Sakeo: Zahl der Toten auf 12 gestiegen – GPS war nicht ausgeschalten

Die Zahl der Todesopfer beim Zusammenprall eines Vans mit einem Lastzug am Sonntag in Sa Kaeo ist auf 12 gestiegen. Der Gouverneur von Sa Kaeo, Wichit Chatphaisit, teilte am Montag mit, dass eines der vier verletzten Opfer auf der Intensivstation des Krankenhauses Crown Prince gestorben ist.

Die drei verbleibenden Patienten im Krankenhaus sind laotische Staatsangehörige, zwei Männer und eine Frau. STIN berichtete hier.

Zehn laotische Wanderarbeiter und ihr thailändischer Fahrer wurden getötet, als der Van in den frühen Morgenstunden des Sonntags in der Nähe des Hospitals Wang Sombun im Bezirk Wang Sombun auf einen Lastwagen prallte. Vier weitere, eine thailändische und drei laotische Staatsangehörige, wurden schwer verletzt.

Wichit wies Medienberichte als falsch zurück, dass das GPS-Tracking-System des Minibusses, das die Geschwindigkeit überwacht, für die Fahrt ausgeschaltet war. Eine vorläufige Untersuchung ergab, dass der 22 Jahre alte Fahrer möglicherweise am Steuer eingeschlafen war.

Er war unerfahren und hatte offenbar vor der Fahrt nicht ausreichend geschlafen. Laotische Angehörige der Unfallopfer identifizierten am Montag die Leichen im Krankenhaus Wang Sombun. / FA

Dieser Beitrag wurde unter Allgemeines veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Antworten zu Sakeo: Zahl der Toten auf 12 gestiegen – GPS war nicht ausgeschalten

  1. Avatar SF sagt:

     

    xxxxxxxxxxx zensiert – sinnbefreit

    Da es eine Einspurige Strße (in jeder Richtung)  ist,  liegt die Vermutung auch nahe,  da war ein Überholvorgang mit im Spiel,  oder sogar zwei!? 

    LKWs müssen kein GPS haben,  nicht mal alle Vans und Busse. Nach meinem Wissen müssen LKWs Tachoscheiben haben. 

    Der Täter bekommt eine Entschädigung (bzw die Hinterbliebenen) . Das kenne ich so nicht! 

    xxxxxxxxxxxxx

    • STIN STIN sagt:

      Da es eine Einspurige Strße (in jeder Richtung) ist, liegt die Vermutung auch nahe, da war ein Überholvorgang mit im Spiel, oder sogar zwei!?

      das wäre für die Schuldfrage irrelevant – weil auch beim Überholen, muss man darauf achten, dass niemand auf der Gegenfahrbahn entgegen kommt.

      LKWs müssen kein GPS haben, nicht mal alle Vans und Busse. Nach meinem Wissen müssen LKWs Tachoscheiben haben.

      Vans, Busse – die Personen befördern, müssen alle GPS haben – seit letztes Jahr.
      LKW´s haben in TH keine Tachoscheiben, die gibt es kaum noch. Modernere LKW´s haben den Smart-Tachograph,
      ein eingebauter Digital-Fahrtenschreiber, oft auch mit GPS gekoppelt.

      Der Täter bekommt eine Entschädigung (bzw die Hinterbliebenen) . Das kenne ich so nicht!

      doch, auch in D zahlt die Insassen-Unfallversicherung auch für den Fahrer, egal ob der schuldig oder unschuldig ist.
      Die Haftpflicht des Autobesitzers ebenfalls. Das Geld bekommen dann die Hinterbliebenen, wie in diesem Fall.
      Auch wird bei einer Vollkasko-Versicherung das Auto eines Fahrers voll bezahlt – egal ob er schuldig/unschuldig ist.

  2. Avatar SF sagt:

     

    Direktantworten geht wieder nicht,  womit Sie die Richtigkeit meiner Ausführungen bestätigen! Danke!  

    Da es eine Einspurige Strße (in jeder Richtung)  ist,  liegt die Vermutung auch nahe,  da war ein Überholvorgang mit im Spiel,  oder sogar zwei!? 

    LKWs müssen kein GPS haben,  nicht mal alle Vans und Busse. Nach meinem Wissen müssen LKWs Tachoscheiben haben. 

    Der Täter bekommt eine Entschädigung (bzw die Hinterbliebenen) . Das kenne ich so nicht! 

    Sie löschen überall willkürlich!  Vor allem auch,  wenn Sie sich wieder mit einer Müllantwort plamiert haben.

    Ansosten blocken Sie bei bestimmten Themen,  wo Sie sich schon total in Ihren Lügen verrannt haben?  

  3. Avatar SF sagt:

     

    Schon wieder gelöscht?!  Es wird immer schwrer hier noch den Überblick zu behalten. 

    Mit Fahrtenschreiber und GPS sollte ja die Geschwindigkeit ermittelt werden. 

    Was ich immet noch nicht verstehe,  warum die. Familie des Fahrers,  der eingeschlafen sein soll,  eine Entschädigung bekommt. 

    Nleibt auch hier die Frage,  ob die Inkasso-unternehmen bei den hohen Zinsen um die Übernahme schlagen. 

    Das scheint ja wie die Geldsammlungen voll im Trend zu liegen!? 

    • STIN STIN sagt:

      Schon wieder gelöscht?! Es wird immer schwrer hier noch den Überblick zu behalten.

      Mit Fahrtenschreiber und GPS sollte ja die Geschwindigkeit ermittelt werden.

      Fahrtenschreiber ist nicht Pflicht, soweit ich mich erinnere – weil das ja eigentlich GPS übernimmt.
      Ja, man kann damit die Geschwindigkeit bestimmen – war wohl nicht zu schnell – sondern einfach zu müde.

      Was ich immet noch nicht verstehe, warum die. Familie des Fahrers,
      der eingeschlafen sein soll, eine Entschädigung bekommt.

      hab ich schon erklärt, aber gerne nochmals
      Wie bei einer Vollkasko-Versicherung, wo auch der Schaden des Unfall-Täters bezahlt wird,
      gibt es Insassen-Versicherungen, wo auch bezahlt wird – wenn der Fahrer die Schuld hat.
      Dazu hatte der Van wohl noch eine Zusatz-Haftpflicht-Versicherung – die zahlt auch bei Eigenverschuldung.

      Nleibt auch hier die Frage, ob die Inkasso-unternehmen bei den hohen Zinsen um die Übernahme schlagen.

      diese Frage ist wirr – absolut krank.
      Was hat ein Inkasso-Unternehmen mit einer Entschädigungszahlung der Versicherung zu tun?
      Die Familie bekommt einen Scheck und löst diesen dann bei ihrer Bank ein, vermutlich geht das auch gegen eine kleine
      Gebühr in Laos. Die haben auch Thai-Banken dort, wo man die Schecks dann einlösen kann.

      Das scheint ja wie die Geldsammlungen voll im Trend zu liegen!?

      nein, weil absolut wirres Zeug.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Optionally add an image (JPEG only)