Pattaya: 150 Festnahmen in zwei Lokalen bei einer Razzia

Bei Razzien in zwei Pubs hat die Polizei über 150 Gäste wegen Drogenkonsums festgenommen. Die Pubs „Brazil“ und „90’s Bar Pattaya“ hatten bei den Einsätzen zwischen 3 und 4 Uhr morgens noch geöffnet. Beamte durchsuchten die Frauen und Männer und stellten im „Brazil“ eine 9-mm-Pistole mit 16 Schuss Munition, ein Messer und 62 Päckchen Ketamin, Ecstasy und Crystal Meth (Ice) sicher.

94 Männer und 48 Frauen wurden positiv auf Drogenkonsum getestet. Vier Gäste waren jünger als 20 Jahre und 48 konnten keinen Personalausweis vorweisen. Der 41-jährige Manager wurde verhaftet und beschuldigt, das Pub ohne Lizenz betrieben zu haben, alkoholische Getränke nach der gesetzlichen Öffnungszeiten verkauft und alkoholische Getränke an Personen unter 20 Jahren verkauft zu haben.

13 Gäste wurden in der „90’s Bar Pattaya“ wegen Drogenkonsum festgesetzt, darunter waren vier Frauen. Ein Gast war unter 20 Jahre alt. Auch in diesem Unterhaltungsbetrieb wurde der Manager wegen der üblichen Beschuldigungen festgenommen.

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1 Antwort zu Pattaya: 150 Festnahmen in zwei Lokalen bei einer Razzia

  1. Avatar Raoul Duarte sagt:

    Gut so. Dem übermäßigen Drogen-Gebrauch muß Einhalt geboten werden.

    Auch wenn man die Bezeichnung "Pub" als einigermaßen euphemistisch kennzeichnen muß – es handelt sich beim "Brazil Pattaya" um einen der größten und beliebtesten Dance- and Night-Clubs in Süd-Pattaya – ist die Meldung grundsätzlich richtig. 

    Okay, die Verfasser des Original-Artikels werden ebensowenig Zugang dort bekommen haben (die Einlaßkontrolle gilt immer noch als recht "hart", nicht nur aufs Alter, sondern auf Äußerlichkeiten wie die Bekleidung bezogen) wie unser xenophober Björn alias Heinz-Christian, dem wahrscheinlich sowieso die Getränkepreise nicht zugesagt hätten, wäre er denn einmal nachts aus seiner heruntergekommenen "Anlage" herausgekommen wäre.

    Bemerkenswert ist auch, daß es wieder einmal Festnahmen gegeben hat, die damit begründet wurden, daß die Club-Gäste keine Ausweis-Papiere vorweisen konnten. Die Betreiber, zu denen angeblich auch Tonys Gemischtwarenhandel sowie im Hintergrund zwei hochrangige Polizei-Mitarbeiter gehören sollen, werden sich umsehen: Dieses Geschäft ist wohl erstmal "verbrannt". Man wird sehen, wann der Ersatz-Betrieb aufmacht.

    Aber es ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.

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