturally it will never have to be accounted for.

    The big advantage the Junta Party has is that they have the civil service infrastructure including the PM's own public relations staff to assist and promote the campaign. Some may recall the government granted FREE housing to his PR staff and families at strategic locations all around Thailand presumably for this exact purpose. Plus he uses military equipment and personnel to move his election campaign caravan around the country. 

    Meanwhile the Junta Party's electoral competition has to remain under lock and key until just prior to the election.

     

    Also Eines muss ganz klar sein: Diese Militärdiktatur kann die Wahlen schon

    deshab nicht verlieren weil der Militärsenat jeden anderen PM verhindern kann.

    Was passieren könnte ist, dass die beiden Militärparteien keine Mehrheit bekommen.

    Wäre natürlich eine Blamage , deshalb gibt es so schnell keine Wahlen.

    Ausserdem wird noch händeringend nach einer Marionette gesucht weil Prayuth

    sicher nicht selber antreten will und die Verantwortung für sein Tun oder Nichtstun

    übernehmen wird!

    Auch als Thaksin Gegner muss ich sagen dass die nächsten "Wahlen" schon vorher

    von den Militärs so dedeichselt werden dass die Wahlbetruge Thaksins

    dagegen peanuts sind!

  2. berndgrimm sagt:

    NLA approves 20-year national strategy 6 Jul 2018 at 16:44

    The National Legislative Assembly has voted unanimously to approve the National Strategy, with binding effect over the next 20 years and penalties for non-compliance. After the 179-0 vote in favour…
    on Friday, the strategy will be submitted for royal endorsement by the prime minister within 20 days. Once royally approved, a drafting panel will be appointed in 60 days to prepare a master plan for…
    The six strategic areas are security, competitiveness enhancement, human resource development, social equality, green growth and rebalancing and public sector development. On security, the key focuses…
    are national security, keeping people happy, managing situations to ensure security, safety and order at all levels, as well as preventing and solving existing and future security challenges.

    Please credit and share this article with others using this link:https://www.bangkokpost.com/news/politics/1498794/nla-passes-20-year-national-strategy-bill. View our policies at http://goo.gl/9HgTd and http://goo.gl/ou6Ip. © Post Publishing PCL. All rights reserved.
     

    Nach der famosen Roadmap nun der Masterplan der Militärs um jeden Ansatz

    von Demokratie und Rechtsstaat in Thailand im Ansatz unterbinden zu können

    und den nutzlosen Haufen der jetzt 4 Jahre lang seine Unfähigkeit und vor Allem

    Unwilligkeit tagtäglich bewiesen hat in Thailand irgendetwas zum Besseren zu ändern

    weiterhin an der Macht zu halten, selbst nach den "Wahlen"!

    Der Chefdiktator hat in seinem Freitagsmonolog  die Tragödie von Mae Sai

    zwar wieder benutzt um für seine Pracharath Wahlwerbung zu machen

    aber offensichtlich ist man sich nicht sicher dass diese inhaltslose Partei

    die mit den Abfällen Thaksins aufgefüllt werden soll so ein Gewinner ist.

    Natürlich könnte Alles was diese Militärdiktatur "geschaffen" hat

    um den Weg Thailands zu Demokratie und Rechtsstaat zu verhindern

    vom gewählten Parlament irgendwie beseitigt werden.

    Aber wer will in Thailand schon Demokratie und Rechtsstaat

    und kann über sein eigenes Portemonnaie hinausdenken?

  3. berndgrimm sagt:

    Anhang

    Deputy Prime Minister Wissanu Krea-ngam will meet the Constitution Drafting Committee (CDC) and the Election Commission (EC) Thursday evening to discuss preparations for the general election. The meeting…

    Everything will happen next year as set out in the roadmap, Mr Pornpetch said, referring to the premier's earlier statement regarding a poll next February.
    Prime Minister Prayut Chan-o-cha questioned the bill's constitutionality and if it might cause problems later on if its legal standing remained unclear — a move sceptics saw as a ploy to further delay…

    Please credit and share this article with others using this link:https://www.bangkokpost.com/news/politics/1483761/wissanu-agencies-to-begin-poll-talks. View our policies at http://goo.gl/9HgTd and http://goo.gl/ou6Ip. © Post Publishing PCL. All rights reserved.

     

    Man wird schon noch Gründe finden die "Wahlen" noch weiter zu verschieben,

    solange bis keiner mehr wagt Prayuth oder wenigsten eine seiner 74 Militärparteien

     nicht zu wählen!Bis jetzt hat die Roadmap ja prima geklappt!
     

  4. berndgrimm sagt:

    Anhang

    Jetzt geht es wieder!

    Der Goebbels Imitator der nur mit uralten Thaksin Versatzstuecken hausieren geht

    weil er vom realen Thailand garnix weiss, genau wie von der Fliegerei.

    Deshalb muss er mit seinem Zweitmod Status und mit Iluminati Flugforen angeben.

    Wie jämmerlich muss jemand dahinvegitieren wenn er 24/7 am Eifon sitzt

    um hier jeden Thread mit Nonsens vollzukacken und ernsthafte Beiträge

    kaputtmacht weil er selber -0 weiss oder eine eigene Meinung hat.

    Offensichtlich wollen selbst seine Facebook "Freunde" nix mehr

    mit diesem Nick Nick zu tun haben!

  5. Raoul Duarte sagt:

    Anhang

    Warum kann man plötzlich nur noch ein Foto unten einstellen

    Unsinn. Das eingestellte Foto (in diesem Fall die Karikatur als .jpg) ist oben.

    • STIN STIN sagt:

      Anhang Thaksin-2014.jpg

      Warum kann man plötzlich nur noch ein Foto unten einstellen

      Unsinn. Das eingestellte Foto (in diesem Fall die Karikatur als .jpg) ist oben.

      ich habe das alte erstmal wieder aktiviert. Besser so?

  6. berndgrimm sagt:

    Dieses Foto gehoerte zum folgenden Beitrag, erschien aber nicht.

    Warum kann man plötzlich nur noch ein Foto unten einstellen

    und keines mehr oben?

  7. berndgrimm sagt:

    Prayut urges voters to resist picking ‘the same old faces’ at election

    politics June 12, 2018 01:00

    By THE NATION

     

    PRIME MINISTER General Prayut Chan-o-cha has urged voters to look at “different political options” at the next general election as the ruling junta prepares to meet with politicians later this month.

     

    PRIME MINISTER General Prayut Chan-o-cha has urged voters to look at “different political options” at the next general election as the ruling junta prepares to meet with politicians later this month.

    It starts from whether you will get a government with good governance. Please vote for people whom you trust, not only those whom you’re familiar with,” Prayut told local residents of Phichit during his field trip there yesterday. 

    If you get the same old faces and they can’t fix anything, think about that for yourselves,” he said.

    The National Council for Peace and Order (NCPO) has tentatively scheduled a meeting with political parties for later this month, when the two remaining organic laws are expected to be promulgated, giving more certainty to the long-delayed election.

    The NCPO expects to meet both existing and new parties – some of the latter have already indicated their support for the current regime and even for the retired former Army chief to continue his premiership after the election.

    Jetzt wo sich die Wahlen wohl nicht mehr weiter hinausschieben lassen

    wird der Chefdiktator zum Satiriker!

    Wen meint er mit "the same old faces"?

    Prawit und sich selbst?

    Das einzige "new face" ist Thanatorn den der Chefdiktator ja gerade

    eliminieren lassen will.

    Von den 79 "neuen" Parteien unterstuetzen 74 das Militaerregime,

    wurden meist von abgehalfterten Politikern der Vergangenheit gegruendet

    und versuchen haenderingend andere "old faces" von den alten Parteien

    abzuwerben.

     

     

     

     

  8. Siamfan sagt:

    Soviel Zeit muss sein, diese Luege lass ich so nicht stehen:

    STIN sagt:

    6. Juni 2018 um 8:40 pm

    Wie übliich verstecken Sie sich hinter einer Phrase (hier:”internationales Recht”) und blasen nur mit warmer Luft herum!

    ja, ein intern. Flughafen untersteht auch intern. Recht.

    Entscheidenter Fakt ist, nur etwa 200 Gelbhemden (bei täglich Zehntausenden Besuchern, Fluggästen, Bediensteten, …) sind im öffentlich Bereich an den Zollausgang, um Takkis Schwager in Empfang zu nehmen.

    es waren auch nicht 200 Gelbhemden, sondern Hunderte – und die kämpften sich gegen die Polizei den Weg in den Airport.

    Ein Sprecher der hinter den Protesten stehenden Volksallianz für die Demokratie (PAD) verkündete, dass der Flughafen komplett von den Regierungsgegnern kontrolliert werde. Alle Fluggesellschaften müssten bei der PAD direkt um Start- und Landegenehmigungen bitten.

    wenn so etwas passiert, dann ist es Pflicht für die Airport-Betreiber, den Flughafen zu schliessen.
    Weil die keinerlei Kontrolle mehr haben, wo die Gelbhemden überall rumlaufen. Wenn das im Tower passiert, können in der
    Luft Maschinen zusammenkrachen, nur weil der Lotse in der Aufregung oder Angst vll falsche Fluganweisungen an den Captain gibt.

    Ich würde hier auch sicherheitshalber sperren, keine Lust auf 1000e Tote und Knast in Den Haag.

    http://www.airliners.de/regierungsgegner-stuermen-bangkok-airport/16824

    Liebe "STINs" so langsam zeigen Sie Ihr wahres Gesicht!crying

    Diese Nacht vom 25./26.11.08 war SPAETER.  Somchai kam am 23. oder 24.11. zurueck! Und da waren es eben nur etwa 200 Gelbhemden, alle anderen waren noch beim Parlamentsgebaeude. Da wurde aber schon der Flughafen gesperrt! 

    Entscheident ist immer noch das:

    Am 2. Dezember 2008 ordnete das Verfassungsgericht jedoch wegen Wahlbetrugs die Auflösung der regierenden Partei Phak Palang Prachachon an und untersagte Somchai und weiteren führenden PPP-Politikern eine politische Tätigkeit in den kommenden fünf Jahren.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Somchai_Wongsawat 

    • STIN STIN sagt:

      Liebe “STINs” so langsam zeigen Sie Ihr wahres Gesicht!crying

      Diese Nacht vom 25./26.11.08 war SPAETER. Somchai kam am 23. oder 24.11. zurueck!
      Und da waren es eben nur etwa 200 Gelbhemden, alle anderen waren noch beim Parlamentsgebaeude. Da wurde aber schon der Flughafen gesperrt!

      das mit Somchai war der Ur-Plan.
      Später hat man damit das Verfassungsgericht erpresst. Die haben dann die Besetzung aufgelöst.
      Wäre es nur um Somchai gegangen, der ja gleich nach Chiang Mai flog – dann hätte die Besetzung schon vorher aufgelöst werden können,
      als bekannt wurde – das Somchai nicht kommt.
      Hat man aber nicht – man wollte Druck aufrecht erhalten und das hat ja dann auch funktioniert.

      Also schön bei der Wahrheit bleiben.

      Am 2. Dezember 2008 ordnete das Verfassungsgericht jedoch wegen Wahlbetrugs die Auflösung der regierenden Partei Phak Palang Prachachon
      an und untersagte Somchai und weiteren führenden PPP-Politikern eine politische Tätigkeit in den kommenden fünf Jahren.

      genau.
      Hätte das VerfG die Partei nicht aufgelöst, wäre die Besetzung weiter gelaufen.

  9. Siamfan sagt:

    STIN sagt:

    5. Juni 2018 um 2:10 pm

    Eine kleine Gruppe Gelbhemden waren im Öffentlichen Bereich, um den
    ankommenden PM zu hindern, in das Parlament zu kommen, wo er die Verfassung ändern wollte.

    das läuft nach intern. Recht im Bereich Flugsicherung unter “Besetzung”.
    Egal warum die einen Flughafen besetzen. Er wurde besetzt und der Flugverkehr eingestellt, aus Sicherheitsgründen.
    Weil man nicht mehr weiss, wo die Besetzer überall ihre Finger drin haben. Man stelle sich vor, die unterbrechen den Lotsendienst.
    Das wäre ein Mega Chaos.

    Für mich hatten sie sogar einen Verfassungsauftrag, weil,
    wie das spätere Gerichtsurteil bestätigte, mit Unrecht die Verfassung geändert werden sollte.

    kann man so hinbiegen – aber nicht bei einem Flughafen, der nach internationalen Gesetzen geführt wird.

    Mit Rücksprache des PMs (im sicheren Chiang Mai) lies die Flughafenleitung , den Flughafen sperren.

    eher nach intern. Regeln. Sonst hätte Den Haag gedroht, wäre nur ein Passagierjet wegen Ausfall oder Unterbrechung des Lotsendienst
    zusammengekracht.

    Sie hatten Wachen eingerichtet, die jeden auf Waffen untersuchten.

    Geschosen, auch wieder mit Granatwerfern, wurde nur von aussen!

    richtig, aber weiss man – ob nicht einer auf ein landendes Flugzeug feuert?
    War schon richtig, den Flugverkehr einzustellen – sind intern. Standards.

    Ich kann hier immer noch nicht formatieren und somit den eingefügten Text aufbereiten.

    Mit dieser Verdreherei habe ich gerechnet. 

    Wie übliich verstecken Sie sich hinter einer Phrase (hier:"internationales Recht") und blasen nur mit warmer Luft herum! 

    Entscheidenter Fakt ist,  nur etwa 200 Gelbhemden (bei täglich Zehntausenden Besuchern, Fluggästen, Bediensteten,  …) sind im öffentlich Bereich an den Zollausgang,  um Takkis Schwager in Empfang zu nehmen. 

    Der kam aber gar nicht!!!  Sein Flug war in das sicher Chiang Mai umgeleitet worden. 

    Dann wird halt die genaue Uhrzeit entscheident.  Das Meiste dazu wurde wohl im Internet gelöscht, hier wohl auch. 

    Soweit ich mich erinnere sind ist die PAD am nächsten Tag erst umgezogen. Da war der Flughafen schon geschlossen und der Flugverkehr eingestellt. 

    Trotzdem blieben sie auch jetzt im Öffentlichen Bereich. 

    Die UDD versuchte immer krampfhaft einen Verfassungsauftrag zu konstruieren,  waren aber nur lächerliche Versuche. 

    Die PAD hatte einen! 

    Klar ist halt nun,  STIN steht nicht auf der Seite,  auf der Bukeo gestanden hat. 

    Habe keine Zeit auf all die Verdrehungen im Detail einzugehen,  bleibe aber  im vollen Umfang bei meinen Feststellungen. 

    Wieder ein Beitrag,  der nicht durchging! 

    • STIN STIN sagt:

      Wie übliich verstecken Sie sich hinter einer Phrase (hier:”internationales Recht”) und blasen nur mit warmer Luft herum!

      ja, ein intern. Flughafen untersteht auch intern. Recht.

      Entscheidenter Fakt ist, nur etwa 200 Gelbhemden (bei täglich Zehntausenden Besuchern, Fluggästen, Bediensteten, …) sind im öffentlich Bereich an den Zollausgang, um Takkis Schwager in Empfang zu nehmen.

      es waren auch nicht 200 Gelbhemden, sondern Hunderte – und die kämpften sich gegen die Polizei den Weg in den Airport.

      Ein Sprecher der hinter den Protesten stehenden Volksallianz für die Demokratie (PAD) verkündete, dass der Flughafen komplett von den Regierungsgegnern kontrolliert werde. Alle Fluggesellschaften müssten bei der PAD direkt um Start- und Landegenehmigungen bitten.

      wenn so etwas passiert, dann ist es Pflicht für die Airport-Betreiber, den Flughafen zu schliessen.
      Weil die keinerlei Kontrolle mehr haben, wo die Gelbhemden überall rumlaufen. Wenn das im Tower passiert, können in der
      Luft Maschinen zusammenkrachen, nur weil der Lotse in der Aufregung oder Angst vll falsche Fluganweisungen an den Captain gibt.

      Ich würde hier auch sicherheitshalber sperren, keine Lust auf 1000e Tote und Knast in Den Haag.

      http://www.airliners.de/regierungsgegner-stuermen-bangkok-airport/16824

  10. Siamfan sagt:

    STIN sagt:

    4. Juni 2018 um 7:30 pm

    Gleiches dürften die Rothemden planen.

    Wer soll das sein??

    die hier:

    DAS ist ein Bild von 2010!

     

    • STIN STIN sagt:

      STIN sagt:

      4. Juni 2018 um 7:30 pm

      Gleiches dürften die Rothemden planen.

      Wer soll das sein??

      die hier:

      DAS ist ein Bild von 2010!

      egal, die kommen dann wieder. Sind noch nicht alle gestorben.

  11. Siamfan sagt:

    Israel hätte so einen machtgeilen Politiker 

    Auch das ist relativ und vor allem eine Frage Ihres falschen Standortes! 

  12. Siamfan sagt:

    STIN sagt:

    2. Juni 2018 um 3:19 pm

    Gelbhemden besetzten den Flughafen – der Reiseverkehr brach zusammen, es gab Tote, Verwundete und Chaos ohne Ende.

     

    Berndgrimm: Da muss ich entschieden widersprechen. Das Chaos entstand nicht durch die

    Demonstranten sondern weil die Polizei nicht funktionierte

    und das Airport Management absolut untaetig war.

    Das ist die übliche,  vorsätzliche verdrehte Darstellung der STINs!

    Eine kleine Gruppe Gelbhemden waren im Öffentlichen Bereich,  um den ankommenden PM zu hindern,  in das Parlament zu kommen,  wo er die Verfassung ändern wollte. 

    Für mich hatten sie sogar einen Verfassungsauftrag,  weil,  wie das spätere Gerichtsurteil bestätigte,  mit Unrecht die Verfassung geändert werden sollte. 

    Mit Rücksprache des PMs (im sicheren Chiang Mai)  lies die Flughafenleitung , den Flughafen sperren. 

    Das war wohl mehr ein politischer Schachzug,  als es notwendig gewesen wäre. 

    Danach erst ist die PAD in den geschlossenen Flughafen umgezogen. 

    Sie hatten Wachen eingerichtet,  die jeden auf Waffen untersuchten. 

    Geschosen,  auch wieder mit Granatwerfern,  wurde nur von aussen! 

    • STIN STIN sagt:

      Eine kleine Gruppe Gelbhemden waren im Öffentlichen Bereich, um den
      ankommenden PM zu hindern, in das Parlament zu kommen, wo er die Verfassung ändern wollte.

      das läuft nach intern. Recht im Bereich Flugsicherung unter “Besetzung”.
      Egal warum die einen Flughafen besetzen. Er wurde besetzt und der Flugverkehr eingestellt, aus Sicherheitsgründen.
      Weil man nicht mehr weiss, wo die Besetzer überall ihre Finger drin haben. Man stelle sich vor, die unterbrechen den Lotsendienst.
      Das wäre ein Mega Chaos.

      Für mich hatten sie sogar einen Verfassungsauftrag, weil,
      wie das spätere Gerichtsurteil bestätigte, mit Unrecht die Verfassung geändert werden sollte.

      kann man so hinbiegen – aber nicht bei einem Flughafen, der nach internationalen Gesetzen geführt wird.

      Mit Rücksprache des PMs (im sicheren Chiang Mai) lies die Flughafenleitung , den Flughafen sperren.

      eher nach intern. Regeln. Sonst hätte Den Haag gedroht, wäre nur ein Passagierjet wegen Ausfall oder Unterbrechung des Lotsendienst
      zusammengekracht.

      Sie hatten Wachen eingerichtet, die jeden auf Waffen untersuchten.

      Geschosen, auch wieder mit Granatwerfern, wurde nur von aussen!

      richtig, aber weiss man – ob nicht einer auf ein landendes Flugzeug feuert?
      War schon richtig, den Flugverkehr einzustellen – sind intern. Standards.

  13. Siamfan sagt:

    Gleiches dürften die Rothemden planen.

    Wer soll das sein?? 

    Die Udd und 500MiB?

    Mal sehen,  was noch alles aufgedeckt wird! 

  14. ben sagt:

    @bernd:

    …Er haette Thaksins Hassprediger die damals zu Mord,Totschlag und Abfackeln aufriefen unbedingt zur Verantwortung ziehen muessen. Und die Thaksinsche Polizeifuehrung fuer ihr Nichtstun und ihre Komplizenschaft!…

    und das willst Du nun wieder in Ordnung bringen, indem Du indirekt 'braun Wolfi' unterstützt, der diese Tatsachen immer wieder (mit seinen meist Roten Links) widerspricht und bei dem 2010, ein Massaker vom Militär verursacht wurde, gegen die armen Roten?

    • berndgrimm sagt:

      Ich wuerde jeden unterstuetzen der gegen diese untaetige und unfaehige

      Militaerdiktatur ist.

      Genauso wie ich 2013 mit Suthep gegen Thaksin und sein Nummerngirl

      auf die Strasse gegangen bin wuerde ich jederzeit und mit jedem

      gegen die Militaerjunta auf die Strasse gehen.

      Unrecht ,Lug und Trug lassen sich nicht durch Parteiischkeit beseitigen.

      Dass es 2010 kein Massakker der Militaers war sondern eine leider

      viel zu spaete Reaktion auf Terrorismus,Gewaltkriminalitaet

      und die Arbeitsverweigerung der Polizeifuehrung muesste eigentlich

      Prayuth erklaeren.

      Darauf warte ich seit 4 Jahren!

      Er war damals verantwortlich und sein Schweigen unterstuetzt

      nur die Vorwuerfe der Thaksinisten!

      Und um dies ganz klar zu machen:

      Was ist der Unterschied zwischen jemand der sich durch Flucht

      seiner Verantwortung entzieht (und damit meine ich Thaksin

      weil sein Nummerngirl ja von der Junta gefluechtet wurde)

      und jemanden der sich nach einem Putsch selber

      immunisiert und dann ungesetzlich handelt?

      Ich war Anfangs begeistert von Prayuth weil er die

      Probleme Thailands genau benannt hat und auch

      etwas tat um diese zu beseitigen.

      Die Zeiten sind lange vorbei.

      Heute gibt es statt der versprochenen Transparenz

      nur verschleiern und unter den Teppich kehren.

      Wer gegen eine Handvoll Kritiker mit aller Staatsmacht

      und Overkill vorgeht aber gegen die wirklichen

      grossen Verbrecher im Staatsapparat ueberhaupt

      nichts unternimmt sondern von "Menschenrechten"

      und "Verdiensten um den Staat" faselt

      und den nicht richtig tickenden Prawit

      als seinen "Brother in Arms" in Schutz nimmt

      und im Amt belaesst kann genausowenig

      mit meiner Zustimmung rechnen wie vorher Thaksin.

      Es ist muessig ueber eine Alternative zu dieser

      Militaerdiktatur nachzudenken weil diese auch

      durch Wahlen nicht von der Macht zu entfernen ist.

      Es geht der Junta nur darum eine grosse Blamage

      zu verhindern wenn ihre vielen Militaerparteien

      nicht die Mehrheit im Parlament erreichen wuerden.

      Deshalb werden die Wahlen weiter verschoben

      bis das Ergebnis passt.

      Ich bin nur deshalb fuer moeglichst schnelle Wahlen

      weil dann die Diktatoren wenigstens im Parlament

      Rede und Antwort stehen muessen.

       

      • Siamfan sagt:

        Warum drängen Sie so? 

        Jeden Tag gibt es neue Erfolgsmeldungen! 

        • STIN STIN sagt:

          Als Antwort auf berndgrimm.
          Warum drängen Sie so?

          Jeden Tag gibt es neue Erfolgsmeldungen!

          kannst du eine mal hier verlinken.
          Du meinst also, es ist ein Erfolg für die Regierung, wenn sie die Wahlen wieder verschoben haben.

          Ja, da hast du nicht mal so unrecht.

    • berndgrimm sagt:

      Nicht ich arbeite mit meiner Argumentation den Thaksinisten in die Haende

      sondern Prayuth selber durch sein Nichtstun!

      Er ist damals fuer den Militaereinsatz verantwortlich gewesen

      und wenn er Heute nicht gegen Thaksins Hassprediger die

      damals zu Mord,Totschlag und Abfackeln aufgerufen haben vorgeht

      so wird dies als Schuldeingestaendnis fuer die Vorwuerfe der Roten

      gewertet werden.

      Ich moechte nochmals darauf hinweisen dass nur Jatuporn

      ein wenig im Knast sass und dies ausschliesslich wegen einer

      Verleumdungsklage Abhisits fuer seine Hetzreden in 2009!

      2010 wurde ueberhaupt nicht aufgearbeitet und fuer mich

      ist auch nicht Jatuporn der Hauptschuldige sondern Nattawut

      der intelligenter und skrupelloser als Jatuporn ist

      und Arisaman der sich a la Thai aus seiner Verantwortung

      herausgelogen hat.

  15. Raoul Duarte sagt:

    Anhang

    ben @'braun Wolfi Rotkäppli':   Es wird mir zu blöd Dir zu antworten 

    Verständlich.

    Deshalb einfach gemeinsam mit seinen restlichen Kameraden im Ungeist in der rechten Ecke liegenlassen. Die sind doch gerade sehr schön dabei, sich selbst abzuwickeln. 

    Und das ist ja auch gut so.

  16. Wolf5 sagt:

    Nachfolgender Beitrag zeigt die “Arbeit” dieser Junta
    (weiterer Erklärungen bedarf es nicht):
    “Das Büro des thailändischen Premierministers warnt die Öffentlichkeit erneut vor Verletzungen des Computergesetzes der Junta
    Die Junta soll sich kürzlich mit diversen Fällen befasst haben, in denen es um das Teilen von Bildern und Texten in den sozialen Medien ging.
    Dabei sollen laut den Angaben der Behörden einige Gruppen ständig versucht haben, verzerrte Informationen sowie unvollständige und falsch bearbeitete Informationen zu veröffentlichen.
    Zum Beispiel wurde in einem Post ” Big Tu Reprimands „ die Thailänder für die Verwendung von kleinem Gehirn „ Little Brain“ bezeichnet.
    Damit sollen die Gruppen versucht haben, die Menschen auf die Zerstörung von Militär und staatliche Einrichtungen „ hin zu biegen „.
    Bei näherer Betrachtung dieser Meldungen stellte es sich allerdings heraus, dass es Neuigkeiten aus dem Jahr 2015 waren, als Premierminister Prayuth Chan o-cha bei einem Treffen der thailändischen Handelskammer eine besondere Rede hielt.”

    http://thailandtip.info/2018/06/03/das-buero-des-thailaendischen-premierministers-warnt-die-oeffentlichkeit-erneut-vor-verletzungen-des-computergesetzes-der-junta/

  17. berndgrimm sagt:

    ben sagt:

    3. Juni 2018 um 11:18 am

    @ Bernd

    …Moment mal. Wir leben in einer Diktatur! Welcher Diktator erwartet von seinen Gegnern dass sie seine "Reformen" unterstuetzen?..

    Der böse Diktator hat x-mal versucht, dass sich die Parteien vereint zu Reformen bekennen und Thailand 'geführt vom Militär' normalisieren soll… Aber die Weisung des grossartigen Flüchtigen war klar: einfach ruhig halten und warten bis sich die Junta selbst abschafft… und genau das läuft im Moment, deshalb geht der Kampf wieder von vorne los..

     

    Der "gute" Diktator wollte Versoehnung befehlen und dies hat nicht so geklappt.

    Ausser vielleicht dass weiterdenkende Rote und Gelbe heute gemeinsam gegen ihn sind.

    Versoehnung ist nicht Sache der Regierung sondern der Menschen.

    Das Problem in Thailand sind nicht Rote und Gelbe sondern die Tatsache dass

    es hier eine parteiische Exekutive gibt die keinen Rechtsstaat zulaesst.

    Von den Gerichten garnicht zu reden.

    Wenn er Thailand wirklich reformieren wollte so haette er dieses aendern muessen.

    Hat er aber nicht.

    Nur ein Beispiel: Die Vorfaelle um die Thaksinsche Volksrevolutionsoper 2010

    sind nicht aufgearbeitet.

    Er haette Thaksins Hassprediger die damals zu Mord,Totschlag und Abfackeln

    aufriefen unbedingt zur Verantwortung ziehen muessen.

    Und die Thaksinsche Polizeifuehrung fuer ihr Nichtstun und ihre Komplizenschaft!

    Durch sein Nichtstun hat er den Roten die ihm und seinem Militaer

    die alleinige Schuld an den Toten und Verletzten damals geben zugearbeitet!

     

    Wolf5 sagt:

    3. Juni 2018 um 10:20 am

    ,.

     

    1. die Aussage: „In den ersten Monaten mußte alles getan werden, um weitere Terroranschläge zu verhindern“ ist absolut falsch.
    Die an Militärputsche gewöhnten Thailänder gingen unverzüglich nach der Machtübernahme durch die Junta (incl. Kriegsrecht, Ausgangssperre) nach Hause und dort ihren gewohnten Tätigkeiten nach.
    Sofort nach dem Putsch (im Juni 2014) hat die Militär-Junta viel Geld in die Hand genommen: 4,3 Milliarden Dollar, die sie an die Polizei, die Bauern und die Opfer von Hochwassern verteilt. Dabei noch gar nicht eingerechnet sind Ausgaben für politische Propaganda-Veranstaltungen, wie das Happiness Festival. 

    2. König Bhumibol starb im Oktober 2016 (also über 2 Jahre nach dem Putsch).
    Auch wenn das ganze Land für ein Jahr Trauer trug, wäre es im Sinne des Königs gewesen(der ja auch immer Vorbild für die Thailänder war), wenn alle ihrer Tätigkeit (auch die Militärjunta und Diktator Prayut) zum Wohle Thailands und der Menschen nachgegangen wären.
    Warum sollte die Bestattung des Königs deshalb die Tätigkeiten der Militärjunta behindern, zumal die Organisation der Trauerfeierlichkeiten in den Händen von Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn lag?

     

    Sehr richtig!

    Gerade wo der Chefdiktator sich ja als Bewahrer des grossen Koenigs sieht,

    so muss man ihn dafuer verantwortlich machen dass hochrangiges Militaers

    und Polizei sich im Umfeld des Krematoriums und der Leichenhalle

    gemein gemacht haben mit Touristenbetruegern die dort unter

    hermetisch abgeriegelten und kontrollierten Bedingungen ihr Unwesen

    treiben durften.Dies ist fuer mich wirkliche LM und haette verfolgt

    werden muessen.

    Ausserdem war es ein oeffentliche Zurschaustellung wie dieses Regime

    offensichtliche Korruption in den eigenen Reihen zuliess.

    Von Prawit, dessen Ausreden seine Subalternen im NACC

    noch nicht einmal veroeffentlichen, ganz zu schweigen.

     

     

  18. ben sagt:

    @ Bernd

    …Moment mal. Wir leben in einer Diktatur! Welcher Diktator erwartet von seinen Gegnern dass sie seine "Reformen" unterstuetzen?..

    Der böse Diktator hat x-mal versucht, dass sich die Parteien vereint zu Reformen bekennen und Thailand 'geführt vom Militär' normalisieren soll… Aber die Weisung des grossartigen Flüchtigen war klar: einfach ruhig halten und warten bis sich die Junta selbst abschafft… und genau das läuft im Moment, deshalb geht der Kampf wieder von vorne los..

  19. ben sagt:

    @ 'braun Wolfi Rotkäppli'

    Es wird mir zu blöd Dir zu antworten… Man kann nur hoffen, dass der böse Diktator Dich mal zum Tee bittet und Dich nach Kritsuda Manier foltert… 555

    Wenn Du nicht bezahlt würdest um Deine Roten Märchen hier zu verbreiten, wärst Du wohl nicht genau zu diesem Zeitpunkt, wo es Wahlen geben soll aktiv geworden und repetierst wieder die genau gleichen Stories, die wir vor 4 Jahren schon diskutiert haben.. Armer 'Rotkäppli Troll'..

  20. Wolf5 sagt:

    Dieses Junta-Dreigestirn entblödet sich erneut nicht, seinen Müll über diesen Blog auszuschütten.
    Während es dem Troll RD hauptsächlich darum geht, seine Propaganda für die bisher erfolglose Militär-Junta loszuwerden und dabei möglichst viele andere User zu provozieren und anzupissen, wissen die beiden Anderen oftmals nicht, worüber sie überhaupt schreiben.

    Deshalb wollen wir diese Aussagen des Juntafan-Dreigestirns wieder einmal richtig stellen.

    1. die Aussage: „In den ersten Monaten mußte alles getan werden, um weitere Terroranschläge zu verhindern“ ist absolut falsch.
    Die an Militärputsche gewöhnten Thailänder gingen unverzüglich nach der Machtübernahme durch die Junta (incl. Kriegsrecht, Ausgangssperre) nach Hause und dort ihren gewohnten Tätigkeiten nach.
    Sofort nach dem Putsch (im Juni 2014) hat die Militär-Junta viel Geld in die Hand genommen: 4,3 Milliarden Dollar, die sie an die Polizei, die Bauern und die Opfer von Hochwassern verteilt. Dabei noch gar nicht eingerechnet sind Ausgaben für politische Propaganda-Veranstaltungen, wie das Happiness Festival. 

    2. König Bhumibol starb im Oktober 2016 (also über 2 Jahre nach dem Putsch).
    Auch wenn das ganze Land für ein Jahr Trauer trug, wäre es im Sinne des Königs gewesen(der ja auch immer Vorbild für die Thailänder war), wenn alle ihrer Tätigkeit (auch die Militärjunta und Diktator Prayut) zum Wohle Thailands und der Menschen nachgegangen wären.
    Warum sollte die Bestattung des Königs deshalb die Tätigkeiten der Militärjunta behindern, zumal die Organisation der Trauerfeierlichkeiten in den Händen von Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn lag?

    3. die Aussage: „das in dieser Situation von den Thaksinisten wieder alles getan wird, um zu verhindern, daß sich etwas zum Besseren wendet“ ist die übliche Propaganda der Juntafans und Trolle und kann durch nichts bewiesen werden.
    Links = Fehlanzeige!

    4. zu den Aussagen dieses Scheuklappen-ben kann und will ich mich nicht mehr äußern.
    Es ist nun einmal Fakt, dass er nicht weiß, worüber er schreibt und alles nachplappert, was er von anderen Juntafans mal gehört hat.
    So ist es ihm bis heute nicht ein einziges Mal gelungen, sein krudes Gelaber durch einen Link zu beweisen.
    Und die Geduld, welche Stin aufbringt, um täglich das Geschwafel von emi / siamfan richtig zu stellen, kann und will ich nicht aufbringen.

    Zusammenfassung:
    Es gibt keinerlei nachvollziehbare Gründe, welche die Junta daran gehindert hätte, ihre immer wieder lauthals verkündeten Reformen auch umzusetzen,
    mit einer Ausnahme – den richtigen Zeitpunkt abzuwarten, damit Prayut seine persönliche Macht auf unbegrenzte Zeit sichern kann.
    Und dieser Zeitpunkt ist bisher noch nicht gekommen!

  21. berndgrimm sagt:

    ben sagt:

    2. Juni 2018 um 6:59 pm

     

    die Roten haben 4 Jahre lang keine einzige Reform / oder zu langsame Reform unterstützt – im Gegenteil, gegen alles gemotzt, was von der Junta kam – ihre lächerlichen Korruptionsvorwürfe, lächerlich im Vergleich zur YL Regierung etc. und jetzt auf eventuelle Wahlen geht das ganze Theater wieder los –

     

    Momente mal. Wir leben in einer Diktatur! Welcher Diktator erwartet von seinen

    Gegnern dass sie seine "Reformen" unterstuetzen?

    Er schaltet sie aus so wie Prayuth seine Kritiker ausschaltet und zwar sehr schnell

    und mit Overkill.

    Man kann Thaksin  mit Recht dafuer verantwortlich machen dass wir diese

    Militaerdiktatur ueberhaupt haben.

    Aber fuer die Aktivitaeten und besonders Nicht-Aktivitaeten der Diktatoren

    sind diese selbst verantwortlich auch wenn sie ohne Haftung hier rumstolzieren.

    Und was des Grossverbrechers Nummerngirl angeht so hat diese Militaerdiktatur

    sie bewusst gefluechtet in der Hoffnung sie loszuwerden.

    Na und wenn die "Polizei" heute noch unter dem Einfluss Thaksins steht

    so ist dies nach 4 Jahren Militaerdiktatur allein Schuld der Diktatoren

    oder ihrer Hintermaenner.

     

  22. Raoul Duarte sagt:

    ben:    warum mein neustes Posting zu unterst erscheint, statt oben??

    Es gibt zwei Möglichkeiten, die ein Kommentator in diesem Blog hat:

    Man kann hier "direkt antworten" (Klick auf "Antworten" unter dem jeweiligen Kommentar) oder (dann aber am besten auch mit Hinweis, worauf sich das eigene Posting bezieht) über den allgemeinen "Antwort-Kasten" unter allen früheren Postings (ganz unten):

    Dann erscheint der Beitrag solange an erster Stelle, bis jemand anderes einen noch neueren Kommentar einstellt.

  23. Raoul Duarte sagt:

    ben:    es gibt eine klare Antwort: die Roten haben 4 Jahre lang keine einzige Reform / oder zu langsame Reform unterstützt – im Gegenteil, gegen alles gemotzt, was von der Junta kam

    Klar; die sog. “Roten” wollten ja auch gar nicht, daß etwas verbessert wird. 

    Ganz davon abgesehen, daß Prayuth gar keine 4 Jahre Zeit gehabt hat, die angekündigten (und wichtigen) Reformen anzugehen. In den ersten Monaten mußte alles getan werden, um weitere Terroranschläge zu verhindern – und das Ableben des Großen Königs mußte ebenfalls in einem angemessenen Rahmen gewürdigt werden.

    Es ist schon – ganz pragmatisch gesehen – alles okay so, wie es derzeit läuft. Und ich bin mir sicher, es wird in den kommenden Jahren weiter voran gehen.

    Daß auch in dieser Situation von den Thaksinisten wieder alles getan wird, um zu verhindern, daß sich etwas zum Besseren wendet, war zu erwarten – und ist natürlich einzig den flüchtigen Kriminellen (und ihren unverbesserlichen Anhängern) anzurechnen.

  24. ben sagt:

    nimmt mich Wunder, warum mein neustes Posting zu unterst erscheint, statt oben??

    Das so was bei Dir Fragen aufwirft ist ja klar – es gibt eine klare Antwort: die Roten haben 4 Jahre lang keine einzige Reform / oder zu langsame Reform unterstützt – im Gegenteil, gegen alles gemotzt, was von der Junta kam – ihre lächerlichen Korruptionsvorwürfe, lächerlich im Vergleich zur YL Regierung etc. und jetzt auf eventuelle Wahlen geht das ganze Theater wieder los – wie es nie einen Putsch gegeben hätte – und dann wundert sich unser 'braun Wolfi', dass der böse Diktator die Wahlen verschiebt, bis er glaubt die Sache im Griff zu haben – ja, vielleicht mit ähnlichen Mitteln, wie vorher Dein geliebter Führer und grosser Demokrat… Der über Clons und mit sämtlichen Tricks 15 Jahre Thailand auf den Abgrund zu gesteuert hat! Vor allem die letzten 2 Jahre unter YL mit all dem Beschiss und abstimmen im Kongress mit Stimmkarten von nicht anwesenden Kollegen etc.

  25. berndgrimm sagt:

    Wolf5 sagt:
    2. Juni 2018 um 5:58 pm

    Was hat die Junta in den vier Jahren geleistet?
    Das wichtigste Ergebnis ist die Verfassung von 2017, welche darauf abzielt, das Mehrheitsprinzip von Wahlen zu durchbrechen und das Patronagesystem ohne Rücksicht auf den Wählerwillen zu festigen.
    Die Junta will den starken Beamtenstaat wiederherstellen. Populistische und aktionistische Maßnahmen etwa zur Förderung der lokalen Wirtschaft, zum Abbau von Schulden ärmerer Bevölkerungsschichten und zur Sicherung der Sicherheit und Ordnung und andere Reformen sind von der Junta eingeführt worden.
    Freilich ist die Junta bemüht. Aber wozu?
    Ziel ist dabei klar: Sie will den Menschen den Eindruck vermitteln, dass auch ein Militärputsch „essbar“ ist.
    Es geht auch ohne Demokratie.
    Es geht auch, wenn die Menschen ihre Regierung nicht selbst wählen.
    Es geht auch, wenn man nur einen supernetten Beamtenstaat hat, der sich um alles kümmert.
    Es geht auch ohne Freiheit.
    Die Junta und mit ihr das thailändische Militär tun alles, damit die Menschen ihr Recht zur Selbstbestimmung vergessen und es nicht zurückverlangen.
    Aber wenn wir ehrlich sind, müssen wir doch zugeben, dass es so nicht weiterhin gut gehen kann.

     

    Dem muss ich vollkommen zustimmen bis auf 2 Sachen:

    1. Einen supernetten Beamtenstaat gibt es hier nicht nur fuer Aliens nicht mehr

    sondern auch fuer viele Thai.

    2. Natuerlich wird es hier so weitergehen. Die Mehrheit der Thai weiss nicht

    was Demokratie bedeutet und will auch keine solange sie selbst machen

    duerfen was sie wollen solange sie nicht Prayuth kritisieren oder eben LM.

    Prayuth moechte dass die Leute zu ihm kommen und er entscheidet

    was richtig ist. Solange ihn niemand kritisiert oder gar kritische Fragen

    stellt ist er durchaus jovial.

    Ausser zu Auslaendern die ja wie bekannt an Allem was hier schief laeuft

    Schuld sind.

     

    STIN sagt:

    2. Juni 2018 um 3:19 pm

    Ich denke, dass den meisten Usern (genauso wie mir) unverständlich ist, warum die Militärjunta unter ihrem Diktator Prayut in den 4 Jahren seit der Machtübernahme nicht in der Lage war, die Voraussetzungen zur Durchführung einer Wahl zu schaffen.

    man hat aus der Vergangenheit gelernt.
    Als 2006 gegen Thaksin geputscht wurde, hat man schnelle Wahlen versprochen und auch nach einem Jahr dann abgewickelt.
    Was geschah? Die verhasste PT gewann wieder und die Probleme gingen wieder von vorne los.

    Gelbhemden besetzten den Flughafen – der Reiseverkehr brach zusammen, es gab Tote, Verwundete und Chaos ohne Ende.

     

    Da muss ich entschieden widersprechen. Das Chaos entstand nicht durch die

    Demonstranten sondern weil die Polizei nicht funktionierte

    und das Airport Management absolut untaetig war.

    Dies waere heute genauso.Wahrscheinlich noch schlimmer

    weil die Unverantwortlichen auch nach 4 Jahren “guter”

    Militaerdiktatur in Amt und Wuerden sind oder durch

    noch groessere Nulpen ersetzt wurden.

    Es geht nicht darum Demos zu verbieten sondern

    darum sie zu kontrollieren!

     

    STIN schreibt:

    Der Thai liebt betreutes Denken, er will versorgt sein, er will – das die Regierung seine Probleme löst, sei es
    Reis-Subventionen, wenn es kein Wasser gibt – sei es Kredit-Hilfen usw.

    Newin, den ich als Schlange betrachte, aber der auch die Thais sehr gut einschätzen kann – meinte mal zu Abhisit:
    streue 100e Millionen Baht über den Isaan und sie fressen dir aus der Hand. Hat Abhisit dann nicht gemacht, aber
    Prayuth macht es nun. Siehe da, im Isaan steigt sein Ansehen am meisten.

     

    Da muss ich vollkommen zustimmen. Deshalb wird Prayuth am Ende

    auch gewinnen.

    Verlieren kann er eh von vornherein nicht weil er seinen

    Militaersenat hat.

    Natuerlich wird er weder im Issan noch im Norden

    Thaksin und seine Ableger schlagen.

    Aber von der Macht ist er durch Nichts (ausser Gewalt) zu verdraengen.

     

     

     

  26. Wolf5 sagt:

    Ich habe mehr als einmal in meinen Beiträgen darauf hingewiesen, dass ich nicht so blauäugig bin und an eine Demokratie in Thailand glaube.

    Gleichzeitig ist mir aber auch das Versagen der Junta auf fast allen Gebieten nicht entgangen.

    Unmittelbar nach dem Putsch hatte Junta-Chef Prayut eine Übergabe der Macht an eine Zivilregierung binnen 18 Monaten versprochen – daraus wurde nichts.
    Angekündigte Neuwahlen wurden jedoch seither mehrmals verschoben und weitere Versprechen bezüglich Wahltermin gekänzelt.
    Die Junta hatte ihren Putsch und die neue Verfassung – die 20. in Thailand seit 1932 – damit gerechtfertigt, beides sei notwendig für die Wiederherstellung der politischen Stabilität nach jahrelangen Unruhen.
    Kritiker werfen dem Militär dagegen vor, mit seinem Vorgehen hauptsächlich die politische Dynastie der gestürzten Regierungschefs Thaksin un d Yingluck Shinawatra vertreiben zu wollen, nachdem dies über Wahlen nicht gelungen war.

    Die Meinungen dazu gehen wie immer (besonders in einem politisch derart gespaltenen Land) sehr stark auseinander.

    Aber all diese Begründungen rechtfertigen nicht das Versagen der Junta, die entsprechenden Gesetze zur Durchführung einer Wahl (unabhängig von einem konkreten Wahl-Termin – und wenn dies der St. Nimmerleinstag wäre) auf den Weg zu bringen.
    Und diesbezüglich eiert diese Junta nun bereits fast 4 Jahre nur rum.

    Und was ich deinem Beitrag entnehme, lieber Stin, ist die Aussage – die Thais sind zu dämlich für sich selbst zu entscheiden.
    Vielleicht hast du recht – die Zukunft wird es zeigen,
    denn auch die Thai haben schon mehrfach bewiesen, dass sie sich nicht alles gefallen lassen.
    Es dauert halt seine Zeit!

  27. Raoul Duarte sagt:

    STIN:    … möchte die Armee nun absolut sicher gehen, das es keine RÜckkehr des Thaksin-Clans mehr gibt.

    Das steht von Anbeginn so an in der "road-map". Und das wurde und wird wohl auch heute noch von der Mehrheit der Menschen (nicht der "farangs", die sowieso kein Wahlrecht haben) so goutiert.

  28. Wolf5 sagt:

    Ich denke, dass den meisten Usern (genauso wie mir) unverständlich ist, warum die Militärjunta unter ihrem Diktator Prayut in den 4 Jahren seit der Machtübernahme nicht in der Lage war, die Voraussetzungen zur Durchführung einer Wahl zu schaffen.
    Das muß ja nicht unbedingt mit der sofortigen Durchführung der Wahl zusammenlaufen.

    So haben fast alle Länder eine Wahlgesetzgebung, welche es ermöglicht innerhalb überschaubarer Fristen eine Wahl zu organisieren.
    Beispiel Deutschland: dort müssen nach Auflösung des Bundestages innerhalb von 60 Tagen (nicht Jahren) Bundestagswahlen durchgeführt werden.

    Aber es hat schon seinen Grund, warum die Wahlen immer weiter verschoben werden.

    Prayut möchte erreichen, dass die Zustimmung für ihn in der Bevölkerung wächst (er übersieht dabei, dass die Zeit gegen ihn arbeitet)und so werden immer wieder irgendwelche fadenscheinigen Begründungen aus dem Hut gezaubert, um den Wahltermin von Jahr zu Jahr zu verschieben, obwohl Prayut ja mittels seines § 44 die Sache problemlos zu einem Ende bringen könnte.
    Will er aber nicht!

    Dazu auch die Einschätzung von PWT zu den Ergebnissen der Junta:

    „Was hat die Junta in den vier Jahren geleistet?
    Das wichtigste Ergebnis ist die Verfassung von 2017, welche darauf abzielt, das Mehrheitsprinzip von Wahlen zu durchbrechen und das Patronagesystem ohne Rücksicht auf den Wählerwillen zu festigen.
    Die Junta will den starken Beamtenstaat wiederherstellen. Populistische und aktionistische Maßnahmen etwa zur Förderung der lokalen Wirtschaft, zum Abbau von Schulden ärmerer Bevölkerungsschichten und zur Sicherung der Sicherheit und Ordnung und andere Reformen sind von der Junta eingeführt worden.
    Freilich ist die Junta bemüht. Aber wozu?
    Ziel ist dabei klar: Sie will den Menschen den Eindruck vermitteln, dass auch ein Militärputsch „essbar“ ist.
    Es geht auch ohne Demokratie.
    Es geht auch, wenn die Menschen ihre Regierung nicht selbst wählen.
    Es geht auch, wenn man nur einen supernetten Beamtenstaat hat, der sich um alles kümmert.
    Es geht auch ohne Freiheit.
    Die Junta und mit ihr das thailändische Militär tun alles, damit die Menschen ihr Recht zur Selbstbestimmung vergessen und es nicht zurückverlangen.
    Aber wenn wir ehrlich sind, müssen wir doch zugeben, dass es so nicht weiterhin gut gehen kann.

    https://passauwatchingthailand.com/2018/05/20/nicht-vier-sondern-zwoelf-jahre/

    • STIN STIN sagt:

      Ich denke, dass den meisten Usern (genauso wie mir) unverständlich ist, warum die Militärjunta unter ihrem Diktator Prayut in den 4 Jahren seit der Machtübernahme nicht in der Lage war, die Voraussetzungen zur Durchführung einer Wahl zu schaffen.

      man hat aus der Vergangenheit gelernt.
      Als 2006 gegen Thaksin geputscht wurde, hat man schnelle Wahlen versprochen und auch nach einem Jahr dann abgewickelt.
      Was geschah? Die verhasste PT gewann wieder und die Probleme gingen wieder von vorne los.

      Gelbhemden besetzten den Flughafen – der Reiseverkehr brach zusammen, es gab Tote, Verwundete und Chaos ohne Ende.

      Klar könnte man nach einem Putsch recht schnell Wahlen einleiten, nur was würde das dann ändern.
      Dann wäre der Putsch völlig wertlos und die Gelb- und Rothemden würden wieder loslegen.

      Daher verstehe ich die Demokratie-Befürworter in diesem Fall nicht so ganz. Was wollt ihr?
      Einen Bürgerkrieg?

      Eines steht absolut fest und ich habe mich darüber mit vielen Offiziellen, Thais im Süden ausgetauscht und mach es immer noch.
      Der Süden wird es niemals dulden, das Thaksin-Marionetten an die Macht kommen. Sei es Yingluck, sei es Somchai, sei es
      die ältere Schwester Thaksins.
      Wäre die im Amt bestätigt, würden schon wieder Busse nach BKK rollen – und das Chaos beginnt wieder von vorne.

      Daher möchte die Armee nun absolut sicher gehen, das es keine RÜckkehr des Thaksin-Clans mehr gibt.
      Würde das aber wieder passieren – wird wieder geputscht.

      Prayut möchte erreichen, dass die Zustimmung für ihn in der Bevölkerung wächst (er übersieht dabei, dass die Zeit gegen ihn arbeitet)und so werden immer wieder irgendwelche fadenscheinigen Begründungen aus dem Hut gezaubert, um den Wahltermin von Jahr zu Jahr zu verschieben, obwohl Prayut ja mittels seines § 44 die Sache problemlos zu einem Ende bringen könnte.
      Will er aber nicht!

      richtig, er wartet den perfekten Zeitpunkt ab.
      Nun kommt noch dazu, das westliche Medien davon ausgehen, das es wieder einen Todesfall geben wird, der
      1 Jahr Wahlpause nach sich ziehen würde. Vll wartet Prayuth diesen Todesfall ab. Dann wären Wahlen auch
      nächstes Jahr kaum möglich.

      Es geht auch ohne Demokratie.
      Es geht auch, wenn die Menschen ihre Regierung nicht selbst wählen.
      Es geht auch, wenn man nur einen supernetten Beamtenstaat hat, der sich um alles kümmert.
      Es geht auch ohne Freiheit.

      ja, es geht auch ohne diese aufgezählten Dinge.
      Der Thai liebt betreutes Denken, er will versorgt sein, er will – das die Regierung seine Probleme löst, sei es
      Reis-Subventionen, wenn es kein Wasser gibt – sei es Kredit-Hilfen usw.

      Newin, den ich als Schlange betrachte, aber der auch die Thais sehr gut einschätzen kann – meinte mal zu Abhisit:
      streue 100e Millionen Baht über den Isaan und sie fressen dir aus der Hand. Hat Abhisit dann nicht gemacht, aber
      Prayuth macht es nun. Siehe da, im Isaan steigt sein Ansehen am meisten.

      Schwer, alles als Westler, Demokrat zu verstehen. Man braucht Jahrzehnte dazu, manche verstehen die Thais nie.

      • Siamfan sagt:

        Dummquatsch! 

        Eine Reform in der Größenordnung  hat es noch nie gegeben. 

        Da muss fast alles neu erarbeitet werden und dann noch alles unter Beachtung von Thainess. 

        Wenn es jetzt keine schwarzen Kassen mehr gibt,  geht alles sehr schnell. 

        Dann kann TH auch schon anfangen mit der weltweiten Vermarktung. 

        Mal gespannt,  was DANN alles für Trittbrettfahrer auftauchen!!!

        555555

    • ben sagt:

      …Ich denke, dass den meisten Usern (genauso wie mir) unverständlich ist, warum die Militärjunta unter ihrem Diktator Prayut in den 4 Jahren seit der Machtübernahme nicht in der Lage war, die Voraussetzungen zur Durchführung einer Wahl zu schaffen….

      Das so was bei Dir Fragen aufwirft ist ja klar – es gibt eine klare Antwort: die Roten haben 4 Jahre lang keine einzige Reform / oder zu langsame Reform unterstützt – im Gegenteil, gegen alles gemotzt, was von der Junta kam – ihre lächerlichen Korruptionsvorwürfe, lächerlich im Vergleich zur YL Regierung etc. und jetzt auf eventuelle Wahlen geht das ganze Theater wieder los – wie es nie einen Putsch gegeben hätte – und dann wundert sich unser 'braun Wolfi', dass der böse Diktator die Wahlen verschiebt, bis er glaubt die Sache im Griff zu haben – ja, vielleicht mit ähnlichen Mitteln, wie vorher Dein geliebter Führer und grosser Demokrat… Der über Clons und mit sämtlichen Tricks 15 Jahre Thailand auf den Abgrund zu gesteuert hat! Vor allem die letzten 2 Jahre unter YL mit all dem Beschiss und abstimmen im Kongress mit Stimmkarten von nicht anwesenden Kollegen etc.

  29. berndgrimm sagt:

    Es wird dann eine Wahl geben wenn der Chefdiktator sicher sein kann

    dass sein Parteienhaufen gewinnt.

    Und natuerlich wird diese eine Snap Election wie frueher bei Thaksin.

    • Jean/CH sagt:

      Stimmt! So sicher wie das Amen in der Kirche. Wie dann Don Generale dieses Land regieren wird, steht in den Sternen! Ruhig wird es sicher nicht. Da gibt es eine Menge Leute, die sich hintergangen fühlen, wie diese reagieren weiss niemand! Und heute lese ich, dass auch Suthep wieder mitmischen will. (Windfahne ) Zudem kursieren Meldungen, dass währen einer evtl. längeren Trauerphase keine Wahlen abgehalten werden können. ( Wir wünschen es uns nicht).  Was auch immer punkto Wahlen geschehen wird oder eben nicht, Thailand geht unruhigen Zeiten entgegen.

      • STIN STIN sagt:

        Zudem kursieren Meldungen, dass währen einer evtl. längeren Trauerphase keine Wahlen abgehalten werden können. ( Wir wünschen es uns nicht). Was auch immer punkto Wahlen geschehen wird oder eben nicht, Thailand geht unruhigen Zeiten entgegen.

        das kann man nicht ganz so sehen. Bleiben wir mal bei den Fakten:

        Fakt ist, wir haben eine Militär-Diktatur, da muss man nix beschönigen.
        Fakt ist, es könnte besser laufen. Auch mit der Akzeptanz der Farangs, Visas usw.4

        Fakt ist aber auch, wenn Prayuth das Land einfach freigeben würde, kracht es aber so gewaltig, davon wagst du
        nicht zu träumen.
        Freunde von mir sind Offizielle in Trang, einer in Surat. Kamnan, Najok Tetsaban usw.
        Die sagen klipp und klar: kommt eine Thaksin-Marionette durch die Wahl an die Macht, marschieren wir wieder nach Bangkok,
        massiver als je zuvor.
        Gleiches dürften die Rothemden planen.

        Stossen die beiden Gruppen in BKK zusammen, gibt es Mord und Totschlag, bis hin zum Bürgerkrieg mit Anschlägen usw.
        Wieder tote Kinder, wieder an jeder Ecke Bomben-Anschläge, Snipers usw.

        Ne, lieber Ruhe und daher wird die Masse der Thais nichts gegen einen neuen PM Prayuth übernehmen.

        • Jean/CH sagt:

          Da gehe ich mit Ihnen in jeder Beziehung einig. Die Frage sei jedoch erlaubt, was zum Teufel unternimmt diese Regierung, resp. Don Generale um endlich einen Hauch von Versöhnung zu realisieren. So wie diese Regierung z.Z. "funktioniert" kann davon keine Rede sein!! Versprechungen die nicht eingehalten werden, dauernd Drohungen in jede Richtung, Reformen die nicht oder wenn es gut geht nur zögernd in Fahrt kommen, u.sw., das sind nur einige wenige Fakten! Die Clique um den Herr General hat 4 Jahre Zeit gehabt um zu verhindern, dass eine Thaksin-Marionette an die Macht kommt. Offenbar ohne Erfolg! Spricht die Junta mit den Menschen die wieder bereit wären nach Bangkok zu pilgern; ich habe meine Zweifel! Da müsste man mit Kritik umgehen können, tun die Herren der Junta aber nie! Mit "Peitschenknallen" allein schafft man keine Versöhnung!  Und wie in Thailand üblich, passieren hinter den Kulissen Dinge, von denen weder Sie noch der grösste Teil der Bevölkerung keine Ahnung hat. Und dann stellt man sich auch die Frage, gibt es eigentlich in ganz Thailand nur gerade eine Figur wie Don Generale, der die Fähigkeit hat, dieses Land wieder einigermassen auf "Vordermann" zu bringen?  Nein, es gibt eine grosse Menge von Persönlichkeiten, ohne Namen zu nennen, die dies bestimmt besser könnten ! Leider lässt man die nicht! Ob die "Stimmung" mit dem neuen PM Prayuth in diesem Land besser wird, wage ich zu bezweifeln. Der Typ ist einfach noch immer zuviel Militär, und viel zuwenig Politiker!

          • STIN STIN sagt:

            Da gehe ich mit Ihnen in jeder Beziehung einig. Die Frage sei jedoch erlaubt, was zum Teufel unternimmt diese Regierung, resp. Don Generale um endlich einen Hauch von Versöhnung zu realisieren.

            er macht das, was er eigentlich nicht machen wollte. Er streut 100e Millionen Baht über den Isaan.
            Siehe da, der ist dort beliebter als im Norden. Das Problem bei den Thais ist halt, das die einfach nur Geld wollen.
            Zahlt man denen, was sie wollen – fressen sie dem Politiker aus der Hand.

            Die Clique um den Herr General hat 4 Jahre Zeit gehabt um zu verhindern, dass eine Thaksin-Marionette an die Macht kommt. Offenbar ohne Erfolg!

            nein, eigentlich mit grossen Erfolg. Weil es keine Marionette mehr geben wird.
            Nur sind diese Aktionen halt nur mit strenger Hand, undemokratischen Aktionen usw. zu schaffen, weil der der machtgeile Thaksin einfach nicht
            Ruhe gibt. Wieder Rapport bei ihm in Singapur. Er ruft und die PT-Politiker springen.

            Israel hätte so einen machtgeilen Politiker wohl schon mit einem Mossad-Sniper erledigen lassen.

            Der Typ ist einfach noch immer zuviel Militär, und viel zuwenig Politiker!

            richtig – daher guckt er immer auf Facebook, wie die Stimmung zu einem neuen Gesetz usw. ist.
            Vorher lässt er es einen Minister publizieren, danach stoppt er es wieder, wenn der Aufschrei zu gross ist.

            Aber besser, als ein Erdogan. Da wären wohl zigtausende Oppositionelle in Haft. Ich betrachte diese Diktatur als Soft-Diktatur.

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