Chachoengsao: Mutter verkauft 5-jährige Tochter an Männer

Eine Thailänderin hat ihre fünfjährige Tochter für 200 bis 300 Baht für Sex verkauft.Die 28-jährige Frau und ein 52-jähriger Kunde wurden in Phanom Sarakham verhaftet und das Mädchen am Sonntagabend zu einem sicheren Ort in der Gemeinde Nong Yao gebracht.

Der Mann habe vermutlich bei dem Kind ein Sexspielzeug auf der Ladefläche eines Pick-ups verwendet, teilte die Polizei mit. Die Festnahme erfolgte aufgrund einer Anzeige, die beim Dhamrongtham Centre wegen Kindesmissbrauchs eingereicht wurde.

Die Mutter wurde angeklagt, weil sie ihr Kind für Prostitution und Nötigung hergegeben hatte, während der Mann angeklagt wurde, eine Minderjährige unter 16 Jahren vergewaltigt und eine Minderjährige unter 15 Jahren belästigt zu haben.

Erste polizeiliche Ermittlungen ergaben, dass die Frau ihr Kind vor der Festnahme mehrere Monate für Sex verkauft hatte. Das Kind wird jetzt von sozialen Diensten betreut.

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5 Antworten zu Chachoengsao: Mutter verkauft 5-jährige Tochter an Männer

  1. Avatar berndgrimm sagt:

    STIN schreibt:

    dann schreibt es etwas anders – weil so wie du es schreibst, klingt es eben so – also ob das im
    Isaan und Norden normal wäre, das Kinder verkauft werden.
    Nein, ist nicht normal – aber es werden recht viele auf der Strasse gekidnappt.
    Weiters sind Menschenhändler unterwegs, die bei uns bei den Minderheiten in den Bergen, junge Mädchen
    kaufen, mit dem Versprechen – sie könnten in Bangkok o.a. eine Ausbildung machen und dann eine gute
    Stelle finden. Dazu hat mir unser Hausmädchen einige Stories erzählt.

    Meine Erfahrungen stammen aus den 80er und 90er Jahren. Ich war das letzte Mal

    2007 in Phayao. Dort gibt es keine Bergvölker höchstens Flüchtlinge aus Burma.

    Ich behaupte ja auch nicht dass die Mehrheit der Kinder verkauft wurden

    aber es war keine Ausnahme sondern die Regel weil die Bauern dort

    zwar ein absolutes Paradies haben wo Alles wächst aber trotzdem bettelarm sind.

    Ausser Reis und Obstkonserven konnten sie nichts auf die Märkte in CNX,

    geschweige denn BKK bringen.

    Der einzige Weg zu Geld zu kommen war oft der Verkauf der Kinder.

    Es gab damals noch Dörfer die lagen abseits der asphaltierten Strassen,

    dort wurden über die Hälfte der Kinder nach BKK verkauft.

    Natürlich war die Prostitution das erste Ziel weil dort am meisten zu

    verdienen war.Die dafür ungeeigneten Mädchen kamen in den Haushalt

    oder wenn sie Glück hatten in die damals entstehenden Kettenrestaurants

    als Bedienung. Dort bekamen sie wenigstens Trinkgeld.

    Die Jungs wurden als Hilfsarbeiter vertickt.Deren Traum war Motosai Taxler

    zu werden.

    Wohlgemerkt damals war die Thai Gesellschaft auf dem Lande noch

    solidarisch weil es kaum Unterschiede in der Armut gab.

    Es wurde auch niemand ausgegrenzt. Egal ob Prostituierte oder Katoey.

  2. Avatar berndgrimm sagt:

    Im Issan und Norden werden die Kinder seit Jahrzehnten aus wirtschaftlicher Not

    oder Geldgeilheit verkauft.

    und alle Thais sind Nutten – hat mir ein Deutscher mal erklären wollen.
    Ja, ich kenne die Gerüchte. Stimmen aber nicht.

    Aber es gibt natürlich Einzelfälle, wo Eltern ihre mind. Kinder verkaufen. Werden aber i.d.R. schnell von Dorfbewohnern
    angezeigt. Dann ist das Kind bei Paveena o.a. und die Eltern in Haft.

    In BKK gab es bis vor wenigen Jahren die Nummernhotels wo hauptsächlich

    Kinder zwangsprostituiert wurden.

    gibt es nun in Sihanoukville, nachdem in TH die Strafen tw. astronomisch hoch gestiegen sind.
    45 Jahre Haft sind keine Seltenheit mehr.

    Eine Gesellschaft die ihre Probleme nicht erkennt kann sie auch nicht lösen.

    Die Thai Gesellschaft sieht keine Probleme und will sie auch nicht lösen.

    andersrum sehen die Thais viele Probleme bei uns. Haben im Juli 2018 eine Thai mit deutschen Ehemann
    nach D geholfen. Der gefällt D nicht allzu gut. TH ist viel angenehmer zu leben usw. – hat also massiv
    Heimweh. Nur die Aussicht, nach dem Integrationskurs Arbeit und Geld zu haben, hält sie noch.
    Andere Thais warten schon auf die Rente des Mannes um endlich wieder nachhause gehen zu können.

    Ausser meiner Frau, die beide Länder mag, hab ich noch wenig Thais getroffen die gerne in DACH leben.

    Man muss die Dinge immer auch von der anderen Seite betrachten.

     

    Meine Aussage war:

    Im Issan und Norden werden die Kinder seit Jahrzehnten aus wirtschaftlicher Not

    oder Geldgeilheit verkauft.

    Das alle Thai Frauen Nutten wären hat STIN dazugedichtet.

    Wenn er so lange Thailand kennt wie ich, weiss er dass ich Recht habe.

    Es geht nicht nur um Prostitution sondern auch um Arbeitssklaven

    in anderen Sektoren. Schliesslich war ich lange genug in Phayao

    und habe genau mitbekommen wie es dort abläuft.

    STIN verdient sein Geld in Thailand und möchte gern Thai werden.

    Ich bringe ehrlich verdientes und versteuertes Geld nach Thailand

    und möchte einen realen Gegenwert dafür haben.

    Thai werden? Wofür? Meine Frau will keinen Thai Mann

    der ihr nur ihr ehrlich verdientes und sogar versteuertes Geld abluchst.

    Nein , nach D will meine Frau auch nicht, aber nach LUX weil sie

    dort schon Freunde hat, und gerne in einem Land mit sovielen

    Nationalitäten und einer wirklichen Ordnung wo sie respektiert wird leben.

    Leider möchte ich keinesfalls wieder in LUX leben , wegen des Wetters

    und weil ich LUX schon zur Genüge kenne.

    Aber sie hat in LUX auch viele Portugiesen kennengelernt und deshalb

    wird es uns dort auch gefallen. Na ja, meckern werde ich auch dort.

    Und was die Liebe der Thais zu DACH angeht:

    Auf meinen Flügen ab BKK über VIE , ZRH und FRA war die grösste

    Anzahl der Paxe Thai.Mehr als DACHler (grob geschätzt)!

    SR/LX ,LH und OS haben auf den BKK Flügen auch Thai Personal.

    Erstaunlicherweise fliegen mit Turkish Airlines über IST sehr wenige Thai.

    • STIN STIN sagt:

      Das alle Thai Frauen Nutten wären hat STIN dazugedichtet.

      Wenn er so lange Thailand kennt wie ich, weiss er dass ich Recht habe.

      dann schreibt es etwas anders – weil so wie du es schreibst, klingt es eben so – also ob das im
      Isaan und Norden normal wäre, das Kinder verkauft werden.
      Nein, ist nicht normal – aber es werden recht viele auf der Strasse gekidnappt.
      Weiters sind Menschenhändler unterwegs, die bei uns bei den Minderheiten in den Bergen, junge Mädchen
      kaufen, mit dem Versprechen – sie könnten in Bangkok o.a. eine Ausbildung machen und dann eine gute
      Stelle finden. Dazu hat mir unser Hausmädchen einige Stories erzählt.

      Es gibt natürlich auch im Isaan Einzelfälle, wo Eltern ihr Kind verkaufen, warum auch immer.
      Aber ist nicht die Norm. TH lieben ihre Kinder i.d.R. – oft mehr als die Deutschen, die ihr Kind schon gleich
      nach der Geburt in die Kindergrippe verfrachten, weil sie Geld verdienen wollen/müssen.

  3. Avatar berndgrimm sagt:

    Im Issan und Norden werden die Kinder seit Jahrzehnten aus wirtschaftlicher Not

    oder Geldgeilheit verkauft.

    In BKK gab es bis vor wenigen Jahren die Nummernhotels wo hauptsächlich

    Kinder zwangsprostituiert wurden.

    Eine Gesellschaft die ihre Probleme nicht erkennt kann sie auch nicht lösen.

    Die Thai Gesellschaft sieht keine Probleme und will sie auch nicht lösen.

    Betrüger,Kriminelle und Perverse gibt es hier nur aus dem Ausland.

    Selbstbetrug,Scheinreligiösität,Arroganz,Ignoranz und eine erstaunliche

    Skrupellosigkeit sind die Gründe für die Überlegenheit dieser Thai Gesellschaft.

    Und übrigens: Ob es der Kleinen unter staatlicher Aufsicht hier besser gehen wird?

    Der Chefdiktator hat die Kleinpimmeligen aufgefordert zu ficken  was das Zeug hält

    damit dieses Volk genügend Nachschub an ungebildeten leicht manipulierbaren

    Sklaven hat ,  wenn man diese nicht mehr aus den Nachbarländern bekommt.

    • STIN STIN sagt:

      Im Issan und Norden werden die Kinder seit Jahrzehnten aus wirtschaftlicher Not

      oder Geldgeilheit verkauft.

      und alle Thais sind Nutten – hat mir ein Deutscher mal erklären wollen.
      Ja, ich kenne die Gerüchte. Stimmen aber nicht.

      Aber es gibt natürlich Einzelfälle, wo Eltern ihre mind. Kinder verkaufen. Werden aber i.d.R. schnell von Dorfbewohnern
      angezeigt. Dann ist das Kind bei Paveena o.a. und die Eltern in Haft.

      In BKK gab es bis vor wenigen Jahren die Nummernhotels wo hauptsächlich

      Kinder zwangsprostituiert wurden.

      gibt es nun in Sihanoukville, nachdem in TH die Strafen tw. astronomisch hoch gestiegen sind.
      45 Jahre Haft sind keine Seltenheit mehr.

      Eine Gesellschaft die ihre Probleme nicht erkennt kann sie auch nicht lösen.

      Die Thai Gesellschaft sieht keine Probleme und will sie auch nicht lösen.

      andersrum sehen die Thais viele Probleme bei uns. Haben im Juli 2018 eine Thai mit deutschen Ehemann
      nach D geholfen. Der gefällt D nicht allzu gut. TH ist viel angenehmer zu leben usw. – hat also massiv
      Heimweh. Nur die Aussicht, nach dem Integrationskurs Arbeit und Geld zu haben, hält sie noch.
      Andere Thais warten schon auf die Rente des Mannes um endlich wieder nachhause gehen zu können.

      Ausser meiner Frau, die beide Länder mag, hab ich noch wenig Thais getroffen die gerne in DACH leben.

      Man muss die Dinge immer auch von der anderen Seite betrachten.

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