Keine Änderung des 300 Baht Mindestlohn Plans

Bangkok Post -…….. Der Zentrale Lohn-Ausschuss erklärte am Mittwoch, die Erhöhung des täglichen Mindestlohns auf 300 Baht in den restlichen Provinzen wie geplant am 1. Januar des nächsten Jahres einzuführen. In den Provinzen Bangkok, Pathum Thani, Nonthaburi, Samut Sakhon, Samut Prakan, Nakhon Pathom und Phuket wurde der Mindestlohn von 300 Baht bereits eingeführt. Somkiat Chayasriwong, der Vorsitzende des Zentralen Lohn-Ausschusses, sagte, dass Vertreter der Arbeitgeber vorgeschlagen hätten, die Lohnerhöhung auf das Jahr 2015 zu verschieben.
Der Ausschuss stimmte mit der Mehrheit gegen eine Änderung des Plans und argumentierte, dass dies nur die Unternehmer und Arbeitgebervertreter verwirren würde.

Allerdings soll der Anstieg der Lebenshaltungskosten im Laufe der nächsten drei Monate beobachtet werden, um dann darüber zu entscheiden ob die Erhöhung verzögert werden soll, sagt Herr Somkiat.

Sollten die Lebenshaltungskosten signifikant ansteigen könnte der Ausschuss die Entscheidung überdenken.

Herr Somkiat sagte, dass nach Informationen des Handelsministeriums die Preise für Gemüse und Fleisch im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres nicht ungewöhnlich angestiegen sind.

http://www.bangkokpost.com/breakingnews/291479/no-change-to-b300-wage-plan

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1 Antwort zu Keine Änderung des 300 Baht Mindestlohn Plans

  1. Avatar bukeo sagt:


    geschrieben von Kubo , Mai 02, 2012
    Walter, meine Frau meinte heute , daß die Regierung Yingluck nicht wiedergewählt wird.

    Sie hört bald jeden Tag den Internetsender http://www.norporchorusa.com/ ..und obwohl das doch ein echter “Rotsender” ist, der sich bei Tag und Nacht mit nichts anderem beschäftigt, als der aktuellen Entwicklung in Thailand, sagen dort die meisten Kommentatoren jetzt bereits, daß sie und die Rothemden enttäuscht von der Regierung sind und diese nicht wieder wählen würden.

    Eine Folge der per “Planwirtschaftsbeschluß” von der Regierung Yingluck verordneten Erhöhung der Mindestlöhne wird auch sein, daß jede Menge gering bezahlter Arbeitsplätze einfach gestrichen werden und für den Rest erhöht sich der Leistungsdruck.

    genau richtig erkannt.
    Hier beginnen Baumeister bereits, die Maurer und Fliesenleger nicht mehr pro Arbeitstag zu bezahlen, sondern pro qm.
    D.h. der Maurer arbeitet nun als Subunternehmer selbständig, hat ev. selbst Steuern abzuführen und erhält somit auch keinen Mindestlohn, dieser gilt ja nur für Angestellte und Arbeiter.
    Also wird man o.g. umsetzen – oder man wird beginnen, Essen, Logis usw. – das bisher gratis angeboten wurde – zu verrechnen, sodass am Ende der Arbeitnehmer wieder gleichviel Lohn erhält, wie vorher. Alles legal – somit kann sich auch keiner Beschwerden.

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