Bangkok: Prayuth verlangt sofort die Abzocke von Touristen zu stoppen

Der thailändische Premierminister hat über die Abzocke von Touristen durch Einheimische gesprochen – und von seinen Landsleuten verlangt, dass sie damit aufhören und sich so verhalten, wie es in den Reiseführern steht.

Naew Na berichtete, dass ein hochrangiger Regierungsassistent, Weerachon Sukhonthapathipak, den Medien sagte, dass Prayut Chan-ocha von einer Gruppe Australier in Phuket gehört habe.

Und er war wütend!

Den Aussies wurden 3.000 Baht berechnet, um mit einem Minivan vom Flughafen zu ihrem Hotel zu gelangen. Die Touristen gingen zur Polizei.

Der Premierminister war wütend über diesen „schmutzigen Fleck“ auf dem Bild Thailands und bat die Betreiber aufmerksam zu sein, damit es nicht wieder vorkommt.

Naew Na sprach mut lobenden Worten von Thailand und es war nicht sicher, ob dies ihre Meinung oder die des Sprechers oder des Premierministers oder aller drei war.

Sie sagten, dass das ganze Königreich dafür berühmt sei, ein wunderbarer Ort mit so vielen Attraktionen und so freundlichen und einladenden Menschen zu sein. Jeder sollte ein großartiger Gastgeber sein, um den Tourismus anzukurbeln.

Der Ministerpräsident habe die Behörden angewiesen, die Praxis der Abzocke von Besuchern einzustellen, ohne weitere Einzelheiten zu nennen.

Letzte Woche zeichneten viele Geschichten ein düsteres Bild der Nebensaison in Orten wie Phuket und Pattaya.

Viele haben gesagt, dass Abzocke von Touristen einige von ihnen in andere Urlaubsgebiete treibt.  / WB-TV

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3 Antworten zu Bangkok: Prayuth verlangt sofort die Abzocke von Touristen zu stoppen

  1. Avatar Raoul Duarte sagt:

    GAGASUAYberndgrimm, der WENDEHALS:     2010 sind parteiisch aufgeputschte und bezahlte Komparsen nach BKK gefahren worden und haben in einer grossen Show …

    ROFL 

    Welch verzogene Wahrnehmung.

  2. Avatar berndgrimm sagt:

    Anhang

    Der thailändische Premierminister hat über die Abzocke von Touristen durch Einheimische gesprochen – und von seinen Landsleuten verlangt, dass sie damit aufhören und sich so verhalten, wie es in den Reiseführern steht.

    Als jemand der Thaksin im seichten Populismus noch übertreffen möchte,

    ist der Chefdiktator Hin- und Her gerissen.

    Wem soll er nun nach dem Mund reden?

    Den Ausländern die ihn nicht wählen können?

    Oder den Thai die ihn nicht gewählt haben und auch nicht wählen wollen?

    Also seichtes Geschwafel und business as usual!

    Betrug an ausländischen Touristen gibt es fast überall und in vielen Ländern

    noch viel schimmer als in Thailand.

    Aber nur in Thailand sind Polizei und Touristenpolizei an den Betrügereien

    fast immer beteiligt und egal welche Behörde auch immer,

    es wird weder richtig kontrolliert noch richtig bestraft.

    Und die Regierung tut auch nix ausser warmen Worten für die Opfer!

    So tun als ob! Die erfolgreiche Thai Devise!

    Aber:

    The journey back to square one begins

    Veera Prateepchaikul COLUMNIST

    published : 22 Jul 2019 at 04:30

    Most political pundits believe Prime Minister Prayut Chan-o-cha's 19-party coalition government will not last long for a number of reasons.

    Foremost of all is the government's slim majority in the Lower House which will put a heavy burden on the government whips to make sure there are enough government MPs in the chamber to make up a quorum or enough MPs in for votes on important bills.

    Simmering resentment amid some factions in the Palang Pracharath Party (PPRP) over cabinet seat sharing or the disappointment of numerous smaller parties in the coalition about being marginalised by the prime minister, although contained for now, may explode into open rebellion in the future.

    Last Friday, however, a new problem surfaced which may render the government's lifespan even shorter.

    That is the Constitutional Court's decision to accept the opposition's petition challenging the eligibility of the prime minister due to his past status as the head of the junta or the National Council or Peace and Order.

    The opposition has insisted that Gen Prayut, in his capacity as the NCPO chief, was a state official because the junta was regarded as a "sovereign authority".

    According to the constitution, they argue he should be barred from assuming the post-election premiership.

    How the prime minister will defend his case in the court remains to be seen. But he definitely will need the help of the government's top legal expert, Deputy Prime Minister Wissanu Krea-ngam.

    But how the court treats the case is much more important and will be more closely watched, especially by the opposition in the wake of another case which was accepted by the court on the same day.

    The other case concerns the Future Forward Party, its leader Thanathorn Juangroongruangkit, party secretary-general Piyabutr Saenkannokkul and the executive committee. They were accused by a lawyer for acts deemed hostile to the constitutional monarchy.

    If the charter court agrees with Gen Prayut's defence, his prime minister's status will remain intact and his cabinet can get on with the job.

    But if he loses the case, his premiership will come to an end along with his political career as well as his ambitious 20-year national strategy.

    Worse, the coalition government will be thrown into chaos like a ship of the state that has become rudderless.

    I don't think any of the deputy prime ministers has the leadership quality to hold the coalition government together in one piece.

    Media reports that either former Democrat Party leader Abhisit Vejjajiva or Bhumjaithai Party leader Anutin Charnvirakul may emerge as Gen Prayut's successor are too good to be true as they do not have military backing. Deputy Prime Minister Prawit Wongsuwon who played the backdoor role in putting together the coalition alliance is a bad choice for his tainted past record over the wristwatch scandal.

    The opposition will not be able to form a government either, even if Bhumjaithai and the smaller parties from the coalition alliance switch camps because they will still fall short of the 376 votes necessary from the Senate and the Lower House for their prime ministerial candidate to be approved. Unless most of the PPRP jump ship and defect too, which is unlikely.

    This unexpected court case will give the prime minister a wake-up call for what he will face in real parliamentary politics, unlike his five-year experience with the submissive National Legislative Assembly.

    The opposition will seize every opportunity that arises to make his life difficult, after what they went through under the junta's rule.

    All the talk about constructive politics by the government or the opposition is just rhetoric for the gullible. The country may advance through economic development and technology, but many politicians are still stuck in their old ways of doing things and driven by self-righteousness.

    Ultimately, we could end up back at square one — unable to move forward and unable to effect changes for the better.

    Veera Prateepchaikul is former editor, Bangkok Post.

    Wenn ich diesen Kommentar lese dann fällt mir immer  STINs Meinung ein

    der diese Militärddiktatur für das kleinere Übel gehalten hat.

    Tat ich Anfangs ja auch.

    Inzwischen schon lange nicht mehr.

    Natürlich ist es Thai Realpolitik wenn man davon ausgeht dass sich hier

    garnix ändern wird.

    Das Militär bleibt an der Macht, das Verfassungsgericht wird Prayuth

    im Amt belassen weil es parteiisch ist und andere Gerichte werden Thanathorn

    und sein Team kaltstellen weil sie parteiisch sind.

    Alles wie gehabt.

    Ich habe immer schon geschrieben dass in Thailand nicht die Gewählten

    sondern eben die Ungewählten das grössere Problem sind.

    Eigentlich wäre es jetzt Zeit dass alle Thai die diese Militärdiktatur

    und ihre Auftraggeber nicht wollen auf die Strasse gehen und dieses

    Regime zum Teufel jagen.

    2010 sind parteiisch aufgeputschte und bezahlte Komparsen nach BKK

    gefahren worden und haben in einer grossen Show

    die einzige erfolgreiche Regierung Thailands seit den ersten beiden

    Thaksin Jahren beseitigt.

    Wer würde jetzt kommen um eine seit Jahren dahinsiechende Militärdiktatur

    endlich zu beseitigen?

    Niemand!

    Im Gegensatz zu 2010 wo Thaksin seinem Intimfeind  Abhisit garnix

    ausser Hass entgegenzusetzen hatte,

    gäbe es Heute mit Thanathorn einen Führer der in Thailand wirklich

    etwas ändern könnte!

     

  3. Avatar Raoul Duarte sagt:

    Letzte Woche zeichneten viele Geschichten ein düsteres Bild der Nebensaison in Orten wie Phuket und Pattaya.

    Das war wieder einmal ein Schub derjenigen, die das Königreich so schlecht wie möglich aussehen lassen wollen. Allzu durchsichtig.

    Jeder sollte ein großartiger Gastgeber sein, um den Tourismus anzukurbeln.

    Aber diese Aufforderung an alle Betreiber von Unternehmen, gesetzestreu zu agieren und die MitarbeiterInnen anzuhalten, sich so touristenfreundlich wie möglich zu verhalten, kann man besten Gewissens unterschreiben.

     

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