Pattaya: Ausländer-Thai-Pärchen mischen Haare ins Essen, um es nicht bezahlen zu müssen

Ein Restaurantbesitzer in Pattaya erklärte, dass ein Ausländer und seine thailändische Partnerin ihre Haare in ihrem eigenen Essen verteilten, um mit einer negativen Bewertung auf Tripadvisor drohen zu können.

Der Mitbegründer des beliebten indischen Restaurants warnte über Facebook andere Restaurantbesitzer vor diesem Betrug.

In einem Beitrag auf Facebook schrieb der Besitzer: „Ich besitze ein indisches Restaurant in Pattaya. Bitte beobachten Sie, was diese Gauner tun. Mischen Haare ins Essen und drohen mit einer schlechten Bewertung auf Reiseportalen.“

Der Besitzer teilte auch eine Videoüberwachung, auf der zu sehen ist, dass die Thailänderin etwas ins Essen mischt.

Sie diskutiert zuerst mit dem Ausländer, bevor sie unter den Tisch greift und dann etwas auf ihren Teller legt.

Das Paar rief dann einen Mitarbeiter und behaupteten, sie hätten Haare in ihrem Essen gefunden.

Nach der Diskussion entfernte der Mitarbeiter diesen Artikel von der Rechnung.

Das Paar hinterließ später auf Tripadvisor trotzdem eine negative Bewertung. Die Bewertung wurde allerdings gelöscht, nachdem die Eigentümer Einspruch erhoben.

Der Besitzer sagte, er sei anfangs sauer auf seine Mitarbeiter wegen des schlechten Service gewesen.

Einer seiner Mitarbeiter sagte jedoch, er sei misstrauisch gegenüber dem Paar und bat ihn, das CCTV-Filmmaterial zu überprüfen.

Erst als er die Videoüberwachung überprüfte, sah er, was passierte.

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1 Antwort zu Pattaya: Ausländer-Thai-Pärchen mischen Haare ins Essen, um es nicht bezahlen zu müssen

  1. Avatar Raoul Duarte sagt:

    Ein alter Trick, um seine Rechnung nicht bezahlen zu müssen – wird auch (eher "schelmisch") in diversen Filmen gezeigt.

    Schlimm ist allerdings, daß es immer mehr "farangs" zu geben scheint, die diese Art der "Selbst-Rabattierung" anzuwenden versuchen – und nicht einmal von ihrer Thai-Begleitung davon abgehalten werden.

    Ich halte es für durchaus angebracht, solche Leute auch strafrechtlich zu verfolgen – und neben einer direkten Entschädigung an die um den Preis geprellten Gastronomen ggf. auch mit einer angemessenen Geldstrafe zu belegen.

    Im Wiederholungsfall müßte man daran denken, ihnen eine Ausreise ans Herz zu legen und womöglich eine Wiedereinreise-Sperre für eine gewisse Zeit auszusprechen, um sie zu disziplinieren.

     

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