Bangkok: Freihandelsabkommen brachte in 6 Monaten rund 140 Milliarden USD in die Staatskasse

Die Freihandelsabkommen zwischen Thailand und den 17 Partnerländern haben dazu beigetragen, dass der internationale Handelswert in der ersten Jahreshälfte 2019 bereits rund 140 Milliarden US-Dollar erreicht hat. Dabei sind die ASEAN Länder nach wie vor die wichtigsten Handelspartner für Thailand.

Der Generaldirektor des Ministeriums für den Handel, Herr Auramon Supthaweethum, hat gegenüber den Medien erklärt, dass die Handelszahlen zwischen Thailand und den 17 Partnerländern, mit denen das Königreich ein Freihandelsabkommen hat, zeigen, dass der gesamte Handel im ersten Halbjahr 2019 im Rahmen von Freihandelsabkommen bereits 142,97 Milliarden US-Dollar erreichte.

  1. Von den 142,97 Milliarden US-Dollar entfallen rund 70,16 Milliarden US-Dollar auf den Export, und die restlichen 72,81 Milliarden US-Dollar auf den Import von Thailand.
    Dabei bleibt ASEAN mit 53,56 Mrd. US-Dollar nach wie vor der wichtigste Handelspartner mit dem höchsten Handelsvolumen für Thailand.
    Zu den wichtigsten Exportprodukten aus Thailand zählen dabei die Fahrzeuge und die dazu gehörigen Autoteile, verarbeitete Öle, Chemikalien, Schmuck und Accessoires sowie Kunststoffperlen.
  2. Selbst China liegt mit einem Handelswert von 37,85 Milliarden US-Dollar hinter den ASEAN Staaten auf Platz zwei. Dabei sind Kunststoffperlen, Gummiprodukte, Chemikalien; frisches, gekühltes, gefrorenes und getrocknetes Obst; sowie Computer und die dazu gehörigen Teile wie Festplatten sind die wichtigsten Exportprodukte aus Thailand.
  3. Auf Platz drei folgt schließlich Japan mit einem Handelswert von 28,92 Mrd. US-Dollar. Hier sind Autos und Ersatzteile, verarbeitetes Hühnchen, elektrische Geräte und Teile, Faxgeräte, Telefone und Teile sowie Maschinen und der entsprechende Zubehör die wichtigsten Exportprodukte aus Thailand.
  4. Australien liegt mit einem Handelswert von 7,11 Mrd. USD an vierter Stelle. Fahrzeuge und Autoteile, Klimaanlagen und Teile, Gummiprodukte, Kunststoffperlen, Konserven und verarbeitete Meeresfrüchte zählen dabei zu den wichtigsten Exportprodukte aus Thailand.

    Südkorea belegt mit einem Handelswert von 6,96 Mrd. USD den fünften Platz. Weißzucker, Klimaanlagen, Computer, Gummiprodukte und Stromkreise sind die wichtigsten Exportprodukte aus Thailand.
    Thailands Handelsbilanzen werden monatlich aktualisiert und von CEIC Data gemeldet. Die gesamte Handelsbilanz belief sich im Mai 2019 (incl. der ASEAN Staaten) auf 181,5 Mrd. US-Dollar. Dies stellt einen Anstieg im Vergleich zu dem vorherigen Monat April 2019 von 1,5 Mrd. USD dar. / TP-NBT

 

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4 Antworten zu Bangkok: Freihandelsabkommen brachte in 6 Monaten rund 140 Milliarden USD in die Staatskasse

  1. Avatar SF sagt:

     

    Ein "Handelswert" von 140mrd $, wie schaft der es in die Staatskasse. 

    Müll oder Fake?! 

    • STIN STIN sagt:

      Ein “Handelswert” von 140mrd $, wie schaft der es in die Staatskasse.

      das ist ja erst der rein errechnete Wert. Wieviel davon schon in die Staatskasse geflossen ist, weiss ich nicht.

      Müll oder Fake?!

      schwer zu sagen. Da es von dem Regierungssender NBT stammt, könnten es auch sog. “weisse Lügen” der Regierung
      sein. War ja schon einmal bei einer Erklärung eines Finanzministers unter Yingluck so.

  2. Avatar Raoul Duarte sagt:

    GAGA-berndgrimm zitiert:      … Photoshopped collage …

    Was also soll damit "bewiesen" werden? Eine “ernste Krise” wohl kaum. Und mit dem Freihandelsabkommen hat das alles sowieso nichts zu tun. Aber das kennt man ja inzwischen zur Genüge von unserem “GAGA-User”. Immer schnell ablenken, gell?

    Ansonsten gilt wohl weiterhin: Wer kennt sich besser auf Toiletten aus als Sie?

  3. Avatar berndgrimm sagt:

    Von einer zweifelhaften Siegesmeldung (to put it mildly) dieser Militärdiktatur

    zu einer ernsten Krise derselben:

    MPs Dump on Parliament’s Lack of Ass-Blasters in Toilets

    By

    Tappanai Boonbandit, Staff Reporter

    August 15, 2019 7:19 pm

    In this Photoshopped collage, Lower House Speaker Chuan Leekpai inspecting a toilet inside the new Parliament building on Aug. 15.

    In this Photoshopped collage, Lower House Speaker Chuan Leekpai inspecting a toilet inside the new Parliament building on Aug. 15.

    BANGKOK — Parliamentary debate was derailed Thursday when several MPs took to the Lower House to raise concerns over the toilets in the new Parliament building.

    Virat Worasasirin, a Seri Ruam Thai party-list MP, ignited the debate over fecal matter when he chose parliamentary debate as the setting to point out the building’s lack of bidet sprays, which are commonly used instead of toilet paper.

    “This building cost over 10 billion baht, I don’t understand why it doesn’t have bidet sprays,” Virat said to Lower House Speaker Chuan Leekpai. “My butt hurts every time I have to use toilet paper.”

    Virat then gave an unasked-for biology lesson to support his claim.

    “Men’s bodies are different from women’s bodies. After doing my business, I have to walk meekly while twisting this way and that,” Virat said.

    Chuan then interrupted, “Sir, we’re broadcasting live.”

    But Future Forward party-list MP Niraman Sulaiman echoed the concerns of his fellow opposition MP.

    “This is Thailand,” Niraman reminded. “It’s in our culture to use water to wash down our feces.”

    After the session ended, Chuan took it upon himself to personally inspect the toilets.

    “I admit that the venue is not 100 percent complete. It’s still under construction,” Chuan said, while examining the restroom. “However, I ask the honorable MPs not to bring up these issues as an excuse for working unproductively.”

    “We are being scrutinized by citizens,” Chuan continued. “They believe this is the most comfortable place of all.”

    Other dissatisfactions with the new Parliament building were also brought up during the session, from inadequate lighting in the auditorium which “causes drowsiness,” to the height of chairs in the auditorium which blocks the view of MPs in the back.

    On Wednesday, Phalang Pracharat MPs brought ten portable radios to Parliament to satirize the building’s inadequate sound system. The MPs from the leading party said they lost a parliamentary vote because they couldn’t hear when voting started.

    The 12 billion baht Parliament building was initially expected to be completed in 2015, but construction was repeatedly delayed due to changes in design and land ownership transfers.

    Despite ongoing construction work around the auditorium, parliamentary sessions were moved from a makeshift parliament in a rented auditorium on Chaeng Wattana Road to the present riverside location on Kiak Kai Road on Aug. 5.

    The Parliament building is now scheduled to be fully functional by December.

     

    Also die fehlenden Arschbrausen sind natürlich ein grosses Problem !

    Besonders weil wie erläutert thailändische Ar…löcher offensichtlich

    viel empfindlicher sind als andere.

    Aber offensichtlich nur die Ar…löcher der Opposition!

    Die Ar…löcher der Regierungspartei haben dafür Hörprobleme

    und verlieren Abstimmungen nur weil sie nicht gehört haben

    dass abgestimmt wird.

    Hat Prawit ihnen keinen Chief Whip mitgegeben?

    Anyhow!

    Damit sie sich nicht so langweilen bekommen sie  jetzt Transistor Radios!

    Ghetto Blasters?

    Das neue Parlamentsgebäude für nur 12 Mtd THB ist schon 4 Jahre

    später als geplant fertig geworden obwohl man sich solange

    über die Verteilung der Korruptionsgelder gestritten hat.

    Wenn es mangels parlamentarischer Demokratie in Thailand

    nicht mehr gebraucht wird,

    kann man es sehr schön zu einer Shopping Mall umbauen.

    Sowas fehlt nämlich in der Gegend Kiak Kai.

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