Koh Tao: Vergewaltungsvorwurf einer 19-jährigen Britin entpuppt sich als unwahr

Die thailändische Polizei hat eine Behauptung einer 19-jährigen britischen Frau zurückgewiesen, sie sei auf Koh Tao vergewaltigt worden.

Auf einer Pressekonferenz vor Tagen erklärte die thailändische Polizei, sie hätten bei den Ermittlungen keine neuen Beweise gefunden. Thailands Polizeichef Chakthip Chaijinda erklärte dazu, dass ein Team von Beamten aus Thailand nach London reiste, um mit der Britin zu sprechen. STIN berichtete hier.

Sie war jedoch nicht in der Lage, ihnen wichtige Details –  wie den Ort, an dem die Vergewaltigung stattgefunden haben sollte, und eine genaue Beschreibung des Verdächtigen zu geben, was letztendlich bedeutet, dass es nicht genügend Beweise gab, um den Fall weiter zu untersuchen.

Die Polizei sagte auch, dass sie ein T-Shirt untersucht hätten, von dem die Frau behauptete, dass es Sperma ihres Angreifers enthielt. Die Forensiker der thailändischen Polizei fanden jedoch keine Spuren von Sperma auf dem T-Shirt.

“Letztendlich gibt es in diesem Fall keine neuen Beweise”, sagte Polizeigeneral Chakthip den Medien.

Die Britin  hatte gesagt, dass sie am 25. Juni auf Koh Tao vergewaltigt wurde, berichtete den Vorfall jedoch erst am 4. Juli bei der Polizei im benachbarten Koh Phangan. Die Frau behauptete, dass die Polizei auf der Insel ihre Vergewaltigungsbeschwerde nicht akzeptieren würde. Auch das konnte nicht ermittelt werden.

Die Polizei von Koh Phangan sagte jedoch, dass die Frau nur einen Bericht gemacht habe, in dem sie erklärte, dass ihr Smartphone gestohlen wurde, 3.000 Baht in bar und Kreditkarten. Danach Die kehrte die Britin nach Großbritannien zurück.

Anfang dieses Monats wurde sie von thailändischen Polizeibeamten, Dolmetschern und Beamten aus Großbritannien interviewt. Es war das erste Mal, dass ein Team der thailändischen Polizei nach Übersee geflogen ist, um eine Untersuchung durchzuführen, erklärte Immigration Chief, Police Maj. General Surachet Hakparn.

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Wolf5
Gast
Wolf5
23. Oktober 2018 2:44 pm

Wie ich bereits ausführte, beruhen die Aussagen der User dieses Forums bei der „angeblichen“ oder „realen“ Vergewaltigung der 19-Jährigen Britin auf Vermutungen, welche sie aus 3. Quellen schöpfen.

So schreibt z. B.der „Farang“ noch am 07.10.2018:

„Bis heute haben polizeiliche Ermittlungen unter Federführung des damaligen Vizechefs der Tourist Police, Generalmajor Surachate Hakparn, keine Aufklärung des Falles bewirkt, im Gegenteil.
Elf junge Facebook-Benutzer aus Nordthailand wurden verhaftet, weil sie Beiträge der Enthüllungsplattform „CSI LA“ auf Facebook geteilt und teils kommentiert hatten.
Der thai-stämmige Betreiber der Website behauptet, es gäbe keine Zweifel an der Vergewaltigungsversion von Isabelle B. und er selbst stünde in täglichem Kontakt mit dem mutmaßlichen Opfer und ihrer Mutter Sarah B.
Sarah und Isabelle B. sind laut eigenen Angaben nicht gut auf die Thai-Ermittler zu sprechen. Diese hätten vorschnell und ohne eine polizeiliche Einvernahme des Opfers von einer erfundenen Vergewaltigung gesprochen.
Der Vorwurf der Lüge hat meine Tochter ebenso schwer getroffen wie die furchtbare Tat selbst.
Nur auf Vermittlung der britischen Botschaft und in komplizierter diplomatischer Zusammenarbeit mit den thailändischen Kollegen konnte nach wochenlangem Hickhack am 3. Oktober das Polizeiverhör in London realisiert werden.
Wegen des heiklen Falles mit politischen Dimensionen in beiden Ländern wurde dem mutmaßlichen Opfer und ihrer Mutter Sarah jüngst sogar ein Redeverbot erteilt.
Sie sollen während der neuerlichen Ermittlungsphase keine Stellungnahmen mehr gegenüber Zeitungen oder Fernsehsendern abgeben.“
https://der-farang.com/de/pages/weibliche-thai-polizisten-verhoerten-notzucht-opfer

Vielleicht wird doch noch eines Tages der Untersuchungsbericht der Briten veröffentlicht, dann wissen wir mehr.
Bis dahin ist weiterhin alles nur reine Vermutung hinsichtlich für und wider.

Das auf der Insel Koh Tao einiges im Argen liegt, ist seit längerem bekannt.

Nachfolgend einen Artikel von Willi Germund in der NRZ:

Viele rätselhafte Todesfälle auf Koh Tao in Thailand
https://www.nrz.de/panorama/viele-raetselhafte-todesfaelle-auf-koh-tao-in-thailand-id215426437.html

sf
Gast
sf
23. Oktober 2018 4:20 pm
Reply to  Wolf5

ICH berufe mich fast ausschließlich auf die Berichte und auf einige Kommentare hier im ST. at! 

siamfan
Gast
siamfan
24. Oktober 2018 10:49 pm
Reply to  STIN

55555

Das sagen ausgerechnet Sie!!!!

DAS setzt aber doch auch voraus, es gibt ueberhaupt verwertbare DNA in TH und in GB!?

Auf der Mordwaffe war dann ja auch nichts! Oder?

sf
Gast
sf
25. Oktober 2018 8:20 am
Reply to  STIN

STIN sagt:
25. Oktober 2018 um 12:51 am
Das sagen ausgerechnet Sie!!!!

DAS setzt aber doch auch voraus, es gibt ueberhaupt verwertbare DNA in TH und in GB!?

nein, das sagen die Ermittler.

Es gibt wohl auch in GB keine verwertbaren Daten, die Ermittler dort sind sehr ruhig geworden.
Hätten die DNA vom Sperma am T-Shirt würden die Briten Big Joke widersprechen. Es gab nix – das muss man sich mal
vorstellen. Vll hat sie sich mit irgendwas bekleckert und dachte, es wäre Sperma. War aber keines.

Woher wissen Sie das?  Haben Sie das von den Engländern schriftlich? 

Nein?!  DANN hören Sie auf solche Gerüchte zu verbreiten. :Angry:

Der Fall ist abgeschlossen, war ein Fake.

Haben Sie das von den Engländern? 

Auf der Mordwaffe war dann ja auch nichts! Oder?

Es gibt keine Mordwaffe, es gab auch keinen Mord. Trinkst du schon wieder….?

Rotzlöffel! Wir waren bei Hannah und David!

xxxxxxxxxxx zensiert – sinnbefreit

Wolf5
Gast
Wolf5
22. Oktober 2018 3:19 pm

Beim lesen der Beiträge kann man wieder einmal fast den Eindruck gewinnen, einige User wären dabei gewesen.

Was sind die Fakten:

1. Auf der Insel Koh Tao sind in den letzten Jahren mehrere britische Touristen auf mysteriöse Weise gestorben.
Der bekannteste Falls dürfte der Doppelmord von 2014 an den beiden britischen Touristen Hannah Witheridge und David Miller sein.
Zwei Burmesen wurden wegen des Verbrechens zum Tode verurteilt.
Beobachter und Öffentlichkeit haben indes ihre Zweifel, dass die beiden wirklich die Täter waren.

2. Wie die thail. Polizei mit Vergewaltigungsanzeigen umgeht ist bekannt, da diese in Thailand verharmlost werden.
Im Jahr 2013 wendeten sich knapp 31 900 Menschen ratsuchend an das Gesundheitsministerium, nachdem sie nach eigener Aussage vergewaltigt wurden. Das entspricht rechnerisch etwa einem Fall alle 15 Minuten. Fast in der Hälfte der Fälle bezichtigten die Betroffenen nach Angaben des Ministeriums Bekannte oder Verwandte. Erfasst hat die Polizei 2013 aber gerade mal 4000 Fälle von Vergewaltigung – davon führten 2400 zu einer Verurteilung.
https://www.mittelbayerische.de/panorama/thailand-verharmlost-vergewaltigungen-21933-art1134206.html

3. Nun zum Fall der 19-jährigen Britin.
Laut Zeitung war die Frau wütend auf die Polizei, als sie die Tat anzeigte. Weil die Polizei nichts unternehmen wollte, legte sie das so aus, als ob hier etwas vertuscht werden sollte.
Die Berichte in den britischen Medien führten dann dazu, dass die Polizei in Thailand aus den Puschen kam und etwas unternommen wurde.
Der nationale Polizeichef Chakthip Chaijinda schaltete sich ein und beauftragte den Chef der Touristenpolizei, Surachate Hakparn, bekannt als „Big Joke“, den Fall zu übernehmen.
Die Polizei forderte die Britin auf, nach Thailand zurückzukehren.
Sie lehnte verständlicherweise ab, was dazu führte, dass Beamte ihre Aussage anzweifeln und von „sich widersprechenden Informationen“ reden.
Polizeigeneral Surachate meinte, dass die angebliche Tat gar nicht stattgefunden habe. Da er so schnell zu dem Ergebnis kam, dass es „keine Beweise gibt“, ist die Öffentlichkeit erleichtert.
Tatsache ist jedoch, und das kann nicht oft genug wiederholt werden, dass die tolle Trauminsel Koh Tao für Urlauber absolut sicher ist.
Wenn Verbrechen überhaupt stattfinden, werden sie quasi in Sekundenschnelle aufgeklärt.
Im Falle der angeblich vergewaltigten Britin, dass es gar kein Verbrechen gegeben hat.
Was diesen Fall betrifft, hat die Polizei anfangs den Fehler begangen, nicht ermitteln zu wollen. Offenbar dachten die Beamten, Vergewaltigung sei kein ernstes Verbrechen. Eine traumatisierte Frau wurde falsch bzw. gar nicht behandelt, und sie musste erst in die Heimat zurückfliegen, um dort bei den Behörden Gehör zu finden.
Dann wurde ihr von der thailändischen Polizei bedeutet, sie solle zwecks Aussage nach Thailand zurückkehren.
Als sie dieser Aufforderung nicht nachkam, überlegte die Polizei, sie auf die schwarze Liste zu setzen und mit einem Einreiseverbot zu belegen.
http://hallomagazin.com/nachrichten-in-deutsch/nichts-passiert-auf-koh-tao/

berndgrimm
Gast
berndgrimm
22. Oktober 2018 8:48 am

Die Verklärung von Bad Joke und seinem Chef Chakthip kommt sehr spät

und war natürlich zu erwarten. Wie solle eine wirkliche Polizei in Thailand ermitteln,

wenn die hiesige "Polizei" alle Spuren beseitigt hat.

Deshalb nochmal meine Frage :

Wer ist glaubwürdiger?

Eine vermeintlichen britische Lügnerin oder die thailändische" Polizei"

mit einer langen Geschichte von hahnebüchenen Lügen in den Polizeiberichten?

Ausserdem nocheinmal:

Der Skandal war nicht der vielleicht nicht gewesene Vergewaltigungsfall

sondern der Umgang der Polizei  und der Militärdiktatur damit:

Am Tag nach der Anzeige der Britin bei der britischen Polizei

tanzte Pumpelstilzchen Bad Joke auf einem frisch gereinigtem Strandstück

von Koh Tao herum und behauptete Beweise dafür zu haben dass es

hier keine Vergewaltigung gab.

Und die Militärdiktatur liess 10-15 Internetter verhaften welche die Story

der Britin im Gesichtsbuch geteilt hatten!

siamfan
Gast
siamfan
22. Oktober 2018 5:54 am

Ich hatte schon mehrfach vorgeschlagen, die Ermittler und die STINs, nehmen alle mal etwas von den ko-Tropfen, GHB, GBL, Liquid Extasy damit sie mitreden koennen.

Ein Opfer kann sich noch an alles erinnern, bevor man ihr den Dreck verabreicht hat, auch noch an den Moment, wo es "merkwuerdig" wurde, aber dann kommt ein Filmriss.Wurde sie dann irgendwo hin geschleppt, weiss sie nicht, wo das ist!

Das mutmassliche Opfer sagte aus, sie wurde etwa um 1 Uhr nachts, an einem Ihr unbekannten Strand wachgeworden.

Es war Vollmondnacht, war der Mond um 1Uhr schon aufgegangen?

Was sagen die polizeilichen Ermittlungen dazu?!!!!

 

War es bewoelkt oder klarer Himmel? Was steht dazu im Ermittlungsprotokoll?

Gab es ueberhaupt eine Tatortbesichtigung (in der Naehe) unter aehnlichen Bedingungen.

 

 

STIN sagt:

21. Oktober 2018 um 5:16 pm

war aber schon länger klar, dass hier was nicht stimmt.

Sie wer nicht bereit, den Zeugen zu nennen, der bei der ersten Anzeige scheinbar dabei war.

Was soll jetzt das? Das war doch wohl der, der alleine versucht hat, mit der Vermieterin auf Koh Tao die Anzeige zu machen!

STIN: Sie weiss weder den genauen Ort, noch wie der Vergewaltiger aussah. Ein am Beginn erklärtes Foto hat
sie von Facebook.

Britin sollten etwas weniger Erdbeer-Shakes trinken, vertragen nicht alle.

SF: Sie wuerden sich sicher auch nicht an einen fremden Ort in der Dunkelheit erinnern, 

siehe meine Ausfuehrungen oben dazu.

Warum sollte sie einen mutmasslichen Mittaeter spaeter nicht auf einem Bild im Internet wiedererkennen!?

Dieser Spinner auf dem Bild, aus ihrem Bericht, …

http://www.schoenes-thailand.at/Archive/27210

…. der sich mit mit einer Hacke fotografieren laesst, die der aehnlich ist, mit der Hannah und David ermordet worden sein soll!

Dieser "Bartmann" mit europaeischem Aussehen, ist in TH doch sehr selten, warum soll man den auf einem Bild nicht wiedererkennen.

LugKhrueng?!

Ein Bartmann spielte ja auch in den letztenStunden von Hannah und David eine tragende Rolle. Ich hielt ihn damals fuer einen Englaender. Heute sage ich aber, es koennte auch ein LugKhrueng gewesen sein! Gibt es dazu polizeiliche Ermittlungen.

Dieser aehnlich aussehende Bartmann, war unter anderem auf den letzten Videos von Hannah zu sehen.

STINs Behauptung, die Britin haette zu viele Erdbeershakes getrunken, ist eine boesartige Verleumdung und in der LP uebliche Vorverurteilung!

Alkohol trinken sollen aber auch die Qualitaetstouristen, sonst gaebe es ja nicht die hohen Alkoholsteuern!

Auffaellig ist auch, nicht QualitaetsTouristen, werden hier, bei der LP und bei der Polizei sehr schnell und leichtfertig als Luegner hingestellt.

Nachgewiesene Luegner waren aber doch nur die Thaizeugen, die behauptet haben, in der mutmasslichen Tatnacht, waere eine Vergewaltigung nicht moeglich gewesen, da es Vollmond hatte, wo die Flut bis in die Restaurants kam und STIN:

STIN: Britin sollten etwas weniger Erdbeer-Shakes trinken, vertragen nicht alle.

 

Einer ihrer Freunde hat berichtet, dass der Mann sie beobachtet hat, als sie die Bar verlassen hat. Der Mutter des Mädchens, die die Fish Bowl Bar kontaktierte, wurde in dieser Nacht gesagt, dass die Überwachungskameras nicht funktionierten, was zufälligerweise dieselbe Geschichte beim Tod von Hannah und David und einigen anderen Opfern war.

http://www.schoenes-thailand.at/Archive/27210

Sie war wohl am 25.6. benommen auf dem Nachhauseweg und wurde am 26.6. um etwa 1 Uhr an einem ihr unbekannten Ort nach einer vermuteten Vergewaltigung wieder wach.

 

Die Britin  hatte gesagt, dass sie am 25. Juni auf Koh Tao vergewaltigt wurde, berichtete den Vorfall jedoch erst am 4. Juli bei der Polizei im benachbarten Koh Phangan. Die Frau behauptete, dass die Polizei auf der Insel ihre Vergewaltigungsbeschwerde nicht akzeptieren würde. Auch das konnte nicht ermittelt werden.
Siehe Bericht oben

Jetzt wird es wieder sehr komisch!!! :Angry:

Denn hier wurde berichtet:

Das Mädchen, das aus rechtlichen Gründen nicht genannt werden kann, verließ die Insel nach dem schrecklichen Überfall und berichtete danach, wie die Polizei auf Ihre Anzeige reagierte. Die Polizei weigerte sich, Einzelheiten über die Vergewaltigung zu erfahren. 

 

 

 

UND

Am 2. Juli 2018 kehrte das Mädchen nach Großbritannien zurück und überreichte der britischen Polizei ein T-Shirt mit DNA.

http://www.schoenes-thailand.at/Archive/27210

Wie kann sie am 4.6. eine Anzeige auf Koh PhaNgan gemacht haben, wenn Sie schon am 2.6. abgereist war!?

Wichtiger ist aber noch das:

Die Frau behauptete, dass die Polizei auf der Insel ihre Vergewaltigungsbeschwerde nicht akzeptieren würde. Auch das konnte nicht ermittelt werden.

Siehe Bericht oben und das ist ja wohl die Aussage von : Polizeigeneral Chakthip !?

DAS ist aber alles sehr verwunderlich! Keine Ahnung, wie man das "nicht ermitteln" konnte, nur widersapricht das dann aber dem Bericht vom 11.10.2018:

Bangkok: Opfer von Straftaten können ihre Anzeige nun landesweit vorbringen

Publiziert am 11. Oktober 2018 von STIN

Opfer von Gewalt- und Straftaten können jetzt ihre Strafanzeige auf jeder Polizeistation im ganzen Land vorbringen. Bisher wurden die Anzeigen nur in der für den Ort zuständigen Polizeistation entgegengenommen. Die Neuerung resultiert aus der Reform der Strafverfolgung.

Dies erklärte der ehemalige Polizeichef Generalleutnant Amnuay Nimmano. Die Polizei, die eine Anzeige erhält, hat nun die Aufgabe, diese innerhalb von drei Tagen an die zuständige Behörde weiterzuleiten.

http://www.schoenes-thailand.at/Archive/28221

Also kann man doch davon ausgehen, Ende Juni , Anfang Juli wurde das noch nicht so gehandhabt. 

Also ist die Aussage der Britin voll glaubhaft.

Warum das die Polizei nicht ermitteln konnte, lasse ich mal so stehen!

:Angry:

Man haette also gar keine Anzeige wegen Vergewaltigung aufgenommen.

Trotzdem wird das behauptet:

Die Polizei widerspricht den Angaben der Britin, sie habe am 27. Juni gegen Mittag auf der Nachbarinsel Koh Phangan eine Vergewaltigung und Raub angezeigt. Polizeihauptmann Crissada Thongsakul erinnert sich anders. Glaubt man seinen Ausführungen, dann sei die 19 Jahre alte Britin mit einem Bekannten eher zufällig auf seiner Polizeistation aufgetaucht, auf einem Zwischenstopp auf Koh Phangan, um den Verlust ihrer Wertgegenstände anzuzeigen.

Eine Vergewaltigung wurde von der Britin nie angezeigt, behauptet Crissada Thongsakul und hat dies auch gegenüber der Regjonalzeitung Khaosod so erklärt.
http://www.schoenes-thailand.at/Archive/27295

Kennt die Polizei ihre eigenen internen Verfuegungen nicht!

Muss man nicht im Gegenteil davon ausgehen, es gab ein Vielfaches an Vergewaltigungen, nur wurden viele Faellen wegen nicht Zustaendigkeit gar nicht aufgenommen und koennen natuerlich nachtraeglich nicht mehr nachvollzogen werden!?
TiT

 

Die Polizei sagte auch, dass sie ein T-Shirt untersucht hätten, von dem die Frau behauptete, dass es Sperma ihres Angreifers enthielt. Die Forensiker der thailändischen Polizei fanden jedoch keine Spuren von Sperma auf dem T-Shirt.

Siehe Bericht oben!

Da gab es aber doch Berichte und Kommentare dazu, die englische Polizei haetten DNA-Spuren festgestellt!?

Wie konnten das die thailaendischen Forensiker!?

Wenn man ein Maennerschamhaar gefunden hat (=DNA) koennen das die Thailaender nicht nochmal finden?! Aehnlich sollte es mit Spermaspuren sein!?

Es bleibt also immer noch die Zeugenaussage der jungen Englaenderin.

Die wurde aber in der weltfremden Maennergesellschaft , weil sie mit anderen Manner anreist, sich mit den zusammensetzt und vielleicht sogar noch mit diesen Flirtet , als Nutte abgestempelt.

DAS machen Qualitaetstouristinen uebrigens auch!!!!!!!!!

:Angry:

Es gibt noch was anderes als die Thai-Kultur in dieser Welt! Die Touristen respektieren die Thaikultur ueberwiegend!

In Tunesien zB sperrt man die einheimischen Maenner, die mit der TouristenKultur nicht klar kommen aus! Genau das emphehle ich auch fuer TH. Da muesste es dann aber auch besonders gebildetes Personal und Polizei haben!

In Laendern wo es Gleichberechtigung fuer Maenner und Frauen und fuer Arm und Reich gibt, war das bis heute nicht erforderlich!

:Angry:

Siehe auch :

http://www.schoenes-thailand.at/Archive/27382

http://www.schoenes-thailand.at/Archive/27558

sf
Gast
sf
23. Oktober 2018 1:08 pm
Reply to  STIN

Was bilden Sie sich ein?! 

Sie beantworten wichtige und tragende Fakten in meinem Beitrag nicht!? 

Jetzt erfinden Sie wieder Alibi und behaupten,  die auf dem Bild erkannte Person wäre nicht auf der Insel gewesen.

Da haben Sie sicher wieder keinen Link dafür. 

Wolf5: Wie die thail. Polizei mit Vergewaltigungsanzeigen umgeht ist bekannt, da diese in Thailand verharmlost werden.
Im Jahr 2013 wendeten sich knapp 31 900 Menschen ratsuchend an das Gesundheitsministerium, nachdem sie nach eigener Aussage vergewaltigt wurden. Das entspricht rechnerisch etwa einem Fall alle 15 Minuten. Fast in der Hälfte der Fälle bezichtigten die Betroffenen nach Angaben des Ministeriums Bekannte oder Verwandte. Erfasst hat die Polizei 2013 aber gerade mal 4000 Fälle von Vergewaltigung – davon führten 2400 zu einer Verurteilung.
https://www.mittelbayerische.de/panorama/thailand-verharmlost-vergewaltigungen-21933-art1134206.html

Auch darauf gehen Sie gar nicht ein! 

:Angry:

Beantworten Sie mal all die Fakten und Vorwürfe,  dann widerlegt ich auch den Rest von Ihrem lächerlichen Beitrag. 

Was mit der DNA -Untersuchung geworden ist,  kann ich auf die Schnelle nicht finden. 

In England hat man aber festgestellt,  es gab eine Vergewaltigung in den Anus.  Dabei hat der Berserker so  heftig gewütet haben,  das man Verletzungen nach fast einer Woche immer noch feststellen konnte,  auch an den Knien. 

sf
Gast
sf
23. Oktober 2018 3:12 pm
Reply to  STIN

Sie sind echt das Hinterallerletzte! 

Sie haben wieder alles nicht beantwortet stattdessen drohen Sie mir mit Löschen. 

Sie stellen hier da,  der Super Cop hätte gesagt,  es wäre geprüft worden, daß im Juni/Juli die Anzeige in Koh PhaNgan im vollen Umfang aufgenommen worden wäre. 

DAS ist aber gemäß Ihrem eigenen Beitrag ab Oktober sichergestellt! 

http://www.schoenes-thailand.at/Archive/28221

Wer also lügt hier?

Sie machen mir hier kein Angst mit einer Anzeige. Ich lebe all die Jahre hier hier in TH,  was Sie von Ihrer gesamten STIN-Familie nicht belegen können.

Kaution kann ich auch zahlen und dann schauen wir mal,  was Staatsanwalt und Richter dazu sagen.

 

sf
Gast
sf
21. Oktober 2018 7:52 pm

Schweinerei!  :Angry:

Mir sind jetzt vier Antwortversuche zu dem Thema abgestürzt bzw verschwunden! 

Danach konnte ich das ST. AT Garnichts mehr aufrufen.  Alle anderen, geöffneten Beiträge zu diesem Thema wären auf voll blockiert. 

Aber der Farang zB könnte ich noch bearbeiten. 

Werden hier die Beiträge wieder mitgelesen und gelöscht,  wenn sie unangenehm werden!??! 

:Angry:

 

siamfan
Gast
siamfan
22. Oktober 2018 3:31 am
Reply to  STIN

Ich hatte jetzt wirklich nicht damit gerechnet, SIE wuerden Fehler Ihrerseits zugeben!