Bangkok: Panzer rollen in Bangkok ein – Regierung versichert, kein Putsch!

Militärische Bewegungen, die am Mittwoch in Bangkok stattfinden, werden mit dem Geburtstag seiner Majestät des Königs in Verbindung gebracht und geben keinen Anlass zur Sorge, so die Armee.

Die Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit der Armee teilte am Dienstag mit, dass angesichts der Prozessionen von Waffen, Truppen und Fahrzeugen in Bangkok kein Grund zur Besorgnis besteht.

Es hieß, die Soldaten, Waffen und Fahrzeuge sowie der Thongchai Chalermpol der Armee (Flagge der Streitkräfte) würden von der Basis der 2. Infanteriedivision der Royal Guards in Prachin Buri in die Hauptstadt transportiert, um an einer Zeremonie (Sonntag) zu Ehren des Königs teilzunehmen.

Die Besucher können die Parade entlang der Suwansorn Road in Muang Nakhon Nayok nach Ongkarak, auf der zur Ramindra Road führenden Autobahn und entlang der Straßen Chaeng Wattana, Rama VI und Pradipat verfolgen.

Ihr Ziel wird die Third Cavalry Regiment Base sein.

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17 Antworten zu Bangkok: Panzer rollen in Bangkok ein – Regierung versichert, kein Putsch!

  1. Avatar Raoul Duarte sagt:

    Aus gegebenem Anlaß doch noch einmal eine "Verlängerung":

    Es sind anscheinend immer dieselben eingefahrenen Wege, die unser GAGA-User nicht verlassen kann. Es haben stets die anderen "Schuld", wenn ihm etwas partout nicht gelingen will.

    Und so hat er tatsächlich "drüben" eine Diskussion über diesen Blog angefangen. Da behauptet er weiterhin, er sei von STIN gesperrt oder geblockt worden, was ja schon eindeutig verneint wurde.

    Und schon beginnen die krudesten Verschwörungs-Theorien in seinem Kopf:

    berndgrimm bei nittaya:    Vor einigen Wochen wollte ich etwas in einen Thread schreiben und als ich ihn öffnete war da ein Kommentar von RD und ich bekam die Bearbeitungsfunktion 60Min. angezeigt. Das heisst dieser Beitrag muss mit meiner e-mail Adresse abgeschickt worden sein. Das heisst er weiss meine e-mail Adresse die nur bei st.at vorliegt.

    Er scheint das wirklich ganz fest zu glauben (bzw. glauben zu wollen, weil er's nicht versteht) – dabei ist die Blockierung technischer Natur (und mit der Technik hat er's ja wirklich nicht, wie hier alle wissen). Das sind nun schon "SiamFan"-Paranoia-Züge.

    Grundgütiger.

  2. Avatar Wolf5 sagt:

    Und das Zumüllen der Blogs durch den Troll RD alias Hutbürger Maik geht unvermindert weiter.
    Da ihm wahrscheinlich der Platz zu knapp wird, verlinkt er seine „Beiträge“ mit „Beiträgen” aus anderen Blogs, welche ebenfalls fast ausschließlich von ihm selbst stammen.
    Das ist nun einmal so, da diesen Troll RD keiner lobt, muß er es in seiner krankhaften Eitelkeit halt selbst machen.

  3. Avatar Raoul Duarte sagt:

    Zum Thema "Panzer in Bangkok" paßt der "Geburtstagsgruß" des "Großen Führers" Thaksin aus seinem Exil in Dubai wohl noch am besten:

    TT-info:    Der flüchtige ehemalige Premierminister Thaksin Shinawatra feierte am Freitagmorgen seinen 70. Geburtstag mit einem Videoanruf aus Dubai an seine Fans in Los Angeles …

    Der Milliardär war einst vor der sich abzeichnenden Gefängnisstrafe aus Thailand geflohen – relativ knapp. Diese Video-Anrufe des flüchtigen Kriminellen (teilweise direkt in das von ihm geführte damalige Marionetten-Kabinett live übertragen) kennen manche von uns ja noch sehr gut aus den gar nicht guten Zeiten.

    Zwar hat er später immer wieder bestritten, irgendeinen Einfluß auf die Politik Thailands auszuüben, aber die offenkundigen Tatsachen straften ihn stets Lügen. Nun also einmal seine krude Sicht der Dinge:

    TT-info:    Er sei nur ins Exil gegangen, weil er "die Demokratie der Bangkok-Elite" nicht verstanden habe. [ … ] Er wollte noch immer für Thailand und die Menschen arbeiten und er wollte nicht, dass "der Chef der Sicherheitskräfte CEO wird". [ … Er sei ] dazu bereit, der Regierung Ratschläge zu wirtschaftlichen Lösungen zu geben.

    Darauf hat die neue zivile Regierung des Premiers Prayuth natürlich gewartet …

    Auf die Frage nach seiner Rolle in der thailändischen Politik von heute antwortete der ehemalige Telekom-Tycoon, dem natürlich bewußt ist, daß ein solcher Auslands-Einfluß nach der Verfassung verboten ist, mit einem Hinweis auf die Pheu Thai "Partei" …

    TT-info:    … und sagte, dass wichtige Mitglieder wie Sompong Amornviwat und Khunying Sudarat Keyuraphan ihre Pflichten dort ausübten und er weiter seine moralische Unterstützung sandte [ … ]

    Thaksin sagte weiter, seine Gegner suchten immer nach Gelegenheiten, ihn und seine Anhänger zu zerstören. Seine Mannschaft war bei jeder Wahl betrogen worden, konnte aber trotzdem immer gewinnen …

    Alles wörtliche Zitate aus der TT-info; Auslassungen sind mit [ … ] gekennzeichnet.

    TT-info:    Ich habe noch nie Militärs gesehen, denen es an "Gentlemaniness" so sehr mangelt wie heute. Ein Sieg, der von manipulierten Regeln und Richtern ausgeht, ist einfach nicht cool,  fügte er weiter hinzu.

    Und schlußendlich drohte er wie gewohnt mit seiner Lieblings-"Politik der verbrannten Erde" und einem "Bürgerkrieg" in Thailand:

    TT-info:    "Lassen Sie nicht zu, dass unvernünftige und dreiste Menschen die Regeln festlegen. Wenn das so weitergeht, kommt es erneut zu Konflikten", sagte Thaksin.

    Da kann man ihm doch nur noch ein sehr langes Leben im Exil wünschen; denn davon, daß er sich den auf ihn wartenden Anklagen stellen würde, ist wohl kaum auszugehen.

  4. Avatar Raoul Duarte sagt:

    Somit können wir jetzt – zumindest vorläufig – zum Thema kommen:

    KEIN PUTSCH in Thailand.

    Hatte ich ja schon mehrfach vorgeschlagen.

  5. Avatar Wolf5 sagt:

    Erneut ein schönes Beispiel, wie dieser Troll RD alias Hutbürger Maik, jeden Blog mit seinen Müll zuschüttet, ohne auf das eigentliche Thema einzugehen.
    Es zeigt jedoch auch, dass dieser armselige Wicht von morgens bis abends nichts anderes zu tun hat, als sämtliche Foren zu durchsuchen, um seinen Auftrag, nämlich andere User zu denunzieren, auch erfüllen kann.

    Es wäre an der Zeit, dass stin endlich handelt!

  6. Avatar Raoul Duarte sagt:

    Nun können wir – vorläufig – dieses Kapitel mit unserem GAGA-User beschließen.

    berndgrimm bei nittaya:     Da ich inzwischen in st.at überhaupt nicht mehr schreiben kann, und deshalb hier nicht mehr schreiben will, ist wohl klar wie der ganze Laden läuft. 

    Leider mochte er auf die Frage eines anderen Users dort, wie denn nun "der ganze Laden läuft", nicht antworten. Es war übrigens derselbe, der ihm dort gestern geraten hatte:

    User bei nittaya:     Vielleicht mal das eigene System checken …

    Da hatte es auch keine Reaktion gegeben – außer der Anschuldigung ("mimimi"), es handele sich bei diesem User "um einen Troll", der "gesperrt" gehörte …

    Und selbstverständlich gab's sofort noch die Behauptung hinterher, ich würde dem Moderatoren-Team angehören – wie auch sonst. Obwohl es hier und drüben schon mehrfach klar gestellt wurde, daß dies nicht der Fall ist. Zusatz: Ich werde auch nicht bezahlt.

    Es sind anscheinend immer dieselben eingefahrenen Wege, die unser GAGA-User nicht verlassen kann. Es haben stets die anderen "Schuld", wenn ihm etwas partout nicht gelingen will.

    Apropos eingefahrene Wege: Wir könnten jetzt Wetten abschließen, wie lange es wohl dauern wird, bis GAGA-berndgrimm seinen "Rücktritt vom Rücktritt" erklären wird. Bei den  letzten Schüben waren es wohl immer zwei oder drei Tage, wenn ich's recht erinnere.

    Danach folgt dann erfahrungsgemäß der "Rücktritt vom Rücktritt vom Rücktritt usw., obwohl er doch längst schon lauthals verkündet hatte:

    berndgrimm:     Eines kann ich dir versprechen, egal ob ich weiter mache oder nicht, ich werde sicherlich nicht nochmal "mit Ansage " aufhören.

    Jetzt hat er diese Ansage also doch wieder gemacht. Obwohl er schon damals genau wußte:

    berndgrimm:     Ich habe mich damit schon lächerlich genug gemacht und muss mir nun ein anderes Spiefeld für meine Egomanie suchen.

    Selten ehrlich. Aber wer weiß, wie lang so eine (seltene) “Erkenntnis” bei ihm vorhält? Deshalb sollten wir wirklich von einer nur vorläufigen Entscheidung ausgehen.

  7. Avatar Raoul Duarte sagt:

    KEIN PUTSCH in Thailand.

    Auch wenn die “Klapsmühle” so gern etwas anderes “sehen” will.

    Verzogene Wahrnehmung halt. Wie immer.

    • Avatar Raoul Duarte sagt:

      Immerhin wurde die offensichtliche Tatsache, daß berndgrimm die "Klapsmühle-Postings" hier einstellt, von ihm selbst auf nittaya bestätigt. Dort "beschwert" er sich ("mimimi") allen Ernstes darüber, daß er es (technisch) nicht schafft, in diesem Thread einen seiner "Kommentare" unter seinem Erst-Nick einzustellen, aber er die drei (bis auf die Zahl am Ende gleichlautenden) Spam-Postings "durchbringen" konnte.

      Er fühlt sich in seiner Paranoia sichtlich wohl – allüberall (auch in nittaya) sieht er sich von anderen Usern umzingelt, die (unglaublich, aber wahr) eine andere Meinung als er vertreten und dies auch öffentlich kundtun.

      Ungeheuerlich? Nö. Er hat halt einfach nicht gelernt, andere Meinungen zu akzeptieren (und ggf. zu ignorieren, wie STIN ihm und anderen schon so oft ans Herz gelegt hat).

      GAGA halt.

  8. Avatar Raoul Duartes Klapsmühle sagt:

    Obwohl unsere Warnungen hier laufend gelöscht werden,
    müssen wir weiterhin vor unserem entlaufenen Hauptpatient warnen, der trotz eindeutiger Symptome des Trolltums
    von der Moderation dieses Blogs unterstützt wird
    und höchstwahrscheinlich Teil des Moderationsteams ist.

    Trolle – Symptome, Ursachen und Therapiemöglichkeiten

     Jeder kennt sie, keiner mag sie – und hat man sie sich einmal eingefangen, wird man sie schlecht wieder los. Ähnlich hartnäckig und nervend wie Fußpilz sind Trolle – jene parasitäre Subkultur von Personen, die in jeglichen Diskussionen durch destruktives und provozierendes Verhalten auffallen. Ihr einziger Beitrag? Zu nerven.

    Trolle sind niemals konstruktiv, einsichtig oder sachlich. Wie Fußpilz auch, kann man sich Trolle ganz leicht einfangen. Sie aber wieder los zu werden, bedarf einer symptomatischen Therapie. Denn zu 100 Prozent abschütteln kann man diese Parasiten meist nicht. Aber man kann sie eindämmen.

    Trolle – Herkunft und Geschichte

    Die Herkunft des Trolls ist nicht eindeutig geklärt. Man vermutet, das es Trolle schon immer gab, sie sich aber erst mit der Verteilung von AOL-CDs und der Einführung von Chat-Rooms großflächig verbreiten konnten. Trolle können überall auftreten, bei Facebook, Twitter, in Online-Communities oder auf Blogs. Also überall dort, wo Diskussionen geführt werden. Trolle treten ohne Vorwarnung auf und verschwinden leider selten wieder von alleine.

    Die Psychologie der Trolle
    Trolle leiden an einem Mangel an Selbstbewusstsein und meist auch an einem Aufmerksamkeitsdefizit. Was nicht bedeutet, dass jeder, der unter einem der beiden Symptomen leidet, auch ein Troll ist. Darüber hinaus sind Trolle sehr bornierte Wesen mit einem großen Mangel an Spiegelneuronen. Der Mangel an Spiegelneuronen führt zu fehlender Empathie (Trolle können sich auch nicht fremdschämen). Im Grunde sind Trolle auf der Suche nach Liebe – und bekommen sie die nicht, nehmen sie das andere emotionale Extrem: Verachtung. Immer noch besser als nichts. Und so giert der Troll nach Aufmerksamkeit jeglicher Art.
    Trolle ernähren sich von der Aufmerksamkeit anderer und dürfen deshalb niemals gefüttert werden! Das Problem: Trolle haben eine ähnliche Verdauung wie Seepferdchen – ihnen fehlt schlichtweg der Magen. Das führt zu einem unstillbaren Hunger nach Aufmerksamkeit. Will man einen Troll los werden, lässt man ihn am besten verhungern.

    Hat man sich in einer Diskussion oder beim Kommentieren eines Beitrags im Blog oder bei Facebook oder sonst wo einen Troll eingefangen, gilt es zunächst einmal, gar nicht zu reagieren. Je langsamer man reagiert, desto schneller ist man den Troll auch wieder los. Trolle sind ungeduldig und hungrig. Reagiert man schnell, ist man eine gute Futterquelle. Langsame Reaktion bedeutet mehr Aufwand für die Nahrungsbeschaffung. Also setzen wir ihn auf Diät und ignorieren den Troll. Man kommentiert die Beiträge anderer Nutzer weiter und lässt den Troll außen vor. Wenn man Glück hat, belässt er es dabei und zieht zur nächsten Futterquelle. Manchmal sind Trolle aber hartnäckiger und man muss zu anderen Mitteln greifen.

    Ein solches Mittel ist das Kopieren des Trolls. Man legt einen ähnlich klingenden Nutzernamen an, nutzt den gleichen Avatar wie der Troll und schreibt ebenfalls Kommentare….

    Es gibt interessante Ansätze, Trollen auf technischem Weg entgegen zu treten. Im Beitrag „Erkenntnisse der empirischen Trollfroschung“ auf der re:publica 2013 wurden einige davon vorgestellt.
    Für WordPress gibt es ein Plugin für das oben beschriebene Disemvowel….

    Unser entlaufener Patient der alle obigen Symptome zeigt
    zeichnet sich durch besonders starke Persönlichkeitsstörungen aus.
    Da er nicht in der Lage ist auf normalem menschlichen Weg
    Kontakt oder gar Liebe oder Freundschaft zu erfahren
    sucht er sich eine Ersatzbefriedigung und hat sie im Netz gefunden.
    In allen anderen Blogs in denen er trollte wurde er gesperrt.
    Nur in diesem nicht weil er als Einziger die politische
    Meinung des Blogmachers unterstützt.
    Dafür werden alle seine Krankheitsbilder gern genutzt!

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  9. Avatar Raoul Duarte sagt:

    Schade – selbstverständlich gilt weiterhin:

    Das sollte es nun eigentlich gewesen sein mit dem OT wegen der merkwürdigen Befindlichkeiten eines einzelnen Users, der nur schwer mit den tatsächlichen Gegebenheiten in dieser Welt zurechtkommt.

    Vielleicht können wir jetzt mal wieder zurück zum Thema kommen? 

    KEIN PUTSCH in Thailand.

    Auch wenn die “Klapsmühle” so gern etwas anderes “sehen” will.

    Verzogene Wahrnehmung halt. Wie immer.

  10. Avatar Raoul Duartes Klapsmühle sagt:

    Obwohl unsere Warnungen hier laufend gelöscht werden,
    müssen wir weiterhin vor unserem entlaufenen Hauptpatient warnen, der trotz eindeutiger Symptome des Trolltums
    von der Moderation dieses Blogs unterstützt wird
    und höchstwahrscheinlich Teil des Moderationsteams ist.

    Trolle – Symptome, Ursachen und Therapiemöglichkeiten

     Jeder kennt sie, keiner mag sie – und hat man sie sich einmal eingefangen, wird man sie schlecht wieder los. Ähnlich hartnäckig und nervend wie Fußpilz sind Trolle – jene parasitäre Subkultur von Personen, die in jeglichen Diskussionen durch destruktives und provozierendes Verhalten auffallen. Ihr einziger Beitrag? Zu nerven.

    Trolle sind niemals konstruktiv, einsichtig oder sachlich. Wie Fußpilz auch, kann man sich Trolle ganz leicht einfangen. Sie aber wieder los zu werden, bedarf einer symptomatischen Therapie. Denn zu 100 Prozent abschütteln kann man diese Parasiten meist nicht. Aber man kann sie eindämmen.

    Trolle – Herkunft und Geschichte

    Die Herkunft des Trolls ist nicht eindeutig geklärt. Man vermutet, das es Trolle schon immer gab, sie sich aber erst mit der Verteilung von AOL-CDs und der Einführung von Chat-Rooms großflächig verbreiten konnten. Trolle können überall auftreten, bei Facebook, Twitter, in Online-Communities oder auf Blogs. Also überall dort, wo Diskussionen geführt werden. Trolle treten ohne Vorwarnung auf und verschwinden leider selten wieder von alleine.

    Die Psychologie der Trolle
    Trolle leiden an einem Mangel an Selbstbewusstsein und meist auch an einem Aufmerksamkeitsdefizit. Was nicht bedeutet, dass jeder, der unter einem der beiden Symptomen leidet, auch ein Troll ist. Darüber hinaus sind Trolle sehr bornierte Wesen mit einem großen Mangel an Spiegelneuronen. Der Mangel an Spiegelneuronen führt zu fehlender Empathie (Trolle können sich auch nicht fremdschämen). Im Grunde sind Trolle auf der Suche nach Liebe – und bekommen sie die nicht, nehmen sie das andere emotionale Extrem: Verachtung. Immer noch besser als nichts. Und so giert der Troll nach Aufmerksamkeit jeglicher Art.
    Trolle ernähren sich von der Aufmerksamkeit anderer und dürfen deshalb niemals gefüttert werden! Das Problem: Trolle haben eine ähnliche Verdauung wie Seepferdchen – ihnen fehlt schlichtweg der Magen. Das führt zu einem unstillbaren Hunger nach Aufmerksamkeit. Will man einen Troll los werden, lässt man ihn am besten verhungern.

    Hat man sich in einer Diskussion oder beim Kommentieren eines Beitrags im Blog oder bei Facebook oder sonst wo einen Troll eingefangen, gilt es zunächst einmal, gar nicht zu reagieren. Je langsamer man reagiert, desto schneller ist man den Troll auch wieder los. Trolle sind ungeduldig und hungrig. Reagiert man schnell, ist man eine gute Futterquelle. Langsame Reaktion bedeutet mehr Aufwand für die Nahrungsbeschaffung. Also setzen wir ihn auf Diät und ignorieren den Troll. Man kommentiert die Beiträge anderer Nutzer weiter und lässt den Troll außen vor. Wenn man Glück hat, belässt er es dabei und zieht zur nächsten Futterquelle. Manchmal sind Trolle aber hartnäckiger und man muss zu anderen Mitteln greifen.

    Ein solches Mittel ist das Kopieren des Trolls. Man legt einen ähnlich klingenden Nutzernamen an, nutzt den gleichen Avatar wie der Troll und schreibt ebenfalls Kommentare….

    Es gibt interessante Ansätze, Trollen auf technischem Weg entgegen zu treten. Im Beitrag „Erkenntnisse der empirischen Trollfroschung“ auf der re:publica 2013 wurden einige davon vorgestellt.
    Für WordPress gibt es ein Plugin für das oben beschriebene Disemvowel….

    Unser entlaufener Patient der alle obigen Symptome zeigt
    zeichnet sich durch besonders starke Persönlichkeitsstörungen aus.
    Da er nicht in der Lage ist auf normalem menschlichen Weg
    Kontakt oder gar Liebe oder Freundschaft zu erfahren
    sucht er sich eine Ersatzbefriedigung und hat sie im Netz gefunden.
    In allen anderen Blogs in denen er trollte wurde er gesperrt.
    Nur in diesem nicht weil er als Einziger die politische
    Meinung des Blogmachers unterstützt.
    Dafür werden alle seine Krankheitsbilder gern genutzt!

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  11. Avatar Raoul Duarte sagt:

    User (bei nittaya):     Vielleicht mal das eigene System checken …

    Gut, daß ich das nicht geschrieben habe – hat ja auch schon bei SF nicht funktioniert …

    Das sollte es nun eigentlich gewesen sein mit dem OT wegen der merkwürdigen Befindlichkeiten eines einzelnen Users, der nur schwer mit den tatsächlichen Gegebenheiten in dieser Welt zurechtkommt.

    Vielleicht können wir jetzt mal wieder zurück zum Thema kommen? 

    KEIN PUTSCH in Thailand.

  12. Avatar Raoul Duarte sagt:

    aus nittaya.at:     schoenes-thailand läuft seit einem DDOS Angriff über cloudfare. Die passen auf, wenn es abnormal viele Anfragen gibt. 

    Eine einleuchtende Erklärung für die "kleine technische Begebenheit". Wie ich schon schrieb:

    … ist doch immer noch alles im grünen Bereich, gell?

    Kein Anlaß jedenfalls für flügelschlagende “Aufregung” oder die gleich mehrfach dort (falsch) eingestellte Frage “Wars dass?”

    Grundgütiger.

  13. Avatar Raoul Duartes Klapsmühle sagt:

    Obwohl unsere Warnungen hier laufend gelöscht werden,
    müssen wir weiterhin vor unserem entlaufenen Hauptpatient warnen, der trotz eindeutiger Symptome des Trolltums
    von der Moderation dieses Blogs unterstützt wird
    und höchstwahrscheinlich Teil des Moderationsteams ist.

    Trolle – Symptome, Ursachen und Therapiemöglichkeiten

     Jeder kennt sie, keiner mag sie – und hat man sie sich einmal eingefangen, wird man sie schlecht wieder los. Ähnlich hartnäckig und nervend wie Fußpilz sind Trolle – jene parasitäre Subkultur von Personen, die in jeglichen Diskussionen durch destruktives und provozierendes Verhalten auffallen. Ihr einziger Beitrag? Zu nerven.

    Trolle sind niemals konstruktiv, einsichtig oder sachlich. Wie Fußpilz auch, kann man sich Trolle ganz leicht einfangen. Sie aber wieder los zu werden, bedarf einer symptomatischen Therapie. Denn zu 100 Prozent abschütteln kann man diese Parasiten meist nicht. Aber man kann sie eindämmen.

    Trolle – Herkunft und Geschichte

    Die Herkunft des Trolls ist nicht eindeutig geklärt. Man vermutet, das es Trolle schon immer gab, sie sich aber erst mit der Verteilung von AOL-CDs und der Einführung von Chat-Rooms großflächig verbreiten konnten. Trolle können überall auftreten, bei Facebook, Twitter, in Online-Communities oder auf Blogs. Also überall dort, wo Diskussionen geführt werden. Trolle treten ohne Vorwarnung auf und verschwinden leider selten wieder von alleine.

    Die Psychologie der Trolle
    Trolle leiden an einem Mangel an Selbstbewusstsein und meist auch an einem Aufmerksamkeitsdefizit. Was nicht bedeutet, dass jeder, der unter einem der beiden Symptomen leidet, auch ein Troll ist. Darüber hinaus sind Trolle sehr bornierte Wesen mit einem großen Mangel an Spiegelneuronen. Der Mangel an Spiegelneuronen führt zu fehlender Empathie (Trolle können sich auch nicht fremdschämen). Im Grunde sind Trolle auf der Suche nach Liebe – und bekommen sie die nicht, nehmen sie das andere emotionale Extrem: Verachtung. Immer noch besser als nichts. Und so giert der Troll nach Aufmerksamkeit jeglicher Art.
    Trolle ernähren sich von der Aufmerksamkeit anderer und dürfen deshalb niemals gefüttert werden! Das Problem: Trolle haben eine ähnliche Verdauung wie Seepferdchen – ihnen fehlt schlichtweg der Magen. Das führt zu einem unstillbaren Hunger nach Aufmerksamkeit. Will man einen Troll los werden, lässt man ihn am besten verhungern.

    Hat man sich in einer Diskussion oder beim Kommentieren eines Beitrags im Blog oder bei Facebook oder sonst wo einen Troll eingefangen, gilt es zunächst einmal, gar nicht zu reagieren. Je langsamer man reagiert, desto schneller ist man den Troll auch wieder los. Trolle sind ungeduldig und hungrig. Reagiert man schnell, ist man eine gute Futterquelle. Langsame Reaktion bedeutet mehr Aufwand für die Nahrungsbeschaffung. Also setzen wir ihn auf Diät und ignorieren den Troll. Man kommentiert die Beiträge anderer Nutzer weiter und lässt den Troll außen vor. Wenn man Glück hat, belässt er es dabei und zieht zur nächsten Futterquelle. Manchmal sind Trolle aber hartnäckiger und man muss zu anderen Mitteln greifen.

    Ein solches Mittel ist das Kopieren des Trolls. Man legt einen ähnlich klingenden Nutzernamen an, nutzt den gleichen Avatar wie der Troll und schreibt ebenfalls Kommentare….

    Es gibt interessante Ansätze, Trollen auf technischem Weg entgegen zu treten. Im Beitrag „Erkenntnisse der empirischen Trollfroschung“ auf der re:publica 2013 wurden einige davon vorgestellt.
    Für WordPress gibt es ein Plugin für das oben beschriebene Disemvowel….

    Unser entlaufener Patient der alle obigen Symptome zeigt
    zeichnet sich durch besonders starke Persönlichkeitsstörungen aus.
    Da er nicht in der Lage ist auf normalem menschlichen Weg
    Kontakt oder gar Liebe oder Freundschaft zu erfahren
    sucht er sich eine Ersatzbefriedigung und hat sie im Netz gefunden.
    In allen anderen Blogs in denen er trollte wurde er gesperrt.
    Nur in diesem nicht weil er als Einziger die politische
    Meinung des Blogmachers unterstützt.
    Dafür werden alle seine Krankheitsbilder gern genutzt!

  14. Avatar Raoul Duarte sagt:

    Och, wenn diese “kleine technische Begebenheit” Sie davon abhält, zumindest eine gewisse Zeit lang völlig unsinnige GAGA-Beiträge abzusetzen, hätte dieser – wie soll ich’s ausdrücken – “Schuß vor’n Bug” ja durchaus einen positiven Erfolg gezeitigt …

    Da Sie diesen “Kommentar” haben einstellen können, ist doch immer noch alles im grünen Bereich, gell? Schlafen Sie gut, es ist schon "spät".

    YMMD

  15. Avatar berndgrimm sagt:

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