Bangkok: Forscher aus Thailand entwickelten Algorithmus für Wettervorhersage

Thailands Forscher haben erfolgreich einen ersten satellitengestützten Algorithmus zur genauen Abschätzung des Niederschlags im Land entwickelt. Laut den Forschern unterstützt der satellitengestützten Algorithmus nicht nur ein besseres Wassermanagement sondern wurde gleichzeitig auch zur Verhinderung von Hochwasser entwickelt.

“ Wir nennen diesen Algorithmus „ POP „ und er hat sich während der Tests als sehr genau erwiesen „, erklärte der Dozent von „ King Mongkut, Institute of Technology Ladkrabang „ ( KMITL ), Herr Professor Chinnawat Surussavadee.

Professor Chinnawat leitet das KMITL Forschungsteam, das POP in Zusammenarbeit mit dem „ Thailand Research Fund „ entwickelte.

Herr Chinnawat sagte weiter, sein Team habe sich auf die Entwicklung eines effizienten Tools zur Vorhersage und Schätzung des Niederschlags konzentriert, da es in Thailand schon immer an genauen Informationen für ein wirksames Wassermanagement fehlt. Das ist mit einer der Hauptgründe, weshalb Thailand regelmäßig von Dürre und Überschwemmungen betroffen ist, betonte er.

„ Es gibt nicht viele Messstellen bzw. Niederschlagsstationen im Land. Deshalb haben die Planer keine soliden Informationen zur Hand, mit denen sie den Niederschlag vorhersagen oder berchnen können “, betonte Herr Chinnawat.

Er erklärte, dass eine Station zwar die voraussichtliche Niederschlagsmenge in ihrem eigenen Gebiet vorhersagen kann, allerdings können diese Informationen jedoch nicht zur Darstellung der gesamten Provinz verwendet werden, erklärte er weiter.

“ Wenn hier an einer Messstation der Regen fällt, bedeutet das noch lange nicht, dass es deswegen auch in ganz Bangkok regnet „, sagte er. Gleichzeitig fügte er noch hinzu, dass die Behörden zwar bereits Radar für die Schätzung des Niederschlags eingesetzt haben, allerdings waren diese Geräte bisher jedoch nicht sehr genau, da sie sich zwar auf die Wasserelemente in den Wolken, aber nicht auf den tatsächlichen Regen konzentrieren, betonte er.

“ Außerdem decken die eingesetzten Radargeräte nicht jeden Teil Thailands auch wirklich umfassend genug ab „, sagte er weiter.

Herr Chinnawat sagte, dass POP, das die Informationen von 10 Satelliten integriert, sich mittlerweile bei der Abschätzung des Niederschlags als sehr effizient erwiesen hat.

“ Wir haben die von POP bereitgestellten Informationen mit den Informationen der Niederschlagsstationen verglichen „, sagte er und fügte dabei hinzu, dass POP bereits in die „ ThailandRain App „ integriert wurde, die sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte kostenlos aus dem Netz heruntergeladen werden kann.

Herr Chinnawat entwickelte auch „ WMApp „. Diese App ist die erste App, die detaillierte Wettervorhersagen für Südostasien bietet. Es kann ebenfalls kostenlos für Android- und iOS-Geräte heruntergeladen werden. Bisher haben sich bereits mehr als 150.000 Benutzer für die App registriert und sie heruntergeladen, fügte er hinzu.

“ Die Nutzer haben aber auch noch eine weitere Möglichkeit können auch die Wetter Updates auf der Facebook Seite von „ KMITL Forecasts Thai Weather „ verfolgen „, sagte er.

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12 Kommentare zu Bangkok: Forscher aus Thailand entwickelten Algorithmus für Wettervorhersage

  1. berndgrimm sagt:

    Anhang

    Mal weg von der üblichen Thai Selbstbeweihräucherung und zurück zur Realität:

     

    Bangkok's dust levels hazardous

    Ich bin jetzt seit fast 3 Wochen in BKK und wir hatten fantastisches Wetter.

    Etwas zu heiss weil die kühlen Winde aus China fehlen dafür sogar etwas Regen

    und Gewitter. Ausserdem ging der Wind immer etwas.

    Durch den Regen wurden auch die Partikel weniger.

    Seit vorgestern ist es aber ganz schlimm. Inversionswetter, kein Wind

    und ein Smog wie schon letztes Jahr.

    Wenn ich von der Dachterrasse unserer Residenz Richtung Innenstadt sehe

    gibt es einen dicken gelben Belag auf der Skyline.

    Dabei ist die Luft draussen bei uns in Prawet auch nicht besser!

    Die Chinesen haben den Ernst der Lage auch erst kurz vor dem

    Umwelt Suizid erkannt, die Thai erkennen ihn leider nie!

    Würde BKK wie Peking liegen wäre es schon tot!

    Ausser dummen Ausreden , Ammenmärchen wie obiges

    und Schuldzuweisung an Ausländer haben die Thai Häuptlinge

    garnix drauf.

    Es gibt hier überhaupt kein Umweltbewustsein mehr.

    Jeder ist bemüht mit sowenig Aufwand wie nötig einen

    so grossen Umweltschaden  wie möglich anzurichten.

    In DACH diskutiert man Diesel Fahrverbote für Fahrzeuge

    die Euro 6 Werte nicht einhalten.

    Hier gibt es kaum einen Diesel Pick Up der die Euro 2 Normen einhält.

    Auch bei neuesten Fahrzeugen!

    Da wird solange an der Einspritzpumpe gedreht bis bei jedem

    Beschleunigungsvorgang eine dicke schwarze Rauchwolke aus dem

    Auspuff kommt.

    So tun als ob. Das Einzige was viele Thai wirklich können und wollen.

    Es soll aussehen wie bei den Pick Up Truck Rennen in Buri Ram!

    Dazu kommt der Baustaub aus den vielen Baustellen.

    Getan wird garnix.

    Oh doch, die einzige öffentliche Anzeigestelle

    für Feinstaub und Stickoxyd an der Lam Sali Kreuzung in Bang Kapi

    wurde entfernt und durch eine Werbe Video Wand ersetzt.

  2. berndgrimm sagt:

    Nichts ist leichter vorherzusagen als das Wetter in Thailand.

    Und was das allfällige Hochwasser angeht so kann man dieses

    hier mit keinem Algorithmus  verhindern.

    Das Hochwasser in Thailand kommt nicht vom "vielen" Regen

    sondern vom dümmlichen Menscheneingriff in die Natur.

    Wenn man dem Wasser keine Möglichkeit mehr lässt abzufliessen

    dann staut es sich bis zum Hochwasser.

    In einem anderen Thread wird über das Khlong System in BKK philosophiert.

    Ich bin derzeit wieder in BKK.

    Keiner der Querkhlongs kann funktionieren weil der Stauraum vor den

    Schleusen mit Müll (meist Sperrmüll) verstopft ist.

    Gleiches gilt für die Kanalisation.

    Im hochtrabenden aber niedrigintelligenzigen Thailand braucht es keinen

    Algorithmus sondern nur ein wenig gesunden Menschenverstand!

    Aber woher nehmen?

    • SF sagt:

      Anhang

      STIN (zumindest einer davon) leugnet diese Schleusen.

      Der Muell ist aber nachrangig! Solange der Stauraum nach oben offen ist, funktioniert die geniale Rueckhaltefunktion. Das hat man aber jetzt mit den ICs zerschnitten. Dadurch gibt es im Unterlauf der ICs neues Hochwasser, das es frueher nie gab!

      Ich vermute, mit dem Algorithmus, kann man dann "vorhersagen" wo? 55555

      Das konnte die hollaendische "Software" auch schon! 555555

      Wenn man vorsaetzlich, zur falschen Zeit die Daemme volllaufen laesst und damit die Lebenswerke des grossen Koenigs in den Dreck zieht, muss man sich nicht wundern, wenn es Hochwasser gibt!

      • STIN STIN sagt:

        STIN (zumindest einer davon) leugnet diese Schleusen.

        welche Schleusen?
        IC´s haben Schleusen. Keiner leugnet diese.

        Der Muell ist aber nachrangig! Solange der Stauraum nach oben offen ist, funktioniert die geniale Rueckhaltefunktion. Das hat man aber jetzt mit den ICs zerschnitten. Dadurch gibt es im Unterlauf der ICs neues Hochwasser, das es frueher nie gab!

        nein, auch falsch. Aber richtig ist, dass man durch die IC´s Hochwasser in Gebieten erzeugen kann, wo es der Regierung nichts ausmacht.
        Hat ja Prayuth bei der Trauerfeier des Königs machen lassen. Er wollte den Trauerfeier-Bereich trocken halten und hat
        dazu Gebiete ausserhalb überlaufen lassen – danach hat er sich bei den Menschen dort entschuldigt.

        Das ist aber vorsätzlich so gemacht worden.

        Ich vermute, mit dem Algorithmus, kann man dann “vorhersagen” wo? 55555

        Das konnte die hollaendische “Software” auch schon! 555555

        richtig, gleiches bzw. ähnliches System wie SOBEK – daher gehe ich fest davon aus, die THais haben einfach
        SOBEK kopiert. Machen die Chinesen sogar bei Flugzeugträgern, Autos usw.
        Damit kann man vorher sagen, wo man evakuieren sollte, was man auch erfolgreich gemacht hat und man kann
        danach analysieren, wie das Hochwasser verlaufen ist und dadurch dann den Bebauungsplan verbessern bzw. korrigeren.

        Aber das hatten wir schon, du hast damals schon SOBEK nicht verstanden.

        • SF sagt:

          Anhang

          SOBEK? 5555555

          Das ist auch nur eine "NachschauSoftware", was soll ich da nicht verstehen?????

          Ich hatte hier schon den ProgrammAblaufplan fuer eine Steuerungssoftware eingestellt, mit der man Hochwasser verhindern kann. Das haben Sie geloescht!

          Ich denke, Sie haben Ihren Artikel oben wieder nicht verstanden. Es gibt in TH Tausende von Niederschlagsmessstellen. Aber da gibt es auch "Schwarze Loecher", die wirtschaftlich nicht abgedeckt werden koennen.

          Nun das "kann" der Algorithmus .

          Aber WAS und WEM bringt das was???

          Wenn einer in eiinem NP seinen privaten Golfplatz hat, kann er da detailierte Daten bekommen.

          Am Stausee bringt es mir (fast) gar nichts, weil da der Niederschlag mit Wochen Verspaetung ankommt. Dort reicht es vollkommen wenn man regelmaessig den Pegelstand hat.

          Ich halte das fuer eine unverantwortlich teure Spielerei!!

          Wieviele Vermoegen kostet das denn?

          Wer wuerde denn die Ausschreibung machen!?

          • STIN STIN sagt:

            SOBEK? 5555555

            Das ist auch nur eine “NachschauSoftware”, was soll ich da nicht verstehen?????

            eben nicht, daher verstehst du diese Software nicht.
            Sie ist eine Analyse-Software, Vorschau-Software und auch natürlich Nachschau-Software.
            Sie errechnet über die Satelliten-Aufnahmen, wo es zu Hochwasser kommen könnte – das ist Vorschau, nicht Nachschau.

            Wieder keine Ahnung, ist aber auch mit einer über 800 Seiten-Erklärung sehr umfangreich. Dazu müsstest du wohl ein
            Watermanagament Studium haben, um es nur annähernd zu verstehen.

            Ich hatte hier schon den ProgrammAblaufplan fuer eine Steuerungssoftware eingestellt,
            mit der man Hochwasser verhindern kann. Das haben Sie geloescht!

            du bist kein Programmierer, kennst dich nicht mal mit dem PC, Handy usw. aus und stellst hier in meinem Blog eine
            Anleitung für eine Steuerungssoftware aus – bist du noch zu retten?

            Ich denke, Sie haben Ihren Artikel oben wieder nicht verstanden. Es gibt in TH Tausende von Niederschlagsmessstellen. Aber da gibt es auch “Schwarze Loecher”, die wirtschaftlich nicht abgedeckt werden koennen.

            Nun das “kann” der Algorithmus .

            nein, eben nicht. Du kapierst das Zusammenspiel von Satelliten und Software sowieso nicht.
            Lass es sein….

            Wenn einer in eiinem NP seinen privaten Golfplatz hat, kann er da detailierte Daten bekommen.

            wenn einer in einem NP einen privaten Golfplatz hat, kann er detaillierte Daten über die Niederschlagsmenge, Hochwasser-Gefährdung
            landesweit bekommen?

            Woher – erklär mal?

            Rest Müll.

  3. SF sagt:

    Ich sehe da keine wirkliche Verbesserung! 

    Stelle mir nur ständig die Frage,  ob die diesjährigen Hochwasser damit im Zusammenhang stehen? 

    • SF sagt:

      Anhang

      Und drauf gibt es keine Antwort?! 

    • STIN STIN sagt:

      Ich sehe da keine wirkliche Verbesserung!

      Stelle mir nur ständig die Frage, ob die diesjährigen Hochwasser damit im Zusammenhang stehen?

      nein, tun sie nicht.
      Hochwasser in TH liegt vielfach am falschen Bebauungsplan. Man verstopft alle natürlichen
      Abflüsse, versucht es dann mit unnötigen Staudämmen zu regulieren, aber auch das funzt nicht.
      Die Natur lässt sich kaum beherrschen.

      • SF sagt:

        Anhang

        :Liar: siehe oben

        • STIN STIN sagt:

          :Liar: siehe oben

          leider nicht, ist schon Fakt.
          Die bauen ohne Baugenehmigungen wild in der Gegend rum – klar dass das Wasser dann nicht
          auf natürlichen Wegen abfliessen kann.
          Aber das sollte jedem klar sein, ausser dir – aber das stört auch keinen.

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