Bangkok: Khao San Road Händler protestieren gegen Verkaufsverbot am Abend

Straßenhändler an der Khao San Road haben die Stadtverwaltung aufgefordert, das Verbot, an der Straße Stände aufzubauen, aufzuheben.

Die Stadtverwaltung hat den Handel auf der besonders bei Rucksacktouristen beliebten Straße ab 1. August untersagt. Der Verkauf ist von 18 Uhr bis Mitternacht ganz verboten, zudem sollen Zonen für Lebensmittel, Kleidung und Massagen geschaffen werden. Die etwa 300 Straßenhändler wollen heute gegen die Beschlüsse der Stadt demonstrieren und zur City Hall marschieren.

Yada Pornpentrumpa, Präsident der Khao San Road Street Vendor Association, sagte gestern, sie wollten mit einer Petition den stellvertretenden Gouverneur Sakoltee Phattiyakul bitten, den Plan auf unbestimmte Zeit zu verschieben.

Ein Mitglied der Vereinigung erklärte, sie könne dem Plan der Stadt nicht zustimmen, weil er ihr Einkommen um die Hälfte reduzieren würde..

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berndgrimm
Gast
berndgrimm
3. August 2018 10:48 am

Der hiesige Goebbels Imitator muss in jeder seiner Thread Vollkackereien

auch noch beweisen dass er keine Ahnung von der Realität in Thailand

hat und selbst die Khao San höchstens aus dem Internet kennt.

Dort war er offensichtlich noch nie.

Es hat natürlich etwas von einem AfD Propagandisten und Pausenclown

hier als "Herrenmensch" beschimpft zu werden.

Naja, jemand der den hiesigen selbsternannten Herrenmenschen

so nachhaltig in den A….. kriecht um  Facebook "Freunde" zu bekommen

weiss ja wie die braune Sosse schmeckt!

Ich glaube das Schlimmste für diesen Nick wäre wenn er die Leute

die er hier so heldenhaft verteidigt selber mal treffen würde und die ihm

ihren Dank und ihre Hochachtung zeigen würden.

 

Die obige Karikatur ist übrigen aus der Nation in der seit Tagen

kein Bericht zu dieser Militärdiktatur mehr kam.

Ausser den üblichen "Erfolgsmeldungen" dieser Regierung.

Negatives wurd nur aus dem Ausland berichtet !

Auch Stephff wurde darauf ausgerichtet!

Dabei passt die obige Karikatur die auf Pakistan zielt

genauso auf die Verhältnisse in Thailand.

Nur dass es hier keinen Imran Khan gibt.

Und auch kein Cricket gespielt wird.

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
1. August 2018 4:25 pm

Da es nicht darum geht, "ordnungsliebende" Fußgänger (aka ultrarechte Ewiggestrige mit ihrer Herrenmenschen-Mentalität) zu schützen, sondern (wie im Artikel eindeutug angegeben) "Zonen für Lebensmittel, Kleidung und Massagen" geschaffen werden, kann man unseren selbsternannten "Experten" weiterhin in seiner rechten Ecke liegenlassen.

berndgrimm
Gast
berndgrimm
1. August 2018 9:40 am

Natürlich gehts ums Geld! Wie immer in Thailand wenn wirklich mal irgendetwas

getan wird.

Ich kenne die Khaosan und ihre Sub Sois weil ich dort früher häufig von Phra Sumen

Richtung Kok Wua durchlief. Aber nur Vormittags wenn noch nix los war.

Ein wenig mehr Ordnung wäre schon wünschenswert.

Warum allerdings auf einer so kurzen Strasse Lebensmitelhändler,Garküchen

und Massagen getrennt werden sollen geht mir nicht ein.

Wenn ich von Ordnung rede so meine ich damit dass der Platz für die Fussgänger

freigehalten wird.Daran haperts auch am Vormittag schon!

Ausserdem ist es absolut unglaubwürdig wenn mehrere Polizeiwagen dort stehen

aber man nie Polizei oder Touristenpolizei auf der Strasse sieht!

Ich gehe davon aus dass man auch mit dieser Aktion nur Marktbreinigung

betreiben will und bestimmte Wirtschaftsinteressen vertritt.

 

Ich war damals ziemlich begeistert als der von der Militärdiktatur neu

eingesetzte Gouverneur von BKK mehr Platz für Fussgänger auf den

Bürgersteigen schaffen wollte!

War am Anfang auch Prima. Aber wie sieht es heute aus?

Die freigemachten Bürgersteige werden von Autos und Motosai vollgeparkt

oder mit Kisten und Blumentöpfen blockiert.

Für Fussgänger hat sich garnix verbessert!

Eines möchte ich hier aber ganz klar sagen:

Das verjagen der Garküchen, egal ob in Silom,Sukhumvit,Lad Phrao  oder Yaowarrat

diente ausschliesslich dazu den thailändischen Fast Food Ketten die billigere

und meist auch bessere Konkurrenz vom Hals zu schaffen!

Jetzt kommen dafür viel teurere Food Trucks! Mal sehen welch einflussreiche

Lobby die haben!