Bangkok: PM Prayuth fordert chinesische Investmentbank auf, in Thailand zu investieren

Premierminister Prayuth Chan o-cha hat bei einem Treffen im Gouvernment Haus am Donnerstag (20.Juni) den Präsidenten der chinesischen Investmentbank für asiatische Infrastruktur (AIIB) – Herrn Jin Liqun – aufgefordert, die Entwicklung in der Mekong Region durch die von Thailand gesponserte Strategie für wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Ayeyawady und Chao Phraya und Mekong (ACMECS) zu unterstützen. General Prayuth traf Jin Liqun, den Präsidenten der AIIB, bei einem Besuch für ein Geschäftsforum.

Der ehemalige General sagte, dass es viele Länder gab, die Finanzmittel benötigten, um ihre Projekte durchzuführen und um gleichzeitig ihre Infrastruktur weiter zu entwickeln.

Thailand unterstützte die AIIB dabei, Partner bei der Entwicklung der Infrastruktur mitASEAN zu sein und eine Zusammenarbeit im Rahmen von ACMECS aufzubauen, indem es sich dem ACMECS-Fonds anschloss, um zur Entwicklung in der Region beizutragen, sagte er.

Herr Liqun, der Präsident der AIIB erklärte bei dem Treffen, die Bank sei dazu bereit, in die Infrastruktur von Thailand zu investieren.

Premierminister Prayuth fügte bei dem Gespräch hinzu, dass es Thailands Priorität sei, die nahtlose Konnektivität in der gesamten ASEAN zu verbessern. Die Konnektivität hat zwei Seiten, hart und weich, sagte er. Die harte Konnektivität bedeutet Infrastruktur und die weiche Konnektivität umfasst die Gesetze, die Vorschriften und natürlich auch die Geschäftsbeziehungen, sagte er weiter.

Herr Jin sagte, Thailand habe viele Entwicklungsmöglichkeiten, insbesondere die infrastrukturelle Entwicklung.

Bisher wurde nicht bekannt gegeben, wie hoch die Investitionen der chinesischen Investmentbank für asiatische Infrastruktur (AIIB) für Thailand sein werden. / TP-TN

 

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3 Antworten zu Bangkok: PM Prayuth fordert chinesische Investmentbank auf, in Thailand zu investieren

  1. Avatar Raoul Duarte sagt:

    Weil unser GAGA-User vor vielen Jahren in untergeordneter Stellung für Japaner tätig gewesen ist, hält er sich nun für einen "Experten" – analog zu seinen aus dem Internet zusammengeklau(b)ten Bildern fremder Menschen, die er glaubt, als "Belege" für einen sog. "Flieger-Thread" heranziehen zu können.

    Wer in seinem Leben derart versagt hat, sucht sich halt für sein "Mini-Ego" ein Betätigungsfeld, wie er uns ja schon mehrmals mitgeteilt hat.

    Grundgütiger. Was für eine Lachnummer.

  2. Avatar berndgrimm sagt:

    Jau, nachdem man den Japanern die EEC versprochen und dann versaubeutelt hat

    sodass die nicht mehr investieren, will man jetzt die Chinesen

    mit ACMECS ueber den Tisch ziehen.

    Irgendwo wird doch noch Geld zum verbrennen rumliegen,

    und Thailand ist die beste Adresse dafuer.

  3. Avatar Raoul Duarte sagt:

    Das wird der nordamerikanischen Administration wieder einmal nicht sehr gefallen – aber Trump hat ja derzeit alle Hände zu tun, den Konflikt mit dem Iran anzufeuern.

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