Bangkok: Petition für die Abschaffung der Meldepflicht mit dem TM30-Formular

Eine Gruppe von Expats mit Sitz in Isaan hat eine Petition gestartet, die sich für die Reform des thailändischen Einwanderungsbüros und für die Abschaffung des TM30-Formulars einsetzt. Die Gruppe bezeichnet sich selbst als ein “ Kollektiv von Ausländern und Thailändern, die die thailändische Einwanderung reformieren wollen „.

Das TM30 Meldeverfahren ist eine thailändische Einwanderungspflicht. Das Formular soll dabei helfen, Ausländer – Touristen und Expats – während ihres Aufenthalts in Thailand im Auge zu behalten. Es muss vom Eigentümer oder vom Vermieter ausgefüllt werden, um den Aufenthalt der ausländischen Gäste innerhalb von 24 Stunden nach ihrer Ankunft zu melden.

Wie so oft und bei vielen Dingen in Thailand wird die Durchsetzung des TM30 Meldeverfahren nicht einheitlich angewandt. Daher kommt es immer wieder vor, dass einige Menschen möglicherweise jahrelang ohne eine TM30 Berichterstattung davonkommen können. Wenn allerdings ihre Einwanderung überprüft wird und Sie dabei nicht die erforderlichen Meldungen vorgenommen haben, werden Bußgelder und andere Einwanderungsprobleme folgen.

Mit dem TM30 Formular können Ausländer während ihres Kurz- oder Langzeitaufenthalts in Thailand die Einwanderungsbehörden über ihre Standorte informieren.

Wenn Sie in einer Eigentumswohnung oder in einem Wohnblock wohnen, muss der Eigentümer Ihren Aufenthalt registrieren. Weitere Informationen zum TM30 Formular finden sie auf der Webseite der thailändischen Immigration.

Die Organisatoren wollen insgesamt 10.000 Menschen dazu bringen, die Petition zu unterschreiben. Am Montag den 29. Juli 2019 hatten sich auf der Webseite http://reform-thai-immigration.com/ bereits rund 850 Menschen angemeldet und die Petition unterschrieben.

Sobald das Ziel erreicht ist, wird die Petition zusammen mit dem folgenden Brief an den thailändischen Premierminister, den Leiter der Einwanderungsabteilung von Thailand und den Leiter des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten, gesendet, heißt es auf der Website weiter.

 

Der Brief lautet:

An:

Die thailändische Regierung und die thailändische Einwanderungsbehörde.

Wir sind eine repräsentative Gruppe von ausländischen und thailändischen Menschen, die zusammen mit ihren thailändischen Ehepartnern oder Partnern und thailändischen Kindern in Thailand leben. Wir leben und arbeiten hier, und tragen zur Gemeinschaft und zur Wirtschaft des Landes bei.

Wir lieben Thailand und tun unser Bestes, um die örtlichen Gesetze einzuhalten. Seit kurzem gelten die neuen Regeln für das TM.30 Meldeverfahren.

Das TM30 Meldeverfahren verursacht enorme Probleme für die Ausländergemeinschaft und einige von ihnen, die hier gelebt haben und überhaupt keine Probleme mit den thailändischen Behörden verursacht haben.

Gemäß Artikel 37 muss sich jeder in Thailand wohnhafte Ausländer, der eine andere Provinz länger als 24 Stunden besucht, bei der Einwanderung melden. Es gibt insgesamt 77 Provinzen in Thailand.

Das heißt, wenn ein ausländischer Lehrer in Buriram lebt und beschließt, am Montagmorgen ein Wochenende in Surin zu verbringen, kann er nicht unterrichten. Er muss sich bei der Einwanderung melden. Auch wenn er bei seiner Frau und seinen Kindern bleibt und der Vermieter (seine Frau) sich ebenfalls mit einem Formular TM30 bei der Einwanderung melden muss. Die Zuwanderungsbehörde (Immigration) hat bereits Aufzeichnungen aller Ausländeradressen. Jeder Ausländer muss seine Adresse über das Formular TM47 angeben, wenn er sich 90 Tage in Thailand aufhält.

Wir verstehen die Gründe für das Formular TM47 vollständig und viele haben die Online-Berichterstattung begrüßt. Dies ist in den meisten westlichen Ländern der Fall. Wir müssen auch eine einjährige Verlängerung des Visums beantragen.

Bis 2018 wurde die Verwendung des Formulars TM30 nie strikt durchgesetzt. Aber jetzt werden Ausländer und Thailänder bestraft, weil sie das Formular TM30 nach einem Wochenende in einer anderen Provinz nicht bei ihrer Rückkehr an ihre Heimatadresse eingereicht haben. Diese Meldung gilt auch für Touristen, aber es ist die Pflicht der Hotels, diese Ausländer der Einwanderung zu melden. Was passiert mit Personen, die in einer AirBNB-Unterkunft wohnen?

Oder in Häusern mit thailändischen Vermietern oder sogar deren thailändischen Familien als Vermieter wohnen? Viele Touristen sind zunehmend frustriert über die neuen TM30 Regeln.

Insgesamt wünscht sich die Gruppe von Personen, die diese Petition unterzeichnet, eine Gesetzesänderung, die dazu führen würde, dass das Formular TM30 vollständig abgeschafft wird. Dieses Zuwanderungsgesetz ist seit 1979 in Kraft.

Gesetze können sich ändern und weiterentwickeln, um mit der heutigen Technologie Schritt zu halten. Wir sind der festen Überzeugung, dass das Formular TM30 veraltet ist und viel zu viele Probleme verursacht, die es in der Vergangenheit nicht gegeben hätte.

Touristen und Expats, die in Thailand ankommen, werden auch an Flughäfen oder Einwanderungsorten überprüft. Die Technologie ist immer besser geworden. Die persönliche Berichterstattung über Adressen auf Papier ist nicht effizient und kontraproduktiv.

Die Verwendung des Formulars TM30 trägt nicht dazu bei, den Terrorismus zu bekämpfen, und stellt eine Verpflichtung gegenüber thailändischen Vermietern dar, da sie es sind, die ihre ausländischen Gäste melden müssen.

Das Formular TM28 ist auch ineffizient, da die meisten Polizeistationen nicht einmal wissen, was es ist, und es oft nicht akzeptieren, obwohl es eindeutig besagt, dass es bei einer örtlichen Polizeistation eingereicht werden kann (siehe Abschnitt 37 (4)) des Einwanderungsgesetzes. Es gibt also viele Änderungen, die an den Absätzen 37 und 38 des Immigrationsgesetzes von Thailand vorgenommen werden könnten.

Wir appellieren respektvoll an die thailändische Regierung, das Einwanderungsgesetz zu ändern oder das Formular TM30 wie vor 2018 nicht so rigoros durchzusetzen (vielleicht war es in Phuket, aber wirklich nicht überall und nicht einheitlich). Wir als Gruppe glauben, dass die strikte Durchsetzung des Formblatts TM30 nur zu weiteren Problemen führen und letztendlich einen massiven Rückgang des Tourismus, der Auslandsinvestitionen und der Existenz von thailändischen Familien mit Ausländern nach sich ziehen wird. Wir bitten dies im Interesse Thailands.

Dies ist unser feierliches Plädoyer für jeden Ausländer, der in unserem geliebten Thailand wohnt oder herumreist. Bitte nehmen Sie dieses Schreiben als Vorschlag und als Mittel zur Lösung eines Problems an, von dem wir glauben, dass es nur dazu beitragen kann, Druck auf die thailändische Wirtschaft auszuüben und sie letztendlich negativ zu beeinflussen.

 

Hochachtungsvoll.

 

Lang lebe der König.

[Ihr Name]

Die Petition finden Sie unter http://reform-thai-immigration.com/

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11 Antworten zu Bangkok: Petition für die Abschaffung der Meldepflicht mit dem TM30-Formular

  1. Avatar Raoul Duarte sagt:

    Um welche "Spezies" es sich zum Teil bei den Petitions-Betreibern auch handelt, wird derzeit in mehreren deutschen Zeitungen sehr schön herausgearbeitet:

    Handelsblatt:     Jörg Dunsbach kam eigentlich als Seelsorger nach Thailand. Inzwischen kommt er regelmäßig als Finanzberater zum Einsatz. Bei dem Pfarrer aus Trier, der die deutsche katholische Gemeinde in Bangkok leitet, landen meistens die ganz schwierigen Fälle: "Bei mir melden sich nicht selten Menschen, die nichts anderes mehr besitzen, als die Kleidung, die sie am Körper tragen", sagt Dunsbach.

    In Prozentzahlen ist das wegen der schlechten Datenlage nicht festzumachen.

    Handelsblatt:    Im Schnitt werde er alle zwei Wochen wegen einer finanziellen Notlage um Hilfe gebeten, erzählt er. Fast immer sind es Ruheständler aus deutschsprachigen Ländern, die sich in Südostasien den Traum von einem Alterssitz im Tropenparadies erfüllen wollten. Doch wer zu knapp kalkuliert hat, gerät schnell in eine tiefe Krise. "Leider kommt das immer häufiger vor", sagt Pfarrer Dunsbach.

    Ein recht drastisches Beispiel wird ausführlich dargestellt:

    Handelsblatt:     Egmont Hilbig verbringt seit mehr als einem Jahrzehnt das halbe Jahr in Asien. Er plant jedoch, sich künftig dauerhaft in Thailand niederzulassen. Die Entwicklung des Wechselkurses, die seinen Plan erschwert, hat er in den vergangenen Wochen genau beobachtet. "Der Hammer kommt am Schalter am Airport", sagt Hilbig.

    Dort zeigen die Anzeigetafeln wie wenig Baht er momentan für seine Euro bekommt. Die Zahlen kommentiert der 71-Jährige mit drei knappen Worten: "Oh mein Gott."

    Der wird ihm allerdings nicht weiterhelfen – die Krux ist (wie bei so vielen), daß er sich nicht ausreichend vorbereitet hat.

    Handelsblatt:    Seit der Einführung der europäischen Gemeinschaftswährung 2002 war der Baht im monatlichen Durchschnitt noch nie so teuer wie in diesem Juli. Im Vergleich zu vor fünf Jahren ist das Einkommen deutscher Rentner in Thailand in die lokale Währung umgerechnet um 20 Prozent gesunken.

    Dagegen ist die Zahl der Ruheständler, die mit dem Risiko solcher Währungsschwankungen leben, in den vergangenen Jahrzehnten stark angewachsen. 

    Es ist durchaus erschreckend, wenn man liest, mit wie wenig Geld der Typ auskommt:

    https://www.handelsblatt.com/politik/international/ruhestand-im-ausland-sorgen-im-tropenparadies-warum-das-armutsrisiko-fuer-deutsche-rentner-in-thailand-steigt/24861398.html

    Da hilft dann auch keine "Petition" mehr. Es geht zurück gen ungeliebte Heimat.

  2. Avatar Raoul Duartes Klapsmühle sagt:

    Unser während unserer Betriebsferien entflogener Hauptpatient terrorisiert

    mit seiner penetranten Unwissenheit über alle Themen die er besetzt

    jeden Blog der ihn gewähren laesst.

    Er schreibt meist im Pluralis Majestatis um von seiner Einsamkeit und

    Unwissenheit abzulenken.

    Da er ueberhaupt keine Sachargumente hat und nur meist sogar noch

    verdrehte Propaganda seiner bevorzugten Diktatoren von sich gibt,

    versucht er sich selber durch persönliche Beleidigung,Diffamierung

    und Verleumdung anderer Schreiber interessant zu machen.

    Leider kann er krankheitsbedingt garnicht erkennen dass seine

    Texte eigentlich nicht Andere sondern am Ende nur ihn selbst treffen

    weil die Leser meist noch selber denken koennen.

    Besonders schön ist dass er sich selber entlarvt indem er andere

    Schreiber als "GAGA User" und "rechtsrechte Ewiggestrige"

    beschimpft , obwohl jeder Leser erkennen kann dass er nur

    von sich selber ablenken will weil diese Charakterisierung

    nur auf ihn vollkommen zutrifft.

    Charakter muessen wir leider streichen, denn einen solchen

    konnten wir bei ihm leider garnicht feststellen.

    Sein Antrieb ist der Neid auf jeden, der im Gegensatz zu ihm

    ein wirkliches Leben jenseits des Internets hat.

    Der echte Menschen als Freunde hat und nicht nur

    Facebook- oder Parteifreunde wie er.

    Und der im Gegensatz zu ihm in einer traumhaften Umgebung lebt

    und sich nicht wie er in seinem Wohnklo sein Leben schönlügen muss.

     

    Trolle – Symptome, Ursachen und Therapiemöglichkeiten

     Jeder kennt sie, keiner mag sie – und hat man sie sich einmal eingefangen, wird man sie schlecht wieder los. Ähnlich hartnäckig und nervend wie Fußpilz sind Trolle – jene parasitäre Subkultur von Personen, die in jeglichen Diskussionen durch destruktives und provozierendes Verhalten auffallen. Ihr einziger Beitrag? Zu nerven.

    Trolle sind niemals konstruktiv, einsichtig oder sachlich. Wie Fußpilz auch, kann man sich Trolle ganz leicht einfangen. Sie aber wieder los zu werden, bedarf einer symptomatischen Therapie. Denn zu 100 Prozent abschütteln kann man diese Parasiten meist nicht. Aber man kann sie eindämmen.

    Trolle – Herkunft und Geschichte

    Die Herkunft des Trolls ist nicht eindeutig geklärt. Man vermutet, das es Trolle schon immer gab, sie sich aber erst mit der Verteilung von AOL-CDs und der Einführung von Chat-Rooms großflächig verbreiten konnten. Trolle können überall auftreten, bei Facebook, Twitter, in Online-Communities oder auf Blogs. Also überall dort, wo Diskussionen geführt werden. Trolle treten ohne Vorwarnung auf und verschwinden leider selten wieder von alleine.

    Die Psychologie der Trolle
    Trolle leiden an einem Mangel an Selbstbewusstsein und meist auch an einem Aufmerksamkeitsdefizit. Was nicht bedeutet, dass jeder, der unter einem der beiden Symptomen leidet, auch ein Troll ist. Darüber hinaus sind Trolle sehr bornierte Wesen mit einem großen Mangel an Spiegelneuronen. Der Mangel an Spiegelneuronen führt zu fehlender Empathie (Trolle können sich auch nicht fremdschämen). Im Grunde sind Trolle auf der Suche nach Liebe – und bekommen sie die nicht, nehmen sie das andere emotionale Extrem: Verachtung. Immer noch besser als nichts. Und so giert der Troll nach Aufmerksamkeit jeglicher Art.
    Trolle ernähren sich von der Aufmerksamkeit anderer und dürfen deshalb niemals gefüttert werden! Das Problem: Trolle haben eine ähnliche Verdauung wie Seepferdchen – ihnen fehlt schlichtweg der Magen. Das führt zu einem unstillbaren Hunger nach Aufmerksamkeit. Will man einen Troll los werden, lässt man ihn am besten verhungern.

    Hat man sich in einer Diskussion oder beim Kommentieren eines Beitrags im Blog oder bei Facebook oder sonst wo einen Troll eingefangen, gilt es zunächst einmal, gar nicht zu reagieren. Je langsamer man reagiert, desto schneller ist man den Troll auch wieder los. Trolle sind ungeduldig und hungrig. Reagiert man schnell, ist man eine gute Futterquelle. Langsame Reaktion bedeutet mehr Aufwand für die Nahrungsbeschaffung. Also setzen wir ihn auf Diät und ignorieren den Troll. Man kommentiert die Beiträge anderer Nutzer weiter und lässt den Troll außen vor. Wenn man Glück hat, belässt er es dabei und zieht zur nächsten Futterquelle. Manchmal sind Trolle aber hartnäckiger und man muss zu anderen Mitteln greifen.

    Ein solches Mittel ist das Kopieren des Trolls. Man legt einen ähnlich klingenden Nutzernamen an, nutzt den gleichen Avatar wie der Troll und schreibt ebenfalls Kommentare….

    Es gibt interessante Ansätze, Trollen auf technischem Weg entgegen zu treten. Im Beitrag „Erkenntnisse der empirischen Trollfroschung“ auf der re:publica 2013 wurden einige davon vorgestellt.
    Für WordPress gibt es ein Plugin für das oben beschriebene Disemvowel….

    Unser entlaufener Patient der alle obigen Symptome zeigt
    zeichnet sich durch besonders starke Persönlichkeitsstörungen aus.
    Da er nicht in der Lage ist auf normalem menschlichen Weg
    Kontakt oder gar Liebe oder Freundschaft zu erfahren
    sucht er sich eine Ersatzbefriedigung und hat sie im Netz gefunden.
    In allen anderen Blogs in denen er trollte wurde er gesperrt.
    Nur in diesem nicht weil er als Einziger die politische
    Meinung des Blogmachers unterstützt.
    Dafür werden alle seine Krankheitsbilder gern genutzt!

  3. Avatar Raoul Duarte sagt:

    GAGA-berndgrimm unter seinem derzeitigen NebenNick:     …

    Wieder nur zusammengeklau(b)te Dinge – statt eigener Ideen.

    Ein Schuß ins Knie. Wie stets. Er lernt es nicht. Zu schwer?

  4. Avatar berndgrimm der Entblockte? sagt:

    TM30 a shot in the foot

     

    Editorial COLUMNIST

    published : 31 Jul 2019 at 04:00

    At a time when the tourism industry needs a shot in the arm, perhaps the last thing the Immigration Bureau should do is resuscitate an outdated rule to make the lives of foreigners and Thais more difficult — but that's what the bureau has done with the dreaded TM30 form.

    The TM30 is a notification form for Thai landlords providing accommodation to foreigners to report their presence to the authorities within 24 hours, and every time the foreigner returns to the country.

    Besides accommodation owners, the TM30 rule requires foreigners to report their nightly whereabouts, as and when they move around the country away from their primary residence, again within 24 hours.

    The regulation has been on the books for 40 years, though it has not been enforced strictly until an abrupt decision by the powers-that-be at the Immigration Bureau on March 25 this year.

    The regulation, Article 37 of the 1979 Immigration Act, is ostensibly to boost national security. Given increasing risks from terrorism, the bureau says it has come across cases of foreign criminals making extended stays in-country; hence the crackdown.

    Terrorism and criminality are undoubtedly legitimate concerns and the bureau's heart is in the right place in wanting to prevent Thailand from becoming a safe haven for villains. Nevertheless, it is questionable whether the majority of people caught up in the TM30 dragnet — Thai landlords, foreign retirees, foreigners married to Thais, and foreigners working in fields providing much-needed expertise, among others — constitute a clear and present danger to national security.

    Indeed, most have already been vetted by Immigration, and so should surely be on the list of "good guys", with reference to the bureau's slogan of "Good guys in, bad guys out". Long-term foreign stayers in Thailand, besides facing scrutiny by Immigration on an annual basis must already report their address every 90 days. Surely the current paperwork is already more than adequate to keep track of them?

    Just last week, Acting Immigration Chief Pol Lt Sompong Chingduang declared that the TM30 process would continue to be imposed strictly, but that it could be done easily online or via an app. Sadly, neither the app nor the website appear to work reliably.

    For expats, spending even one night away from a reported residence, including at a hospital, also requires a new TM30 form to be submitted within 24 hours. This stringent requirement has meant that many expats say they have simply stopped travelling around the country, with their own families or with friends from overseas.

    Long-term expats were already having a horrendous year even before TM30 as regulations were also changed for applications for retirement visas. In exasperation at the enforcement of TM30, a group of foreigners in the Northeast launched a petition on Saturday calling for the requirement to be reviewed.

    Some of the group's points are valid and merit serious attention from the authorities, specifically that: "Technology has become better and better, and reporting addresses on paper, in person, is not efficient and counterproductive."

    Perhaps it would be better if the whole TM30 palaver were quietly reviewed, as the acting immigration chief appeared to hint at when questioned by the Bangkok Post on Monday, to make it "good guy"-friendly.

    This blanket policy affecting the law-abiding majority will likely do little to help track down the "bad guys" — terrorists and other criminals. And instead of the shot in the tourism industry arm that Thailand could really do with, TM30 seems more like a shot in the foot.

  5. Avatar Raoul Duarte sagt:

    GAGA-berndgrimm mit seinen derzeitig genutzten "NebenNick":     Ich hab dies nie getan ,wurde auch nicht verlangt …

    Genau deshalb wird ja hier im Blog so sehr darauf hingewiesen – und auch die "FarangAktivisten" schreiben:

    aus dem TT.info:     Bis 2018 wurde die Verwendung des Formulars TM30 nie strikt durchgesetzt.

    Aber wir schreiben ja 2019. Und so gibt es inzwischen nach glaubwürdigen Berichten durchaus die eine oder andere Dienststelle, die Wert darauf legt, daß dies geschieht.

    Und niemand weiß, wie es wo weitergehen kann. Dafür ja die diversen Hinweise. Es soll niemand sagen, er hätte es nicht gewußt.

  6. Avatar berndgrimm der angeblich Entblockte? sagt:

    Das Formular TM28 ist auch ineffizient, da die meisten Polizeistationen nicht einmal wissen, was es ist, und es oft nicht akzeptieren, obwohl es eindeutig besagt, dass es bei einer örtlichen Polizeistation eingereicht werden kann

     

    Das TM 28 kennt in der Tat niemand und es gibt offensichtlich noch nicht mal

    gedruckte Formulare…. so ein Pech aber auch….

    Mit der TM 30 haben Ausländer garnix zu tun weil die von ihren Vermietern

    oder Gastgebern ausgefüllt werden müssen.

    Es ist auch nicht richtig dass Eigentümer einer Wohnung die für sich selber

    ausfüllen müssen . Ich hab dies nie getan ,wurde auch nicht verlangt

    und unsere Immi war sehr stolz auf mich dass ich mein Blue Book

    und Yellow Book vorlegte damit die eingetragen wurden.

    Von selber wäre man garnicht drauf gekommen.

    Richtig ist dass in Thailand jede Vorschrift von den ausführenden Beamten

    ausgelegt werden kann, welches (bewusst?) nur die Korruption fördert!

     

  7. Avatar Raoul Duarte sagt:

    SF:      … wie immer Angst und Schrecken …

    Diese sogenannte "Petition" mag ja unsinnig und ohne irgendwelchen Einfluß auf die zivile Regierung mit Premierminister Prayuth an der Spitze sein – aber warum sollte sie "Angst und Schrecken" verbreiten? Schieben Sie gerade wieder Paranoia?

    Nur weil Sie selbstproduzierte “Schwierigkeiten” bei der Verlängerung Ihres Visums bzw. Ihrer Aufenthaltserlaubnis haben? Die ließen sich ja sehr leicht lösen, wenn Sie die vielen Tips und Hinweise, die Sie hier schon erhalten haben, einfach beachten würden.

    Ist überhaupt nicht schwer.

  8. Avatar SF sagt:

     

    Hier wird wie immer Angst und Schrecken und Falschinformationen verbreitet. 

    Bitte immer serilse Quellen beifügen! 

    • STIN STIN sagt:

      Hier wird wie immer Angst und Schrecken und Falschinformationen verbreitet.

      Bitte immer serilse Quellen beifügen!

      warum erzeugt eine Petition bei dir Angst?

      Erklär mal….

  9. Avatar Raoul Duarte sagt:

    TTinfo:     Die Gruppe bezeichnet sich selbst als ein “ Kollektiv von Ausländern und Thailändern, die die thailändische Einwanderung reformieren wollen „.

    Völlig unabhängig von der Frage, ob eine Gruppierung (oder ein "Kollektiv") von Thailändern und Ausländern formal-juristisch (also thailändischen Gesetzen entsprechend) überhaupt in der Lage ist, eine "Petition" zur Veränderung oder auch nur Überarbeitung einer Verordnung einzureichen, muß man sich fragen, wie die angesprochene Größenordnung überprüfbar zustande kommen soll.

    Gern verweise ich deshalb hier auf die grundsätzlichen Anmerkungen im "Nachbar-Thread" zu den Zahlen der "Expats" in Thailand:

    https://www.schoenes-thailand.at/Archive/36095#comment-91784

    • Avatar Jean/CH sagt:

      Und wieder ein mal plappert der Troll RD von Dingen, von denen er nicht die geringste Ahnung hat!! Nein, unsinnig ist nicht die "Petition", unsinnig ist das schon längst überholte TM 30. Theoretisch funktioniert in Thailand alles in der Praxis so gut wie nichts! Ich habe mich gestern auf der Polizeistation meines Wohnortes nach dem TM30 erkundigt. Nach 30 Minuten Wartezeit hat man mir erklärt, dass von diesem TM30 niemand etwas wisse!!! Ich wohne seit 12 Jahren in diesem Land, reise sehr oft in andere Provinzen, mit Uebernachtungen notabene, von diesem TM30 wurde ich erst kürzlich durch die Presse aufmerksam gemacht. Zudem frage ich mich nach den Sinn dieses TM30. Absolute Kontrolle über Ausländer?  Ich bin der Meinung, ein gültiges Jahresvisum, 90 Tage Dokument, gelbes Buch, ID-Karte für Ausländer mit Fingerprint und Foto sollten eigentlich genügen, oder?  Da ja der Troll RD mit grösster Wahrscheinlichkeit nicht in Thailand wohnt, entsprechende Fragen hat er ja nie beantwortet, wird er kaum in den "Genuss" dieses Blödsinns kommen. Aber einmal mehr grosses BLABLA!

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