Chumpon: Grüne Schildkröte vermutlich von Plastikmüll getötet

Erneut hat Plastikmüll wieder ein Opfer gefordert,  eine große grüne Schildkröte wurde getötet, die am Samstag am Strand Bang Nam Jeud angetrieben wurde. “Ich habe ein Stück Plastik im Hals gefunden, daher denke ich, dass die Schildkröte Opfer von Plastikmüll wurde”, sagte Amnuaykiat Timnakha, stellvertretender Chef des Tambon Bang Nam Jeud.

Er hatte den Kadaver gefunden, etwa 20 Meter von seiner Unterkunft im Bezirk Lang Suan entfernt. Die weibliche Schildkröte war 1,8 Meter lang und wog etwa 50 Kilogramm. Der Kadaver soll am Montag obduziert werden.

Berichte über Meerestiere, die Plastikmüll auf See aufnehmen und dadurch sterben, haben sich in letzter Zeit gehäuft. In das Meer gelangtes Plastikmaterial kann Meeresbewohnern als Nahrung erscheinen. Sobald das Tier es verschluckt hat, ist es nicht mehr in der Lage, echte Nahrung zu essen oder zu verdauen. Andere Meeresbewohner ersticken ebenfalls an Plastikmüll.

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5 Kommentare zu Chumpon: Grüne Schildkröte vermutlich von Plastikmüll getötet

  1. berndgrimm sagt:

    Anhang

    Dann versuche ich es nochmal.

    Auf Koh Loy gibt es eine Schutzstation für diese grossen grünen Schildkröten.

    Da leben über 20 von den Viechern in einem grossen Becken wie im Zoo.

    Ich laufe dort jedesmal vorbei. Es sind grosse Schilder in TH,CHI,ENG angebracht:

    Bitte nicht füttern weil die Tiere sonst sterben!

    Die Eingeborenen füttern die Riesentiere doch und schmeissen die Styropor

    Fressverpackungen in das Becken.

    Einige Tiere sind schon jämmerlich krepiert!

    So sieht die Tierliebe der meisten Thai aus.

    Siehe Soi Dogs!

    • SF sagt:

      Anhang

      Alle töten Schildkröten,  die in dem Kaliber abgespült wurden,  waren ertrunken,  weil sie sich in Fischernetzen verheddert hatten. 

      • STIN STIN sagt:

        Alle töten Schildkröten, die in dem Kaliber abgespült wurden, waren ertrunken, weil sie sich in Fischernetzen verheddert hatten.

        die haben kein Plastik im Magen oder Rachen.
        Aber das wird gerade durch Obduktion festgestellt, woran die gestorben ist, daher im Titel auch korrekt: “vermutlich”.

  2. berndgrimm sagt:

    Hier ist wieder was unterdrückt worden.

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