Narathiwat: Terroristen griffen mehrere Orte gleichzeitig an

Am Freitag kam es in der von Streit geplagten südlichen Provinz zu Bombenanschlägen, Explosionen und Angriffen an insgesamt acht verschiedenen Orten. Vier Menschen wurden dabei verletzt und mehrere Strommaste „ gefällt „. Insgesamt wurden an sieben Standorten in den Bezirken Chanae, Sri Sakhon und Tak Bai Bomben gezündet, die auf Strommasten gerichtet waren.

Am ersten Standort eröffneten am Freitag ( 28. Dezember ) gegen 18.30 Uhr eine unbekannte Anzahl bewaffneter Terroristen das Feuer auf einen Sicherheitsvorposten in der Gemeinde Kalisa im Bezirk Rangae. Dies veranlasste die des Sicherheitsposten dazu, das Feuer zu erwidern, berichtet die lokale Polizei.

Während sich beide Seiten mit Feuer austauschten, schnitt eine andere Gruppe von Angreifern einen Baum auf dem Weg zum Außenposten um und legte Metallspitzen über die Straße, um zu verhindern, dass Polizei und Soldaten das Gelände betreten, um den Insassen zu helfen, teilte die Polizei mit.

Nachdem die Angreifer mehr als 30 Minuten auf den Außenposten geschossen hatten, beschlossen die Männer, in einen nahe gelegenen Wald zu fliehen.

Kurz darauf starteten die auf Strommasten gerichteten Bombenanschläge an sieben Standorten in den Bezirken Chanae, Sri Sakhon und Tak Bai.

Alleine in Chanae wurden an vier verschiedenen Standorten gleich vier Bomben gezündet, wobei allerdings zum Glück nur ein Strommast beschädigt wurde. Die meisten Bomben befanden sich in der Nähe von Strommasten und einer Brücke. Glücklicherweise wurden bei den Bombenanschlägen in Chanae keine Menschen verletzt, berichtet die lokale Polizei.

Im Bezirk Sri Sakhon wurden ebenfalls an zwei verschiedenen Orten zwei Bomben abgefeuert. Hie wurden allerdings vier Dorfbewohner verletzt.

Die betroffenen Dorfbewohner, die mit ihren Motorrädern unterwegs waren, wurden kurz nach einer Brücke im Dorf Sakor in der Gemeinde Sri Sakhon verletzt, als eine unter der Brücke angebrachte Bombe explodierte.

Der andere Angriff beschädigte einen Strommast im Dorf La-or in der Gemeinde Sri Banphot im selben Bezirk.

In Tak Bai wurde bei einem Bombenanschlag eine Straßenbefestigung am Straßenrand im Dorf Khok Yamu beschädigt. Hier wurden keine Menschen verletzt.

Polizei Generalmajor Dutsadee Chusangkit, der Chef der Polizei von Narathiwat, ordnete nach allen Angriffen strenge Sicherheitsmaßnahmen in allen 13 Bezirken dieser südlichen Provinz an. Die diensthabenden Offiziere an den Straßenkontrollpunkten wurden aufgefordert, alle Fahrzeuge streng nach Waffen und Bomben zu kontrollieren.

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3 Kommentare zu Narathiwat: Terroristen griffen mehrere Orte gleichzeitig an

  1. SF sagt:

    Anhang

    Ich bin nicht mehr bereit,  hier etwas zu kommentieren, wenn nicht die Willkür beim Löschen und der "Zensur" und die ständigen Rufmord,  Beleidigungen meiner Familie und meiner Person eingestellt werden. 

    Nach meinen Schätzungen hat STIN schon über 1.000 meiner Kommentare gelöscht. 

    Zur Zeit gehen bei bestimmten Themen Beiträge erst überhaupt nicht durch.  

    Ansonsten einen guten Rutsch! 

    Alle verdienen an TH mit Ladenhüter und die LP und STIN mit "Beraterverträgen"!

    • STIN STIN sagt:

      Alle verdienen an TH mit Ladenhüter und die LP und STIN mit “Beraterverträgen”!

      das ist aber weltweit so üblich, dass man Ladenhüter bei ausrangierten Airlines, Militärgütern, Technik usw. an Schwellen- und Entwicklungsländer weiter
      verkauft. Warum auch nicht….
      Da kommen halt dann die vor-Serien von Feuerwehr-Fahrzeugen usw. nach Thailand, die in Österreich nicht mehr verkauft werden können, weil es schon
      modernere Systeme gibt.

      Ich selbst kauf bei Handys auch immer die Ladenhüter – nie das neueste Modell. Kommt das neue Samsung 10 raus, wird Samsung 9 zum Ladenhüter und man kann
      es zum halben Preis haben. Eigentlich sehr klug, wenn man das macht.

      Bereits 88 VT – mal sehen, wieviel die Regierung morgen unter den Teppich kehren wird.
      Blöd nur, dass wir alle VT in allen Provinzen Thailands akribisch aufgelistet haben und bei vielen auch gleich mit Unfallberichten.

  2. SF sagt:

    Anhang

    Während sich beide Seiten mit Feuer austauschten, schnitt eine andere Gruppe von Angreifern einen Baum auf dem Weg zum Außenposten um und legte Metallspitzen über die Straße, um zu verhindern, dass Polizei und Soldaten das Gelände betreten, um den Insassen zu helfen, teilte die Polizei mit.

    Nachdem die Angreifer mehr als 30 Minuten auf den Außenposten geschossen hatten, beschlossen die Männer, in einen nahe gelegenen Wald zu fliehen.

    "Betreten" haette man das Gelaende sicher noch koennen und in den Kampf unterstuetzend eingreifen koennen!!??

     

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