Phuket: Red Notice bei Interpol für flüchtigen Mörder aus Norwegen

Interpol warnt vor einem Norweger, der wegen Totschlags gesucht wird.

Auf Ersuchen der thailändischen Polizei hat Interpol eine Red Notice für den flüchtigen Norweger Roger Bullman herausgegeben, der wegen der mutmaßlichen Ermordung des britischen Staatsangehörigen Amitpal Singh Bajaj, vor Gericht gestellt werden soll.

Das Provinzgericht Phuket erließ einen Haftbefehl gegen den 54-jährigen Bullman, der wegen Totschlags angeklagt wurde, nachdem er auf Kaution freigelassen wurde.

Der tödliche Vorfall ereignete sich in einem Hotel am Karon Beach in der Provinz Phuket, wo der 34-jährige Bajaj zu seinem 10. Hochzeitstag mit seiner Frau, einer Staatsbürgerin aus Singapur, und ihrem Kind verweilte.

Laut ersten Polizeiberichten kam es im Centara Grand Resort zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen den beiden. Sie wohnten in benachbarten Zimmern.

In einem Interview mit der britischen MailOnline lehnte Bajajs Frau Bandhna jedoch Berichte ab, die auf einer polizeilichen Befragung des Norwegers beruhten, wonach ihr Ehemann gegen Bullmans lautes Singen auf dem Balkon protestiert hatte.

Laut ihrer Aussage bei MailOnline war Bullman in dieser Nacht laut und wütend gewesen und hatte angeblich eine hölzerne Trennwand zwischen den beiden Balkonen zerstört,sei in ihr Zimmer gestürmt und habe dann angefangen, ihren Ehemann anzugreifen.

Die Polizei teilte mit, dass Bullman, ein Leibwächter aus Oslo und auch Kampfsportexperte, Bajaj im Verlauf des Kampfes angeblich in einem Würgegriff festhielt und weiterhin auf ihn einschlug, bis Bajaj bewusstlos wurde. Bajaj wurde in ein örtliches Krankenhaus gebracht, wo er für tot erklärt wurde.

Pol-Hauptmann Taecsin Deethong-on von der Karon-Polizeistation teilte The Nation am Donnerstag (19. September) mit, die Polizei habe sich vor zwei Tagen an Interpol gewandt, um die Rote Mitteilung herauszugeben. Er sagte, es sei zu früh, um festzustellen, ob Bullman aus dem Land geflohen sei, und fügte hinzu, die Polizei hatte Berichte über die Flucht des Verdächtigen nach Vietnam erhalten, ein Land, in das er Berichten zufolge in der Vergangenheit gereist sei, dieses aber noch bestätigt werden müsste.

Die Polizei wurde aus familiennahen Quellen des Opfers kritisiert, weil sie Bullman einige Stunden nach dem mutmaßlichen Verbrechen gegen Kaution in Höhe von 200.000 Baht freigelassen hatte, obwohl der Verdächtige ein Fluchtrisiko darstellte. / WB-TN

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7 Antworten zu Phuket: Red Notice bei Interpol für flüchtigen Mörder aus Norwegen

  1. Avatar berndgrimm sagt:

    2.Sehr schwach, auch wenn er nur dazu da ist die Threads mit seinem Dünnschiss vollzukacken!

    Wir wollen dich nicht mehr, wir hätten lieber deinen Chefdenunziant

    dietcola wieder!

    Der war so schön grauselig und hat seine AfD Gene auch nicht hinter

    Waldorf Schüler Getue versteckt!

  2. Avatar berndgrimm sagt:

    Sehr schwach, auch wenn er nur dazu da ist die Threads mit seinem Dünnschiss volzukacken!

    Wir wollen dich nicht mehr, wir hätten lieber deinen Chefdenunziant

    dietcola wieder!

    Der war so schön grauselig und hat seine AfD Gene auch nicht hinter

    Waldorf Schüler Getue versteckt!

  3. Avatar Raoul Duarte sagt:

    GAGA-berndgrimm:      Natürlich geht es auch um Verschleierung , aber dazu kenne ich den Fall zuwenig.

    Das wissen wir doch längst, daß Sie nur über Dinge schwurbeln, die Sie nicht kennen. Das müssen Sie doch nicht extra betonen.

    Aber Sie sollten Ihre Gastgeber nicht – ohne daß Sie irgendetwas wissen oder gar beweisen könnten – mit Ihren Fake-News überziehen. Das könnte sich schon sehr schnell rächen.

    Also Obacht.

  4. Avatar berndgrimm sagt:

    Nur um die "Arbeitsweise" der Thai Polizei aufzuzeigen.

    Derzeit ist der Tod einer HiSo Edelnutte durch Alkoholvergiftung

    während/nach einer Party hier in allen Medien:

    Time of Lunlabelle's death crucial to investigation

    published : 24 Sep 2019 at 18:11

     

    Investigators are bogged down in ascertaining the precise time and place of death for young product presenter Lunlabelle, as this will determine which police station has juridiction in the case.

    Doctors who autopsied Thitima "Lunlabelle" Noraphanpiphat concluded she died between 3pm and 7pm on Sept 16, a timespan which could involve more than one person and different locations.  The time and place of death will also determine which police station has jurisdiction in the case. 

    If the 25-year-old died between 3pm and 5pm, Bang Bua Thong police will be responsible for the case. After 6pm  and it will be in the jurisdiction of Bukkalo police station. If she died in between the two periods, the area of police responsibility will depend on the route Mr Rachadech took driving her to his condo.

     

    Natürlich ist die Sterbezeit wichtig bei einem "unnatürlichen" Tod,

    besonders wenn man einen möglichen Täter ausfindig machen will.

    Aber hier geht es nur darum festzustellen wer die Arschkarte gezogen hat

    und soetwas wie Polizeiarbeit leisten muss.

    Die "Anderen" sind fein raus!

    Natürlich geht es auch um Verschleierung , aber dazu kenne ich den Fall

    zuwenig.

     

  5. Avatar Raoul Duarte sagt:

    "WB":       … es sei zu früh, um festzustellen, ob Bullman aus dem Land geflohen sei, und fügte hinzu, die Polizei hatte Berichte über die Flucht des Verdächtigen nach Vietnam erhalten, ein Land, in das er Berichten zufolge in der Vergangenheit gereist sei …

    Wenn nicht sicher ist, ob (und wenn; wohin) der Gesuchte geflohen sein könnte, ist die Entscheidung der Behörden, sich an Interpol zu wenden, natürlich die einzig richtige Vorgehensweise.

    Ohne irgendwelche Beweise vorlegen zu können, öffentlich zu behaupten, thailändische Behörden hätten dem des Mordes verdächtigen Norweger die Ausreise "gegen Zahlung" von 200,000 THB ermöglicht, erfüllt einmal mehr den Tatbestand einer (verbotenen) Falsch-Nachricht.

    Obacht.

  6. Avatar berndgrimm sagt:

    Aha! Es wurde also ein ausländischer Mörder gegen die Zahlung von

    200.000THB  freigelassen und nicht effektiv daran gehindert das Land

    zu verlassen!Wobei man garnicht feststellen kann ob er denn überhaupt

    das Land verlassen hat! Aber man hat vorsichtshalber schonmal eine

    Red Notice bei Interpol hinterlegt. Was man bei dem Red Bull Strassenmörder

    aus Thonglor wegen Sprachschwierigkeiten mehrere Jahre nicht konnte!

    Wozu sollten nochmal die vielen Schikanen mit denen man anständige

    legal hier lebende Asländer schikaniert gut sein?

    Ach so, Sicherheit!

    Na ja ,der gute Mann mit den rechten Talenten  um dauerhaft hier zu leben

    hat schliesslich nur einen Ausländer umgebracht!

    Wie hoch war wohl das Trinkgeld auf die Kaution für Service und Bedienung?

     

     

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