Ranong: Vermisste Frau wurde nun in einem Kanal gefunden

Die seit Samstag nach einem Unfall vermisste 39 Jahre alte Frau ist gefunden worden.

Die Leiche lag eingeklemmt zwischen Ästen und Abfällen im Kanal, nicht weit entfernt vom Unfallort. In der Nähe der Brücke Wang Phak Bung im Bezirk Suk Samran war ein Pick-up von Sturzfluten in einen Kanal gespült worden. STIN berichtete hier.

Dort wurde der Wagen 600 Meter mitgerissen. Der 49-jährige Fahrer konnte sich befreien, seine Ehefrau wurde seither vermisst und trotz intensiver Suche erst nach Tagen gefunden.

In Teilen der Provinz richteten Unwetter erhebliche Schäden an, betroffen waren 250 Häuser und Ackerland in elf Dörfern.

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16 Kommentare zu Ranong: Vermisste Frau wurde nun in einem Kanal gefunden

  1. Siamfan sagt:

    @Jens,  kennen Sie den Herrn M ?

    • Siamfan sagt:

      Schon wieder ein Beitrag verschwunden. 

      Wie in der DDR nur jetzt mit Internet. 
      Einfach erstmal die TouristPolice einschalten.

  2. Raoul Duarte sagt:

    Jens:    Der Familie aus Deutschland ist nichts zu teuer! 

    Das ist ja nett und beruhigend zu hören.

    Also ist jetzt ein Angehöriger aus Deutschland (oder gar eine ganze Gruppe der Familie) nach Thailand gekommen, um sich hier selbst um die Angelegenheit zu kümmern? Das ist gut so. 

    Mithilfe eines guten Anwalts für Thai-Recht (wir könnten da ein paar benennen, falls gewünscht) kann die ganze Sache innerhalb von kurzer Zeit vom Tisch sein.

    Gut, daß Sie sich nicht dazu entschlossen haben (wie man anhand des Gruber-Artikels hätte befürchten können), nur aus dem Ausland krude Beschimpfungen, nicht belegte Behauptungen und prinzipielle Verdächtigungen abzulassen, was hier eher die gegenteilige Reaktion auslösen könnte.

    Dann werden Sie ja – falls Sie nicht doch zu lange gewartet haben – schon sehr bald Ihren Angehörigen Bernd G. in Empfang und mit sich nach Europa nehmen können. 

    Glückwunsch.

    • Raoul Duarte sagt:

      Nachsatz:

      Vielleicht halten Sie uns auf dem Laufenden, was die Familie nun tatsächlich getan und ggf. erreicht hat? Das wäre nett.

      Und noch eine Bemerkung zum “in-den-Dreck-ziehen”:
      Die Kommentare und Bewertungen auf den diversen Online-Seiten sind nicht von mir oder von jemandem, der hier im Blog mitdiskutiert. Die negativen Erfahrungen, die viele Mieter mit diesem Bernd G. gemacht haben, sprechen ja auch für sich.

      Die kann sich jeder selbst ansehen – ich stelle sie nicht noch einmal hier ein, wenn (nach Ihrer Darstellung) der Vermieter tatsächlich verstorben ist.

  3. berndgrimm sagt:

    Jens sagt:

    13. Juli 2018 um 1:59 am

    Der Familie aus Deutschland ist nichts zu teuer! Und ziehen sie Bernd nicht in den Dreck.

     

    Der thailandferne hiesige Goebbels Imitator kann ja nix Anderes!

    Hier nochmal der Bericht aus dem Farang:

    Tod von Bernd Grotsch: Weiter keine Antworten

    Vor zwei Wochen auf Koh Tao gefunden – Familie will unbedingt Klarheit

    Von: Sam Gruber | 05.07.18

     

    Warum starb Bernd Grotsch auf Koh Tao? Schlangenbiss, Kreislaufversagen oder doch eine dritte Hand im Spiel? Die Angehörigen drängten erfolglos auf eine klärende unabhängige gerichtsmedizinische Untersuchung des Leichnams.

    KOH TAO: Bernd Grotsch aus Ingolstadt (47) war einer der bekanntesten ausländischen Unternehmer auf der Taucherinsel Koh Tao. Mit seinem Motorradgeschäft Lederhosenbikes schaffte er den unternehmerischen Spagat in einem schwierigen Umfeld – und dann wurde am 17. Juni plötzlich seine Leiche in einem Wohnhaus bei Mae Haad im Dschungel entdeckt. Bis heute gibt es mehr Spekulationen als Antworten. Die Familie in Bayern drängte erfolglos auf eine Überführung des Leichnams, um durch eine saubere Obduktion doch noch Klarheit zu erhalten.

    Bernds Cousine Christina G. aus Erding bei München hat mit der Schwester des Verstorbenen alles versucht, um eine Rückführung nach Deutschland zu erreichen. Sie trauen den Behörden in Thailand nicht, zumal es einige Merkwürdigkeiten gegeben habe, sagt Christina. Bis heute habe man kein Obduktionsergebnis erhalten, nur vage Erklärungen und Mutmaßungen über einen angeblichen tödlichen Biss durch eine Giftschlange. Oder Herz- und Kreislaufversagen, ohne weitere Beweisführung.

    Erste Obduktion fand anscheinend nie statt

    Die Familie will das nicht akzeptieren, solange es keine zweifelsfreie gerichtsmedizinische Diagnose gibt. Anfangs hatten die Behörden auf Koh Tao verlautbart, die Leiche von Grotsch werde in die Provinzhauptstadt Suratthani zur ersten Obduktion überführt. Merkwürdigerweise lag der aufgebahrte Bernd Grotsch allerdings schon am Tag nach dem Auffinden im Tempel des Ortes Mae Haad auf Koh Tao in einem Kühlsarg. Wie sollen der Transport von der Insel Koh Tao nach Suratthani und zurück nach Koh Tao inklusive der gerichtsmedizinischen Untersuchung denn binnen 24 Stunden funktioniert haben?, fragen sich die Angehörigen in Bayern.

    Auf ihren Druck und durch das Einschalten der Deutschen Botschaft in Bangkok konnte drei Tage darauf immerhin die Überführung nach Bangkok erreicht werden, allerdings gab es dabei die nächste Enttäuschung. Chrstina G.: Wir wollten, dass die anerkannte Forensikerin Dr. Pornthip Rojanasunand die Obduktion durchführt, sie genießt in Thailand den Ruf einer unabhängigen Gerichtsmedizinerin. Am Ende landeten Bernd Grotschs sterbliche Überreste aber im Polizeilichen Forensischen Institut Bangkok – dort, wo alle bisherigen spektakulären Leichenfunde aus Koh Tao untersucht worden waren.

    Statt bei Dr. Pornthip im Polizeihospital Bangkok gelandet

    Das Institute of Forensic Medicine Police Hospital in Thailands Hauptstadt war nach seiner Arbeit im Doppelmordfall von Koh Tao im September 2014 in die Weltschlagzeilen geraten. Aufgrund der gerichtsmedizinischen Gutachten wurden zwei burmesische Gastarbeiter auf Koh Tao (beide damals 21 Jahre) als Mörder der Briten Hannah Witheridge und David Miller zum Tode verurteilt. Andere Gerichtsmediziner, aus Thailand und Australien, hatten die DNA-Untersuchungen hart kritisiert, auch Dr. Pornthip Rojanasunand sagte 2015 als Zeugin vor dem Schwurgericht auf Koh Samui aus und ließ kein gutes Haar an der gerichtsmedizinischen Dokumentation der Polizeiforensik.

    Weshalb nicht wie gewünscht Frau Rojanasunand die Autopsie von Bernds Leichnam vornehmen kann, weiß die Familie in Bayern nicht. Ihr wurde mitgeteilt, dass die Untersuchung im Institut für Forensische Medizin der Polizei Bangkok mindestens 30 Tage dauere und die sterblichen Überreste bis dahin dort verbleiben müssten. Bernds Mutter, Schwester und ihre Cousine hatten dafür gebürgt, alle Kosten für eine unabhängige Autopsie zu übernehmen und auch die Rückführung nach Deutschland zu bezahlen. Das sei überall nur auf taube Ohren gestoßen, klagt Christina G.

    Thailändische Ehefrau verweigert Zusage für Rückführung

    Die thailändische Ehefrau des Verstorbenen, die aus Koh Tao stammt und zum Todeszeitpunkt mit der gemeinsamen siebenjährigen Tochter in Ingolstadt weilte, verweigerte die Unterschrift für einen Transport nach Deutschland. Obwohl sie und Bernd Grotsch seit Jahren voneinander getrennt gelebt hatten, ist sie als Thailänderin und rechtliche Ehefrau alleine zeichnungsberechtigt.

    Als sie nach anfänglicher Zusage am vergangenen Wochenende in Bayern endgültig die Rückführung aus Thailand abgelehnt habe, sei man wütend und zerstritten auseinandergegangen, schildert Bernds Cousine Christina G. Oey habe die Tochter gepackt und sei seither verschwunden. Die Familie schaltete das Jugendamt in Ingolstadt ein. Dort hatte das Kind (7) seit knapp zwei Jahren gelebt und war auch zur Schule gegangen.

    Wie es im Fall Bernd Grotsch weitergehen soll, ist offen. Der Rücktransport sei gescheitert, auf die Leichenfreigabe im Polizeilichen Institut müsse man mindestens noch 20 Tage warten, sagt Christina G. Ob dann eine weitere Untersuchung durch Dr. Pornthip in Bangkok noch Sinn mache, wisse die Familie auch nicht.

    Angehörige: Werden wohl nie die ganze Wahrheit erfahren…

    Vermutlich, befürchtet Bernds Verwandtschaft in Ingolstadt, wird Bernd danach still und leise eingeäschert und dann sei der Fall für die Thaibehörden und auf Koh Tao abgehakt. Wir werden mit der Ungewissheit leben müssen, sagt Christina G. 

    In Koh Tao ist mehr als Einiges faul und die Fragen der Familie sind

    offensichtlich mehr als berechtigt.

    Eine zerrüttete Familie wie sie für Thai Gang und Gäbe ist

    und ein schlechter Farang Leumund der für Thai im Touri Abzocker

    Geschäft noch ein hervorragender Leumund wäre sind kein Grund

    die berechtigten Fragen an die Thai "Polizei" abzutun.

    Interessant wäre höchsten zu erfahren wie hoch die Hinterlassenschaft ist

    und wie die Erbansprüche sind.Das würde auch Hinweise auf den möglichen

    Suizider oder aktiven Sterbehelfer geben.

    Ausserdem wäre es interessant zu erfahren was die getrennte Thai Frau

    in D macht.

    • siamfan sagt:

      Da ich hier nicht mehr schreiben darf, habe ich im einzigen sicheren Ort in diesem Blog geantwortet:

      http://www.schoenes-thailand.at/Archive/150#comment-77051

      • Raoul Duarte sagt:

        Das ist vernünftig.

        Weiter so.

        Immer direkt in Ihren Mülleimer kotzen.

        • Raoul Duarte sagt:

          Und immer bedenken:

          Siamfan:    Hier wurde auch geloescht!

          Siamfan:    STIN löscht wieder Beiträge!  Warum werden sie nicht entsprechend der BlogRegeln in den Mülleimer verschoben 

          STIN:    weil leider auch der Mülleimer in der Kommentarliste angezeigt wird. Das würde dann bedeuten – wenn du weiter alles überflutest, das dann die Leser nur mehr Mülleimer-Beiträge von dir
          lesen. 

          STIN:    Daher werden auch sinnbefreite Postings von dir im Mülleimer gelöscht.

          Das begrüße ich ausdrücklich. 

      • STIN STIN sagt:

        du darfst natürlich schreiben, aber keine sinnbefreiten Kommentare, reine Beleidigung ohne auf das Thema einzugehen usw.

      • Siamfan sagt:

        Anhang

        Von 'Ben'und in Gedenken an Ihn! 

         

        Hat der LegalService einen neuen Geschäftepartner? 

        Oder warum spricht der Stresser von sich in der dritten Person?!

  4. Raoul Duarte sagt:

    Siamfan:    Von dem erneuten toten Deutschen auf Koh Tao berichten Sie immer noch nicht.?

    Was ist ein "erneut toter Deutscher"? Zweimal verstorben?

  5. Siamfan sagt:

    Von dem erneuten toten Deutschen auf Koh Tao berichten Sie immer noch nicht.?!

    • STIN STIN sagt:

      Von dem erneuten toten Deutschen auf Koh Tao berichten Sie immer noch nicht.?!

      kannst du hier bitte einen Link dazu einstellen – finde in den Medien nichts von einem neuen Todesfall eines Deutschen.
      Auch in Google nicht.

      Wäre also hilfreich, bringe ich dann gleich hier – in Englisch geht auch.

      • Raoul Duarte sagt:

        Es geht Emi/Siamfan wohl immer noch um diesen “Bernd G.”, der ohne Anzeichen auf einen unnatürlichen Tod in seinem alten Haus auf KT verstorben ist.

        Ein – wenn man den Bewertungen z.B. bei tripadvisor folgt – nicht von allen Kunden als “gut beleumdet” empfundener Verleiher von Motorrädern und ähnlichen fahrbaren Untersetzern, über dessen “Arbeitsfeld” recht unterschiedliche Ansichten existieren.

        Im “farang” hat bisher niemand auf die merkwürdigen Verschwörungs-Theorien von “Siam Fan” reagiert – deshalb wohl die ständige Nachfrage nach einer Möglichkeit, auch hier über “Schlangenbisse” und dergleichen zu schwadronieren.

        https://der-farang.com/de/pages/deutsche-motocross-groesse-stirbt-auf-koh-tao

        https://www.tripadvisor.de/Attraction_Review-g303910-d4540666-Reviews-Lederhosen_Koh_Tao_Motorbikes_ATV_Rental-Koh_Tao_Surat_Thani_Province.html

        Aber man sollte den Mann nun in Frieden ruhen lassen. Falls es tatsächlich Hinweise auf einen “unnatürlichen” Tod geben sollte, wird die zuständige Gerichtsmedizin in Surat Thani sicher etwas Offizielles bekanntgeben.

        Bis dahin: R.I.P.

        • Raoul Duarte sagt:

          Kein Mensch interessiert sich für den schlecht beleumdeten Verleiher Bernd Grotsch – wenn man vom Sam Gruber einmal absieht, der in der Vergangenheit anscheinend recht gute Geschäfte mit dem Mann aus Ingolstadt gemacht hat. 

          Der veröffentlichte jetzt eine weitere “Räuberpistole” über angebliches Fehlverhalten der thailändischen Behörden, wofür er aber wieder keine belastbaren Anhaltspunkte anführen kann.

          Wenn er zum Beispiel über Angehörige des “Schlangenliebhabers” schreibt, sie hätten die “Übernahme aller Kosten” angeboten, wird jeder Beobachter eher davon ausgehen dürfen, daß dieses Angebot nicht ausreichend glaubwürdig gewesen ist.

          Und was die Geschichte mit Pornthip soll, ist ebenfalls äußerst fragwürdig und zu hinterfragen. Man hätte sich (falls man es ernst meint) vor Ort bemühen sollen; aber anscheinend war es der Familie denn doch zu teuer, persönlich tätig zu werden oder jemanden zu beauftragen.

          Da werden merkwürdige “Süppchen” gekocht, die mit dem Typen nichts zu tun haben.

          • Jens sagt:

            Der Familie aus Deutschland ist nichts zu teuer! Und ziehen sie Bernd nicht in den Dreck. Er war und bleibt ein sehr guter Freund!

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