Bangkok: Youtube Super-Star “My Mate Nate” bringt getrennte Familie wieder zusammen

Der in Thailand lebende, und als meist gehasster Farang in Thailand bezeichnete amerikanische YouTube Star „ My Mate Nate „ hat seinen Fans eine Tour durch das atemberaubende Zuhause seiner Familie in Kalifornien gegeben. Mein Kumpel Nate, mit bürgerlichem Namen Nathan Bartling, präsentierte die spektakuläre Immobilie seiner Familie in den USA in einem Video, dass er im Juni auf seiner Facebook Seite veröffentlicht hatte.

In einem Video, das inzwischen mehr als 1,5 Millionen Mal angesehen wurde, enthüllte Bartling, dass der Bau des weitläufigen Hauses seines Vaters drei Jahre gedauert habe und einen geschätzten Wert zwischen 50 und 60 Millionen Baht habe.

Bartling kam als freiwilliger Englischlehrer nach Thailand, nachdem er zuvor einige Zeit in Laos verbracht hatte. Als fließender Thai Sprecher baute er sich innerhalb kurzer Zeit einen erfolgreichen YouTube Kanal auf, der heute Millionen von Abonnenten hat.

Im Jahr 2017 sorgte Bartling jedoch für Schlagzeilen, als er wegen eines sogenannten „ Eisenbahnhindernisses „ verhaftet wurde. Bartling wurde von den Behörden vorgeworfen er habe unberechtigt Eisenbahngüter betreten und auch beschädigt. Bartling hatte, wie vermutlich auch schon tausende andere Nutzer vor ihm, ein paar Münzen auf die Schienen gelegt, um zu sehen, wie sie von einem Zug abgeflacht werden. Das ganze hatte er auf Video aufgenommen und auf seinem You Tube Kanal veröffentlicht. Bartling entschuldigte sich später für sein Verhalten und versprach, sich zu ändern.

Er war allerdings auch dafür kritisiert worden, dass er ein Video von einer Katze gepostet hatte, die gegen einen Skorpion kämpfte. Dabei hatte er auch die Englischkenntnisse der Thailänder in einem Video verspottet, das diejenigen demütigen sollte, die in dem Clip vorkamen.

Er war allerdings auch Gegenstand einer Petition von Thailändern, die den Widerruf seines Visums forderten. 2016 wurde Bartling von der Webseite Coconuts Bangkok als der am meisten gehasste Farang in Thailand bezeichnet.

Seit er unter anderem auch deshalb Ärger mit den Behörden Thailands hatte, hat Bartling seine enorme Reichweite in den sozialen Medien (7,5 Millionen Abonnenten auf YouTube, 1,2 Millionen Follower auf Facebook und 335.000 Follower auf Instagram) dazu genutzt, um mehr für wohltätige Zwecke zu werben.

Anfang dieses Jahres veröffentlichte er ein Video, in dem er sagte, er habe dazu beigetragen, einen Obdachlosen mit seiner Familie wieder zusammenzubringen, die er seit 10 Jahren nicht mehr gesehen hatte. / TP-SAN

 

 

 

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