Bangkok: Regierung setzt Drohnen ein, um die Luft von Feinstaub zu säubern

Um die Luftverschmutzung in den Griff zu bekommen, werden in Thailand alle Hebel in Bewegung gesetzt. Die Behörden in Bangkok haben am Donnerstag fünf wassersprühende Drohnen in die Höhe steigen lassen. Das hauchdünn versprühte Wasser soll Feinstaubpartikel aus der Luft waschen, die in 41 Gebieten rund um die Hauptstadt den Grenzwert überschritten hatten. Bangkoks Bürgermeister Aswin Kwanmuang: “Wir machen das, weil wir denken, dass es dadurch besser werden könnte.

Wenn wir nichts machen, heißt es: wir hätten nichts getan.” Wie lokale Medien berichteten, will die Regierung langfristig rund 50 Drohnen mit jeweils 10 Litern Wasser über der Stadt kreisen lassen. Das Zielobjekt der ferngesteuerten Maschinen ist der gefährliche Feinstaub PM 2,5, der durch seine extra feinen Partikel problemlos in die Lunge gelangt.

Laut einem Medienbericht liegt der durchschnittliche Wert in Bangkok bei 31 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. In Deutschland liegt er in etwa bei der Hälfte. In Bangkok haben weder die Regulierung des Verkehrs noch das künstliche Erzeugen von Regenwolken dabei geholfen, die Werte großartig zu reduzieren.

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6 Kommentare zu Bangkok: Regierung setzt Drohnen ein, um die Luft von Feinstaub zu säubern

  1. berndgrimm sagt:

    Anhang

    Also wenn ich die Lösungsansätze von STIN und SF lese so scheine ich der Einzige hier

    zu sein der im Realen Thailand lebt!

    5 Drohnenflüge pro Stunde! 666! Es gab insgesamt 3 Drohnenflüge für die Medien!

    Aber Super Silly wirds schon richten!

    Wenn die Staubpartikel wenigstens Regierungskritiker wären hätte er sie schon

    mittels Artikel 44 beseitigen lassen.

    Aber so?

    Super Silly denkt daran wegen des Smogs die Wahlen zu verschieben.

    In der Hoffnung dass bald mal eine(r)stirbt!

    Govt apologises for Bangkok’s suffocating, hazardous smog

    national February 02, 2019 01:00

    By The Nation Weekend

     

    Prayut finally admits haze can be blamed on diesel-powered vehicles

    Ja, und da Super Silly weiss das Diesel Fahrzeuge in Thailand

    eine Naturkatastrophe sind gegen die man leider garnix machen kann,

    wars dass.

    Ach doch, man könnte wegen dieser Naturkatastrophe die Wahlen

    verschieben.

     

    • STIN STIN sagt:

      Also wenn ich die Lösungsansätze von STIN und SF lese so scheine ich der Einzige hier

      zu sein der im Realen Thailand lebt!

      das mag sogar sein. Wir leben ja im Lanna-Land, hat mit dem Rest-Thailand nicht allzuviel zu tun, nicht mal die Sprache ist die gleiche,
      auch wenn heute alle auch Thai sprechen können. Aber die alten Thais sprechen noch Lanna.
      Der Süden ist auch nicht wirklich Thailand – schon malay- Einschlag, viele Sino-Thais usw.

      Du lebst also in der Tat im richtigen Ur-Thailand – für mich ein NoGo, in der Nähe Bangkoks zu leben.
      Ich liebe meinen Morden, auch Phayao – herrlich.

  2. SF sagt:

    Anhang

    Hunderttausend Rasensprenger auf den Dächern der Hochhäuser wären voll billiger, aber würden auch tatsächlich etwas bringen!!! 

    Man könnte dabei vorrangig"Kanäle" bilden,  um die Luftzirkulation zu aktivieren. 

    Insbesondere bei den alten verbauten Khlongs könnte das erfolgversprechend sein. 

    Mit Artikel 44 sollte das kein Problem sein!!! 

    Die Bangkoker sollen Wasser sparen. 

    Man muss ihnen auch sagen,  sie sollen tatsächlich zuhause bleiben und nicht bei "Schulfrei" zusätzlich durch die Straßen fahren. 

    DAS muß man ihnen wirklich sagen!!!!!!!!!

    Die Drohnen setzt man besser ein,  um illegale Feinstaubverursacher zu finden. 

    Ich habe auf dem Flachdach 5./6. Stock einen solchen Sprengler mit Zeitschaltuhr. Dadurch sind die Zimmer darunter deutlich kühler. 

    • STIN STIN sagt:

      Hunderttausend Rasensprenger auf den Dächern der Hochhäuser wären voll billiger, aber würden auch tatsächlich etwas bringen!!!

      hab das mal kurz überflogen mit den Preisen.

      Nein, wäre nicht billiger, auch weniger effektiv. Die Drohnen heute kosten nicht mehr allzuviel.
      100.000 Rasensprenger kosten einige Millionen EUR – 50 Drohnen schätze ich unter 1 Million EUR.

      Auch müsste bei Rasensprenger am Dach von Privat-Towers Prayuth wieder Artikel 44 anwenden, weil ansonsten es die
      Eigentümer nicht zulassen würden.
      Drohnen kann man aber mobil dort einsetzen, wo der Smog erzeugt wird – bei Kreuzungen, Fabriken usw.

      Also wieder eine deiner kruden Ideen….

      Man könnte dabei vorrangig”Kanäle” bilden, um die Luftzirkulation zu aktivieren.

      nein, nicht möglich.

      Die Bangkoker sollen Wasser sparen.

      nein, andersrum – die Bangkoker sollen alle Wasser-Sprinkler anstellen, umso mehr Wasser hier in die Luft gelangt, umso mehr wird
      die Luft gewaschen.

      Man muss ihnen auch sagen, sie sollen tatsächlich zuhause bleiben und nicht bei “Schulfrei” zusätzlich durch die Straßen fahren.

      ja, hat Prayuth schon gesagt – hilft nix, folgt ihm keiner.

      Ich habe auf dem Flachdach 5./6. Stock einen solchen Sprengler mit Zeitschaltuhr. Dadurch sind die Zimmer darunter deutlich kühler.

      OT – es geht nicht um das Klima, es geht um Feinstaub.

      • SF sagt:

        Anhang

        War vorhin schon in den Nachrichten! 

        Prayut läßt scheinbar hier mitlesen. 

        55555

        So eine Söhne hat "wahnsinnige" 10l Fassungsvermögen, das entspricht einer mittleren Gießkanne. Und das wiederum entspricht dem berühmten "Tropfen auf den sehr heißen Stein"

        50Drohnen oder 100.000 Dächer ist ein riesiger Unterschied. 

        Versuchen Sie es mal auszurechnen,  oder fragen Sie Ihre Mutter,  die hat sicher einen Taschenrechner! 

        Die Wasserkanonen am Boden,  sehen toll aus,  haben aber höchstens eine Wassersäule von 50m!!! 

        Jeder Hausmeister oder Hausbesitzer sollte einen Gartenschlauch haben,  mehr braucht es nicht,  also kostet es gar nichts!

        Haben Sie wieder die Generalvertretung für diese Dröhnen oder Schäler der Werbung bei Ihnen? 

        Alle BKKer MÜSSEN in den Wohnungen Wasser sparen,  sonst reicht der Druck auf den Dächern nicht aus. 

        Die Schulen machen das ganze Jahr über verteilt solche Ausflüge zu Landschulen, gehen die jetzt ab Dienstag (Montag haben Sie ja schon wieder unmöglich gemacht)für 4Tage  aus der Stadt raus, wäre BKK wieder im gelben Bereich. 

        Wenn man dann noch die vielen Anlagen,  die ohne geeignete Filter den sortierten Plastikmüll verbrennen, vorübergehend abschaltet,  wäre die Stadt wohl wieder kurz vorm grünen Bereich! 

        Der Appell geht an die Einwohner,  die selbst betroffen sind und an die Hausmeister. 

        Werden die von wem auch immer behindert,  rückt die Armee aus. 

        Auch so,  nur um es mal anzumerken,  Sie haben natürlich jetzt nicht das Recht wie das Stück Scheiße in Krank,  meine Bilder,  die ich hier hochgeladen habe,  irgendwo anders zu verteilen,  zu kaufen,  ….

        Gemäß Ihren Blogregeln,  dürfen Sie diese nur in Ihrem Blog veröffentlichen. 

        :Distort:

        • STIN STIN sagt:

          So eine Söhne hat “wahnsinnige” 10l Fassungsvermögen, das entspricht einer mittleren Gießkanne.
          Und das wiederum entspricht dem berühmten “Tropfen auf den sehr heißen Stein”

          wären dann bei 50 Drohnen – 500l, sagen wir mal – pro Stunde 5 Flüge – wären das dann 2500l pro Stunde

          Dürfte sicher nicht allzu heftig wirken – aber sicher besser als nix.
          Vermutlich machen sie es eh nur in den Promi-Vierteln – Slums sicher nicht.

          50Drohnen oder 100.000 Dächer ist ein riesiger Unterschied.

          Dächer sollen ja nicht nass werden. Es sollen Kreuzungen und eben die Stellen gewaschen werden, wo am meisten Feinstaub gemessen wird,
          dass muss nicht auf den Dächern sein.

          Rest alles nur: müsste, müsste,müsste…..
          Macht aber keiner….

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