Kambodscha: Hun Sen führt ebenfalls Registrierung der Ausländer ein

Nachdem die thailändische Einwanderungsbehörde ihre Politik gegen alle Hauseigentümer und Hoteliers, die ausländische Touristen beherbergen angezogen hat, hat sich jetzt die Regierung von Kambodscha zu einem ähnlichen Schritte entschieden. Die zuständigen Behörden und die Regierung in Kambodscha hat jetzt die strikte Registrierung von Ausländern angeordnet.

Erst in der letzten Woche hatte der amtierende Leiter der thailändischen Einwanderungsbehörde, Generalleutnant Sompong Chingduang, angekündigt, dass Thailand seine Politik zur Einwanderung verstärken wird. Die Behörden wollen zur Sicherheit der Touristen sicherzustellen, dass alle Hauseigentümer und Hoteliers den Aufenthaltsort von Ausländern innerhalb von 24 Stunden melden.

Gleichzeitig warnte Generalleutnant Sompong auch alle Ausländer die länger als drei Monate in Thailand bleiben, pünktlich ihre 90 Tage Berichte abzugeben bzw. sich bei der Einwanderungsbehörde zu melden. Beim nicht Einhalten der 90 Tage Meldung werden von den Behörden ebenfalls Geldstrafen verhängt.

Dabei stellte der Leiter der thailändischen Einwanderungsbehörde, Generalleutnant Sompong Chingduang klar:

„ Wenn sich ein Ausländer in Ihrer Adresse aufhält, muss dies den Einwanderungsbehörden innerhalb von 24 Stunden gemeldet werden „.

„ Wenn Sie ein Visum für einen längeren Aufenthalt haben, teilen Sie uns alle 90 Tage Ihren Aufenthaltsort mit „.

„ Wenn Sie jedoch zum Beispiel Freunde oder Verwandte bei sich zu Hause in Thailand haben, müssen Sie innerhalb von 24 Stunden nach ihrer Ankunft ebenfalls eine TM 30 einreichen, damit die Einwanderung weiß, dass Ihre Freunde an Ihrer Adresse bleiben „.

„ Wenn Sie in einem Mietobjekt in Thailand wohnen, muss Ihr Vermieter eine TM 30 vorlegen, um die Einwanderung mitzuteilen, dass Sie an dieser Adresse wohnen „.

„ Ebenso haben Sie oder Ihre Frau möglicherweise eine Immobilie in Thailand, die an einen Ausländer vermietet wird. Dann sind Sie ebenfalls auch dafür verantwortlich, ein TM 30 Formular bei den Behörden einzureichen „.

„Wenn Sie in einem Haus wohnen, das im Namen Ihrer Frau angemeldet ist und sie als Ausländer auf dem „ tabian baan „ nicht angegeben sind, muss Ihre Frau ein TM 30-Formular einreichen, das der Einwanderung mitteilt, in welchem Haus Sie leben „.

Jetzt hat auch der kambodschanische Innenminister Sar Kheng alle Bewohner des Landes angewiesen, alle Ausländer zu melden, die sich für einen oder mehrere Tage oder Wochen in ihren Wohnheimen aufhalten. Wie Herr Sar Kheng den Medien gegenüber erklärte, soll die Meldepflicht den Einwanderungsbehörden bei der Strafverfolgung von illegalen Einwandern helfen und ihre Arbeit stärken.

Der Erklärung des Ministers zufolge ist das Innenministerium seit der Veröffentlichung einer Erklärung im Jahr 2010 zu dem Schluss gekommen, dass die Mehrheit der Wohnsitzbesitzer in Kambodscha das Gesetz bisher eingehalten haben. Allerdings scheint es noch immer einige Wohnsitzbesitzer zu geben, die ihre Verpflichtung jedoch noch immer nicht verstanden haben und offensichtlich auch nicht vorhaben, das Gesetz zu respektieren, berichtete die Khmer Times.

“ Um die Durchsetzung der Einwanderungsgesetze zu stärken und die Registrierung der im Land lebenden Ausländer zu verbessern, müssen vor allen Dingen Sicherheit, öffentliche Ordnung und soziale Sicherheit gewährleistet werden „, heißt es in der Erklärung.

Das für die Einwanderung zuständige Ministerium in Kambodscha legte dazu ein Memorandum vor, das sieben Punkte enthielt. Darunter befindet sich auch die Anforderung, dass alle Hausbesitzer Ausländer, die in ihrem Eigentum wohnen, innerhalb von 24 Stunden bei den örtlichen Polizeibeamten anzeigen müssen. Das gilt auch für Personen die nur 24 Stunden in den Unterkünften wohnen.

In der Erklärung wurde jetzt weiter hinzugefügt, dass die allgemeine Einwanderungsbehörde für die Umsetzung und Verbreitung des Memorandums und seines Inhalts gegenüber den Eigentümern des Wohnsitzes und allen relevanten Beamten im ganzen Land verantwortlich ist. / BP

 

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SF
Gast
SF
25. Juli 2019 8:31 am

TH wurde ganz primitiv betrogen, mit einer schwarzweiss Photomontage ( noch ganz ohne PhotoShop) und mit einer Fakekarte, die zurueckdatiert wurde.

Das Gericht hat TH vorgeworfen, warum TH das nicht bemerkt hat.

Von diesem Hun Sen wuerde ich mich nie umarmen lassen!

Mit dem TM30 wird sehr viel Muell verbreitet, um der Reformregierung zu schaden, die immer mehr Erfolge vorweisen kann!

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
24. Juli 2019 10:15 am

STIN:     … wanderten ja seit Ullrich alle nach Sihanoukville aus. Dürfte auch bald zu Ende sein.

Nicht ganz richtig. 

Es waren (leider) nur die meisten kriminellen Thaksinisten, die sich in "Thaksin-City" bei Glücksspiel und wohl auch Kindesmißbrauch "verlustierten", an dem der geflüchtete Ex-Busenfreund von Hun Sen beteiligt gewesen sein soll oder weiterhin ist. Der armselige Rest lebt weiterhin im Königreich Thailand und verstreut seine JUNK-News.

Das hat hoffentlich schon sehr bald ein Ende. Ein Eingreifen des Ex-Khmer Rouge gegen diese Leute vor Ort ist zwar relativ unwahrscheinlich – aber die von den ewiggestrigen "Expats" aus Thailand erträumte Umsiedlung ins Nachbarland wird kaum geschehen.

Für diese Spezies wird die Luft immer dünner. Und das ist auch gut so.

berndgrimm
Gast
berndgrimm
24. Juli 2019 9:31 am

Wolf5 sagt:

23. Juli 2019 um 7:24 pm

Wieder einmal wird von diesem Toll RD alias Hutbürger Maik die Geschichte falsch interpretiert, verfälscht oder ganz geleugnet.

Diesmal am Beispiel des Prasat Preah Vihear

Fakt ist, dass seit gut 150 Jahren sich Kambodscha und Thailand wegen des Gebietes rund um den Prasat Preah Vihear nun schon in den Haaren liegen, sowohl diplomatisch als auch phasenweise mit Waffengewalt.
Dabei geht es auch heute noch um alte Wunden, die den jeweiligen Stolz der beiden Länder verletzt haben.

Und wie in Thailand üblich, konnte der langwährende Rechtsstreit zwischen Kambodscha und Thailand nicht durch die Entscheidung von 1962 des Internationalen Gerichtshofs (ICJ) in Den Haag beigelegt werden, welcher den Tempel Kambodscha und den historischen Hauptzugang Thailand zusprach, denn nachdem Thailand einverstanden war, den Tempel zu räumen, widerrief es später die Anerkennung des Urteils.

Am 11. November 2013 präzisierte der Internationale Gerichtshof seine Entscheidung von 1962 dahingehend, dass auch die Umgebung um den Tempel vollständig zu Kambodscha gehöre und die Thailänder abziehen müssen.

Der Streit wurde mit einer Erklärung des Gebiets zu einer entmilitarisierten Zone und dem Abzug der Truppen beider Länder im Jahr 2012 vorerst beigelegt.

Trotzdem empfiehlt es sich, sich vor einem Besuch über die aktuelle Situation vor Ort zu informieren.

Also wurde alles schon einige Zeit vor dem Putsch des von den Juntafans so verehrten Diktators Prayut geregelt.

Weitere Informationen dazu auch hier:

https://www.spektrum.de/news/weltkultur-im-grenzkonflikt/961137
und
https://de.wikipedia.org/wiki/Grenzkonflikt_zwischen_Kambodscha_und_Thailand

 

Sehr richtig!

Die von den ach so "patriotischen" Thai Prah Viharn genannte Tempelruine

war vom Thai Militär (unter Führung von Prayuth) jahrelang besetzt.

Es gab laufend Scharmützel mit den kambodschanischen Truppen

aufgrund der speziellen Geografie im  Prah Viharn Park.

Das Urteil in Den Haag kam schon 2013 lange bevor Prayuth putschte.

Der Fehler lag bei den Franzosen, den Kolonialherren in Kambodscha!

Die waren zu faul um sich die Gegend welche aus Kambodscha

schwer zu erreichen war anzusehen und haben unbesehen die

Grenze gezogen.

Ich war, im Gegensatz zu vielen ach so patriotischen Thai

wirklich einmal von Sisaket aus in Prah Viharn und bis zum Tempel.

Er ist nunmal auf dem Landweg nur von Thailand aus zu erreichen.

Die Kambodschaner wollten mal eine Seilbahn dahin bauen.

Dieses "Weltkulturerbe" wurde und wird (?) nur von Thailand

vermarktet und leider auch vermüllt.

Eigentlich sollte die UNESCO wegen der Vermüllung den

Status entziehen.

Und noch etwas zu Hutbürger Maik:

Der Troll wäre froh wenn er wenigstens ein wirkliches Leben

wie sein "Parteifreund" Hutbürger Maik hätte.

Der traut sich sogar aus dem Haus !

Etwas was der hiesige Troll sich nie trauen würde.

Wer seinen eigenen "Status" nur durch hahnebüchene Lügen

um sein  Unwissen über die Themen die er vollkackt

zu verschleiern aufrecht erhalten kann, traut sich nicht weg

von seinem Eifon.

Wer, ausser ihm, hängt 24/7 am Eifon um meine Beiträge

sofort vollzukacken!

Und zwar egal in welcher Zeitzone ich schreibe.

 

 

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
23. Juli 2019 7:30 pm

GAGA-SUAY-berndgrimm aka Klapsmühle aka diverse Multi-Nicks:      Für zahlungswillige Kriminelle sind beide Länder Paradise.</span>

Oooops – da hat unser selbsternannter "Experte" doch tatsächlich vergessen, den "Befehl" zu löschen – ist aber egal, da es ja eher wie gewohnt </SPAM> heißen müßte.

Daß ein “Paradies” nur dann eines ist, wenn es ein E führen darf, wird auch unser bildungsferner “Resident” noch lernen. Ob nun irgendwo in Asien, Afrika oder gar in Europa – alles angesichts des finanziellen Hintergrundes eher unwahrscheinlich.

Wieder ein Schuß ins Knie für den GAGA-"User".

Wolf5
Gast
Wolf5
23. Juli 2019 7:24 pm

Wieder einmal wird von diesem Toll RD alias Hutbürger Maik die Geschichte falsch interpretiert, verfälscht oder ganz geleugnet.

Diesmal am Beispiel des Prasat Preah Vihear

Fakt ist, dass seit gut 150 Jahren sich Kambodscha und Thailand wegen des Gebietes rund um den Prasat Preah Vihear nun schon in den Haaren liegen, sowohl diplomatisch als auch phasenweise mit Waffengewalt.
Dabei geht es auch heute noch um alte Wunden, die den jeweiligen Stolz der beiden Länder verletzt haben.

Und wie in Thailand üblich, konnte der langwährende Rechtsstreit zwischen Kambodscha und Thailand nicht durch die Entscheidung von 1962 des Internationalen Gerichtshofs (ICJ) in Den Haag beigelegt werden, welcher den Tempel Kambodscha und den historischen Hauptzugang Thailand zusprach, denn nachdem Thailand einverstanden war, den Tempel zu räumen, widerrief es später die Anerkennung des Urteils.

Am 11. November 2013 präzisierte der Internationale Gerichtshof seine Entscheidung von 1962 dahingehend, dass auch die Umgebung um den Tempel vollständig zu Kambodscha gehöre und die Thailänder abziehen müssen.

Der Streit wurde mit einer Erklärung des Gebiets zu einer entmilitarisierten Zone und dem Abzug der Truppen beider Länder im Jahr 2012 vorerst beigelegt.

Trotzdem empfiehlt es sich, sich vor einem Besuch über die aktuelle Situation vor Ort zu informieren.

Also wurde alles schon einige Zeit vor dem Putsch des von den Juntafans so verehrten Diktators Prayut geregelt.

Weitere Informationen dazu auch hier:

https://www.spektrum.de/news/weltkultur-im-grenzkonflikt/961137
und
https://de.wikipedia.org/wiki/Grenzkonflikt_zwischen_Kambodscha_und_Thailand

berndgrimm
Gast
berndgrimm
23. Juli 2019 7:15 pm

STIN sagt:

23. Juli 2019 um 3:23 pm

Wenn man den Text vor dem Erscheinen dem möchtegern Deutschlehrer

und Nichtmod RD zur Korrektur vorlegen würde,

so würde dieser wenigstens einmal im Leben etwas brauchbares tun!

momentan ist Urlaubszeit – leider somit auch keine Rundum-Korrektur im Blog möglich.
Aber man versteht die Automaten-Übersetzung auch – halt ein wenig mit Phantasie dazu

Es ist doch schön wenn die hiesigen Militärdiktatoren wenigstens ein Land

finden wo die Gesetze und Verordnungen genausowenig gegen jeden

angewendet werden wie in Thailand.

naja, solange das dann nicht einen Domino-Effekt in ASEAN auslöst, geht es ja noch.
Also mit der Abwanderung von TH nach Kambodscha würde ich empfehlen, besser zu warten – oder eher Vietnam als Niederlassungs-ort
auswählen.

Für zahlungswillige Kriminelle sind beide Länder Paradise.

TH wohl eher nicht mehr.
Daher wanderten ja seit Ullrich alle nach Sihanoukville aus. Dürfte auch bald zu Ende sein. Die Kriminellen dürften dann nach Vietnam weiterziehen,
bis die dann auch dicht machen.

 

Vollkommen d'accord bis auf den letzten Absatz.

Thailand ist auch weiterhin ein Paradies für Kriminelle,

nur eben jetzt für Kriminelle mit mehr Geld.

Geld ist und macht Gut, sowas weiss jeder Thai.

Thailand hat seit 1998 keine wirkliche Rezession erlebt,

wenn die wirklich kommen sollte dann gibt diese Militärdiktatur

sofort auf und lässt die Opposition den Karren aus dem von ihr

verursachten Dreck ziehen.

Damit das Volk mal sieht was es von der "Demokratie" hat.

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
23. Juli 2019 5:58 pm

STIN:     Also mit der Abwanderung von TH nach Kambodscha würde ich empfehlen, besser zu warten …

Das ist wahrhaftig richtig. 

Man glaubt gar nicht, wieviele Menschen aus Cambodia in der letzten Zeit schon (natürlich legal) den umgekehrten Weg gegangen sind, weil sich die dortige Regierung zu einer echten Kleptokratie nach Thaksin-Vorbild gewandelt hat.

Prayuth versucht zwar immer mal wieder, den wildgewordenen Hun Sen wieder "einzufangen" – aber das kann noch sehr lange dauern, bis da eine Veränderung eintritt. Immerhin hat er geschafft, den "Grenz-Tempel"-Konflikt (Prasat Preah Vihear) ohne "Krieg" beizulegen.

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
23. Juli 2019 9:39 am

ROFL

Wie passend:
Ausgerechnet der bildungsferne Verbreiter von rechtsrechten JUNK-News ergeht sich im “Tadeln” der ebenso unfähigen “Übersetzer” des Thaksinisten-Forums TT.info …

Wieder ein Schuß ins Knie unseres GAGA-Users berndgrimm aka Björn.

Siehe unten.

SUAY

berndgrimm
Gast
berndgrimm
23. Juli 2019 9:33 am

Wenn Sie in einem Mietobjekt in Thailand wohnen, muss Ihr Vermieter eine TM 30 vorlegen, um die Einwanderung mitzuteilen, dass Sie an dieser Adresse wohnen „.

Wenn man den Text vor dem Erscheinen dem möchtegern Deutschlehrer

und Nichtmod RD zur Korrektur vorlegen würde,

so würde dieser wenigstens einmal im Leben etwas brauchbares tun!

Zur Sache selber:

Es ist doch schön wenn die hiesigen Militärdiktatoren wenigstens ein Land

finden wo die Gesetze und Verordnungen genausowenig gegen jeden

angewendet werden wie in Thailand.

Und in den Nachbarländern , besonders Kambodscha unter dem

Prayuth und Prawit Freund Hun Sen ist da beste Adresse.

Auch dort werden, genau wie in Thailand, Gesetze und Verordnungen

nur zur Selbstbereicherung angedroht oder gegen persönliche Feinde

die partout nicht zahlen wollen angewendet.

Wer also vom Regen in die Traufe kommen will geht von Thailand

nach Kambodscha.

Für zahlungswillige Kriminelle sind beide Länder Paradise.</span>

berndgrimm
Gast
berndgrimm
23. Juli 2019 9:03 am

Siehe oben!

Raoul Duarte
Gast
Raoul Duarte
22. Juli 2019 8:01 pm

Das war ja schon vorher klar, daß sich die Nachbarländer an den Thai-Vorgaben orientieren werden, um nicht als "Müllhalde" für verarmte "Flüchtlinge" dienen zu müssen.

Wobei man anmerken muß, daß dieser schreckliche Ex-Khmer-Rouge Hun Sen lange Zeit ein "Busenfreund" des flüchtigen Kriminellen Thaksin gewesen ist, der auch heute noch an die dunklen Tage der Shinawatra-Diktatur anknüpft.

Aber dort werden sich unsere Thaksinisten wahrscheinlich trotzdem (oder gerade deshalb?) zunächst äußerst wohlfühlen, bis sie merken, daß der Premierminister Prayuth im Königreich (glücklicherweise) einen ganz anderen Weg eingeschlagen hat:

Hin zur "Thai-Demokratie" – anders als Cambodia mit dem einstigen Steinzeit-Kommunisten Hun Sen, der sich inzwischen zum schrecklichen Faschisten gewandelt hat.