Bangkok: Britin nach Tauchunfall gelähmt – benötigt 60.000 Pfund für Heimtransport

Eine junge Rucksacktouristin, die sich bei einem Unfall den Hals gebrochen hat, sitzt in einem Krankenhaus in Thailand fest, es sei denn, sie sammelt 60.000 Pfund, um nach Großbritannien zurückzukehren.

Sophie Wilson träumte schon immer davon die Welt zu bereisen, wurde jedoch nur eine Woche nach Reiseantritt verletzt, nachdem sie in ein Schwimmbad getaucht und dessen Tiefe falsch eingeschätzt hatte.

Die 24-Jährige wurde am 1. Dezember vor dem Ertrinken von einem Mitreisenden gerettet, der sie aus dem Wasser zog. Sie wurde ins Krankenhaus gebracht, konnte sich nicht bewegen oder ihre Beine fühlen.

Ihre Kopfwunde sei in einem örtlichen Krankenhaus genäht worden, und sie habe dann eine dreistündige Reise in ein Hauptkrankenhaus ohne Schmerzlinderung ertragen müssen, behauptete sie. Als Sophie ankam wurde sie bewusstlos. Ihre Familie sagte, es sei noch unsicher, ob sie überleben würde.

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sf
Gast
sf
15. Dezember 2018 2:59 pm

War der Schwimmbadbesitzer nicht versichert! 

Das war ja wohl nicht beim Tauchen. Ich vermute eher,  sie ist vom Beckenrand gesprungen.  Warum war der nicht abgesichert. 

Gerade hat er Polizist veröffentlicht,  die Touristen wären in TH sicher. 

Dazu gehört auch,  daß solche Unfälle nicht passieren. 

Und wenn doch,  ermittelt die Polizei den Verantwortlichen und der übernimmt KH-Kosten und zählt Schmerzensgeld und falls nötig auch Rücktransport. 

Wofür braucht es da eine Geldsammlung? 

Ausserdem sollte auch hier die Notfallverordnung greifen! 

sf
Gast
sf
16. Dezember 2018 6:37 pm
Reply to  STIN

Der betreiber ist seiner Sorgfaltspflicht nicht nachgekommen! 

Wenn das wie ein Schwimmbad aussieht,  aber nur 80cm tief ist,  muß er die Ränder entsprechend absperren oder HinweisSchilder aufstellen. 

Das ist heute eigentlich Standard. 

Auch ist es Standard,  entsprechende Versicherungen zu haben,  die dann auch solche Vorgaben machen.