Der Thailänder Albon ersetzt Pierre Gasly in der Formel-1

Der österreichisch-britische Formel-1-Rennstall Aston Martin Red Bull Racing hat am Montag einen Fahrerwechsel bekanntgegeben: Demnach wird nach der Sommerpause der Thailänder Alexander Albon Teamkollege des Niederländers Max Verstappen beim Einserteam von Dietrich Mateschitz sein. Der Franzose Pierre Gasly kehrt zum Schwesterteam Toro Rosso zurück.

“Red Bull befindet sich in der einmaligen Position, vier talentierte Formel-1-Fahrer unter Vertrag zu haben, die zwischen Aston Martin Red Bull Racing und Toro Rosso ausgetauscht werden können. Das Team wird die nächsten neun Rennen nutzen, um die Leistung von Alex zu bewerten und dann eine fundierte Entscheidung zu treffen, wer 2020 neben Max fahren wird”, lautete die offizielle Begründung für den Fahrerwechsel.

Vor dem Grand Prix von Belgien am 1. September in Spa-Francorchamps liegt Verstappen mit 181 Punkten hinter den Mercedes-Piloten Lewis Hamilton (250) und Valtteri Bottas (188) an dritten Stelle der Fahrerwertung. Gasly sammelte in den ersten zwölf Saisonrennen 63 Zähler und ist damit Sechster.

Der russische Toro-Rosso-Pilot Daniil Kwjat, der bereits im Mai 2016 von Red Bull “degradiert” worden war, ist mit 27 Punkten WM-Neunter. Dessen bisheriger Teamkollege Albon liegt in seiner Debütsaison mit 16 Zählern auf Rang 15. (APA, 12.8.2019)

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3 Antworten zu Der Thailänder Albon ersetzt Pierre Gasly in der Formel-1

  1. Avatar berndgrimm sagt:

    Ich möchte mal von der ständigen Selbstbeweihräucherung der Thai

    gerade auch in diesem Blog zu einer wirklichen Thai Leistung

    im internationalen Massstab kommen:

    Thai driver Albon replaces Gasly at Red Bull F1 team

    published : 12 Aug 2019 at 18:57

    LONDON: Toro Rosso rookie Alexander Albon will replace under-performing Pierre Gasly as Max Verstappen's Red Bull team mate from the next race in Belgium until the end of the season, the Formula One team said on Monday.

    Gasly will go in the other direction, taking British-born Thai driver Albon's seat at the sister team where the 23-year-old Frenchman started out before being promoted at the end of last year.

     

    Zwar ist Alex ein Luk Khrueng , aber dies ist Tiger Woods auch!

    Alex Albon der mit thailändischer Rennlizenz fährt ist mir in dieser Saison

    in allen F1 Rennen besonders positiv aufgefallen.

    Der Rookie machte erstaunlich wenige Fehler und hielt im Toro Rosso

    gut mit seinem erfahreneren Teamkollegen Kvyat mit und war beständiger

    als dieser.

    Da die F1 seit der Übernahme durch die Amis werbe- und Pr-mässig

    stark ausgebaut wird, war es auch nicht schlecht dass Alexs Thai Mutter

    in UK durch die Fernseh Talk Shows tingelt und Werbung für ihren Sohn

    und seinen Sport macht.

    Alex ist wahrscheinlich nicht so ein Ausnahmetalent wie Max Verstappen

    aber es wird sicher spannend zu sehen wie er sich gegen seinen überragenden

    Teamkollegen im Red Bull schlagen wird.

    Wenn es nicht klappen sollte so geht es für ihn genau wie für Daniil Kvyat

    oder eben jetzt Pierre Gasly eben wieder zurück zum 2.Red Bull Stall Toro Rosso.

    Aber noch mal zurück zu Alex Albon und Thailand.

    Es ist beschämend dass ein Land wo soviele Auto verrückt sind

    und auf der Strasse Rennfahrer spielen obwohl sie überhaupt nicht

    zum Autofahren (geschweige denn Rennfahren) geignet oder

    ausgebildet sind,

    überhaupt keine Notiz von einem Thai nehmen der im Ausland

    gegen internationale Konkurrenz in einer sehr kompetitiven

    und professionellen Sportart echte Spitzenleistungen vollbring.

    • Avatar berndgrimm sagt:

      Nachtrag:

      war es auch nicht schlecht dass Alexs Thai Mutter

      in UK durch die Fernseh Talk Shows tingelt und Werbung für ihren Sohn

      und seinen Sport macht.

       

      ……und Thailand nicht zu vergessen!

    • STIN STIN sagt:

      Es ist beschämend dass ein Land wo soviele Auto verrückt sind

      und auf der Strasse Rennfahrer spielen obwohl sie überhaupt nicht

      zum Autofahren (geschweige denn Rennfahren) geignet oder

      ausgebildet sind,

      überhaupt keine Notiz von einem Thai nehmen der im Ausland

      gegen internationale Konkurrenz in einer sehr kompetitiven

      und professionellen Sportart echte Spitzenleistungen vollbring.

      Formel-1 ist in TH nicht allzu populär. Da müsste er eher ein Muay Thai Champion sein, dann ja.
      Fussball geht auch….

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