Prayuth fordert die Aussagen geheimzuhalten

Bangkok Post – Armeechef Prayuth Chan-Ocha forderte, dass die Zeugenaussagen über den Tod von sechs Personen im Wat Pathum Wanaram vor Gericht geheimgehalten werden. Der Armeechef war über die Tatsache irritiert, dass die Zeugen die Aussagen in der Öffentlichkeit vor dem Gericht gegenüber den Angehörigen der Getöteten, die vor dem Gericht warteten,  wiederholten.
“Die Justiz wird entscheiden wer schuldig ist oder nicht. Ich glaube nicht das es zweckmäßig ist die Aussagen an die Öffentlichkeit zu tragen und zu kommentieren”, sagte Gen Prayuth.

Der Armeechef schwor, dass er seinen Untergebenen Gerechtigkeit garantieren und diejenigen schützen wird die ihre Pflicht getan haben.

“Wenn Anhörungen stattfinden sollten die Informationen geheimgehalten werden, anstatt in der Öffentlichkeit diskutiert zu werden. Wenn sie veröffentlicht werden müssen sie im Kontext stehen. Es geht nicht um Vergeltung oder Beschuldigungen”, sagte Gen Prayuth.

http://www.bangkokpost.com/news/local/299303/prayuth-wants-temple-testimony-kept-secret

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berndgrimm
berndgrimm
24. Juni 2012 5:34 am

Es geht nicht um Vergeltung oder Beschuldigungen

Thaksin schon.
Denn schliesslich war die Niederlage seiner roten Söldnertruppe
im selbst begonnenen Bauernkrieg für den grossen Führer
eine weit grössere Niederlage als die Entmachtung durch die Generäle.
Und sein anschliessender Wahlsieg wurde durch seine eigenen Marionetten
inzwischen total entwertet.
Aber die Kasse stimmt.
Und das ist für ihn das Wichtigste.