Premier Prayuth verteidigt die schnelle Beförderung von NCPO-Beamten

Der Premierminister Prayuth Chan o-cha hat Berichte heruntergespielt, wonach Beamte und Staatsbeamte, die sich für die Unterstützung des Nationalen Rates für Frieden und Ordnung ( NCPO ) einsetzen, mit Sonderaktionen oder mit Beförderungen belohnt werden.

Nachdem in den thailändischen Medien berichtet wurde, dass das Kabinett grundsätzlich einen Plan genehmigt hatte, wonach rund 600 Beamten und Staatsbediensteten ein sofortiger zweistufiger Anstieg ihres beruflichen Niveaus gewährt wurde, sagte Premierminister General Prayuth Chan o-cha, dass das Kabinett nur ein solchen Plan anerkannt habe, nachdem er vom Nationalen Rat für Frieden und Ordnung selber vorgeschlagen wurde.

General Prayuth sagte weiter, dass das Kabinett vor seiner Entscheidung auch sicherheitsrelevante Einheiten und den Nationalen Rat für Frieden und Ordnung darum gebeten habe, die Kriterien für den Plan genau zu überprüfen. Laut den Angaben von Premierminister Prayuth zielt der Plan, um Fairness zu gewährleisten, nur auf diejenigen Personen ab, die bei allen Operationen des Nationalen Rates für Frieden und Ordnung ( NCPO ) helfen. Erst wenn sichergestellt ist, das sich diese Personen für den NCPO eingesetzt haben, wird eine entsprechende Genehmigung erteilt, fügte er weiter hinzu.

Premierminister Prayuth erklärte dazu weiter, dass einige Nachrichtenagenturen das Problem ungenau gemeldet und beschrieben hätten. Das würde wie ein Versuch erscheinen, die Regierung zu diskreditieren oder sie in ein schlechtes Licht zu stellen.

Während seiner Rede fuhr General Prayuth fort zu sagen, dass die Regierung schon immer die harte Arbeit von Staatsbeamten im ganzen Land anerkannt habe. Um ihre Moral auch weiterhin zu stärken, hätten sie sich eine besondere Vergütung oder eine Belohnung verdient.

Gleichzeitig stellte Premierminister Prayuth aber weiter fest, dass alle Überlegungen über eine Beförderung und / oder eine Belohnung der betreffenden Beamten natürlich auf dem verfügbaren Budget der Regierung basieren müssen. Außerdem, so sagte er weiter, unterliegen alle Beförderungen starren Kriterien und Bedingungen, die natürlich ebenfalls erfüllt werden müssen.

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4 Kommentare zu Premier Prayuth verteidigt die schnelle Beförderung von NCPO-Beamten

  1. berndgrimm sagt:

    Niemand diskreditiert diese Militärdiktatur mehr als sie sich selber

    durch ihre Taten oder eben Nichttaten.

    Während seiner Rede fuhr General Prayuth fort zu sagen, dass die Regierung schon immer die harte Arbeit von Staatsbeamten im ganzen Land anerkannt habe.

    Wer die Realität in Thailand ein wenig erfahren hat kann die Arbeitsleistung

    des Chefdiktators entsprechend einordnen.

    Beamte, besonders Ministerialbeamte sind in allen Ländern faul.

    Aber Thailand ist auch dabei führend.

    Wenn hier ein Ministerialbeamter plötzlich stirbt, dann sicherlich

    nicht wegen Arbeitsstress.

    sagte Premierminister General Prayuth Chan o-cha, dass das Kabinett nur ein solchen Plan anerkannt habe, nachdem er vom Nationalen Rat für Frieden und Ordnung selber vorgeschlagen wurde.

    Also das Militärkabinett hat sich von dem von ihm eingesetzten Scheinparlament

    grünes Licht geben lassen.Vollkommen demokratisch….

     

    Laut den Angaben von Premierminister Prayuth zielt der Plan, um Fairness zu gewährleisten, nur auf diejenigen Personen ab, die bei allen Operationen des Nationalen Rates für Frieden und Ordnung ( NCPO ) helfen. Erst wenn sichergestellt ist, das sich diese Personen für den NCPO eingesetzt haben, wird eine entsprechende Genehmigung erteilt, fügte er weiter hinzu.

    Ja irgendwie muss man die Kalfakter äh unbestechlichen,loyalen Staatsbeamten

    ja belohnen.Wobei natürlich Denunzianten besonders willkommen sind.

     

     

     

     

     

  2. Siamfan sagt:

    Ein ganz normaler Vorgang!! 

     

    Premierminister Prayuth erklärte dazu weiter, dass einige Nachrichtenagenturen das Problem ungenau gemeldet und beschrieben hätten. Das würde wie ein Versuch erscheinen, die Regierung zu diskreditieren oder sie in ein schlechtes Licht zu stellen.

    Eine "nette Umschreibung "!5555

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