Phuket: Razzien gegen Overstay-Ausländer geht weiter – 880 Verhaftungen

Bei einer gemeinsamen Polizei und Militäraktion wurden bei Razzien auf Phuket Rekordverdächtige 880 Ausländer gefunden, die wegen illegaler Einreise oder Überziehung ihres Aufenthalts ( Overstay ), auf der Insel verhaftet wurden. Laut einem Bericht auf INN News wurden alleine 583 Ausländer wegen Überziehung ihrer Visa verhaftet.

Von den verdächtigen Ausländern, die wegen Überziehung ihrer Visa angeklagt wurden, haben sich laut dem Bericht von INN News 515 ergeben. Die restlichen 68 Personen wurden vor Ort bei den Razzien verhaftet.

Außerdem wurden weitere 41 Ausländer verhaftet, weil sie entweder das Gesetz für Ausländer, die in diesem Land arbeiteten verletzt hatten und keine Arbeitserlaubnis vorweisen konnten, oder aber gegen andere Gesetze des Landes verstoßen hatten.

Polizei Generalmajor Jedsada Yaisun, der Leiter der Einwanderungsabteilung der Region 6 leitete die Razzien auf der Insel, an der auch Truppen aus der 4. Armeeregion sowie Marines aus der Navy Region 3 und der Polizei von Phuket teilgenommen haben. Sie wurden zusätzlich auch noch von Offizieren der Highway Polizei, der Touristen Polizei und der Marine Divisionen auf der Insel unterstützt.

Die gezielten Razzien gegen Ausländer auf Phuket werden noch weiter bis zum Ende des Monats fortgesetzt, sagte Polizei Generalmajor Jedsada gegenüber der lokalen Presse. Dabei fügte er allerdings noch hinzu, dass an den kommenden Feiertagen sogar noch mehr Razzien stattfinden werden.

Laut den weiteren Angaben der INN News hat das Polizei- Marine- und Militär Team insgesamt 397 Hotels und Wohnsitze auf der Insel durchsucht.

Polizei Generalmajor Jedsada erklärte dabei gegenüber den Medien noch einmal deutlich, dass jeder Hotel- oder Resort Betreiber sowie auch die Vorstände von Haushalten die Gäste aufnehmen, die Einwanderungsbehörde innerhalb von 24 Stunden über jeden Ausländer informieren müssen, der bei ihnen übernachtet oder mit ihnen zusammenkommt.

Vor der Razzia hatten sich alle Polizei, Militär- und Marine Einheiten zu einem Foto für die gemeinsame neueste Operation „ Outlaw Foreigner „ aufgestellt. Bevor die Rekordrazzia gestartet wurde, wurden alle Beamten noch einmal über ihre Aufgaben und das Ziel der Razzia informiert.

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berndgrimm
Gast
berndgrimm
17. Oktober 2018 9:05 am

Von den verdächtigen Ausländern, die wegen Überziehung ihrer Visa angeklagt wurden, haben sich laut dem Bericht von INN News 515 ergeben. Die restlichen 68 Personen wurden vor Ort bei den Razzien verhaftet.

Vor der Razzia hatten sich alle Polizei, Militär- und Marine Einheiten zu einem Foto für die gemeinsame neueste Operation „ Outlaw Foreigner „ aufgestellt.

Der Foto Termin war ein voller Erfolg! 555!

ansonsten? Vonwegen 880 Festnahmen! Nur 68, der Rest hat sich von selber gestellt.

Die Ausländer halten eben nicht so gut durch wie Thai und lassen sich tatsächlich

von einem Massenauflauf von Thai Karnevalskostümträgern beeindrucken.

Natürlich wurde auch diesmal kein wirklich Krimineller gefunden und die

Hauptschuldigen nämlich die Thai welche keine ihrer eigenen Gesetze und

Verordnungen beachten wenns um den eigenen Vorteil geht , bleiben straflos!

Auf dass das Geschäft weiter blühe!

berndgrimm
Gast
berndgrimm
17. Oktober 2018 11:17 am
Reply to  berndgrimm

A rejected group of 29 Montagnards pose with signs reading “please help us” in September 2017. 

‘Immigration raids continue’ despite Bangkok’s promises

Breaking News October 17, 2018

Thirty Cambodian nationals from the Jarai minority group, also known as Montagnards, including 13 children, have been arrested and are being detained in Bangkok, a human rights NGO official there told The Post on Monday. They face deportation.

She said they were arrested under the Immigration Act on grounds of having illegally entered and illegally staying in the country, even after having received a “person of concern” status from the United Nations High Commission for Refugees (UNHCR).

Dies ist die eigentliche Schweinerei der Edelthai!

Die Overstayer haben ein Heimatland welches sie mehr oder weniger

wieder aufnimmt. Ausserdem sind sie an ihrem verpfuschten (?) Leben

selber daran schuld.

Aber die Montagnards sind echte Flüchtlinge und werden in Kambodscha

verfolgt.

Zudem haben die Thai meist schon die humanitären Hilfsgelder kassiert

und anderweitig investiert!

Natürlich will man keine Leute hier die Thai die Arbeit wegnehmen

die diese eh nicht machen , selbst wenn sie gut dafür bezahlt werden.

siamfan
Gast
siamfan
17. Oktober 2018 12:22 pm
Reply to  berndgrimm

Thais brauchen mehrere Arbeitsstellen! Es gibt  wohl keinen ohne Nebenbeschaeftigung, meist haben sie soviele Nebenbeschaeftigungen, wie sie Stellvertreter haben!