Bangkok: Lehrer missbraucht Schülerin mit seinem Freund – beide wurden verhaftet

Die Polizei hat einen Sekundarschullehrer und seinen Freund festgenommen, weil er angeblich eine Schülerin der Sekundarstufe Mathayom 2 über mehrere Monate hinweg misshandelt hat.

Oberstleutnant Nathapol Ratanamongkolsak, Superintendent der Abteilung zur Bekämpfung des Menschenhandels, teilte am Donnerstag mit, dass der 40-jährige Lehrer Samphan Krajang und der 31-jährige Apilak Yingyuad am Donnerstagmorgen in Bangkok festgenommen wurden.

Samphan, gebürtig aus Chachoengsao, wurde einen Tag, nachdem das Strafgericht Haftbefehle genehmigt hatte, in seinem Zimmer in der Gegend von Thung Song Hong und Herr Apilak in einem Restaurant im Bezirk Laksi in Gewahrsam genommen.

Oberstleutnant Nathapol sagte, die Eltern eines 14-jährigen Schulmädchens hätten sich Anfang des Monats beschwert, dass ein Lehrer an einer berühmten Schule in der Region Ngam Wong Wan im Distrikt Bang Khen ihre Tochter sexuell missbraucht habe.

Nach Angaben der Polizei gestand Samphan. Er sagte, er habe 13 Jahre an der Schule unterrichtet und nachdem er und seine Frau geschieden waren, blieb er oft über Nacht an der Schule. Im Laufe der Jahre hatte er enge Beziehungen zu vielen Schülern aufgebaut, deren Eltern ihn baten, sie genau zu beaufsichtigen.

Er gab zu, dass er sie für einige Monate dazu verleitet hatte, an verschiedenen Orten Sex mit ihm zu haben, und erlaubte auch vier engen Freunden, Sex mit ihr zu haben.

Oberstleutnant Nathapol sagte, Herr Apilak, der zweite Verdächtige, sei ein ehemaliger Schüler der Schule und leite ein Restaurant in der Nähe.

Die Polizei bereitete Anzeigen gegen andere Verdächtige vor, darunter einen Geschäftsmann und einen Buddha-Amulettsammler, die beide im Gebiet von Ngam Wong Wan bekannt sind. / WP-BP

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1 Antwort zu Bangkok: Lehrer missbraucht Schülerin mit seinem Freund – beide wurden verhaftet

  1. Avatar berndgrimm sagt:

    Auch wenn ich hier inzwischen Alleinunterhalter bin mache ich solange weiter

    bis der Laden zumacht.

    Der folgende Kommentar aus der BP gehört nicht zu diesem "Fall"

    sondern zu einem ganz anderen betrifft aber die gleiche Thai Schizofrenie

    was Prostitution und Sexualstraftaten angeht

    Ach übrigens ,Zitat aus diesem Artikel:

    Superintendent der Abteilung zur Bekämpfung des Menschenhandels

    Auf dem Papier haben sie Alles! So tun als ob!

    Aber jetzt der BP Kommentar zu einem anderen "Fall":

    Lunlabelle case unmasks dark secret in Thai society

    Nauvarat Suksamran COLUMNIST

    published : 28 Sep 2019 at 04:01

     

    As investigators probe the death of young model-for-hire Thitima Noraphanpiphat, more is being revealed about the murky world of this service industry, including illicit drug use and commercial sex.

    Different people have different perceptions about the woman and her fate.

    Thitima, who used the professional name Lunlabelle, was hired to entertain guests at a party in Bang Bua Thong on Monday last week. There she met a young male model named Rachadech Wongtabutr.

    Eyewitnesses and security footage indicate she drank heavily before Rachadech took her back to his condo in Thon Buri, where she was found dead in the lobby early next morning.

    Police arrested Rachadech on three charges relating to her death, and sought arrest warrants for six others, including the house owner, after another model filed separate sexual abuse charges.

    Alcohol poisoning was determined as the cause of the model's death. Preliminary results of the autopsy found her blood/alcohol concentration was 418 milligrammes per 100 millilitres. The results did not indicate the presence of other intoxicants, and the model's family has demanded a second autopsy.

    The Lunlabelle case has gripped the nation. But admit it, the "Bang Bua Thong party" is nothing new. Such gatherings have become trendy among drug users.

    The venue for the party is typical of ordinary-looking houses where drugs such as methamphetamine or ya ba, as well as recreational sedatives known as liquid ecstasy, Liquid X or Blue Verve, are available on a daily basis.

    Gangster-types frequent such places, which are scattered in the outskirts of Bangkok, in order to stay under the radar of the law. Some double as small restaurants or pubs so as not to attract the attention of authorities. It's also an open secret that the very same authorities often have a hand in these illicit businesses, enabling the gangsters to operate.

    And it's not only illicit drugs that are found in such places. Also well known is that some of the models hired for such parties sell sex. Some do it intentionally, but other young women are lured into illicit acts through blackmail or the use of drugs.

    "Hired model" has become a popular job among young, attractive women and men because it's seen as easy work with good pay. The so-called pretties can earn thousands of baht pouring drinks and chatting with clients for just three or four hours. And pretties who agree to take more risky jobs that involve drugs and/or sex can make many times that amount.

    Reports indicate that pretties are often well educated and from relatively well-off families, but are forced into the "grey" business because they cannot make ends meet with conventional jobs. Some may not want to be involved in drugs or sex, but fall victim to pressure from gangsters who frequent this murky world.

    Rights and gender equality advocates say women who work in this service industry frequently face abuse and harassment from customers and employers. This includes unwelcome sexual advances, but also pressure to drink excessive amounts of alcohol to please customers.

    The Bang Bua Thong party is said to have hired several pretties for round-the-clock service. The practice is not unusual.

    It would be wrong to regard the death of Lunlabelle as an individual case, or an ordinary crime in which a woman died from consuming too much alcohol. Instead her death has revealed a serious social problem whose solution will require stringent efforts from all parties involved. Tough action is needed to eradicate this dark corner from our society.

    Nauvarat Suksamran is an assistant news editor, Bangkok Post.

     

    Also Prostitution wird in vielen Gesellschaften  sehr schizofren behandelt,

    aber Thailand schiesst natürlich den Vogel ab.

    Das Geschäft an dem hier soviele verdienen und welches für mindestens

    10% des GDPs des Landes sorgt gibt es offiziell überhaupt nicht.

    Ich gehe hier bewusst nicht auf die "Genderspezifischen" Probleme ein

    weil ich kein Frauenversteher bin oder sein will.

    Ich will nur immer wieder die "offizielle" Scheinheiligkeit anprangern.

    Die, welche hier als Ankläger, ja Richter auftreten sind meist

    in Wirklichkeit Mittäter oder zumindest Mitkassierer und natürlich

    Mitwisser.

    In den 80er und 90er Jahren war das grösste Problem in den Sexsalons

    ATDS und die anderen STDs.

    Die Polzei ging ganz offen Ein und Aus. Und die Salons machten

    offen Werbung damit dass sie unter  polizeilicher und ärztlicher

    Kontrolle stehen würden!

    Dabei war damals wie heute natürlich die Prostitution verboten!

    Ich kann nur immer wieder auf den Fall Somyot/Victorias Secret

    hinweisen wo für einen kurzen Moment einmal der Schleier

    geöffnet wurde, weil sein Nachfolger oder ein Übergangener

    sich an ihm rächen wollte!

    Aber als klar wurde dass der Kampf gegen Minderjährigen-

    und Zwangsprostitution das eigene Geschäft verderben würde,

    war plotzlich wieder Ruhe im Karton.

    Heute werden nur absolute Nebenschauplätze im Rahmen der

    Marktbereinigung aufgemacht und medial aufgeblasen.

    Was im Fall Lunlabell wirklich passieren wird kommt

    auf den Einfluss und die Interessen der Beteiligten an.

    Man sollte auch nicht vergessen dass die grösste Triebfeder

    in der heutigen Thai Gesellschaft Neid und Missgunst sind!

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