Bangkok: Jet-Set-Mönch erhält weitere 16 Jahre wegen Kindesmissbrauch

Ein vormals buddhistischer Mönch, der in Thailand wegen seines verschwenderischen Lebensstils für Empörung sorgte und bereits wegen Betruges im Gefängnis sitzt, wurde zu weiteren 16 Jahren Gefängnis verurteilt, weil er ein Kind entführt und vergewaltigt hat. STIN berichtete hier.

Er war 2013 in einem YouTube-Video zu sehen, in dem er Geld in einem Privatjet hielt. Im selben Jahr wurde er beschuldigt, ein minderjähriges Mädchen sexuell missbraucht zu haben und wurde aus der Mönchsgemeinschaft ausgeschlossen.

Er floh in die Vereinigten Staaten und wurde letztes Jahr nach Thailand ausgeliefert.

Wirapol Sukphol, früher bekannt unter seinem klösterlichen Namen Luang Pu Nenkham, wurde im August zu 114 Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem ein Gericht ihn wegen Betrugs, Geldwäsche und Computerverbrechen verurteilte.

„Er hat ein 13-jähriges Kind vergewaltigt und sie von ihrer Großmutter entführt, aber er hat es bestritten“, sagte Thyanyanit Nittikrainon, Jurist des Büros des Generalstaatsanwalts, der an der Gerichtsverhandlung teilnahm, gegenüber Reuters.

„Das Gericht befand ihn für beide Delikte schuldig und verurteilte ihn zu jeweils acht Jahren Haft.“

Weder Wirapol noch sein Anwalt standen für eine Stellungnahme zur Verfügung.

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berndgrimm
Gast
berndgrimm
19. Oktober 2018 9:44 am

Wieder nur ein Propaganda Urteil im Wahlkampf und um die Amis ruhig zu stellen.

Der Jet Set Mönch den man vor dem Ami Gefängnis gerettet hat wurde in den USA

weniger wegen Betrug und Geldwäsche sondern vielmehr wegen Vergewaltigung

einer Minderjährigen angeklagt.

Und dies gilt in Trumpistan als echtes Verbrechen und nicht als Kavaliersdelikt

mit Bewunderungsfaktor wie bei den Kleinpimmeligen hier.

Nochmal: Der Jet Set Mönch wurde nur deshalb aus den USA zurückgeholt um

ihn vor westlicher Rechtsstaatlichkeit zu retten.

Egal wieviel tausend Jahre Gefängnis ihm hier noch propagandamässig

verpasst werden.Er wird hier immer ein besseres Leben haben als in

US Knästen weil dort Pädophile und Vergewaltiger dem Frustabbau

der anderen Kanstbrüder und des Personals dienen und häufig

nicht überleben.

Ausserdem mussten wohl hochrangige Komplizen und Paten geschützt werden!