Bangkok: Kerry Express Mitarbeiter veröffentlichen Namen von Empfängerin von Sex-Spielzeug

Der Paketdienstleister Kerry Express Thailand hat vier Mitarbeiter entlassen, weil sie die Empfängerin von Sexspielzeit gedemütigt und deren Namen öffentlich gemacht hatten.

In einer Erklärung des Paketdienstes vom Dienstag heißt es, es sei die Politik des Unternehmens, die Privatsphäre von Kunden zu schützen.

Kerry Express reagierte damit auf Facebook-Posts. Auf einer Community-Seite hatten die Mitarbeiter den Namen der Käuferin verraten und angegeben, das Sexspielzeug sei aus dem Paket gefallen.

Einer postete, er sei bereit, die Empfängerin zu bedienen, damit sie das Spielzeug nicht brauche. Ein Foto zeigte einen Kerry-Fahrer mit Sexspielzeug. Weiter hieß es im Internet, die von den Mitarbeitern abgegebenen Kommentare hätten die Frau erniedrigt.

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