Bangkok: Mönch sticht Strassenhändler nieder

Der Straßenhändler Nai Atchawanit verkaufte Amulette. Laut “Daily Mail” begann er eine Diskussion mit einem buddhistischen Mönch über die Wirkung dieser Amulette.

Der 30-Jährige erklärte dem 54-jährigen Mönch Niwan Phrachakasem, dass seine Amulette besondere Kräfte besitzen und Angriffe abwehren können.

Der Mönch wollte das Gegenteil beweisen und beide kamen auf eine folgenschwere Idee. Denn plötzlich zog er ein Messer und stach dem Straßenhändler damit in den Kopf und in den Nacken.

Der 30-Jährige stürzte daraufhin zu Boden und landete in einer großen Lache Blut. Ein aufmerksamer Tourist kam dem Mann schließlich zur Hilfe und versuchte, den Blutverlust zu stoppen. Laut Polizei hatte er eine 20 Zentimeter lange Stichverletzung.

Der Mönch stand währenddessen mit dem Messer in der Hand daneben. Die alarmierte Polizei traf schließlich am Ort des Geschehens ein und verhaftete den Mönch. Er sagte den Beamten, dass der 30-Jährige, ihn dazu anstiftete.

Niwan Phrachakasem wurde in ein Krankenhaus gebracht und überlebte den Messerangriff wie durch ein Wunder, auch dank des helfenden Touristen.

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5 Kommentare zu Bangkok: Mönch sticht Strassenhändler nieder

  1. SF sagt:

    Anhang

    Da kenne ich die Rechtslage auch nicht,  wenn der Verkäufer den Mönch zum Stechen aufgefordert hat. 

    Auf jeden Fall wird der Preis für die Amulette kräftig sinken. 

    Was eine 20cm lange Stichwunde sein soll,  habe ich keine Vorstellung. 

    Eine 20cm TIEFE stichwunde,  wäre wahrscheinlich auf der anderen Seite wieder rausgekommen!? 

    Eine 20cm lange Schnittwunde, muß nicht gefährlich sein,  wenn sie nicht so tief ist. 

    55555

    • STIN STIN sagt:

      Da kenne ich die Rechtslage auch nicht, wenn der Verkäufer den Mönch zum Stechen aufgefordert hat.

      nein, hat er wohl nicht wirklich.
      Er hat nur gemeint, seine Amuletts würden vor bösen Angriffen schützen. Also allgemeine Aussage.
      Wäre aber auch bei Aufforderung, ihn zu stechen – strafbar.

      Auf jeden Fall wird der Preis für die Amulette kräftig sinken.

      oder steigen – weil sie ihn vor dem Tod beschützt haben.

      Was eine 20cm lange Stichwunde sein soll, habe ich keine Vorstellung.

      vermutlich nicht richtig übersetzt – wird wohl eine Schnittwunde gewesen sein.

      Eine 20cm lange Schnittwunde, muß nicht gefährlich sein, wenn sie nicht so tief ist.

      wenn sie die Hauptsschlagader am Hals trifft, muss sie nicht tief sein. Er wäre verblutet, schneller als der Krankenwagen dort gewesen wäre.

      • SF sagt:

        Anhang

        wAS DER aUSLAENDER GEMACHT HAT, IST SCHON GUT!

        Wahrscheinlich waere sonst der Haendler verblutet! Dann waere der Preis doch gesunken.

        Aber anders als im Bericht, hatte der Moench da nicht mehr das Messer in der Hand, das lag 20-30 cm vor seinem linken Fuss auf dem Boden.

        Das Messer selbst wirft auch Fragen auf!

        Ich wuerde das als Zwischending zwischen Fahrten- und Kampfmesser bezeichnen.

        Ich halte es fuer unwahrscheinlich, der Moench fuehrt so etwas.

        Ausserdem gehoert da eine Scheide dazu, die man nirgends bei dem Moench sieht.

        Der Haendler KOENNTE so was um die Huefte haben, bin mir aber nicht wirklich sicher!

        Zu mehr habe ich keine Zeit.

        Habe mich nur gemeldet, weil es wieder Vorverurteilungen gibt!

        • STIN STIN sagt:

          Ich wuerde das als Zwischending zwischen Fahrten- und Kampfmesser bezeichnen.

          Ich halte es fuer unwahrscheinlich, der Moench fuehrt so etwas.

          doch, haben einige mit.

          Nein, keine Vorverurteilungen. Der Mönch hat auch schon gestanden, er meinte halt: der Händler hätte ihn dazu
          aufgefordert, wäre aber egal.
          Das Opfer vom Menschenfresser in D hat auch zugestimmt, aufgefuttert zu werden. Trotzdem lebenslang für den Täter.

          • SF sagt:

            Anhang

            Hier fehlt eine komplette Antwort! 

            Ich habe die nächsten zwei Wochen nicht so viel Zeit,  da müssen Sie sich solange mal selbst verars*hen!

            Es versucht auch wieder einer,  mein E-Mail Postfach zu hacken. 

            :Distort:

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