Bangkok: Khunying Sudarat Keyuraphan führt lt. Umfrage als Premierminister-Kandidatin

Khunying Sudarat Keyuraphan, die Vorsitzende des Wahlstrategieausschusses der Pheu Thai Partei, führt laut einer aktuellen Umfrage von ( NIDA Poll ) die zehn besten Entscheidungen des Volkes für den Posten des Premierminister unter dem aktuellen Wahlgesetz an.

Gleichzeitig wurde auch ihre Pheu Thai Partei als die Nummer eins der Parlamentswahlen genannt, die vorläufig für den 24. Februar geplant sind, sagt die neue Umfrage.

Die Umfrage wurde vom Nationalen Institut für Entwicklungsverwaltung ( NIDA Poll ) am 20. und 22. November im ganzen Land über verschiedene Bildungsstufen und Berufe bei 1.260 Personen ab 18 Jahren durchgeführt und ausgewertet.

 

 

 

Es war mittlerweile die fünfte Umfrage von Nida in diesem Jahr zu den Entscheidungen der Bevölkerung für das Amt des Premierministers. Die Umfragen wurden im März, Mai, Juli und September dieses Jahres durchgeführt.

Eine klare Mehrheit ( 61,67 % ) der Befragten sagte, sie wünsche sich, dass nach den nächsten Wahlen neue Parteien mit neuen Gesichtern und neuen Richtlinien die Regierung bilden.

Weitere 38,33 % möchten an den alten Parteien festhalten und sind der Meinung, dass sie mit ihrem Wissen, ihren Fähigkeiten und ihren Erfahrungen in der Verwaltung des Landes ihnen eine bessere Arbeit ermöglichen könnten als viele der unbekannten neuen Parteien.

Bei der Frage, wer die Favoriten für das Amt des Premierministers nach den nächsten Wahlen sind:

  • Erreichte Khunying Sudarat Keyuraphan von der Pheu Thai Partei die Spitze mit insgesamt 25,16 % der abgegebenen Stimmen.
  • Sie wurde gefolgt von General Prayuth Chan o-cha mit 24,05 %
  • und Thanakorn Juangroongruangkij, dem Vorsitzenden der Future Foward-Partei, mit 14,52 %.
  • Abhisit Vejjajiva, der Führer der Demokratischen Partei, wurde mit 11,67 % Vierter,
  • gefolgt von General Sereepisuth Temiyavej, dem Führer der Seri Ruam Thai Partei mit 6,90 % der Stimmen.
  • Polizei General Leutnant Viroj Pao-in, der Führer der Pheu Thai-Partei bekam noch 5,32 % der Stimmen.
  • Herr Chuan Leekpai, ein ehemaliger Premierminister der Demokratischen Partei erhielt 4,29 % ;
  • Herr Chatumongol Sonakul, der Vorsitzender der Aktionskoalition für Thailand ( 1,35 % );
  • Uttama Savanayana, Führer der Palang Pracharath Partei ( 1,19 % );
  • und der stellvertretende Premierminister Somkid Jatisripitak ( 1,11 % ).

Khunying Suradat konnte jetzt bei der aktuellen Umfrage die Spitze erreichen. In den vier vorangegangenen Umfragen im März, Mai, Juli und September dieses Jahres hatte sie bisher immer den zweiten Platz nach General Prayuth belegt.

Auf die Frage, welche Partei nach der nächsten Wahl an der Spitze stehen wird und welche sie persönlich wählen würden, gaben die Befragten Bürger an:

  • Die Pheu Thai Partei mit 31,75 % an erster Stelle.
  • Danach folgt die Palang Pracharath Partei mit ( 19,92 % ).
  • Die Demokratische Partei mit ( 16,98 % ) der Stimmen.
  • Die Future Forward Partei erreichte ( 15,63 % ) der abgegebenen Stimmen.
  • Die Seri Ruam Thai Partei ( 5,32 % );
  • die Chartthaipattana  Partei ( 2,14 ) %;
  • die thailändische Raksa Chart Partei ( 1,83 % );
  • die Aktionskoalition für die thailändische Partei ( 1,67 % );
  • die Bhumjaithai Partei ( 1,35 % );
  • und die Palang Chart Thai Partei ( 0,79 % ).

Zum vorläufigen Wahltermin für den 24. Februar gab eine leichte Mehrheit ( 50,71 % ) der Befragten an, sie glauben, dass der Termin erneut verschoben werden könnte, da viele Parteien noch nicht dazu bereit sind.

48,81 % glauben dagegen, dass der Termin nicht verschoben werden wird, da sich die politische Situation wieder normalisiert hat; und 0,48 % waren unsicher oder wollten keinen Kommentar zu dieser Frage abgeben.

 

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2 Kommentare zu Bangkok: Khunying Sudarat Keyuraphan führt lt. Umfrage als Premierminister-Kandidatin

  1. berndgrimm sagt:

    Anhang

    Nur keine falschen Hoffnungen!

    Natürlich wird nur dann gewählt wenn das Ergebnis vorher stimmt!

    Aber man darf ja träumen.

    Wenn die 3 grossen Anti Militär Parteien zusammenarbeiten würden

    könnte man eine "gewählte" Militärdiktatur verhindern.

    Die kleinen Parteien sind eh nur Mitkassierer die mit jedem gehen

    der ihnen einen Platz am Futtertrog anbietet.

    • STIN STIN sagt:

      Wenn die 3 grossen Anti Militär Parteien zusammenarbeiten würden

      könnte man eine “gewählte” Militärdiktatur verhindern.

      eigentlich nicht, weil lt. Armeechef ein neuer Putsch nicht ausgeschlossen wird.
      Zuerst würden wohl die Gelbhemden wieder nach BKK strömen, es würde wieder alles von vorne beginnen, eskalieren und dann
      wieder Putsch und weitere Jahre Militärdiktatur.

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