“Demokraten” kontrollieren Medien

The Nation – …….Die   “Demokratische” Partei   hat eine Medien-Monitoring-Gruppe eingerichtet welche vom Abgeordneten der Partei, Sathit Wongnongtoey, geleitet wird. Er forderte die Öffentlichkeit dazu auf die Veränderungen auf Channel 9, die Talkshow von Sorrayuth Suthasnachinda auf Channel 3, sowie Zeitungen, genau zu beobachten, denn die Berichterstattung könnte zu Gunsten der von der Phuea-Thai geführten Regierung sein.
Sorrayuth ist es nicht gelungen die Details des Versöhnungsgesetzes zu diskutieren, während Channel 9 ständig das Verfassungsgericht aufgrund der Verzögerung der Verfassungsänderung angreift, sagt Sathit.

Falls die Partei eine Medien-Organisation finden sollte die keine   “gut abgerundeten Informationen”   verbreitet, wird diese Organisation durch die Partei mit Informationen versorgt und dazu aufgefordert diese zu verbreiten, sagte er.

Der Abgeordnete der   “Demokratischen” Partei,  Boonyod Sukthinthai, sagte :  “Die Demokratische Partei wird die Arbeit von Channel 9 genau beobachten, nachdem Premkamol Tinnakorn na Ayutthaya, Präsident der Sendeanstalt wurde ….anstatt Chakraphan Yomjinda. Premkamol ist Rechtsanwalt und gehört zu der gleichen Clique wie Vichai Thongtaeng, einem ehemaligen Rechtsanwalt des ehemaligen Ministerpräsidenten Thaksin Shinawatra.”

Chakraphan wurde zum Rücktritt gezwungen, nachdem er die Anordnungen einiger Manager des Senders ignorierte, sagte Boonyod.

http://www.nationmultimedia.com/politics/Democrats-to-monitor-pro-Pheu-Thai-media-coverage-30183483.html

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2 Antworten zu “Demokraten” kontrollieren Medien

  1. Avatar emi_rambus sagt:

    Abhisit hatte vor allem die Obergrenze bei der Landreform auf 80 Rai festgelegt. Das kam dann einigen Organisationen und “Grossgrundbesitzer” im Ausland gar nicht”gelegen”.
    😉
    Jetzt kochen die das mit der CPB-Verdreherei schon wieder auf, dann kommt bald auch die 30 -Regelung und aehnlicher Schwachsinn. :mrgreen:

  2. Avatar bukeo sagt:

    Suny……………..
    geschrieben von Walter Roth , Juni 06, 2012

    Wegen der ungeklärten Besitzrechte und oftmals sei Generationen einfach in der Familie weitergegebenen Flächen, bis heute ein Problem.

    richtig, daher wollte Abhisit eine Reform durchziehen, sodass jeder – der kein Chanod hat, aber schon jahrelang das Land bebaut oder bewohnt – ein Chanod geben.
    Bei vielen hier wurde das Grundstück daher schon vermessen – um später die genaue Grösse ins Chanod einzutragen.
    Nach der Übernahme der Regierung durch Yingluck wurde das Projekt wohl gestoppt.
    Die hat ja jetzt was wichtigeres zu tun, als Chanods zu verteilen.

    Thaksin hatte mal angedacht, alles Land in Thailand zwangsweise auf Chanots eintragen zu lassen.

    das war eher Chuan Leekpai, nur kam das bei der Bevölkerung dann doch nicht so gut an, weil auch die Grossgrundbesitzer dann profitiert hätten.
    Abhisit hatte dann eine bessere Lösung.

    Aber eben, dies wurde gar nicht gut aufgenommen.

    das war Chuan Leekpai, nicht Thaksin.

    Nicht zuletzt hätte man dann natürlich auch ersehen können, wie viel Landbesitz der König auf sich vereint. Grobe Schätzungen belaufen sich schnell einmal auf 9000-Quadratkilometer.
    Nur ist das wirklich schwierig zu schätzen weil einsehbare Informationen weitgehend fehlen.

    natürlich gibt es darüber Informationen, da das CPB diese Ländereien besitzt, nicht direkt der König. Der mag auch Landbesitz haben, aber nicht in dieser Grössenordnung.
    Ländereien aus dem CPB-Besitz werden an das Volk abgegeben. Hier stehen schon richtige Dörfer auf solchen Grundstücken. Ein Dorf wurde ja von Jimmy Carter organisiert und übergeben – alles auf Gratisland vom König.

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